Schriftliche Frage 32 von Martin Reichardt (AfD): Plant die Bundesregierung, die Förderung des Violence Prevention Network, das Gespräche mit dem Attentäter auf den Berliner CSD führte, vor…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 10. August 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.
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Schriftliche Frage 32 von Martin Reichardt (AfD): Plant die Bundesregierung, die Förderung des Violence Prevention Network, das Gespräche mit dem Attentäter auf den Berliner CSD führte, vor…
Frage 32 (Martin Reichardt, AfD):
Plant die Bundesregierung, die Förderung des Violence Prevention Network, das Gespräche mit dem Attentäter auf den Berliner CSD führte, vor dem nach meiner Auffassung zu berücksichtigenden Hintergrund des Umstands einzustellen, dass der Geschäftsführer des Violence Prevention Network, Thomas Mücke (www.tagesschau.de/inlan d/regional/berlin/rbb-wir-haben-es-hier-miteinerperson-zu-tun-die-am-ende-ihres-radikalisierungs prozesses-stand-102.html), in Personalunion Vorstandsmitglied eines mit Bundesmitteln geförderten Vereins (https://gangway.de/ueber-uns/zentral e-vorstand-mitglieder/) ist, dessen Gruppen in der Vergangenheit Slogans wie „Deutschland aber helal“ (https://nius.de/politik/millionen-euro-steuerg eld-baller-spiele-deradikalisierung) verbreiteten, und wenn nein, weshalb nicht?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries vom 13. August 2026:
Es gibt derzeit keine Planungen im Sinne der Fragestellung. VPN ist ein bundesweit anerkannter Träger der Deradikalisierungsarbeit und Extremismusprävention. Soweit Bundesmittel zur Projektförderung zur Verfügung gestellt wurden, unterliegen diese regelmäßig der Prüfung der Mittelverwendung durch die zuwendungsgebende Stelle.
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