Fragen für die Fragestunde der 49. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 17. Dezember 2025
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Fragen für die Fragestunde der 49. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 17. Dezember 2025
[Deutscher Bundestag Drucksache 21/3237
21. Wahlperiode 12.12.2025
Fragen
für die Fragestunde der 49. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Mittwoch, dem 17. Dezember 2025
Verzeichnis der Fragenden
Abgeordnete Nummer
der Frage
Al-Wazir, Tarek
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 30, 31
Asar, Ayse (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . 58, 59
Balten, Adam (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45, 46
Brandner, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5, 70
Brückner, Maik (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Bünger, Clara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53, 54
Dzienus, Timon
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 22, 23
Eißing, Mandy (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Fetsch, Thomas (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71, 72
Fischer, Simone
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Gambir, Schahina
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 36, 52
Gastel, Matthias
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 32, 33
Görke, Christian (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 38, 61
Gohlke, Nicole (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 3
Grau, Armin, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 20, 21
Gumnior, Lena, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 65, 67
Hahn, Ingo, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Kellner, Michael
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 62, 63
Khan, Misbah (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . 13
Köstering, Jan (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51, 60
Abgeordnete Nummer
der Frage
Kraft, Rainer, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14, 15
Lensing, Sascha (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49, 50
Limburg, Helge
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 11, 69
Lührmann, Anna, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 29, 39
Maack, Sebastian (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17, 18
Neuhäuser, Charlotte Antonia (Die Linke) . . . . 28, 57
Nieland, Iris (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44, 66
Paus, Lisa (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . 24, 25
Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . 19, 64
Polat, Filiz
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 55, 56
Przygodda, Kerstin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12, 47
Reichardt, Martin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16, 48
Reinalter, Anja, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Rietenberg, Sylvia
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Schattner, Bernd (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 27
Schmidt, Stefan
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 40, 41
Schröder, Stefan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 9
Springer, René (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42, 43
Steinmüller, Hanna
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 37, 68
Verlinden, Julia, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Verzeichnis der Geschäftsbereiche der Bundesregierung
Seite
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales . . . . . 6
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales
und Staatsmodernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . 9
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes . . . . 11
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung . . . . . . . . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und
für Verbraucherschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
1. Abgeordnete
Nicole Gohlke
(Die Linke)
Plant die Bundesregierung, im Rahmen ihrer
Zuständigkeit für die politische Bildung z. B. über
die Bundeszentrale für politische Bildung oder
durch eine Initiative in der
Kultusministerkonferenz (KMK) darauf hinzuwirken, dass bundesweit
klargestellt wird, dass das Neutralitätsgebot für
Lehrkräfte nicht mit einer Werteneutralität
gegenüber demokratie- und verfassungsfeindlichen
Aussagen verwechselt werden darf, um der
Verunsicherung durch sogenannte Meldeportale und
falsche Interpretationen des Beutelsbacher
Konsenses entgegenzutreten, und welche
Möglichkeiten prüft sie, um zivilgesellschaftliche Träger oder
Bundesprogramme so auszustatten, dass sie
betroffenen Lehrkräften bundesweit rechtliche und
psychologische Beratung anbieten können?
2. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Plant die Bundesregierung eigene Maßnahmen,
um darauf hinzuwirken, dass in
Kindertageseinrichtungen Inhalte rund um Sexualität oder
geschlechtliche Identität erst in einem geeigneten
Entwicklungsalter vermittelt werden dürfen, und
wenn ja, welche?
3. Abgeordnete
Nicole Gohlke
(Die Linke)
Wie hoch ist nach Kenntnis des
Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und
Jugend (BMBFSFJ) der Sanierungsbedarf an
Schulgebäuden in Deutschland insgesamt, und
geht das BMBFSFJ eingedenk dessen davon aus,
dass das Sondervermögen Infrastruktur und
Klimaneutralität mit einem Volumen von 100 Mrd.
Euro aus bildungspolitischer Sicht ausreicht,
wenn dieses für verschiedenste Bereiche wie
Frauenhäuser bis Verkehrsinfrastruktur aufgeteilt
werden muss, und wenn ja, kann das BMBFSFJ
beziffern, mit welchem konkreten Betrag in Euro
eine Schule im Bundesdurchschnitt rechnen
kann?
4. Abgeordnete
Mandy Eißing
(Die Linke)
Welche konkreten Schritte plant die
Bundesregierung, um die im Koalitionsvertrag zwischen
CDU, CSU und SPD angekündigte bessere
Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Familien mit
kleinen Kindern umzusetzen, nachdem der Zehnte
Familienbericht aufzeigt, dass insbesondere
Alleinerziehende durch unzureichende und
unflexible Kinderbetreuung nach wie vor stark belastet
sind und der Ausbau stagniert?
5. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was genau qualifiziert nach Ansicht der
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen
und Jugend Karin Prien die aktuelle Beauftragte
der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller
und geschlechtlicher Vielfalt Sophie Koch für ihre
Position?
6. Abgeordnete
Dr. Anja Reinalter
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie positioniert sich die Bundesregierung zur
Empfehlung des Normenkontrollrates, das
Fernunterrichtsschutzgesetz vollständig abzuschaffen,
und plant sie, durch eigene Maßnahmen im
wachsenden digitalen Weiterbildungsmarkt den
Verbraucherschutz sowie die Qualität der
Bildungsangebote sicherzustellen, und wenn ja, wie?
7. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Wie bewertet die Bundesregierung den
derzeitigen Stand der Vergleichbarkeit der
Leistungsanforderungen und Bewertungskriterien bei
schulischen Abschlussprüfungen (insbesondere im
Abitur) zwischen den Bundesländern, und ergreift sie
eigene Maßnahmen, um die bundesweite
Vergleichbarkeit und Chancengleichheit im
Hochschulzugang herzustellen, und wenn ja, welche?
8. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie
viele Schüler in Deutschland die Klasse
wiederholen müssen?
9. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Wie beurteilt die Bundesregierung die derzeitige
Unterrichtsversorgung in den ostdeutschen
Ländern, insbesondere in Thüringen, Sachsen-Anhalt
und Mecklenburg-Vorpommern, angesichts
wachsender Lehrkräfteengpässe, steigender
Krankheitsquoten und überdurchschnittlicher
Unterrichtsausfälle, und plant sie eigene Schritte, um
die Länder bei der Sicherung einer verlässlichen
Grundbildung zu unterstützen, und wenn ja,
welche konkret?
