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Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 17. Februar 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung

dip / drucksache 21.02.2025 · WP 20 · 20/15008 · Schriftliche Fragen · Original ↗
114 Fragen mit Antwort – die Suche findet sie einzeln
  1. Schriftliche Frage 1 von Marc Henrichmann (CDU/CSU): Wer hat nach Kenntnis der Bundesregierung die Rechtsanwaltskanzlei im Fall Olaf Scholz gegen focus.de beauftragt (www.presseportal.de/pm/627…
  2. Schriftliche Frage 2 von Axel Knoerig (CDU/CSU): Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wofür die drei Förderungen der Central Cineworld Diepholz im „Zukunftsprogramm Kino“ in den Jahren…
  3. Schriftliche Frage 3 von Dr. Christiane Schenderlein (CDU/CSU): Wer ist aktuell (Stand: 14. Februar 2025) mit der Aufgabe des amtierenden Interimsgeschäftsführers der „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit…
  4. Schriftliche Frage 4 von Dr. Christiane Schenderlein (CDU/CSU): Wer war, bezugnehmend auf die Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 4 auf Bundestagsdrucksache 20/14894, in die operative…
  5. Schriftliche Frage 5 von Thomas Seitz (fraktionslos): Beziehen die Bundesregierung oder ihr nachgeordnete Dienststellen Produkte oder Leistungen jeglicher Art durch das US-amerikanische Medienun…
  6. Schriftliche Frage 6 von Sevim Dağdelen (Gruppe BSW): In Höhe welchen Gesamtwertes hat die Bundesregierung seit Beantwortung meiner Schriftlichen Frage 7 auf Bundestagsdrucksache 20/14894 (Stich…
  7. Schriftliche Frage 7 von Anja Karliczek (CDU/CSU): Welche konkreten Projekte hat die Bundesregierung im Jahr 2024 im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologie des Bundesministeriums für W…
  8. Schriftliche Frage 8 von Dr. Malte Kaufmann (AfD): Aus welchen Gründen wurden 2023 fünf Ausfuhranträge für Güter mit doppeltem Verwendungszweck nach Taiwan abgelehnt, die aus der Jahresstatis…
  9. Schriftliche Frage 9 von Dr. Malte Kaufmann (AfD): Aus welchem Grund wurde 2023 ein Ausfuhrantrag für Güter mit doppeltem Verwendungszweck nach Israel abgelehnt, wie aus der Jahresstatistik 2…
  10. Schriftliche Frage 10 von Karsten Klein (FDP): Ist die Bundesregierung der einhelligen Auffassung, dass das von den Übertragungsnetzbetreibern jährlich im Herbst vorgelegte Gutachten über…
  11. Schriftliche Frage 11 von Christian Leye (Gruppe BSW): Gab es im Zusammenhang mit der möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 Kontakte von Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordnete…
  12. Schriftliche Frage 12 von Victor Perli (Gruppe Die Linke): Wie viele Wasser-, Strom-, Gas- und Fernwärmeanschlüsse in privaten Haushalten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland jewei…
  13. Schriftliche Frage 13 von Dr. Dirk Spaniel (fraktionslos): Welche durchschnittlichen CO2-Einsparungen und Veränderungen im Energieverbrauch pro Quadratmeter haben nach Kenntnis der Bundesregierung di…
  14. Schriftliche Frage 14 von Dr. Dirk Spaniel (fraktionslos): Wie verhält sich die Höhe des Fördermitteleinsatz gegenüber der Verbesserung der Energieeffizienzklassen gemäß Energieausweis mit Blick auf…
  15. Schriftliche Frage 15 von Alexander Ulrich (Gruppe BSW): Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die geplante Batteriezellfertigung in Kaiserlautern (Automotive Cell Company – ACC), und wie…
  16. Schriftliche Frage 16 von Dr. Harald Weyel (AfD): Welche Unternehmen sind von Anweisungen der Bundesregierung betroffen, im Rahmen des Terminalnutzungsvertrages die Anlandung von LNG (Flüssi…
  17. Schriftliche Frage 17 von Fabian Griewel (FDP): Wie hoch schätzt die Bundesregierung den Gesamterfüllungsaufwand für die Land- und Forstwirtschaft durch die von der EU-Kommission gefordert…
  18. Schriftliche Frage 18 von Katja Hessel (FDP): Wie verhält sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl von 500-Euro-Banknoten, die seit der letztmaligen Herausgabe der Scheine am 26…
