polradar

admedicum GmbH & Co KG

lobbyregister / register_entry 22.02.2022 · Original ↗

Im Graph öffnen

Text

admedicum GmbH & Co KG Tätigkeit: Beratungsunternehmen, selbständige Beraterin oder selbständiger Berater Die admedicum GmbH & Co KG verbindet die Bedürfnisse von Patientien mit den Leistungen von Unternehmen im Gesundheitswesen von der frühen Entwicklung von Dienstleistungen (z.B. Beratungsleistungen, Serviceleistungen, Informationen) und Produkten (z.B. Arzneimitteln, Medizinprodukten, digitalen Anwendungen) über die klinische Entwicklung, den Marktzugang und das Angebot für Patienten. Interessenvertretung wird dabei ausschließlich produktunabhängig und im Rahmen von Multi-Sponsor und Multi-Stakeholder Allianzen ausgeübt. Tragende Prinzipien sind die Wahrung von Unabhängigkeit, Transparenz und der Würde des Menschen. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt, um auf Änderungsnotwendigkeiten in der patientenorientierten Entwicklung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und/oder Serviceleistungen aufmerksam zu machen, Probleme in der Patientenversorgung anzusprechen und mögliche Lösungsmöglichkeiten zu erläutern. Interessenbereiche: Pflege; Arzneimittel; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit" Regelungsvorhaben: - Einführung eines Allergiescreening für Kinder- und Jugendliche: Das Ziel der Initiative Allergiescreening Deutschland ist es die Früherkennung und frühzeitige Behandlung von Allergieerkrankungen in Deutschland zu optimieren. Die Initiative beschäftig sich insbesondere mit der Fragestellung, auf welche Weise Allergiescreenings zu einer Verbesserung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Allergieerkrankungen beitragen können. Es ist Anliegen der Initiative, die Einführung von Allergiescreenings in die U-Untersuchungen (G-BA Kinderrichtlinien) zu unterstützen. Darüber hinaus werden im Rahmen der Initiative Anregungen für ein verbessertes Versorgungsmanagement von Kindern- und Jugendlichen mit Allergien beraten und Vorschläge für deren Umsetzung generiert. - Weiterentwicklung des Strukturierten Behandlungsprogramms (DMP) "Asthma bronchiale" gem. § 137f SGB V: Ungeachtet seiner jüngsten Aktualisierung bleibt das DMP Asthma im Hinblick auf die Versorgung von Personen mit allergischem Asthma hinter den entsprechenden aktuellen Leitlinien zurück. Es wird somit seinem Anspruch, eine leitliniengerechte Versorgung zu ermöglichen, nicht gerecht und bedarf daher der Weiterentwicklung. Hierzu gehört zum einen eine inhaltliche Änderung durch eine Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses gem. § 137f SGB V. Es könnte sich im Rahmen der Befassung als erforderlich herausstellen die begleitende Dokumentation und deren Verwendung für eine qualitätsgenerierende Datenerhebung über den bislang gesetzlich vorgesehenen Rahmen weiter zu entwickeln. Dies könnte zu einem konkreten Gesetzesvorhaben führen. - Stärkung des Forschungsstandorts Deutschland: Im internationalen Vergleich werden in Deutschland immer weniger klinische Studien durchgeführt. Gemeinsam mit Vertretenden von Patientenorganisationen, der Politik und der Pharmaindustrie soll erörtert werden, welche Auswirkungen dies auf Patientinnen und Patienten hat, welche Maßnahmen die Politik ergreifen kann, um die Anzahl der klinischen Studien zu erhöhen, sowie welche Rolle klinische Studien als Treiber von Innovationen spielen. Ziel ist es ein einen Austausch zu ermöglichen, gemeinsame weitere Schritte zu identifizieren und auch die breitere Bevölkerung über dieses wichtige Thema zu informieren.

Relationen

Keine Relationen.