Schriftliche Frage 153 von Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Für wie viele von den rund 630.000 Unternehmen in der deutschen Lebensmittelwirtschaft (www.le bensmittelverband.de/de/lebensmittel/wirtscha…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. Dezember 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.
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Schriftliche Frage 153 von Dr. Julia Verlinden (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Für wie viele von den rund 630.000 Unternehmen in der deutschen Lebensmittelwirtschaft (www.le bensmittelverband.de/de/lebensmittel/wirtscha…
Frage 153 (Dr. Julia Verlinden, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Für wie viele von den rund 630.000 Unternehmen in der deutschen Lebensmittelwirtschaft (www.le bensmittelverband.de/de/lebensmittel/wirtschaft-b ranche) würde sich nach Einschätzung der Bundesregierung der Aufwand zur Sicherstellung der Gentechnikfreiheit sowie das Haftungsrisiko durch die Auswirkungen des zur Beratung und Entscheidung anstehenden Vorschlags zur EU- Neuregulierung von Produkten aus neuen gentechnischen Verfahren (vgl. www.keine-gentechni k.de/nachricht/trilog-zur-neuen-gentechnik-einigu ng-bis-dezember) erhöhen, und wie hoch liegt nach Einschätzung der Bundesregierung der jährliche Umsatz dieser betroffenen Unternehmen?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Silvia Breher vom 1. Dezember 2025:
Da es bisher im Trilog zum NGT (Neue Genomische Techniken)- Pflanzen-Verordnungsvorschlag noch keine abschließende Einigung gibt und die Positionen der Trilogpartner zu Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von NGT-1-Produkten abweichen, ist eine belastbare Einschätzung durch die Bundesregierung derzeit nicht möglich.
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