10. Abgeordneter
Maik Brückner
(Die Linke)
Wie wird die Bundesregierung die
Erkenntnisgrundlagen im Zusammenhang mit der Anzahl
der in der Sexarbeit tätigen Menschen in
Deutschland verbessern, nachdem auch die Evaluation des
Prostituiertenschutzgesetzes noch einmal
dargestellt hat, dass es an belastbaren quantitativen
Daten hinsichtlich der Zahl an Sexarbeitenden in
Deutschland fehlt (vgl. www.bmbfsfj.bund.de/res
ource/blob/266220/48609c967693e7454e58950a6
fa43cdb/evaluation-prostituiertenschutzgesetz-abs
chlussbericht-data.pdf, S. 33 ff.)?
11. Abgeordneter
Helge Limburg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Ursachen sieht die Bundesregierung
dafür, dass die Anzeigequote bei von Gewalt
betroffenen Frauen meist unter 10 Prozent, bei
Partnerschaftsgewalt sogar unter 5 Prozent liegt
(Dunkelfeld-Opferbefragung „Lebenssituation, Sicherheit
und Belastung im Alltag (LeSuBiA)“, www.bk
a.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldu
ngen/251121_BLB_Straftaten_gegen_Frauen202
4.html), und plant sie, Maßnahmen zu ergreifen,
um die Anzeigebereitschaft von Gewalt
betroffenen Frauen zu erhöhen, und wenn ja, welche?
12. Abgeordnete
Kerstin Przygodda
(AfD)
Sieht auch die Bundesregierung, wie die
Frauenrechtsorganisation ,,Terre des Femmes“,
zehntausende in Deutschland lebende Mädchen von einer
Genitalverstümmelung bedroht (www.aerzteblat
t.de/news/genitalverstuemmelung-rund-17000-ma
edchen-in-deutschland-gefaehrdet-45e0ceb9-dbc
b-4a62-89fd-95e435bd911c), und wenn ja, sieht
die Bundesregierung gegenwärtig einen
diesbezüglichen politischen Handlungsbedarf?
13. Abgeordnete
Misbah Khan
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Maßnahmen plant die
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen
und Jugend Karin Prien zur Entlastung von
Alleinerziehenden und ihren Kindern, als Gruppe,
die überproportional von Armut betroffen ist, im
kommenden Jahr, und gibt es bereits festgelegte
Fristen zur Erreichung dieser Ziele?
14. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Teilt die Bundesregierung die Erwägung der
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren,
Frauen und Jugend Karin Prien, ein Verbot
sozialer Medien, etwa TikTok, Instagram, X, Snapchat,
YouTube u. a., für Kinder und Jugendliche
einzuführen bzw. grundsätzlich deren Nutzung bis zu
einem bestimmten Alter zu untersagen (www.b
r.de/nachrichten/deutschland-welt/bildungsminist
erin-prien-erwaegt-tiktok-verbot-bis-zur-jugend,V
2NJCTG)?
15. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Betrachtet die Bundesregierung und die von der
Bundesfamilienministerin Karin Prien
einberufene Expertenkommission zum Prostituiertenschutz
auch die Inhaltsersteller von Abonnement-
Geschäftsmodellen mit Erotikinhalten im Internet als
Prostitution, und wenn ja, welche Maßnahmen
bzw. Plattformregulierungen sind diesbezüglich
geplant (www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/k
ommission-schutz-prostituierte-100.html)?
16. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Beabsichtigt die Bundesregierung, sich künftig
einen Überblick darüber zu verschaffen bzw.
Daten zu erfassen, wie viele islamische
Kindertagesstätten bzw. Kindergärten und wie viele von
Saudi-Arabien finanzierte Privatschulen es in der
Bundesrepublik Deutschland gibt (vgl. Antworten
der Bundesregierung auf meine Schriftlichen
Fragen 101 und 102 auf
Bundestagsdrucksache 21/3136), und wenn nein, weshalb nicht?
17. Abgeordneter
Sebastian Maack
(AfD)
Wie steht es um die Vereinbarung der
Koalitionsfraktionen der CDU/CSU und SPD, das Gesetz
über die Selbstbestimmung in Bezug auf den
Geschlechtseintrag bis spätestens 31. Juli 2026 zu
evaluieren, und inwiefern positioniert sich die
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren,
Frauen und Jugend Karin Prien in dieser Frage
persönlich (Koalitionsvertrag zwischen CDU,
CSU und SPD, Z. 3320/21)?
18. Abgeordneter
Sebastian Maack
(AfD)
Sieht die Bundesministerin für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend Karin Prien
Veranlassung, Ergebnisse der Kleinen Anfrage der
Fraktion der CDU/CSU an die vorherige
Bundesregierung (politische Neutralität staatlich
geförderter Organisationen) in ihre Arbeit und die ihres
Bundesministeriums einfließen zu lassen, und
wenn nein, warum nicht, und wenn ja, in
welchem Umfang, und mit welchen konkreten
Auswirkungen (Bundestagsdrucksache 20/15101)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit
und Soziales
19. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Welches sind nach Auffassung der
Bundesregierung die wichtigsten sozialpolitischen
Maßnahmen, die in der bisherigen 21. Wahlperiode auf
den Weg gebracht wurden (vgl. Deutschlandfunk
– www.deutschlandfunk.de/union-lehnt-stopp-de
s - r en t enpake t s - ab -106 .html, abgerufen am
27. November 2025)?
20. Abgeordneter
Dr. Armin Grau
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Möchte die Bundesregierung durch eigene
Maßnahmen verhindern, dass der geplante
Rechtskreiswechsel geflüchteter Ukrainerinnen und
Ukrainer vom Zweiten Buch Sozialgesetzbuch ins
Asylbewerberleistungsgesetz zu einer Vielzahl
unterschiedlicher Praktiken und Handhabungen
der geplanten gesetzlichen Vorgaben in den
Kommunen führt, und wenn ja, wie?
21. Abgeordneter
Dr. Armin Grau
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Mit welchen Auswirkungen auf Geschwindigkeit
und Nachhaltigkeit der Arbeitsmarktintegration
rechnet die Bundesregierung durch den geplanten
Rechtskreiswechsel geflüchteter Ukrainerinnen
und Ukrainer vom Zweiten Buch
Sozialgesetzbuch ins Asylbewerberleistungsgesetz?
