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ACWA Power

lobbyregister / register_entry 27.05.2025 · Original ↗

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ACWA Power Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen ACWA Power (www.acwapower.com), a Saudi Stock Exchange-listed company, is a pioneer in green hydrogen and a leading player in the renewable energy transition, as well as the world's largest seawater desalination company. ACWA Power was founded in 2004 in Riyadh, Saudi Arabia. ACWA Power's portfolio includes 101 projects either already in operation, under development or under construction, with an investment volume of over EUR 100 billion and a generation capacity of 79 gigawatts of electricity. ACWA Power is leading the world's largest renewable hydrogen plant, the NEOM Green Hydrogen Project, in northwestern Saudi Arabia. As part of an equal joint venture between NEOM, Air Products and ACWA Power, as of 2026 the plant will produce 600 tons of clean hydrogen per day with electrolyzers with Thyssenkrupp technology. ACWA Power develops new projects for green H2 and green ammonia production in MENA region (KSA). We are part also of Important Projects of Common European Interest. Interessenbereiche: Industriepolitik; Erneuerbare Energien; Energienetze; Allgemeine Energiepolitik Regelungsvorhaben: - Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote: Ambitionierte und investitionssichere Umsetzung der Vorgaben der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) zu erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biogenen Ursprungs (RFNBO) im deutschen Verkehrssektor. Ziel ist eine verlässliche RFNBO-Unterquote mit klarer Trajektorie sowie eine praxistaugliche Ausgestaltung der Anrechnung auf die Treibhausgasminderungsquote nach §37a BImSchG. Damit soll der Ersatz von grauem durch grünen Wasserstoff im Raffineriesektor angereizt und der Markthochlauf von Wasserstoff und dessen Derivaten in Deutschland beschleunigt werden. - Beschleunigter Aufbau von Importinfrastruktur für Wasserstoffderivate (Ammoniak): Beschleunigter Aufbau einer leistungsfähigen Importinfrastruktur für Wasserstoffderivate an deutschen Standorten, insbesondere von Ammoniakterminals und Ammoniak-Crackern als zentrale Bindeglieder zwischen schiffsgebundenen Importen und dem Wasserstoff-Kernnetz. Ziel ist es, die in der Fortschreibung der Nationalen Wasserstoffstrategie angelegte Importperspektive, bis 2030 sollen rund 50 bis 70 Prozent des Wasserstoffbedarfs durch Importe gedeckt werden, praktisch umsetzbar zu machen. Dafür setzen wir uns dafür ein, Ammoniak-Cracker über den bislang vorgesehenen Forschungs- und Demonstrationsrahmen hinaus als regulatorisch und finanziell abgesicherte Infrastruktur zu adressieren, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und tragfähige Finanzierungsmodelle für die Hochlaufphase zu etablieren. - Soft Loans als Finanzierungsinstrument für grüne Wasserstoffprojekte mit Exportbezug nach Deutschland: Wir setzen uns für die Einführung eines Soft-Loan-Instruments ein, mit dem Wasserstoffprojekte mit Lieferperspektive nach Deutschland indirekt gefördert werden können ohne direkte CAPEX-Subventionen und unter Einbindung deutscher Anlagen- und Technologieanbieter in internationale Projekte. Vergleichbare Instrumente sind in anderen Industrieländern etabliert; ein deutsches Pendant würde den Importhochlauf unterstützen und zugleich die Wettbewerbsposition deutscher Zulieferer stärken.

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