Fragen für die Fragestunde der 85. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 24. Juni 2026
Text
Fragen für die Fragestunde der 85. Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 24. Juni 2026
Deutscher Bundestag Drucksache 21/6572
21. Wahlperiode 19.06.2026
Fragen
für die Fragestunde der 85. Sitzung des Deutschen Bundestages
am Mittwoch, dem 24. Juni 2026
Verzeichnis der Fragenden
Abgeordnete Nummer
der Frage
Akbulut, Gökay (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40, 41
Alhamwi, Alaa, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 48, 49
Al-Wazir, Tarek
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 46, 47
Asar, Ayse (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . 51
Brandner, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, 22
Brückner, Maik (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Bünger, Clara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38, 57
Galla, Rainer (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35, 52
Gastel, Matthias
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 61, 62
Görke, Christian (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 26, 42
Gürpinar, Ates (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 11
Hahn, Ingo, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6, 44
Heitmann, Linda
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 13, 14
Kappert-Gonther, Kirsten, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Kellner, Michael
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 45, 65
Köktürk, Cansin (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 16, 56
Köstering, Jan (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Kraft, Rainer, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 64
Latendorf, Ina (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23, 24
Lensing, Sascha (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 31
Abgeordnete Nummer
der Frage
Limburg, Helge
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 29, 54
Lührmann, Anna, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Matzerath, Markus (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25, 36
Mayer, Zoe, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 18, 19
Mazzi, Tamara (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Meyer-Soltau, Knuth (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 53
Nick, Ophelia, Dr.
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 20, 21
Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . 5, 17
Polat, Filiz
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 33, 34
Reichardt, Martin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59, 63
Schattner, Bernd (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39, 50
Schmidt, Stefan
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 43, 60
Schneider, Julia
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . 66, 67
Schötz, Evelyn (Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7, 9
Schröder, Stefan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3, 4
Wagner, Johannes
(BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 1, 2
Zons, Ulrich von (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Verzeichnis der Geschäftsbereiche der Bundesregierung
Seite
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . 3
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung . . . . . . . . . . . . 12
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Energie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung, Technologie
und Raumfahrt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und
für Verbraucherschutz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung, Familie,
Senioren, Frauen und Jugend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales . . . . . 18
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales
und Staatsmodernisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Gesundheit
1. Abgeordneter
Johannes Wagner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Maßnahmen plant das
Bundesministerium für Gesundheit, um die Ausgaben für
Prävention deutlich zu erhöhen, nachdem ein
Bericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Energie (Ausschussdrucksache 21(9)254) direkte
Krankheitskosten von 491,6 Mrd. Euro im Jahr
2023 dokumentiert (www.destatis.de/DE/Theme
n/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankheitskos
ten/_inhalt.html), die gesetzliche
Krankenversicherung (GKV) im gleichen Zeitraum aber nur
686 Mio. Euro für Prävention ausgegeben hat
(www.medizinischerdienst.de/aktuelles-presse/me
ldungen/artikel/praeventionsbericht-2025-investiti
onen-der-krankenkassen-erreichen-neuen-hoechst
stand) – und damit weniger als 0,14 Prozent der
Krankheitskosten –, obwohl Studien einen Return
on Prevention von bis zu 2,70 Euro je
investiertem Euro belegen (www.iga-info.de/veroeffentlic
hungen/igareporte/igareport-40), und wann ist mit
konkreten Initiativen zu rechnen?
2. Abgeordneter
Johannes Wagner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie sieht der konkrete Zeitplan der
Bundesregierung für weitere Präventionsmaßnahmen neben
der Abgabe auf zuckergesüßte Getränke sowie der
geplanten Anpassung der Tabaksteuer aus, und
wann wird die Prüfung des
Weiterentwicklungsbedarfs auf Grundlage des Public Health Indexes,
den die Bundesregierung in ihrer Antwort zu den
Fragen 1 und 2 der Kleinen Anfrage der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf
Bundestagsdrucksache 21/6113 angeführt hat, abgeschlossen
sein?
3. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
Welche konkreten Änderungen am
Konsumcannabisgesetz plant die Bundesregierung zum
Gesundheits- und Jugendschutz nach dem zweiten
EKOCAN-Zwischenbericht vom 1. April 2026
(www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/p
ressemitteilungen/zweite-evaluation-zur-cannabi
s-teillegalisierung-01-04-26)?
4. Abgeordneter
Stefan Schröder
(AfD)
5. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
6. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
7. Abgeordnete
Evelyn Schötz
(Die Linke)
8. Abgeordneter
Ates Gürpinar
(Die Linke)
Auf welcher belastbaren Datengrundlage plant die
Bundesregierung die Einführung einer Abgabe
auf zuckergesüßte Getränke ab dem Jahr 2028,
wenn sie in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage
der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache
21/6239 zugleich einräumt, dass ihr keine Daten
zu Verbraucherpreisen, Handelsspannen,
Absatzmengen und Marktanteilen einzelner Produkte
beziehungsweise Unternehmen sowie keine
gesicherten Erkenntnisse zu bestehenden steuerlichen
oder regulatorischen Anreizwirkungen vorliegen?
Plant die Bundesministerin für Gesundheit
Nina Warken sicherzustellen, dass die im
Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz
(ApoVWG) angekündigte Fixumserhöhung für
Apotheken tatsächlich in Kraft tritt, nachdem das
Honorar aus dem aktuellen Verordnungsentwurf
des Bundesministeriums für Gesundheit
herausgenommen und in eine gesonderte
Ministerverordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Energie ausgelagert wurde, und wenn ja, mit
welchem konkreten Zeitplan (vgl. www.apotheke-adh
oc.de/nachrichten/detail/apothekenreform/apothek
enreform-verordnungsentwurf-ohne-fixum/,
abgerufen am 5. Juni 2026)?