22. Abgeordneter
Timon Dzienus
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche wesentlichen Änderungen bei
Leistungssätzen und Gesundheitsleistungen für
hilfsbedürftige ukrainische Geflüchtete, die nach dem
1. April 2025 eingereist sind, plant die
Bundesregierung durch das
Leistungsrechtsanpassungsgesetz?
23. Abgeordneter
Timon Dzienus
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Sieht die Bundesregierung bei dem kürzlich vom
Kabinett verabschiedeten
Leistungsrechtanpassungsgesetz ein rechtliches Risiko durch die
meiner Meinung nach dauerhafte
Schlechterstellung einer klar abgrenzbaren Gruppe von
Schutzberechtigten mit gleichem Schutzstatus,
insbesondere hinsichtlich der Gleichstellung von
Menschen, die vor oder nach dem Stichtag eingereist
sind, und wenn nein, warum nicht?
24. Abgeordnete
Lisa Paus
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Werden die Länder und Kommunen für ihren
Mehraufwand durch den Rechtskreiswechsel der
Ukrainerinnen und Ukrainer kompensiert, und
wenn ja, wie genau, und in welchem Umfang?
25. Abgeordnete
Lisa Paus
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Erwartet die Bundesregierung vom
Rechtskreiswechsel der Ukrainerinnen und Ukrainer
Entlastungen beim Bundeshaushalt, und wenn ja, in
welcher Höhe, und sieht sie bei Ländern und
Kommunen Mehrkosten, und wenn ja, in welcher
Höhe?
26. Abgeordnete
Sylvia Rietenberg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Unterschiede entstehen konkret zwischen
den Möglichkeiten einer verbindlichen Förderung
des Arbeitsmarktzugangs für Menschen im
Zweiten Buch Sozialgesetzbuch und im
Asylbewerberleistungsgesetz durch den geplanten
Rechtskreiswechsel für die Ukrainerinnen und Ukrainer?
27. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Hat die Bundesregierung Kenntnis davon, wie
hoch die Anzahl von Kindern an der
Armutsgrenze in Deutschland ist?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung
28. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Kenntnis von Kontakten
(Telefonate, Gespräche, Treffen, schriftlicher
Kontakt Mail/Post) zwischen Vertreterinnen und
Vertretern der Bundesregierung (Mitglieder der
Bundesregierung, Ministerialebene) und
Vertreterinnen und Vertretern des Beratungsunternehmens
Teneo (www.teneo.com/, www.somo.nl/the-secret
ive-cabal-of-us-polluters-that-is-rewriting-the-eu
s-human-rights-and-climate-law/) samt
Subunternehmen (Teneo Germany GmbH u. a.), und wenn
ja, welche waren das seit Beginn der 21.
Legislaturperiode (bitte die Gesamtanzahl der
entsprechenden Termine angeben sowie die letzten neun
Termine nach Datum, Funktion der Beteiligten
und Thema aufschlüsseln)?
29. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Was ist das Ergebnis der vom Bundesminister für
Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten
Wildberger in der Regierungsbefragung vom
5. November 2025 angekündigten Prüfung der
Förderung europäischer sozialer Medien, und
welche konkreten Handlungsschritte leitet der
Bundesdigitalminister aus dem Ergebnis ab?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Verkehr
30. Abgeordneter
Tarek Al-Wazir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Aus welchem Haushaltstitel wird das
angekündigte Förderprogramm des Bundesministeriums für
Verkehr gespeist, in dem die Kosten für die
Ertüchtigung des Netzanschlusses und der
elektrischen Anlagen von Gebäuden finanziell
unterstützt werden sollen (vgl. Maßnahme 3
„Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern“ des
Masterplans Ladeinfrastruktur 2030), und wie hat sich
die Ausstattung dieses Haushaltstitels im
Vergleich zu den letzten zwei Haushaltsjahren (2024,
2025) entwickelt?
31. Abgeordneter
Tarek Al-Wazir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Aus welchem Haushaltstitel wird das für 2026
angekündigte Förderprogramm für den Aufbau von
Ladeinfrastruktur in Depots und Betriebshöfen für
Nutzfahrzeuge (vgl. Maßnahme 4 des
Masterplans Ladeinfrastruktur 2030) finanziert, und wie
hat sich dieser Haushaltstitel im Vergleich zu den
beiden vorangegangenen Haushaltsjahren (2024,
2025) verändert?
32. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie erfolgte die Festlegung der maximalen
Streckenlänge bezüglich der Befreiung von
Elektrifizierungsmaßnahmen aus der
Umweltverträglichkeitsprüfung im Entwurf des Infrastruktur-
Zukunftsgesetzes, und welche
Elektrifizierungsmaßnahmen können damit aus der Anlage des
Bundesschienenwegeausbaugesetzes ohne
Umweltverträglichkeitsprüfung umgesetzt werden?
33. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Liegen für alle Stellwerke im Rahmen der
Generalsanierung Hamburg–Berlin plangeprüfte
Planungen vor, und gibt es Verzögerungen im
Bereich der Linienförmigen Zugbeeinflussung
(LZB), sodass eine Inbetriebnahme dieser erst
nach der geplanten Wiedereröffnung der Strecke
erfolgen könnte?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Gesundheit
34. Abgeordnete
Simone Fischer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie bewertet die Bundesregierung die aktuelle
Versorgung pflegender Familien mit chronisch
kranken oder pflegebedürftigen Kindern mit
familienorientierten Rehabilitations- und
Entlastungsangeboten, und plant sie konkrete Maßnahmen
zur Verbesserung dieser Situation, und wenn ja,
welche?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
35. Abgeordnete
Dr. Julia Verlinden
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Für wie viele von den rund 630.000 Unternehmen
in der deutschen Lebensmittelwirtschaft (www.le
bensmittelverband.de/de/lebensmittel/wirtschaft-b
ranche) würde sich nach Einschätzung der
Bundesregierung der Aufwand zur Sicherstellung der
Gentechnikfreiheit sowie das Haftungsrisiko
durch die Auswirkungen der Trilog-Einigung zur
EU-Neuregulierung von Produkten aus neuen
gentechnischen Verfahren (vgl. www.keine-gente
chnik.de/nachricht/eu-plan-gentechnik-im-essen-v
erstecken) erhöhen, und wie hoch liegt nach
Einschätzung der Bundesregierung der jährliche
Umsatz dieser betroffenen Unternehmen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
36. Abgeordnete
Schahina Gambir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Schätzt das Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die
Sicherheitslage in Afghanistan nach vier Jahren anders
ein, weshalb die Aufnahmezusagen für
afghanische Ortskräfte des Ressorts nach Jahren wieder
entzogen wurden, und wenn ja, aus welchen
Gründen (www.tagesschau.de/inland/innenpoliti
k/afghanistan-ortskraefte-dobrindt-100.html), und
wie viele Menschen betrifft dies (bitte sowohl
nach Hauptpersonen und Familienmitgliedern als
auch nach Geschlecht und Minderjährigkeit
aufschlüsseln)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
37. Abgeordnete
Hanna Steinmüller
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Erhebt die Bundesregierung Daten zur
Überbelegung von Wohnraum, und wenn ja, wie stimmen
diese mit den Zahlen des Deutschen Mieterbundes
überein, die zeigen, dass rund 19 Prozent der
Mieterhaushalte in überbelegten Wohnungen leben,
bei Familien mit drei Kindern sogar über 30
Prozent, und dabei Haushalte mit niedrigem
Einkommen, Alleinerziehende und Menschen mit
Migrationsgeschichte besonders betroffen sind, und
leitet sie konkreten politischen Handlungsbedarf aus
diesen Zahlen ab, und wenn ja, welchen (Quelle:
https://mieterbund.de/themen-und-positionen/stud
ien/mietenreport-2025/)?
38. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Welche „unbürokratische[n] und sozial
gestaffelte[n] Entlastungen und Förderungen beim
Wohnen und bei der Mobilität“ hat die
Bundesregierung beschlossen bzw. plant sie, um die „CO2-
Einnahmen […] an die Bürgerinnen und Bürger
und Unternehmen zurück [zu geben]“
(Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD,
S. 29, Zeile 927 ff.; bitte Maßnahmen einzeln und
ggf. mit Zeitplan darstellen), und denkt die
Bundesregierung, dass mit der im
Steueränderungsgesetz 2025 enthaltenen Erhöhung der
Entfernungspauschale eine soziale Staffelung realisiert wird?
Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und
des Bundeskanzleramtes
39. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wann plant der Beauftragte der Bundesregierung
für Kultur und Medien Dr. Wolfram Weimer, das
in einem ntv-Interview bereits für November
2025 angekündigte Eckpunkte-Papier für eine
Digitalabgabe vorzulegen (www.tagesspiegel.de/kul
tur/arbeit-an-den-eckpunkten-kulturstaatsminister
weimer-und-seine-digitalabgabe-14629841.html),
und warum konnte der selbst gesetzte Zeitplan
nicht eingehalten werden?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Finanzen
40. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern gewährleistet ein Kostendeckel von
1,5 Prozent für das Standarddepot im Zuge der
Reform der staatlich geförderten privaten
Altersvorsorge aus Sicht der Bundesregierung eine
kostengünstige und renditestarke private
Altersvorsorge (bitte erläutern und z. B. im Vergleich zu
den Kosten des schwedischen Pensionsfonds AP7
in Höhe von derzeit 0,06 Prozent begründen), und
hat die Bundesregierung geprüft, wie von mir
befürwortet, Abschlusskosten und Effektivkosten
für alle Produkte der staatlich geförderten
Altersvorsorge klar zu begrenzen, da es sich ja
immerhin um staatlich geförderte Verträge handelt und
die Riester-Rente insbesondere aufgrund der viel
zu hohen Kosten gescheitert ist, und wenn ja, mit
welchem Ergebnis?
41. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Aus welchen Gründen hat die Bundesregierung
im Zuge der Reform der privaten Altersvorsorge
gerade jene Empfehlungen der Fokusgruppe (Juli
2023) nicht aufgegriffen, die den Zugang der
Menschen zu qualitativ und quantitativ
hochwertigen Produkten erleichtert und für mehr
Transparenz gesorgt hätten (z. B. das erweiterte
Zertifizierungsverfahren für die Zulassung der
förderfähigen Produkte per Ausschreibung nach
schwedischem Vorbild, eine Vergleichswebsite und die
zusätzliche unabhängige und individuelle
Altersvorsorgeberatung zu Beginn der Ansparphase und
zu Beginn der Auszahlungsphase; bitte
begründen), und möchte die Bundesregierung im Zuge
der Reform sicherstellen, dass Menschen mit
Beratungsbedarf trotz der durch die weiterhin
dominierende provisionsbasierte Beratung bestehenden
Interessenkonflikte ein kostengünstiges und
renditestarkes Altersvorsorgeprodukt abschließen
können, und wenn ja, wie (bitte erläutern)?
42. Abgeordneter
René Springer
(AfD)
Welche Finanzinstitute, Zentralbanken oder
staatlichen Förderbanken (insbesondere die KfW)
waren nach Kenntnis der Bundesregierung operativ
oder finanzierend an der Strukturierung und
Auszahlung des im G7-Rahmen beschlossenen 45-
Milliarden-Euro-Kreditpakets für die Ukraine
beteiligt, und welche Rolle spielten dabei deutsche
Banken?
43. Abgeordneter
René Springer
(AfD)
In welchem finanziellen Umfang hat die
Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des G7-Kredits
für die Ukraine Garantien, Haftungszusagen oder
sonstige Gewährleistungen übernommen, und
welche weiteren Bürgschaften oder Garantien hat
die Bundesrepublik darüber hinaus aktuell für
Zahlungsverpflichtungen der Ukraine
übernommen (bitte die neun höchsten Bürgschaften nach
Art der Bürgschaft, begünstigtem Zweck und
jeweiliger Höhe aufschlüsseln)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern
44. Abgeordnete
Iris Nieland
(AfD)
Plant die Bundesregierung gesetzgeberische
Maßnahmen zur Entlastung der Verwaltungsgerichte
vor dem Hintergrund der stark steigenden Asyl-
und Aufenthaltsklagen, und wenn ja, welche?
