Schriftliche Frage 33 von Dr. Kirsten Kappert-Gonther (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): In welchem Ausmaß werden die Perspektiven von psychisch erkrankten Menschen in der Bund- Länder-Arbeitsgruppe „Früherkennung und Bedrohungsm…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 3. November 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern.
Text
Schriftliche Frage 33 von Dr. Kirsten Kappert-Gonther (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): In welchem Ausmaß werden die Perspektiven von psychisch erkrankten Menschen in der Bund- Länder-Arbeitsgruppe „Früherkennung und Bedrohungsm…
Frage 33 (Dr. Kirsten Kappert-Gonther, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
In welchem Ausmaß werden die Perspektiven von psychisch erkrankten Menschen in der Bund- Länder-Arbeitsgruppe „Früherkennung und Bedrohungsmanagement“ (BLAG FEBM), wie sie in der Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 20 auf Bundestagsdrucksache 21/2387 beschrieben ist, vertreten, und welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, um die Partizipation von psychisch erkrankten Menschen an der entsprechenden politischen Diskussion und Entscheidungsfindung aktiv zu fördern?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries vom 7. November 2025:
Die von der Innenministerkonferenz (IML) beauftragte BLAG FEBM wurde durch Vertreter der Gesundheitsressorts der Länder verstärkt und eine Mitarbeit insbesondere zum Teilthema zum „Umgang mit psychisch auffälligen Personen“ sichergestellt. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat professionsübergreifend und interdisziplinär mit Behördenvertretern und der Wissenschaft zusammengearbeitet. Die Belange von psychisch erkrankten Menschen fanden daher zurückliegend und sollen auch zukünftig auf diesem Weg in der BLAG FEBM Berücksichtigung finden.
Relationen
- asked ← Kirsten Kappert-Gonther (Schriftliche Frage)
- part_of → Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 3. November 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung