Schriftliche Frage 40 von Martin Reichardt (AfD): Plant die Bundesregierung angesichts der in jüngerer Vergangenheit zu beobachtenden brutalen Gewaltvorfälle an Schulen in Deutschland (www.…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 13. April 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Schriftliche Frage 40 von Martin Reichardt (AfD): Plant die Bundesregierung angesichts der in jüngerer Vergangenheit zu beobachtenden brutalen Gewaltvorfälle an Schulen in Deutschland (www.…
Frage 40 (Martin Reichardt, AfD):
Plant die Bundesregierung angesichts der in jüngerer Vergangenheit zu beobachtenden brutalen Gewaltvorfälle an Schulen in Deutschland (www. ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/me sserangriff-in-flottbek-debatte-um-gewalt-an-schu len,hamj-9486.html; www.ardmediathek.de/vide o/ndr-info/gewalt-an-schulen-in-niedersachsen-ni mmt-zu/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWFkOTI 0Ni05MDE0LTQxZjYtYjA1Mi0wNzA3OTg3M DMwYmU; www.tagesschau.de/inland/mittendri n/gewalt-schule-cottbus-100.html), gegen diese nach meiner Auffassung dramatische Entwicklung etwas zu unternehmen, und wenn ja, was genau?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf vom 14. April 2026:
Eine gute Entwicklung von Schülerinnen und Schülern setzt eine gewaltfreie Lernumgebung voraus. Jeder Gewaltvorfall an einer Schule ist daher einer zu viel und wird im Rahmen der föderalen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland von den zuständigen Landesschulbehörden, den Landespolizeien und den Landesjustizbehörden intensiv bearbeitet. Auch Fragen der Gewaltprävention an Schulen werden von den jeweiligen Kultusministerien der Länder verfolgt. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend steht regelmäßig im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aller Landesregierungen, auch zu den Themen Gewalt an Schulen.
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