45. Abgeordneter
Adam Balten
(AfD)
Welche konkreten Kategorien mutmaßlich
strafbarer Inhalte werden der Zentralen Meldestelle
für strafbare Inhalte im Internet über externe
Meldeportale wie Trusted Flagger,
Landesmeldestellen oder Landesmedienanstalten zugeleitet, und
welchen prozentualen Anteil an allen im Jahr
2025 eingegangenen Meldungen haben Fälle nach
§ 188 des Strafgesetzbuchs wie üble Nachrede
oder Verleumdung gegen Personen des
politischen Lebens?
46. Abgeordneter
Adam Balten
(AfD)
Wie viele Meldungen nach § 188 des
Strafgesetzbuchs (StGB) sind der Zentralen Meldestelle für
strafbare Inhalte im Internet im Jahr 2025
zugegangen, jeweils nach ihrer Herkunft aus Trusted
Flaggern, sonstigen externen Meldestellen,
direkten Bürgermeldungen, der DSA-Schnittstelle
sowie anderen Behörden, und welche Kosten sind
dem Bund im Jahr 2025 bisher für die
Bearbeitung dieser Meldungen nach § 188 StGB
entstanden, bitte aufgegliedert nach Personalkosten beim
Bundeskriminalamt und der technischen
Infrastruktur sowie weiteren Kosten im
Verantwortungsbereich der Bundesregierung?
47. Abgeordnete
Kerstin Przygodda
(AfD)
Plant die Bundesregierung, in Deutschland im
Namen der Familienehre begangene versuchte
und vollendete Tötungen künftig statistisch zu
erfassen (vgl. Bundestagsdrucksache 21/2334), und
wenn nein, weshalb nicht?
48. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Plant die Bundesregierung, die Anzahl derjenigen
Kinder und Jugendlichen, die ihren
Geschlechtseintrag nach dem Selbstbestimmungsgesetz
geändert haben bzw. ändern, künftig statistisch zu
erfassen bzw. in Erfahrung zu bringen (vgl.
Antwort der Bundesregierung auf meine Mündliche
Frage 59, Plenarprotokoll 21/46), und wenn nein,
weshalb nicht?
49. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Inwiefern ist die Ankündigung des
Bundeskanzlers Friedrich Merz vom 23. Januar 2025,
dauerhafte Grenzkontrollen einrichten zu wollen („Ich
werde im Fall meiner Wahl zum Bundeskanzler
der Bundesrepublik Deutschland am ersten Tag
meiner Amtszeit das Bundesinnenministerium im
Wege der Richtlinienkompetenz des
Bundeskanzlers anweisen, die deutschen Staatsgrenzen zu
allen unseren Nachbarn dauerhaft zu
kontrollieren.“), nach den jüngsten Aussagen vom 9.
Dezember 2025 anlässlich seines Antrittsbesuchs in
Rheinland-Pfalz bei Ministerpräsident Alexander
Schweitzer („Wir haben die Grenzkontrollen
immer als etwas von begrenzter Dauer und Wirkung
empfunden.“; vgl. www.nius.de/politik/news/dop
pelmoral-merz-bei-grenzkontrollen-aus-dauerhaf
t-wird-schon-immer-von-begrenzter-dauer/e4109
5a0-7155-4ed8-bc03-9a50d4c8cd9a) hinfällig,
und ab wann plant die Bundesregierung, die
derzeitigen Kontrollen an den deutschen EU-
Binnengrenzen einzustellen?
50. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Inwiefern fühlt sich die Bundesregierung an den
am 29. Januar 2025 mit den Stimmen der
Fraktionen der CDU/CSU und FDP, fraktionsloser
Abgeordneter sowie der Fraktion der AfD
beschlossenen Entschließungsantrag der Fraktion der
CDU/CSU zu migrationspolitischen Fragen
(Bundestagsdrucksache 20/14698) gebunden, und
inwiefern bzw. wann sollen die darin enthaltenen
Forderungen seitens der aktuellen
Bundesregierung (hier insbesondere: „Zurückweisung
ausnahmslos aller Versuche illegaler Einreise,
unabhängig davon, ob die Personen ein Schutzgesuch
äußern oder nicht“; „Inhaftnahme vollziehbar
ausreisepflichtiger Personen“; „Schaffung von
Bundesausreisezentren, um Rückführungen zu
erleichtern“ und „unbefristeter Ausreisearrest für
ausreisepflichtige Straftäter und Gefährder“)
umgesetzt werden?
51. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
Wie bewertet die Bundesregierung die
Einsatzbereitschaft der einzelnen Bundesländer im
Katastrophenschutz hinsichtlich der Aktivierbarkeit für
Aufgaben im Zivilschutz, und mittels welcher
Maßnahmen und Meldepflichten verschafft sich
die Bundesregierung grundsätzlich einen
Eindruck über den Stand der Einsatzbereitschaft für
Zivilschutzaufgaben (www.focus.de/panorama/3
7-behoerden-null-plan-berlin-versagt-beim-katastr
ophenschutz_bb5f96a5-3e57-42a3-b535-2bbc332
bd8b9.html)?
52. Abgeordnete
Schahina Gambir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele afghanische Staatsangehörige mit
deutscher Aufnahmezusage haben, nachdem es
ursprünglich 62 Personen waren, im Rahmen der
erneuten Nachfrage mit Fristverlängerung auf das
Angebot der Bundesregierung, gegen eine
Zahlung von Geld und/oder Sachleistungen aus den
Aufnahmeprogrammen auszusteigen, reagiert
(bitte nach Zusage, Absage, Nachfrage und
Hauptpersonen und Angehörigen aufschlüsseln),
und wann müssen diese Personen die Guesthouses
in Pakistan verlassen?
53. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Wie ist es mit der Aussage des Bundesministers
des Innern Alexander Dobrindt in der Sitzung des
Innenausschusses des Deutschen Bundestages
vom 26. November 2025, wonach er in Bezug auf
die 218 afghanischen Ortskräfte und ihre
Angehörigen weiterhin eine Verantwortung Deutschlands
sehe und sie deshalb nach § 22 des
Aufenthaltsgesetzes auch ohne rechtsverbindliche Zusage
aufgenommen würden, vereinbar, dass laut
Medienberichten 123 Ortskräften und ihren Angehörigen
kurz darauf mitgeteilt wurde, dass sie entgegen
der ursprünglichen Zusage nicht aufgenommen
werden sollen und sie deshalb ihre mit deutscher
Unterstützung seit Monaten bzw. Jahren gestellte
Unterkunft bis zum 9. Dezember 2025 verlassen
sollten (www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/af
ghanistan-ortskraefte-dobrindt-100.html; bitte
ausführlich darstellen und begründen), und was
geschieht ganz konkret mit den laut
Medienberichten (www.stern.de/politik/ausland/ortskraef
te-aus-afghanistan-sollen-nicht-mehr-nach-deutsc
hland-kommen-36948472.html) 640 afghanischen
Personen mit einer Aufnahmezusage im Rahmen
der Menschenrechts- bzw. Übergangsliste, denen
laut einer Sprecherin des
Bundesinnenministeriums in diesen Tagen mitgeteilt werden soll(te),
dass kein politisches Interesse an ihrer Aufnahme
mehr vorliegt, insbesondere vor dem Hintergrund,
dass sie nach Angaben der Sprecherin „nicht in
die Obdachlosigkeit getrieben oder auf die Straße
gesetzt“ würden (ebd.), was meines Erachtens im
Widerspruch steht zu der o. g. Aufforderung (als
höfliche Bitte formuliert) an die Ortskräfte, ihre
Unterkunft zu verlassen, und vor dem
Hintergrund der Ankündigung Pakistans, mit
Abschiebungen nach Afghanistan nur noch bis Ende des
Jahres zu warten (bitte ausführen)?
54. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Wie ist der Stand bzw. das Ergebnis der 23
anhängigen bzw. abgeschlossenen Gerichtsverfahren
wegen Zurückweisungen trotz Asylgesuchs (vgl.
Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche
Frage 34 des Abgeordneten Tobias Mattias
Peterka auf Bundestagsdrucksache 21/3136), und wie
ist die zahlenmäßige Bilanz der Zurückweisungen
von Schutzsuchenden seit dem diesbezüglichen
Erlass vom 7. Mai 2025 (bitte für die Monate Mai
bis August und September bis Dezember 2025
differenziert darstellen)?
55. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Maßnahmen ergreift die
Bundesregierung, um Punkt III 19 – „Êzîdinnen und Êzîden
weiterhin unter Berücksichtigung ihrer nach wie
vor andauernden Verfolgung und Diskriminierung
im Rahmen des Asylverfahrens Schutz zu
gewähren und anzuerkennen, dass ein wichtiger
Bestandteil der Traumabewältigung und -
bearbeitung die Zusammenführung mit der eigenen
Familie ist und dass diese im Rahmen der
gesetzlichen Grundlagen zu ermöglichen ist“ – aus dem
Beschluss des Deutschen Bundestages zur
Anerkennung und Gedenken an den Völkermord an
den Êzîdinnen und Êzîden 2014
(Bundestagsdrucksache 20/5228) umzusetzen, und plant die
Bundesregierung Anpassungen dieser Maßnahme
angesichts der Schutzquote im Asylverfahren von
39,5 Prozent im Jahr 2024?
56. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele Personen wären von einem
Arbeitsverbot betroffen, wenn die Bundesregierung – wie im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
vorgesehen – Algerien, Indien, Marokko und
Tunesien als sichere Herkunftsstaaten einstuft und
gleichzeitig durch die Änderung der Verordnung
(EU) 2024/1348 die europäische Liste der
sicheren Herkunftsstaaten in Kraft tritt, die Ägypten,
Bangladesch, Indien, Kolumbien, Marokko,
Tunesien, Kosovo, Albanien, Bosnien und
Herzegowina, Georgien, Moldau, Montenegro,
Nordmazedonien, Serbien, die Ukraine (derzeit nicht
anwendbar wegen Ausnahmetatbestand bewaffneter
Konflikt) und die Türkei erfasst (bitte nach
Herkunftsländern aufschlüsseln)?
57. Abgeordnete
Charlotte Antonia
Neuhäuser
(Die Linke)
Hat die Bundesregierung Kenntnis von Kontakten
(Telefonate, Gespräche, Treffen, schriftlicher
Kontakt Mail/Post) zwischen Vertreterinnen und
Vertretern der Bundesregierung (Mitglieder der
Bundesregierung, Ministerialebene) und
Vertreterinnen und Vertretern des Beratungsunternehmens
TEHA Group Sp.A. (www.ambrosetti.eu/en/subsi
diaries/, www.somo.nl/the-secretive-cabal-of-us-p
olluters-that-is-rewriting-the-eus-human-rights-an
d-climate-law/) samt Subunternehmen (Althesys,
Ambrosetti Group Limited, Cefriel, GDS
Communication, Oltre Consulting, HBR Italia,
CyBrain), und wenn ja, welche waren das seit
Beginn der 21. Legislaturperiode (bitte die
Gesamtanzahl der entsprechenden Termine angeben
sowie die letzten neun Termine nach Datum,
Funktion der Beteiligten und Thema aufschlüsseln)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Verteidigung
58. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung eine Härtefallregelung
im Wehrpflichtgesetz oder im Soldatengesetz, die
eine Freistellung von der verpflichtenden
Musterung oder einem späteren Dienst ermöglicht,
wenn junge deutsche Doppelstaater aufgrund
bestehender Wehr- bzw. Militärdienstpflichten ihres
Zweitstaates (z. B. Türkei) nachweislich in einen
unlösbaren Loyalitäts- oder Rechtskonflikt
geraten würden, und wenn ja, wie?
59. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkrete prozentuale oder absolute
Mittelverteilung aus dem 35-Milliarden-Paket für die
Weltraumarchitektur der Bundeswehr ist für den
Zeitraum bis 2029 jeweils vorgesehen für
großvolumige Beschaffungen und Betrieb – etwa
Satellitenhardware und Launch-Dienste – und
militärische Forschung und Entwicklung (F&E)?
60. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
Wie viele Kontaktaufnahmen mit Landrätinnen
und Landräten, Bürgermeisterinnen und
Bürgermeistern und auch Vertreterinnen und Vertretern
von Wirtschaft und Hilfsorganisationen haben die
Landeskommandos der Bundeswehr seit
Bekanntgabe des Operationsplans Deutschland
vorgenommen, und in welchem Umfang wurden die
Teilnehmenden der Gespräche angesichts der
Erfordernisse des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes
überprüft (www.radioguetersloh.de/nachrichten/k
reis-guetersloh/gespraeche-der-bundeswehr-fuer-
den-ernstfall-auch-in-owl.html)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
61. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Kann die Bundesregierung garantieren, dass die
USA die Ausnahme von ihren Sanktionen gegen
Russland für die Anteile von Rosneft in
Deutschland einschließlich denen an der PCK-Raffinerie
Schwedt über einen „Comfort Letter“ (s. www.rb
b24.de/wirtschaft/beitrag/2025/10/us-sanktionen-
auswirkungen-pck.html) nach dem 29. April 2026
fortsetzen wird, und wenn nicht, welche
Maßnahmen plant die Bundesregierung für den Fall, dass
die Sanktionen ab dem 30. April 2026 greifen
würden?
62. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Was sind die Gründe der Bundesregierung dafür,
eine neue Treuhandmöglichkeit im
Außenwirtschaftsgesetz zu schaffen?
63. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Vorteile erhofft sich die Bundesregierung
von einem Anteilspfleger im Rahmen der
vorgesehenen Änderungen im Außenwirtschaftsgesetz?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz
64. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Auf welche konkreten Erkenntnisse stützt die
Bundesregierung ihre in den Medien zitierte
Aussage, dass der Schutz von Rechtsanwältinnen und
Rechtsanwälten bei Durchsuchungen verbessert
werden müsse, vor dem Hintergrund der
Unterzeichnung und Umsetzung des Übereinkommens
des Europarats zum Schutz des
Rechtsanwaltsberufs (vgl. LTO – www.lto.de/recht/juristen/b/staer
kung-resilienz-anwaltschaft-deutschland-zeichne
t-europarat-konvention, abgerufen am 27.
November 2025)?
65. Abgeordnete
Dr. Lena Gumnior
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Maßnahmen plant die Bundesministerin
der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie
Hubig vor dem Hintergrund, dass Deutschland
Platz 6 im globalen Rule-of-Law-Index des World
Justice Projects belegt und nicht mehr, wie im
Jahr 2024 Platz 5 und dies im Wesentlichen auf
den unzureichenden Korruptionsschutz im
Parlament zurückzuführen ist, um den
Korruptionsschutz im Parlament zu verbessern?
66. Abgeordnete
Iris Nieland
(AfD)
Beabsichtigt die Bundesregierung eine Änderung
des Jugendgerichtsgesetzes dahingehend, dass bei
besonders schweren Gewaltdelikten durch
Jugendliche – etwa bei Messerangriffen –
verstärkt Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung
kommt, und wenn ja, welche genau?
67. Abgeordnete
Dr. Lena Gumnior
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Was plant die Bundesministerin der Justiz und für
Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig vor dem
Hintergrund, dass Frauen mit Behinderung, die
von Gewalt betroffen sind, noch immer hohe
Hürden bei der Durchsetzung ihrer Rechte begegnen,
was oft auf fehlende barrierefreien Einrichtungen,
Informationen und Kommunikation bei der
Polizei und in der Justiz zurückzuführen ist, um diese
Hürden bei der Rechtsdurchsetzung abzubauen?
68. Abgeordnete
Hanna Steinmüller
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Maßnahmen ergreift die
Bundesregierung zur Umsetzung der im
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
vereinbarten Verbesserung der Transparenz bei den
Betriebskostenabrechnungen, und welche externen
Beratungen oder Gutachten wurden in diesem
Zusammenhang bereits beauftragt oder sind geplant?
69. Abgeordneter
Helge Limburg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Kenntnis hat die Bundesregierung über
die Zahl von Adoptionsverfahren zur
Anerkennung einer gelebten Co-Mutterschaft der mit der
gebärenden Mutter verheirateten, verpartnerten
oder in einer nicht formalisierten Partnerschaft
lebenden Frau seit 2017 (bitte nach erfolgreichem,
erfolglosem und noch laufendem
Adoptionsverfahren aufschlüsseln), und gibt es aus Sicht der
Bundesregierung sachliche Gründe für die
dadurch entstehenden Kosten für die öffentliche
Hand, und wenn ja, welche?
70. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Sieht die Bundesministerin der Justiz und für
Verbraucherschutz Dr. Stefanie Hubig aktuell
Gefahren für die Meinungsfreiheit in Deutschland, und
wenn ja, wovon geht hierzulande ihrer Ansicht
nach die größte Gefahr für die Meinungsfreiheit
aus (Antwort bitte begründen)?
71. Abgeordneter
Thomas Fetsch
(AfD)
Sind gesetzliche Anpassungen bezüglich des
§ 188 des Strafgesetzbuchs geplant, da es nach
meiner Ansicht für Bürgerinnen und Bürger die
Gefahr gibt, bei kritischen bzw. zugespitzten
Äußerungen zu politischen Amtsträgern
eingeschränkt zu sein, da strafrechtliche Konsequenzen
zu befürchten sind, und wenn ja, welche?