Plant die Bundesregierung angesichts des
aktuellen Krankenhaus-Konjunkturbarometers des
Deutschen Krankenhausinstituts e. V., wonach
74 Prozent der Krankenhäuser ihre wirtschaftliche
Lage als unbefriedigend bewerten und viele
Krankenhäuser nur noch über Liquidität für wenige
Wochen verfügen, über die bereits bekannten
mittel- und langfristigen Ankündigungen zur
Krankenhausreform, zum Transformationsfonds und
zur Vorhaltevergütung hinaus kurzfristig
wirksame Maßnahmen zur Sicherung der
Zahlungsfähigkeit der Krankenhäuser, und wenn ja, welche?
Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung
aus der Empfehlung des Bundesrates,
psychotherapeutische Leistungen weiterhin extrabudgetär
zu vergüten, um Versorgungseinbrüche zu
verhindern?
Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass
Pflegebedürftige und Patientinnen und Patienten
künftig nicht verstärkt auf notwendige Leistungen
verzichten aufgrund der steigenden privaten
Kosten in der Pflege und bei Krankheit, und welche
konkreten Belege hat das Bundesministerium für
Gesundheit dafür, dass die bestehenden
Härtefallregelungen tatsächlich diejenigen erreichen, die
sie brauchen?
9. Abgeordnete
Evelyn Schötz
(Die Linke)
Teilt die Bundesregierung die Einschätzung
zahlreicher Psychotherapeutinnen und
Psychotherapeuten und Institute, dass die geplanten
Einsparungen kurzfristig Haushaltsmittel entlasten
mögen, langfristig aber höhere Kosten durch
Chronifizierungen, Arbeitsunfähigkeit und zusätzliche
stationäre Behandlungen verursachen werden?
10. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Wie bewertet die Bundesministerin für
Gesundheit die aktuelle Gesundheitsversorgung in den
ländlichen und strukturschwachen Regionen, und
welche Maßnahmen wurden bereits ergriffen, um
diese zu verbessern?
11. Abgeordneter
Ates Gürpinar
(Die Linke)
Welchen Beitrag misst die Bundesregierung
Investitionen in Prävention und
Gesundheitsförderung zur langfristigen Stabilisierung der GKV-
Finanzen bei, und welchen Zeitplan gibt es nach
Kenntnis der Bundesregierung für die
angekündigte Nationale Präventionsstrategie?
12. Abgeordneter
Maik Brückner
(Die Linke)
Plant die Bundesregierung entsprechend dem
Empfehlungspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit
aus dem Beteiligungsverfahren zum nationalen
Aktionsplan „Queer leben“ eine quantitative
Befragung zur gesundheitlichen Lage und dem
Gesundheitsverhalten von LSBTIQA* mit großem
Sample sowie kleinere qualitative Studien mit
kleinem Sample?
13. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie gedenkt die Bundesregierung, auf bestehende
und sich abzeichnende Versorgungslücken in der
Drogen- und Suchthilfe (insbesondere bei
Kindern und Jugendlichen) zu reagieren, und wie
stellt sie die dafür notwendige Datengrundlage
sicher, um Versorgungsengpässe frühzeitig
erkennen und gegensteuern zu können?
14. Abgeordnete
Linda Heitmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern ist vorgesehen, dass sich aus der
geplanten Nationalen Präventionsstrategie konkrete
gesetzliche Regelungen ergeben, und welche
Maßnahmen sind dabei insbesondere im Bereich
der Alkoholprävention zu erwarten?
15. Abgeordnete
Tamara Mazzi
(Die Linke)
Welche konkreten Maßnahmen unternimmt die
Bundesregierung, um die Situation für
Beschäftigte in der Pflege zu verbessern, vor dem
Hintergrund, dass mit dem GKV-
Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Lohnsteigerungen bei
Tarifabschlüssen nicht mehr vollständig finanziert
werden sollen?
16. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung
über mögliche strukturelle oder sozial bedingte
Hürden in der Inanspruchnahme
psychotherapeutischer Leistungen bei Kindern und Jugendlichen
vor, und welchen Einfluss haben dabei z. B. die
Faktoren soziale Ungleichheit, Bildungsbarrieren
oder Diskriminierungserfahrungen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
17. Abgeordneter
Tobias Matthias
Peterka
(AfD)
Plant der Bundesminister für Landwirtschaft,
Ernährung und Heimat, Alois Rainer, bei der
geplanten verpflichtenden Videoüberwachung in
Schlachthöfen sicherzustellen, dass die damit
verbundenen Kosten nicht vollständig auf die
Betriebe und damit letztlich auf die Verbraucher
abgewälzt werden, und wenn ja, mit welchen
konkreten Maßnahmen, und welche konkreten
Entlastungsmaßnahmen sind für kleine und
mittelständische Schlachtbetriebe vorgesehen, um
eine weitere Konzentration in der
Schlachtwirtschaft zu verhindern (vgl. www.bmleh.de/SiteGlo
bals/Forms/Suche/DE/Pressemitteilungssuche/Pre
ssemitteilungssuche_Formular.html, abgerufen
am 5. Juni 2026)?
18. Abgeordnete
Dr. Zoe Mayer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Was plant die Bundesregierung aktuell, um die
Ernährung von Kindern in Deutschland gezielt zu
verbessern?
19. Abgeordnete
Dr. Zoe Mayer
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Maßnahmen und rechtlichen Änderungen
plant die Bundesregierung in der aktuellen
Legislaturperiode, um den Tierschutz bei der
Schlachtung von landwirtschaftlichen Tieren zu
verbessern, und welchen Zeitplan verfolgt sie dabei?
20. Abgeordnete
Dr. Ophelia Nick
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wird die Bundesregierung in ihren angekündigten
Vorhaben zur Krisen- und Notfallvorsorge sowie
zur Erweiterung der Notfallreserve um sofort
verzehrbare Lebensmittel auch das
Lebensmittelhandwerk entsprechend seinem Potenzial zur
Bewältigung von Krisensituationen prioritär
einbinden, und welche Vorhaben plant die
Bundesregierung, um das Lebensmittelhandwerk in
Deutschland zu stärken?
