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Schriftliche Frage 166 von Dr. Michael Arndt (DIE LINKE): Welche Kapazitäten zur Impfstoffproduktion werden derzeit durch Pandemiebereitschaftsverträge mit Pharmaunternehmen freigehalten (bitte nach…

dip / schriftliche_frage 12.06.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 8. Juni 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Schriftliche Frage 166 von Dr. Michael Arndt (DIE LINKE): Welche Kapazitäten zur Impfstoffproduktion werden derzeit durch Pandemiebereitschaftsverträge mit Pharmaunternehmen freigehalten (bitte nach… Frage 166 (Dr. Michael Arndt, Die Linke): Welche Kapazitäten zur Impfstoffproduktion werden derzeit durch Pandemiebereitschaftsverträge mit Pharmaunternehmen freigehalten (bitte nach Unternehmen, finanziellem Umfang, Laufzeit sowie der Menge des für die Produktion eingelagerten Materials, wie Wirkstoff-Bausteinen oder Ampullen, aufschlüsseln), und sieht die Bundesregierung die Anforderungen aus den Verträgen, insbesondere an die Verfügbarkeit von wichtigen Ausgangsstoffen, Herstellungslinien und Personal derzeit erfüllt? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Tino Sorge vom 9. Juni 2026: Um besser auf zukünftige Pandemien vorbereitet zu sein, hat die Bundesregierung mit drei in Deutschland ansässigen Unternehmen Pandemiebereitschaftsverträge geschlossen. Dabei handelt es sich um die Unternehmen BioNTech, IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. Die Pandemiebereitschaftsverträge gewähren Deutschland im Fall einer Pandemie den Abruf dauerhaft vorgehaltener Impfstoffproduktionskapazitäten der Unternehmen für insgesamt jährlich 160 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe und 80 Millionen Dosen Vektor-Impfstoffe. Einzelheiten der Verträge unterliegen der Vertraulichkeit. Die Unternehmen sind derzeit alle gemäß den vertraglichen Anforderungen pandemiebereit.

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