72. Abgeordneter
Thomas Fetsch
(AfD)
Wie steht die Bundesregierung im Kontext der
aktuellen rechtswissenschaftlichen Diskussion
(vgl. zum Beispiel den Aufsatz „Freie Rede
unlimited – entfesselte Meinungsfreiheit und
Spaltung des Westens“, NJW 2025, S. 2077 ff.) und
vor dem Hintergrund der Tatsache, dass sich
Demokratien durch Kritikfähigkeit und Offenheit
auszeichnen, zu einer möglichen Reform des
§ 188 des Strafgesetzbuchs (gegen Personen des
politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble
Nachrede und Verleumdung)?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333]
Relationen
- part_of_vorgang → Altersgrenze für die Vermittlung von Inhalten zu Sexualität und geschlechtlicher Identität in Kindertageseinrichtungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Änderungen bei Leistungssätzen und Gesundheitsleistungen für hilfsbedürftige ukrainische Geflüchtete durch das Leistungsrechtsanpassungsgese (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl der an die Zentrale Meldestelle im Jahr 2025 zugeleiteten Meldungen nach §188 StGB (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl der von einem Arbeitsverbot betroffenen Personen bei Einstufung weiterer Länder als sichere Herkunftsstaaten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl von Kindern an der Armutsgrenze in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen der EU-Neuregulierung von Gentechnik auf Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen des Rechtskreiswechsels geflüchteter Ukrainer vom SGB II zum Asylbewerberleistungsgesetz auf die Arbeitsmarktintegration (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung der Einsatzbereitschaft der Bundesländer im Katastrophenschutz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung der Versorgung pflegender Familien mit Rehabilitations- und Entlastungsangeboten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bindungswirkung und Umsetzungsstand des migrationspolitischen Entschließungsantrags der CDU/CSU vom 29. Januar 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einschätzung der Bundesministerin Stefanie Hubig zu aktuellen Gefahren für die Meinungsfreiheit in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einschätzung der Sicherheitslage in Afghanistan in Bezug auf den Entzug von Aufnahmezusagen für afghanische Ortskräfte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Empfehlung des Normenkontrollrates zur Abschaffung des Fernunterrichtsschutzgesetzes (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Entlastungen und Förderungen beim Wohnen und bei der Mobilität (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erfassung der Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit geänderten Geschlechtseinträgen nach dem Selbstbestimmungsgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erfassung von Daten zu islamischen Kindertagesstätten und saudi-arabisch finanzierten Privatschulen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ergebnis der Prüfung der Förderung europäischer sozialer Medien (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erhebung von Daten zur Überbelegung von Wohnraum (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erkenntnisgrundlagen zur Anzahl der in der Sexarbeit tätigen Menschen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erwartete Entlastungen beim Bundeshaushalt durch den Rechtskreiswechsel für ukrainische Geflüchtete (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Evaluation des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Festlegung der maximalen Streckenlänge im Rahmen der Befreiung von Elektrifizierungsmaßnahmen aus der Umweltverträglichkeitsprüfung im Entwu (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzierung des Förderprogramms für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Depots und Betriebshöfen für Nutzfahrzeuge (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzierung des Förderprogramms zur Ertüchtigung des Netzanschlusses und der elektrischen Anlagen von Gebäuden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → G7-Kreditpaket für die Ukraine (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Garantie zur Fortsetzung der Ausnahme von US-Sanktionen gegen Russland für Rosneft-Anteile in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gründe der Bundesregierung für die Schaffung einer neuen Treuhandmöglichkeit im Außenwirtschaftsgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kategorien der an die Zentrale Meldestelle zugeleiteten strafbaren Online-Inhalte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kenntnis über die Zahl von Adoptionsverfahren zur Anerkennung einer gelebten Co-Mutterschaft (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Klarstellungen und Unterstützungsangebote zum Neutralitätsgebot für Lehrkräfte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kompensation von Ländern und Kommunen für den Mehraufwand infolge des Rechtskreiswechsels ukrainischer Geflüchteter (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kontaktaufnahmen der Landeskommandos der Bundeswehr mit Landräten und Bürgermeistern sowie Vertretern von Wirtschaft und Hilfsorganisationen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kontakte zwischen Vertretern der Bundesregierung und des Beratungsunternehmens TEHA Group Sp.A. (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kontakte zwischen Vertretern der Bundesregierung und des Beratungsunternehmens Teneo (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kostendeckel für das Standarddepot im Rahmen der Reform der privaten Altersvorsorge (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zum Abbau von Hürden bei der Rechtsdurchsetzung für von Gewalt betroffene Frauen mit Behinderung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Entlastung der Verwaltungsgerichte angesichts steigender Asyl- und Aufenthaltsklagen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Entlastung von Alleinerziehenden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Umsetzung der Verbesserung der Transparenz bei Betriebskostenabrechnungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Verbesserung des Korruptionsschutzes im Parlament (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mittelverteilung des 35-Milliarden-Pakets für die Weltraumarchitektur der Bundeswehr bis 2029 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Änderung des Jugendgerichtsgesetzes für die verstärkte Anwendung des Erwachsenenstrafrechts bei besonders schweren Gewaltdelikten d (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliche Bewertung von Abonnement-Geschäftsmodellen mit Erotikinhalten im Internet als Prostitution (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Mögliches Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Nichtberücksichtigung von Empfehlungen der Fokusgruppe zur Reform der privaten Altersvorsorge (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Nichtversetzungen von Schülern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Planung einer Härtefallregelung im Wehrpflicht- oder Soldatengesetz für Doppelstaater zur Freistellung von der Musterung oder einem späteren (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Planungen für Stellwerke im Rahmen der Generalsanierung Hamburg-Berlin (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Politik des BMFSFJ gegenüber NGOs (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Position von Bundeskanzler Friedrich Merz zu Grenzkontrollen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Qualifikation der Beauftragten für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt Sophie Koch (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reaktion afghanischer Staatsangehöriger mit deutscher Aufnahmezusage auf das Ausstiegsangebot (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Rechtliche Bewertung der Schlechterstellung einer bestimmten Gruppe von Schutzberechtigten durch das Leistungsrechtanpassungsgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reform des §188 StGB (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Sanierungsbedarf an Schulgebäuden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Stand der Gerichtsverfahren wegen Zurückweisungen trotz Asylgesuchs (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Statistische Erfassung von versuchten und vollendeten Tötungen im Namen der Familienehre (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Umsetzung und Weiterentwicklung der Schutz- und Familiennachzugsregelungen für Jesiden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Unterrichtsversorgung in den Schulen der ostdeutschen Länder (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Unterschiede bei den Möglichkeiten einer verbindlichen Förderung des Arbeitsmarktzugangs für ukrainische Flüchtlinge nach dem Rechtskreiswec (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ursachen der niedrigen Anzeigequote bei gewaltbetroffenen Frauen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung des Schutzes von Rechtsanwälten bei Durchsuchungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vereinbarkeit der Aussage des Bundesministers Dobrindt zur Verantwortung Deutschlands mit der Mitteilung über die Nichtaufnahme von Ortskräf (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vergleichbarkeit von Leistungsanforderungen und Bewertungskriterien bei schulischen Abschlussprüfungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verhinderung unterschiedlicher kommunaler Praktiken beim geplanten Rechtskreiswechsel ukrainischer Geflüchteter vom SGB II zum Asylbewerberl (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Von Genitalverstümmelung bedrohte Mädchen in Deutschland (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vorlage des Eckpunkte-Papiers für eine Digitalabgabe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vorteile eines Anteilspflegers im Rahmen der vorgesehenen Änderungen im Außenwirtschaftsgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Wichtigste sozialpolitische Maßnahmen in der 21. Wahlperiode (Mündliche Frage)