21. Abgeordnete
Dr. Ophelia Nick
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Mit welchen Vorschlägen setzt sich die
Bundesregierung auf EU-Ebene im Rahmen der
Verhandlungen um die GAP-Förderperiode 2028–2034
(GAP = Gemeinsame Agrarpolitik) für ein Level
Playing-Field ein, das EU-weit geltende soziale
und ökologische Mindeststandards sowie deren
gesicherte Finanzierung voraussetzt, und wie will
sie sicherstellen, dass die Entwicklung der
ländlichen Räume (über landwirtschaftlichen Bezug
hinaus) ausreichend gefördert werden?
22. Abgeordneter
Stephan Brandner
(AfD)
Was sind aktuell die fünf größten
Herausforderungen für das Bundesministerium für
Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (bitte begründen)?
23. Abgeordnete
Ina Latendorf
(Die Linke)
Aus welchen Gründen hat die Bundesregierung
entschieden, die Weideprämie für Milchkühe
nicht einzuführen, obwohl die Regierungsparteien
im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und
SPD eine Ausweitung der Förderung der
Weidehaltung und auch der Einkommensanreize für
Klima-, Umwelt- und Tierwohlleistungen im Zuge
der Gemeinsamen Agrarpolitik angekündigt
hatten (vgl. www.koalitionsvertrag2025.de/sites/ww
w.koalitionsvertrag2025.de/files/koav_2025.pdf,
S. 42), und welche konkreten Maßnahmen plant
sie, um landwirtschaftliche Betriebe zu
unterstützen, die auf Grundlage der angekündigten
Förderung bereits Investitionen in die gesellschaftlich
gewünschte Weidehaltung getätigt haben?
24. Abgeordnete
Ina Latendorf
(Die Linke)
Welchen konkreten Zeitplan verfolgt die
Bundesregierung für die Evaluierung der
Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT)
einschließlich der vorgesehenen Meilensteine, der
Beteiligung von Interessengruppen, der Vorlage
von Zwischenergebnissen, des Abschlusses der
Evaluierung sowie einer möglichen Umsetzung
daraus resultierender Änderungen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
25. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Zieht die Bundesregierung aus der wiederholten
Verlängerung der Sperrung des Uferwegs
(angekündigte Sperrung bis 30. April 2025, dann
20. Oktober 2025, dann 30. April 2026, aktuell
bis 31. Dezember 2026) an der Spree in Berlin im
Zuge der Erweiterung des Bundeskanzleramts
grundsätzliche Schlussfolgerungen zu den
Ursachen solcher Verzögerungen, gerade auch vor
dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen über
schnelleres Bauen und des angekündigten „Bau-
Turbos“, und wenn ja, welche?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums
der Finanzen
26. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Wie hoch waren die Gewinne oder anderen
Zahlungen aus Unternehmensbeteiligungen des
Bundes, die dem Bundeshaushalt im Haushaltsjahr
2025 zugeflossen sind (bitte die Gesamtsumme
angeben und die zehn größten Zahlungen mit
zahlenden Unternehmen separat auflisten, dabei bitte
ggf. eine Auskehrung von Guthaben des KfW-
Dividendenkontos nach Unternehmen
aufschlüsseln)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums des
Innern
27. Abgeordnete
Dr. Kirsten
Kappert-Gonther
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Bedeutung misst die Bundesregierung den
Psychosozialen Zentren in der Versorgung von
Geflüchteten bei, und durch welche konkreten
Maßnahmen wird die Bundesregierung die
Psychosozialen Zentren insbesondere auch mit Blick
auf Versorgungsangebote in ländlichen Räumen
finanziell und strukturell fördern, auch angesichts
der wiederholten Kritik der Vereinten Nationen an
der Bundesregierung, dass sie Asylsuchenden den
Zugang zur Gesundheitsversorgung nicht
ausreichend gewährleistet (www.fluechtlingsrat-brande
nburg.de/offener-brief-an-die-bundesregierung-ge
sundheit-von-schutzsuchenden-menschen-gefaehr
det/)?
28. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Nach welchen konkreten Kriterien ordnet die
Bundesregierung bzw. das Bundeskriminalamt
eine Straftat dem Bereich der Politisch
motivierten Kriminalität (PMK) zu, und inwieweit hält sie
die derzeitige Erfassungssystematik
(Definitionssystem PMK) für geeignet, das tatsächliche
Kriminalitätsgeschehen verzerrungsfrei abzubilden?
29. Abgeordneter
Helge Limburg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Sind seit der Antwort der Bundesregierung auf
meine Schriftliche Frage 47 auf
Bundestagsdrucksache 21/4573 weitere Sitzungen der
Wahlrechtskommission geplant, deren Geschäftsstelle im
Bundesministerium des Innern angesiedelt ist und
der unter anderem der Bundesminister des Innern
Alexander Dobrindt und die Bundesministerin der
Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Stefanie
Hubig angehören, und falls ja, wann sind diese
geplant?
30. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung
darüber vor, ob im Zusammenhang mit den
sogenannten Epstein-Files Hinweise auf vermisste
oder bislang ungeklärte Fälle deutscher
Staatsangehöriger Gegenstand ausländischer Ermittlungen
oder Auswertungen geworden sind?
31. Abgeordneter
Sascha Lensing
(AfD)
Welche konkreten Erkenntnisse liegen der
Bundesregierung darüber vor, ob deutsche
Finanzaufsichts- oder Strafverfolgungsbehörden die in den
Vereinigten Staaten festgestellten Sachverhalte im
Zusammenhang mit der Deutschen Bank AG und
Jeffrey Epstein eigenständig bewertet oder
überprüft haben?
32. Abgeordneter
Jan Köstering
(Die Linke)
Wie viele Tasereinsätze erfolgten im Jahr 2025
jeweils durch die Bundespolizei, Angehörige des
Bundeskriminalamtes und den Zoll, und wie
wurden diese jeweils für die bundesweite Statistik des
Polizeitechnischen Institutes in Münster
kategorisiert (bitte aufschlüsseln in „Einsatz erfolgreich“,
in „Einsatz ohne Verletzung“, in „Person
unbewaffnet“; vgl. https://archiv.cilip.de/Dokumente/2
023_Taser-Pilotprojekte.pdf und https://archiv.cili
p.de/Dokumente/2023_Taser_SEK.pdf)?
33. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Mit welchen Methoden (z. B. Auskunftsbogen
und/oder geführtes Gespräch) werden
Vulnerabilitäten bei der Vulnerabilitätsprüfung im Rahmen
des Screenings im Grenzverfahren von der
Bundespolizei oder anderen Akteuren überprüft, und
wie wurde das Verfahren entwickelt?
34. Abgeordnete
Filiz Polat
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viel Personal wird aktuell für die
Durchführung des Screenings im Grenzverfahren
eingeplant (bitte nach Landes- und
Bundeszugehörigkeit angeben), und wie wurde das Personal für die
Durchführung der Vulnerabilitätsprüfung
geschult?
35. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
Wie viele Abteilungsleiter, Unterabteilungsleiter
und Referatsleiter im Bundeskanzleramt und in
den Bundesministerien sowie Präsidenten,
Vizepräsidenten und Abteilungsleiter von
Bundesoberbehörden hatten ihren derzeitigen Dienstposten
bereits zum Zeitpunkt der vorgezogenen Neuwahl
am 23. Februar 2025 inne oder waren zu diesem
Zeitpunkt in einem gleichwertigen Statusamt im
Bundeskanzleramt, in einem Bundesministerium
oder einer Bundesoberbehörde beschäftigt (bitte
nach Funktionen sowie Bundeskanzleramt,
Bundesministerien insgesamt sowie
Bundesoberbehörden insgesamt aufschlüsseln; apollo-news.net/
habecks-ex-brochef-ist-nicht-mehr-fr-kernkraft-zu
stndig-reiche-tauscht-referatsleiter-aus/)?
36. Abgeordneter
Markus Matzerath
(AfD)
Liegen dem neu geschaffenen „Gemeinsamen
Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen“
(GAZ Hybrid) oder anderen Bundesbehörden
Erkenntnisse zu transnationaler Repression von
patriotischen, proeuropäischen Aktivisten vor, und
wenn ja, aus welchen Ländern stammen diese
Aktivisten?
Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts
37. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Welche Regierungsvertreter europäischer Staaten
haben bereits mit der Bundesregierung Kontakt
aufgenommen, um die deutsche Energiewende
und ihre Implikationen für ihre eigenen Nationen
zu diskutieren, und welche Regierungsvertreter
anderer europäischer Staaten haben sich dabei
ausschließlich positiv über diese Implikationen
geäußert (www.euractiv.com/news/sweden-ramp
s-up-criticism-of-berlin-in-energy-price-feud/)?
38. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Welche aktuellen Zahlenangaben kann die
Bundesregierung zur bisherigen Praxis der
Härtefallprüfung nach § 22 des Aufenthaltsgesetzes
(AufenthG) im Rahmen der zweijährigen
Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär
Schutzberechtigten machen (etwa zur Zahl
entsprechender Härtefallanzeigen, bisheriger Interviews, zu
Entscheidungen und Ergebnissen der Prüfungen,
erteilten Visa und zu der Frage, wie vielen dieser
Visa/Fälle ein gerichtlicher Vergleich oder eine
positive gerichtliche Entscheidung vorausging),
und entspricht die Zahl von bis Mitte Mai 2026
gerade einmal sieben erteilten Visa nach § 22
AufenthG, davon fünf im Rahmen gerichtlicher
Vergleiche (vgl. Antwort der Bundesregierung auf
meine Mündliche Frage 59, Plenarprotokoll
21/79, S. 9498), den Erwartungen der
Bundesregierung an die Gesetzesänderung (bitte
begründen; in Bundestagsdrucksache 21/321, S. 11, war
von 140 Härtefällen pro Jahr ausgegangen
worden), und wenn ja, wie ist dies mit der
Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte vereinbar, wonach „eine
Ausnahmeregelung Raum für eine individuelle
Interessenabwägung geben und nicht auf sehr begrenzte
Ausnahmen beschränkt sein sollte“ (so die
Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen
Bundestages in einer Ausarbeitung vom 14. Oktober
2025, WD-2-057-25-WD-3-074-25, S. 13), und
wenn nein, was unternimmt die Bundesregierung
gegebenenfalls, um zu einer höheren Zahl
positiver Entscheidungen angesichts von knapp 5.000
Härtefallanzeigen und etwa 285 Fällen, die sich
zum Zeitpunkt der Antwort auf meine letzte
Mündliche Frage noch „in vertiefter Prüfung“
befanden (siehe oben), zu kommen, etwa auch durch
eine erneute Überprüfung bereits abgelehnter
Anträge nach gegebenenfalls gelockerten
Weisungsvorgaben hierzu (bitte begründen)?
39. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Liegen der Bundesregierung Schätzungen über
die Höhe der Kosten möglicher
Reparationszahlungen an 40.000 bis 50.000 Opfer des
Nationalsozialismus in Polen vor, wie sie der
Bundesminister des Auswärtigen Dr. Johann Wadephul
fordert (www.tagesschau.de/ausland/europa/deuts
ch-polnische-beziehung-proteste-100.html;
www.deutschlandfunk.de/wadephul-spricht-sich-f
uer-entschaedigungszahlungen-aus-104.html)?
40. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Inwieweit bewertet die Bundesregierung Berichte
über mögliche Umweltbeeinträchtigungen,
mangelnde Transparenz bei Genehmigungs- und
Privatisierungsverfahren sowie die Einhaltung
europäischer Umweltstandards im Zusammenhang mit
den von Unternehmen der Familie Trump
geplanten Investitionsvorhaben auf der albanischen Insel
Sazan und im Gebiet der Lagune Vjosa-Narta als
relevant für die deutsche Position im EU-
Beitrittsprozess Albaniens, und welche
Schlussfolgerungen zieht sie hieraus gegebenenfalls für die
weiteren Beitrittsverhandlungen mit Albanien (vgl.
www.theguardian.com/world/2026/jun/04/protest
s-in-albania-grow-over-jared-kushner-backed-lux
ury-resort)?
