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Schriftliche Frage 174 von Stephan Protschka (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, bei der anstehenden Novellierung des Düngegesetzes die Empfehlungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforsc…

dip / schriftliche_frage 05.09.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 1. September 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.

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Schriftliche Frage 174 von Stephan Protschka (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, bei der anstehenden Novellierung des Düngegesetzes die Empfehlungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforsc… Frage 174 (Stephan Protschka, AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, bei der anstehenden Novellierung des Düngegesetzes die Empfehlungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) zu berücksichtigen, und wenn ja, bedeutet das weitere Restriktionen bei Mineraldünger und organischem Dünger (www.a grarheute.com/politik/drohen-neue-duengeauflage n-50-prozent-weniger-guelle-gefordert-636311)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Silvia Breher vom 2. September 2025: Die Bundesregierung beabsichtigt, mit der geplanten Änderung des Düngegesetzes die erforderlichen Rechtsgrundlagen zu schaffen, um EU-Recht umsetzen und das gegenüber der EU-Kommission zugesagte Monitoring zur Wirkungsweise der Düngeverordnung etablieren zu können. Die vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in der Fachzeitschrift „Nature Food“ veröffentlichten Ergebnisse einer Szenarioanalyse der Typologien von Stickstoffüberschüssen in Europa und die dazu ausgesprochenen Empfehlungen hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zur Kenntnis genommen. Vor einer Bewertung der Analyseergebnisse und Ableitung des sich daraus möglicherweise ergebenden Anpassungsbedarfs des Düngerechts sind zunächst die der Analyse zugrundliegenden Annahmen zu überprüfen. Diesen Prozess gilt es daher abzuwarten.

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