  19. Schriftliche Frage 19 von Katja Hessel (FDP): Welche Mengen an Betäubungsmitteln (Heroin, Opium, Kokain, Amphetamine, Metamphetamine [Crystal], Haschisch, Marihuana und sonstige Betäubun…
  20. Schriftliche Frage 20 von Leif-Erik Holm (AfD): Wurde der Verein „München ist bunt“ seit 2020 durch Bundesprogramme, Bundesministerien oder Bundesbehörden mit öffentlichen Mitteln geförder…
  21. Schriftliche Frage 21 von Christian Leye (Gruppe BSW): Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung das Volumen (in Euro) der Cum-cum-Fälle in den Bundesländern (bitte nach Fällen in Bearbeitun…
  22. Schriftliche Frage 22 von Dr. Thorsten Lieb (FDP): Warum ist es nach Auffassung der Bundesregierung nicht möglich, die Gegenfinanzierung der überplanmäßigen Ausgabe bei Kapitel 6002 Titel 687…
  23. Schriftliche Frage 23 von Dr. Hermann-Josef Tebroke (CDU/CSU): Weshalb hat die Bundesregierung die von ihr erstellte Evaluation der Tonnagebesteuerung nur an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundesta…
  24. Schriftliche Frage 24 von Dr. Hermann-Josef Tebroke (CDU/CSU): Setzt sich die Bundesregierung auch weiterhin für eine europaweite Luftverkehrsabgabe (vgl. Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ zwisc…
  25. Schriftliche Frage 25 von Christoph de Vries (CDU/CSU): In welcher Höhe sind Organisationen, die aktuell laut Medienbericht (s. u.) an den „Demonstrationen gegen Rechts“, welche sich auch gegen di…
  26. Schriftliche Frage 26 von Sandra Weeser (FDP): Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung im Rahmen ihrer Zuständigkeit hinsichtlich struktureller Hindernisse, die die Antragstellung, Be…
  27. Schriftliche Frage 27 von Janine Wissler (Gruppe Die Linke): Wie viele Fälle von Schwarzarbeit hat der Zoll bei Unternehmen, die in der Vermittlung und der Erbringung von Personenbeförderungsleistungen…
  28. Schriftliche Frage 28 von Steffen Bilger (CDU/CSU): Haben sich Beauftragte der Bundesregierung analog der Beauftragten der Bundesregierung für Tierschutz, Ariane Kari, an Abgeordnete des Deuts…
  29. Schriftliche Frage 29 von Dr. Reinhard Brandl (CDU/CSU): In welcher Höhe waren im Bundeshaushalt 2024 Mittel für die Informationstechnik der jeweiligen Bundesministerien vorgesehen (bitte für jedes…
  30. Schriftliche Frage 30 von Anke Domscheit- Berg (Gruppe Die Linke): Warum hat die Bundesregierung die fehlende Rechtsgrundlage nicht geschaffen, die laut aktuellen Rechercheberichten des NDR als behördenseiti…
  31. Schriftliche Frage 31 von Anke Domscheit- Berg (Gruppe Die Linke): Welche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und Integrität des Prozesses zur Erfassung und Weiterleitung von Wahlergebnissen unternahm die…
  32. Schriftliche Frage 32 von Thomas Erndl (CDU/CSU): Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über das Vorgehen, welches mir in verschiedenen Einzelfällen berichtet wurde, dass aserbaidschanis…
  33. Schriftliche Frage 33 von Thomas Erndl (CDU/CSU): Hat die Bundesregierung Erkenntnisse darüber, ob die Zahl der aserbaidschanischen Staatsbürger, die in Deutschland medizinische Behandlungen…
  34. Schriftliche Frage 34 von Philipp Hartewig (FDP): Wie viele im Ausland lebende Deutsche haben einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis für die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag am…
  35. Schriftliche Frage 35 von Philipp Hartewig (FDP): Hat die Bundesregierung im Hinblick auf die Kurzfristigkeit der Wahl zum 21. Deutschen Bundestag Änderungen der Bundeswahlordnung zur Erleic…
  36. Schriftliche Frage 36 von Torsten Herbst (FDP): Welche Migrationsabkommen haben Deutschland und die Europäische Union seit 2015 geschlossen, und wie entwickelten sich die Zahlen der Rückfü…
  37. Schriftliche Frage 37 von Martin Hess (AfD): Wie viele Überlastungsanzeigen wurden von Mitarbeitern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegenüber der Behördenleitung na…
