Schriftliche Frage 205 von Dr. Paula Piechotta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie erklärt die Bundesregierung, dass der damalige Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, bereits in seiner Rede vom 4. März 2020 auf di…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 6. Oktober 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
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Schriftliche Frage 205 von Dr. Paula Piechotta (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie erklärt die Bundesregierung, dass der damalige Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, bereits in seiner Rede vom 4. März 2020 auf di…
Frage 205 (Dr. Paula Piechotta, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Wie erklärt die Bundesregierung, dass der damalige Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, bereits in seiner Rede vom 4. März 2020 auf die Gefahr hingewiesen hatte, dass es „immer Einzelne geben [werde], die aus einer solchen Lage Kapital schlagen wollen – durch windige Geschäfte mit überteuerten Schutzmasken zum Beispiel“, dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Problematik überteuerter und unseriöser Maskenhändler also offensichtlich bewusst war, und welche konkreten Maßnahmen und Konsequenzen hat das Bundesministerium für Gesundheit in den Monaten März und April 2020 ergriffen, um sicherzustellen, dass die Maskenbeschaffung des Ministeriums nicht durch solche Anbieter ausgenutzt werden konnte?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Tino Sorge vom 7. Oktober 2025:
Der Bund hat sich bei der Beschaffung von medizinischen Verbrauchsund Versorgungsgütern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie an die geltenden Ausschreibungs- und Vergabeordnungen gehalten, um die dringend benötigten Produkte insbesondere für den deutschen Gesundheitssektor zu beschaffen.
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