41. Abgeordnete
Gökay Akbulut
(Die Linke)
Welche Schlussfolgerungen zieht die
Bundesregierung vor dem Hintergrund der weitgehend
blockierten Ausreisemöglichkeiten aus dem
Gazastreifen und der daraus resultierenden
Unmöglichkeit für Bewohner von Gaza, reguläre
Visumverfahren in der zuständigen konsularischen
Vertretung in Kairo durchzuführen, hinsichtlich des
Umstands, dass der Familiennachzug zu
deutschen Staatsangehörigen dadurch faktisch
vereitelt wird, und welche Maßnahmen ergreift sie
gegebenenfalls, um durch Abstimmungen oder
Vereinbarungen mit der israelischen Regierung
betroffenen Personen die Ausreise sowie die
Durchführung von Visumverfahren zu
ermöglichen?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Verteidigung
42. Abgeordneter
Christian Görke
(Die Linke)
Wie hoch sind die geplanten bzw. erwarteten
Gesamtkosten für das Bürgerfest zum Anlass des
zweiten Nationalen Veteranentags am 21. Juni
2026 vor dem Reichstagsgebäude, und wie hoch
sind sie für die bundesweite Werbekampagne zum
zweiten Nationalen Veteranentag (bitte jeweils die
Gesamtsumme und die zehn wichtigsten Posten
angeben; siehe www.veteranentag.gov.de)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie
43. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Inwiefern wurde die im Bundeshaushalt 2025 im
Haushaltstitel „Potenziale in der
Dienstleistungswirtschaft“ vorgesehene Studie zur
Tourismusfinanzierung (vgl. www.bundeshaushalt.de/static/d
aten/2025/soll/Bundeshaushalt-2025.pdf, S. 1146)
bereits beauftragt (bitte Auftragnehmer und
Zeitplan nennen), und wenn nicht, aus welchen
Gründen nicht?
44. Abgeordneter
Dr. Ingo Hahn
(AfD)
Plant die Bundesregierung vor dem Hintergrund,
dass Eli Lilly seine Investitionspläne für
Deutschland deutlich reduziert und sogar die Einführung
neuer Medikamente in Deutschland infrage stellt,
Boehringer Ingelheim Investitionen in erheblicher
Höhe streicht und zugleich zahlreiche
Unternehmen der Chemiebranche – etwa BASF, Wacker
Chemie, Dow, Covestro, Ineos, Lanxess und
Evonik – in den vergangenen Jahren Stellenabbau,
Sparprogramme, Investitionskürzungen,
Standortschließungen oder Verlagerungswarnungen
angekündigt haben, sofort wirksame Maßnahmen, um
die Chemiebranche und die angrenzende
chemisch-pharmazeutische industrielle
Wertschöpfung in Deutschland vor weiterem Stellenabbau,
weiteren Produktionsverlagerungen,
Werksschließungen und einer fortschreitenden Auflösung
industrieller Substanz zu bewahren, und wenn ja,
welche Maßnahmen sind dies, und bis wann
sollen diese jeweils konkret beschlossen und
wirksam werden?
45. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Plant die Bundesregierung, die durch den neuen
Beihilferahmen Middle East Crisis Temporary
State Aid Framework (MECTSAF) der EU vom
April 2026 bestehende Möglichkeit, den
Industriestrompreis für einen Teil des Verbrauchs
parallel zur Strompreiskompensation anzuwenden,
und wenn ja, ab wann, und wenn nicht, warum
nicht?
46. Abgeordneter
Tarek Al-Wazir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Auswirkungen (bitte mit
Zeithorizont angeben) erwartet die Bundesregierung
auf die Versorgungslage mit Kerosin durch eine
Öffnung der Straße von Hormus, wie im
Abkommen der USA mit Iran vorgesehen, und welche
Maßnahmen plant sie zur Absicherung der
Kerosinversorgung im Falle einer ausbleibenden
Öffnung oder erneuten Schließung der Straße von
Hormus?
47. Abgeordneter
Tarek Al-Wazir
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie oft hat der sogenannte Round Table
Flugtreibstoffe zwischen dem Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie, dem Bundesministerium
für Verkehr sowie Vertretern der
Mineralölwirtschaft und der Luftverkehrswirtschaft inzwischen
getagt (vgl. Antwort der Bundesregierung auf
meine Schriftliche Frage 48 auf
Bundestagsdrucksache 21/6098; bitte nach Daten und Beteiligung
der Bundesminister auflisten), und existieren
inzwischen Vorsorgemaßnahmen für den Fall einer
Kerosinmangellage, insbesondere im Hinblick auf
die unmittelbar bevorstehende Urlaubszeit?
48. Abgeordneter
Dr. Alaa Alhamwi
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Mit welcher konkreten Methode werden die
Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung zum
Nationalen Energie- und Klimaplan (NECP)
quantitativ ausgewertet, um in die Fortschreibung
des NECP 2031–2040 einzufließen, und welche
Vorkehrungen wurden im Rahmen der Befragung
getroffen, um die Integrität der Beteiligung
sicherzustellen und Manipulationsversuche durch
Mehrfachteilnahmen, temporäre E-Mail-Adressen
sowie automatisierte Eingaben durch Bots,
Botnetze oder KI-Agenten auszuschließen
beziehungsweise zu identifizieren (www.jetzt-mitmach
en.de/necp/step)?
49. Abgeordneter
Dr. Alaa Alhamwi
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche konkreten Erkenntnisse für die
Fortschreibung des Nationalen Energie- und Klimaplans
(NECP) 2031–2040 will die Bundesregierung aus
den Aussagen des Energieeffizienz-Teils der
öffentlichen Konsultation ableiten, insbesondere aus
Aussagen, die Energieeinsparungen mit „weniger
Wachstum“ und „Komforteinbußen“ assoziieren,
obwohl vergleichbare Fragestellungen zu
möglichen wirtschaftlichen Nachteilen bei anderen
Energieoptionen wie Wasserstoff nicht gestellt
werden, und wurde vorab geprüft, ob diese
Formulierungen das Antwortverhalten beeinflussen
könnten, und wenn nein, warum nicht (www.jetz
t-mitmachen.de/necp/step)?
