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Frage von Sonja Lemke (DIE LINKE) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4187)

dip / rede 25.02.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Protokoll der 58. Sitzung des 21. Deutschen Bundestages. Zu Protokoll gegeben (Anlage), nicht im Plenum gesprochen.

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Frage von Sonja Lemke (DIE LINKE) mit Antwort – Schriftliche Antworten auf Fragen der Fragestunde (Drucksache 21/4187) Hält die Bundesregierung Altersbeschränkungen für die Nutzung von Social-Media-Angeboten für sinnvoll, und, wenn ja, wie ließen sich solche Maßnahmen umsetzen? Antwort der Parl. Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf: Der Koalitionsvertrag sieht vor, den Kinder- und Jugendschutz zu stärken und sicherzustellen, dass sich Kinder und Jugendliche in der digitalen Welt sicher bewegen können. Insbesondere soll eine Expertenkommission eingesetzt werden, um eine Strategie „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ zu erarbeiten und die Umsetzung zu begleiten. Die interdisziplinäre Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat im September 2025 ihre Arbeit aufgenommen. Sie prüft Handlungsmöglichkeiten und notwendige Schritte für einen effektiven Kinder- und Jugendmedienschutz. Damit wurde ein erster wichtiger Schritt getan. Die Ergebnisse sollen Sommer 2026 vorliegen. Den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen der Expertenkommission wird nicht vorgegriffen. Nach der Einführung der nationalen EUDI-Wallet in Deutschland im Januar 2027 soll eine Altersverifikation über diese Wallet grundsätzlich technisch möglich sein.

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