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Frage von Maximilian Kneller (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4187)

dip / rede 25.02.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 58. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Maximilian Kneller (AfD) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4187) Geht die Bundesregierung bei der Umsetzung der geplanten Bahntrasse zwischen Bielefeld und Hannover im Rahmen des Deutschlandtaktes davon aus, dass die konkreten Baumaßnahmen die Trinkwasserqualität und die Verfügbarkeit von Trinkwasser negativ beeinträchtigen können? Antwort des Parl. Staatssekretärs Christian Hirte: Im Rahmen der Grundlagenermittlung hat die DB InfraGO AG den Projektraum auf Raumwiderstände und relevante Schutzgebiete hin untersucht. Die Trassenkorridore wurden so gewählt, dass sie jeweils eine möglichst geringe Auswirkung auf diese Gebiete haben. Dies gilt auch für die Trinkwasserschutzgebiete. Soweit möglich, soll die Trasse nach Angaben der DB InfraGO AG maximal in äußeren Wasserschutzzonen der Kategorie III verlaufen. Eine abschließende Festlegung über die Ausgestaltung der Infrastruktur und etwaiger Schutz- und Kompensationsmaßnahmen trifft die Genehmigungsbehörde im späteren Planfeststellungsverfahren.

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