50. Abgeordneter
Bernd Schattner
(AfD)
Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung
zur Entlastung der Bürger und Unternehmen in
Deutschland nach dem Auslaufen des
zweimonatigen Tankrabatts am Ende des Monats Juni 2026
(www.swr3.de/aktuell/verkehr/infos/tankrabatt-en
de-entlastungen-diskussion-110.html)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Forschung,
Technologie und Raumfahrt
51. Abgeordnete
Ayse Asar
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wird die Bundesregierung die BAföG-Reform –
wie im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU
und SPD vorgesehen – vollumfänglich umsetzen,
oder gilt die Aussage von Regierungssprecher
Stefan Kornelius, wonach „keine oder nur
moderate Leistungserhöhungen“ möglich seien (www.b
undesregierung.de/breg-de/aktuelles/faq-bafoeg-r
eform-2436150), und wird die Bundesministerin
für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Dorothee Bär ihre Aussagen zu einem möglichen
Aus der Reformpläne korrigieren (www.tagesscha
u.de/inland/innenpolitik/baer-bafoeg-reform-10
0.html)?
52. Abgeordneter
Rainer Galla
(AfD)
In welchem Umfang haben die Bundesregierung
und die ihr nachgeordneten Dienststellen seit dem
Jahr 2015 das Helmholtz-Zentrum für
Informationssicherheit (Center for IT Security, Privacy and
Accountability, CISPA) in Saarbrücken finanziell
gefördert (bitte aufschlüsseln nach fördernder
Dienststelle sowie nach Jahren einschließlich der
Planung bis 2027), und hat sich die
Bundesregierung eine Auffassung zu dem Vorwurf gebildet,
das Zentrum sei aufgrund des Umstands der
Beschäftigung einer Vielzahl chinesischer Forscher
und der sich daraus ergebenden Vernetzung
insbesondere mit chinesischen Elite-Universitäten
(„Seven Sons“, „Sieben Söhne der
Landesverteidigung“) und damit mittelbar mit der chinesischen
Waffenindustrie eine „Eliteschmiede für
chinesische Militärforscher“ (handelsblatt.com/politik/de
utschland/nationale-sicherheit-wie-deutschland-ch
inas-cyber-aufruestung-mitfinanziert-01/1002330
18.html; bitte ausführen)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz
53. Abgeordneter
Knuth Meyer-
Soltau
(AfD)
Wie viele strafrechtliche Ermittlungsverfahren
wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in
den Jahren 2023 bis 2025 wegen Geringfügigkeit
(§§ 153, 153a der Strafprozessordnung – StPO)
bzw. aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen
(§ 170 Absatz 2 StPO) eingestellt, und inwieweit
sieht die Bundesregierung einen Zusammenhang
zwischen der Zahl dieser Einstellungen und dem
von Justizpraktikern wiederholt beklagten
Personalmangel bei Staatsanwaltschaften und
Gerichten?
54. Abgeordneter
Helge Limburg
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie viele Personen haben nach Kenntnis der
Bundesregierung als Hinterbliebene bzw. Geschädigte
der Mord-, Anschlags- und Raubüberfälle des
Nationalsozialistischen Untergrunds
Entschädigungszahlungen erhalten (bitte unter Nennung des
jeweiligen Fonds bzw. der gesetzlichen Grundlage
sowie der jeweiligen Gesamtpersonenzahl und der
jeweiligen Gesamtsumme pro Fonds/gesetzlicher
Grundlage), und plant die Bundesregierung eine
über die bisherigen Entschädigungsquellen
hinausgehende Entschädigung der vorbenannten
Personengruppe?
55. Abgeordneter
Ulrich von Zons
(AfD)
Auf Grundlage welcher empirischen Erkenntnisse
und Erhebungen kommt das Bundesministerium
der Justiz und für Verbraucherschutz vor dem
Hintergrund der Debatte über die Eignung und
Verfassungstreue von Schöffen zu dem Schluss,
dass die Bewerber um ein Schöffenamt
zunehmend ungeeignet für die Ausübung dieses Amtes
sind, und anhand welcher objektiven Kriterien
soll zukünftig sichergestellt werden, dass ein
gewählter Schöffe aufgrund seiner politischen
Auffassungen oder sonstiger persönlicher
Überzeugungen für dieses Amt ungeeignet ist?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung,
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
56. Abgeordnete
Cansin Köktürk
(Die Linke)
Wie begründet die Bundesregierung die
Einstellung des Schulprogramms „Mental Health
Coaches“, das in der 20. Legislaturperiode vom
zuständigen Bundesministerium als sehr erfolgreich
bewertet wurde (www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/a
ktuelles/alle-meldungen/schulprogramm-mental-h
ealth-coaches-ueberzeugt-mit-erfolg-254750)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit
und Soziales
57. Abgeordnete
Clara Bünger
(Die Linke)
Welche Konsequenzen (etwa: Rundschreiben an
die Bundesländer, Gesetzesänderungsverfahren)
zieht die Bundesregierung (bitte kenntlich
machen, falls unterschiedliche Auffassungen
unterschiedlicher Ressorts hierzu vorliegen sollten) aus
dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs
(EuGH) vom 4. Juni 2026 in der Rechtssache
C-621/24 in Bezug auf Leistungskürzungs- und
sogar Einstellungsregelungen im
Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in sogenannten
Dublin-Fällen (§ 1 Absatz 4 AsylbLG), da auch nach
der neuen EU-Aufnahmerichtlinie 2024/1346
nach Artikel 22 immer – ausdrücklich auch in
Dublin-Fällen – die Notwendigkeit besteht,
„einen Lebensstandard im Einklang mit dem
Unionsrecht, einschließlich der Charta und
internationalen Verpflichtungen sicherzustellen“ und der
EuGH in dem genannten Urteil entgegen der
