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Schriftliche Frage 66 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Ist vorgesehen, Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, bedrohte Journalistinnen und Journalisten und/oder Oppositionelle aus Tansa…

dip / schriftliche_frage 06.03.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 2. März 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts.

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Schriftliche Frage 66 von Maren Kaminski (DIE LINKE): Ist vorgesehen, Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, bedrohte Journalistinnen und Journalisten und/oder Oppositionelle aus Tansa… Frage 66 (Maren Kaminski, Die Linke): Ist vorgesehen, Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, bedrohte Journalistinnen und Journalisten und/oder Oppositionelle aus Tansania durch Schutzprogramme, Visaerleichterungen und/oder temporäre Aufnahmeprogramme zu unterstützen, und wenn das der Fall ist, wie genau wird das ausgestaltet? Antwort des Staatssekretärs Dr. Géza Andreas von Geyr vom 5. März 2026: Die Bundesregierung finanziert Schutzprogramme zur Unterstützung der genannten Personengruppen. Zum Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidigern sowie von Journalistinnen und Journalisten können Einzelpersonen etwa im Rahmen der von der Bundesregierung finanzierten Elisabeth-Selbert-Initiative und der Hannah-Arendt-Initiative unterstützt werden, auch in Tansania.

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