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Schriftliche Frage 85 von Elisabeth Winkelmeier- Becker (CDU/CSU): Wird von Seiten der Bundesregierung das Post- Vac-Syndrom als Krankheit anerkannt, und welche Hilfen werden seitens der Bundesregierung für…

dip / schriftliche_frage 21.02.2025 · WP 20 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 17. Februar 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Schriftliche Frage 85 von Elisabeth Winkelmeier- Becker (CDU/CSU): Wird von Seiten der Bundesregierung das Post- Vac-Syndrom als Krankheit anerkannt, und welche Hilfen werden seitens der Bundesregierung für… Frage 85 (Elisabeth Winkelmeier- Becker, CDU/CSU): Wird von Seiten der Bundesregierung das Post- Vac-Syndrom als Krankheit anerkannt, und welche Hilfen werden seitens der Bundesregierung für Post-Vac-erkrankte Bundeswehrsoldaten zur Verfügung gestellt? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Edgar Franke vom 17. Februar 2025: Die Versorgung von Patientinnen und Patienten, die nach einer Impfung zur Prophylaxe einer COVID-19-Erkrankung Long-COVID ähnliche Symptome aufweisen, ist in der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine berufsgruppenübergreifende, koordinierte und strukturierte Versorgung für Versicherte mit Verdacht auf Long-COVID und Erkrankungen, die eine ähnliche Ursache oder Krankheitsausprägung aufweisen, geregelt (vgl. www.g-ba.de/downloads/62-492-3451/L ongCOV-RL_2023-12-21_iK-2024-05-09.pdf). Auf die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 133 der Abgeordneten Jessica Tatti auf Bundestagsdrucksache 20/11712 wird verwiesen. Erkrankte Soldatinnen und Soldaten mit einem Verdacht auf das sogenannte Post-Vac-Syndrom werden umfassend durch den Sanitätsdienst der Bundeswehr versorgt. Derzeit erweist sich die fachärztliche Abklärung (z. B. Innere Medizin, Neurologie) über einen koordinierenden Truppenarzt als zielführend. Dabei stehen die Ambulanzen der Bundeswehrkrankenhäuser und Facharztzentren mit ihrer Expertise auch zu diesem Diagnosekomplex zur Verfügung. Die Behandlung erfolgt im Rahmen der unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung.

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