Auffassung der Bundesregierung entschieden hat,
dass auch nach einer vollziehbaren
Überstellungsentscheidung der Aufenthaltsstaat zur
Leistungsgewährung bis zur tatsächlichen Überstellung
verpflichtet ist (a. a. O., Randnummern 44 bis 49,
bitte ausführlich begründen, auch, falls die
Bundesregierung der Auffassung sein sollte, dass das
Urteil auf die geltende Aufnahmerichtlinie nicht
übertragbar sei), und teilt die Bundesregierung
meine Auffassung, dass die Ausführungen des
EuGH zur Sicherung eines „angemessenen
Lebensstandards“ auf die Verpflichtung zur
Sicherung eines Lebensstandards im Einklang mit dem
Unionsrecht und der Charta und internationalen
Verpflichtungen nach der neuen Richtlinie
übertragbar sind, sodass insbesondere immer auch
Bekleidung und Geldleistungen zur Deckung des
täglichen Bedarfs gewährt werden müssen
(a. a. O., Randnummern 58 bis 64 und 71, bitte
begründen)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung
58. Abgeordnete
Dr. Anna
Lührmann
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Wie war die Bundesregierung an der Entwicklung
des „Meta-detectors“ der G7 beteiligt, der in der
Abschlusserklärung des G7-Treffens der
Digitalministerinnen und Digitalminister am 28. und
29. Mai 2026 in Paris genannt wird, und
verwendet die Bundesregierung den „Meta-detector“,
und wenn ja, wie (inklusive Auflistung von
Lizenzgebühren und staatlichen Stellen mit
Zugriffen)?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für
Verkehr
59. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Aus welchen Gründen kommt es nach Kenntnis
der Bundesregierung auf der Bahnstrecke Berlin–
Leipzig im Monat Juni erneut zu Zugausfällen
(https://assets-ri.extranet.deutschebahn.com/db_fe
rnverkehr/2026-06-11/fbf6d809-6534-40d9-af29-
44e257a010dbDetails%2BBauarbeiten%2Bzwisc
hen%2BLeipzig%2Bund%2BBerlin.pdf), obwohl
diese Bahnstrecke im zweiten Halbjahr 2025
bereits monatelang zwecks Sanierung gesperrt
worden war (www.lvz.de/lokales/leipzig/bahn-teilstre
cke-zwischen-leipzig-und-berlin-wird-monatelan
g-gesperrt-6RCXVWGXLJF6DL64RRSFUQYD
N4.html)?
60. Abgeordneter
Stefan Schmidt
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Zieht die Bundesregierung angesichts des
Fortschritts bei der grenzüberschreitenden Bahn-
Elektrifizierung der Metropolenbahn München–Prag
auf tschechischer Seite (vgl. www.br.de/nachricht
en/wirtschaft/tschechien-startet-bahn-ausbau-richt
ung-bayern,VLaBRyj) eine Beschleunigung auf
deutscher Seite in Betracht, und inwiefern
bekennt sich die Bundesregierung zur
auskömmlichen Finanzierung der Gesamtplanung der
Metropolenbahn auf deutscher Seite?
61. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche der Kapazitätserweiterung im zukünftigen
neuen Stuttgarter Bahnknoten (Bahnhof und
Zulaufstrecken wie bspw. der ergänzende
Nordzulauf) dienenden Infrastrukturmaßnahmen
befinden sich in welchem Planungs- bzw. Baustadium,
und mit welchen Fertigstellungsterminen kann
gerechnet werden?
62. Abgeordneter
Matthias Gastel
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Verfahrensweisen oder Zuständigkeiten
bei „Personen im Gleis“ wurden in den letzten
Jahren verändert, und wie haben sich in den
letzten acht Jahren diese Ereignisse entwickelt (bitte
nach Anzahl der Vorfälle sowie der damit
verbundenen Verspätungsminuten darstellen)?
63. Abgeordneter
Martin Reichardt
(AfD)
Sind mir vorliegende Informationen nach
Kenntnis der Bundesregierung zutreffend, dass die
Fahrtzeit im Eisenbahnfernverkehr zwischen
München und Nürnberg gegenwärtig um ca.
20 Minuten höher liegt als in den vergangenen
Jahren, und wenn ja, was sind nach Kenntnis der
Bundesregierung die diesbezüglichen Gründe?
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
64. Abgeordneter
Dr. Rainer Kraft
(AfD)
Wie beantwortete die Bundesregierung den
scharfen Vorwurf der schwedischen stellvertretenden
Ministerpräsidentin und Energieministerin Ebba
Busch, die deutsche Energiepolitik sei
„Heuchelei“ und „es sei das eine, wenn Deutschland selbst
keine Kernkraft wolle, aber ein anderes, anderen
Ländern den Zugang zu EU-Mitteln dafür zu
verwehren“, und welche Konsequenzen zieht sie aus
dieser öffentlichen Rüge auf europäischer Ebene
(www.euractiv.com/news/sweden-ramps-up-critic
ism-of-berlin-in-energy-price-feud/)?
65. Abgeordneter
Michael Kellner
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung
aus den Handlungsempfehlungen des
Sonderuntersuchungsprogramms zur Umweltkatastrophe in
der Oder vom August 2022?
66. Abgeordnete
Julia Schneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Unternehmen der Textil- und
Schuhbranche in Deutschland zählen gemäß der Definition
in der EU-Bilanzrichtlinie 2023/34/EU zu den
großen Unternehmen, für die das in der
Verordnung (EU) 2024/1781 sowie der Delegierten
Verordnung (EU) 2026/296 festgelegte
Vernichtungsverbot von unverkauften Textilien,
Bekleidungszubehör und Schuhen ab dem 19. Juli 2026 gilt
(bitte namentlich auflisten)?
67. Abgeordnete
Julia Schneider
(BÜNDNIS 90/
DIE GRÜNEN)
Welche Ausnahmeregelungen der Verordnung
(EU) 2024/1781 und der Delegierten Verordnung
(EU) 2026/296 beabsichtigt die Bundesregierung
zu übernehmen, und welche Anpassungen oder
Abweichungen sind gegebenenfalls vorgesehen
(bitte nach Artikel 2 Buchstabe a bis j der
Delegierten Verordnung aufschlüsseln)?
