Schriftliche Frage 181 von Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Aus welchen Gründen bleibt der Zeitplan für die geplante Generalsanierung des Bahn- Hochleistungskorridors Nürnberg–Regensburg im kommenden…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. Juli 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr.
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Schriftliche Frage 181 von Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Aus welchen Gründen bleibt der Zeitplan für die geplante Generalsanierung des Bahn- Hochleistungskorridors Nürnberg–Regensburg im kommenden…
Frage 181 (Stefan Schmidt, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Aus welchen Gründen bleibt der Zeitplan für die geplante Generalsanierung des Bahn- Hochleistungskorridors Nürnberg–Regensburg im kommenden Jahr offenbar unverändert (vgl. www.spie gel.de/auto/deutsche-bahn-die-generalsanierung-d er-bahn-wird-sich-wohl-verspaeten-a-7a47ffc6-8d 08-491d-acab-703c9bc44904), obwohl die benannten Argumente wie mangelnde Vorbereitung von Ausweichstrecken wie im konkreten Fall der Donautalbahn mehr Zeit für Planung und Umsetzung benötigen, und aus welchen Gründen bleibt der Zeitplan für die geplante Generalsanierung des Bahn-Hochleistungskorridors Regensburg– Passau unter den genannten Gründen ebenfalls unverändert?
Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Ulrich Lange vom 8. Juli 2025:
Die Projekte Nürnberg–Regensburg sowie Regensburg–Passau befinden sich in einem fortgeschrittenen Planungsstand. Die damit verbundenen Baumaßnahmen und Fahrplananpassungen wurden durch die DB InfraGO AG koordiniert. Eine zeitliche Verschiebung dieser Projekte kann in der Gesamtabwägung nicht erfolgen. Sie würde laufende Vergabeverfahren beeinträchtigen und hätte planerische sowie vertragliche und finanzielle Konsequenzen.
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