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Schriftliche Frage 3 von Lisa Badum (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund entsprechender Äußerungen wie z. B. des heutigen Bundesministers der Finanzen Lars Klingbeil aus…

dip / schriftliche_frage 21.08.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 17. August 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

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Schriftliche Frage 3 von Lisa Badum (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund entsprechender Äußerungen wie z. B. des heutigen Bundesministers der Finanzen Lars Klingbeil aus… Frage 3 (Lisa Badum, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund entsprechender Äußerungen wie z. B. des heutigen Bundesministers der Finanzen Lars Klingbeil aus dem Jahr 2023 (www.stern.de/politik/lars-klin gbeil-spricht-im-interview-ueber-abgaben-fuer-su perreiche-34173788.html) geprüft, ob Multimillionäre, die ab ca. 12 Mio. Euro Vermögen zum reichsten 1 Prozent der Weltbevölkerung zählen (www.investopedia.com/financial-edge/1212/aver age-net-worth-of-the-1.aspx) und aufgrund ihres Lebensstils und ihrer Vermögenswerte überproportional große Verantwortung an der Klimakrise tragen (www.oxfam.de/presse/pressemitteilungen/ 2026-01-10-reichste-prozent-hat-treibhausgasbud get-2026-bereits), einen entsprechenden finanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten sollten, und wenn ja, mit welchem Ergebnis und in welcher Höhe? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Michael Schrodi vom 17. August 2026: Die Bundesregierung hat keine Prüfung im Sinne der Fragestellung durchgeführt. Bereits jetzt tragen diejenigen, die stärker zum Klimawandel beitragen, einen größeren Anteil der damit verbundenen Kosten durch die in der Regel verursachergerechte Ausgestaltung klimabezogener Steuern und Abgaben.

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