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Relationen
- part_of_vorgang → Anwendung des Industriestrompreises parallel zur Strompreiskompensation nach dem neuen EU-Beihilferahmen MECTSAF (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Anzahl der wegen Geringfügigkeit eingestellten Ermittlungsverfahren in den Jahren 2023 bis 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auflistung großer Textil- und Schuhunternehmen mit Vernichtungsverbot unverkaufter Ware (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Austausch mit Regierungsvertretern anderer EU-Staaten zur Energiewende (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswertung der Öffentlichkeitsbeteiligung zum nationalen Energie- und Klimaplan (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Auswirkungen einer Öffnung der Straße von Hormus auf die Kerosinversorgung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bedeutung und Förderung der Psychosozialen Zentren in der Versorgung von Geflüchteten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Befragungen zur gesundheitlichen Lage von LSBTIQA* im Rahmen des Aktionsplans Queer leben (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Begründung für die Einstellung des Schulprogramms Mental Health Coaches (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beschleunigung der Bahn-Elektrifizierung der Metropolenbahn München-Prag auf deutscher Seite (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Beteiligung an der G7-Initiative zur Entwicklung eines Meta-Detectors zur Erkennung KI-generierter Inhalte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung der Beziehungen von Jeffrey Epstein zur Deutschen Bank durch deutsche Finanzaufsichts- oder Strafverfolgungsbehörden (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung der Gesundheitsversorgung in ländlichen und strukturschwachen Regionen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung der Investitionen in Prävention und Gesundheitsförderung zur langfristigen Stabilisierung der GKV-Finanzen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Bewertung langfristiger Folgekosten durch geplante Einsparungen bei psychotherapeutischen Leistungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Datengrundlage für die Einführung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke ab 2028 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einbindung und Stärkung des Lebensmittelhandwerks in der Krisen- und Notfallvorsorge (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Einfluss der Unterlaufung verschiedener Regulierungen im Zusammenhang mit Investitionsvorhaben der Familie Trump in Albanien auf den EU-Beit (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Empirische Grundlage für die Annahme einer abnehmenden Eignung von Schöffenbewerbern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Entschädigungszahlungen an Hinterbliebene und Geschädigte der NSU-Taten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erhöhung der Ausgaben für Präventionsmaßnahmen im Gesundheitswesen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erkenntnisse für die Fortschreibung des Nationalen Energie- und Klimaplans aus dem Energieeffizienz-Teils der öffentlichen Konsultation (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erkenntnisse zu transnationaler Repression gegen proeuropäische Aktivisten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Ermittlungen zu Hinweisen auf vermisste deutsche Staatsangehöriger im Zusammenhang mit den Epstein-Files (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Erträge aus Unternehmensbeteiligungen des Bundes im Haushaltsjahr 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Extrabudgetäre Vergütung psychotherapeutischer Leistungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Finanzielle Förderung des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit seit 2015 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Geplante Änderungen am Konsumcannabisgesetz (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Geplante Sitzungen der Wahlrechtskommission (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gesetzliche Regelungen aus der Nationalen Präventionsstrategie (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gewährleistung fairer Wettbewerbsbedingungen im Rahmen der Verhandlungen zur GAP-Förderperiode 2028-2034 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Größte Herausforderungen für das BMLEH (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Gründe für erneute Zugausfälle auf der Bahnstrecke Berlin–Leipzig (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Inkrafttreten der Fixumserhöhung für Apotheken (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Konsequenzen aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Leistungskürzungen im Asylbewerberleistungsgesetz in Dublin-Fällen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Konsequenzen aus den Handlungsempfehlungen zur Umweltkatastrophe in der Oder im Jahr 2022 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kosten für das Bürgerfest zum zweiten Nationalen Veteranentag (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kostenverteilung und Entlastungsmaßnahmen bei der verpflichtenden Videoüberwachung in Schlachthöfen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kriterien für die Zuordnung von Straftaten zur Politisch motivierter Kriminalität (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Kurzfristige Maßnahmen zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit der Krankenhäuser (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zum Schutz der chemisch-pharmazeutischen Industrie angesichts angekündigter Investitionskürzungen und Standortschließungen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Entlastung von Bürgern und Unternehmen nach dem Auslaufen des Tankrabatts (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährung von Kindern (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Nichteinführung der Weideprämie für Milchkühe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Personelle Kontinuität von Leitungsfunktionen in Bundesbehörden seit der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Planungs- und Baustand der Infrastrukturmaßnahmen zur Kapazitätserweiterung des Stuttgarter Bahnknotens (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Praxis der Härtefallprüfung nach § 22 AufenthG bei der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Probleme beim Vollzug des Familiennachzugs zu deutschen Staatsangehörigen für Bewohner des Gazastreifens (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Prüfung der Vulnerabilität von Personen bei Grenzverfahren durch die Bundespolizei (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Reaktion auf die Kritik der schwedischen Energieministerin Ebba Busch an der deutschen Energiepolitik (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Schätzungen zu Kosten möglicher Reparationszahlungen an NS-Opfer in Polen (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Stand der Beauftragung der Studie zur Sicherung der Tourismusfinanzierung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Strukturelle und sozial bedingte Hürden bei der Inanspruchnahme psychotherapeutischer Leistungen durch Kinder und Jugendliche (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Tagungen des sogenannten Round Table Flugtreibstoffe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Tasereinsätze durch Bundespolizei, BKA und Zoll im Jahr 2025 (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Übernahme von Ausnahmeregelungen der EU-Ökodesignverordnung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Veränderte Verfahrensweisen oder Zuständigkeiten bei Personen im Gleis (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung der Situation für Beschäftigte in der Pflege (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verbesserung des Tierschutzes bei der Schlachtung (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verlängerte Fahrtzeit im Eisenbahnfernverkehr zwischen München und Nürnberg (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Verlängerung der Sperrung des Uferwegs an der Spree im Zuge der Erweiterung des Bundeskanzleramts (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vermeidung des Leistungsverzichts Pflegebedürftiger durch steigende private Kosten (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Versorgungslücken in der Drogen- und Suchthilfe (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Vollumfängliche Umsetzung der BAföG-Reform (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zeitplan für die Evaluierung der Gebührenordnung für Tierärzte (Mündliche Frage)
- part_of_vorgang → Zeitplan für weitere Präventionsmaßnahmen im Gesundheitsbereich (Mündliche Frage)