  38. Schriftliche Frage 38 von Konstantin Kuhle (FDP): Wie viele Aufenthaltserlaubnisse in Deutschland zum Zweck der Forschung nach § 18d und zum Zweck des Studiums nach § 16b des Aufenthaltsgese…
  39. Schriftliche Frage 39 von Konstantin Kuhle (FDP): Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Stelle zur Erkennung ausländischer Informationsmanipulation (ZEAM) im Bundesministe…
  40. Schriftliche Frage 40 von Cornelia Möhring (Gruppe Die Linke): Wie viele Straßengrenzübergänge und andere grenzüberschreitende Landverbindungen der Grenze zwischen Deutschland und seiner auf dem Landweg…
  41. Schriftliche Frage 41 von Tobias Matthias Peterka (AfD): Wie viele Disziplinarverfahren wurden seit dem 1. April 2024 bis heute gegen Bundesbeamte in Bundesministerien eingeleitet, und wie viele Di…
  42. Schriftliche Frage 42 von Stephan Protschka (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, die im beschlossenen Entschließungsantrag auf Bundestagsdrucksache 20/14698 aufgeführten Maßnahmen für Gre…
  43. Schriftliche Frage 43 von Dr. Volker Redder (FDP): Wie bewertet die Bundesregierung das Risiko des Eintretens einer einseitigen technologischen Abhängigkeit (bzw. Lock-in-Effekte) der öffentl…
  44. Schriftliche Frage 44 von Dr. Volker Redder (FDP): Wie lautet die aktuelle Position der Bundesregierung in Bezug auf die Souveränitätskriterien in den Verhandlungen um ein europäisches Cybers…
  45. Schriftliche Frage 45 von Martina Renner (Gruppe Die Linke): Haben die Bundesregierung oder ihr nachgeordnete Behörden Erkenntnisse über den Originaltitel sowie den Interpreten des Liedes, welches der…
  46. Schriftliche Frage 46 von René Springer (AfD): Wie viele Ukrainer hielten sich zum 1. Februar 2025 in Deutschland auf, und wie viele Ukrainer sind seit dem 1. Juni 2024 nach Deutschland e…
  47. Schriftliche Frage 47 von Christoph de Vries (CDU/CSU): Auf welcher gesetzlichen Grundlage beruht die derzeitige Praxis, kosovarische Staatsbürger mit albanischem Hintergrund in den amtlichen Regi…
  48. Schriftliche Frage 48 von Christoph de Vries (CDU/CSU): Wie viele Asylanträge von syrischen Staatsangehörigen sind seit der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge infolge des Sturzes von Basc…
  49. Schriftliche Frage 49 von Dr. Sahra Wagenknecht (Gruppe BSW): In wie vielen Fällen, in denen eine Zustimmung zu Übernahmeersuchen von Dublin-Flüchtlingen (44.431 Zustimmungen im Jahr 2024 laut Bundesamt…
  50. Schriftliche Frage 50 von Clara Bünger (Gruppe Die Linke): Wird die Bundesregierung ihre Waffenlieferungen an Israel einstellen, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen in den Worten der Bundesminis…
  51. Schriftliche Frage 51 von Joana Cotar (fraktionslos): Wie hoch waren die Ausgaben des Auswärtigen Amts für Maßnahmen der humanitären Hilfe im Gaza-Streifen in den letzten fünf Jahren, und um wel…
  52. Schriftliche Frage 52 von Katja Hessel (FDP): Welche Veranstaltungsbeiträge, Publikationen und sonstigen Fördermaßnahmen plant die Bundesregierung im Jahr 2025 in Nürnberg, Bayern und an…
  53. Schriftliche Frage 53 von Andrej Hunko (Gruppe BSW): Wie viele persönliche Kontakte (Treffen und Telefonate) hat es zwischen der Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock und ihren Amt…
  54. Schriftliche Frage 54 von Christian Leye (Gruppe BSW): Wurde die Bundesregierung von der US- Regierung vorab über das kürzlich geführte Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands…
  55. Schriftliche Frage 55 von Christian Leye (Gruppe BSW): Sind nach Kenntnis der Bundesregierung Presseberichte darüber, dass unter anderem deutsche EU-Offizielle bzw. -Vertreter den Vorschlag einer…
  56. Schriftliche Frage 56 von Matthias Moosdorf (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung mit Blick auf die seit Jahren in der Ukraine grassierende Korruption und trotz der in den Jahren zuvor erga…
  57. Schriftliche Frage 57 von Nicolas Zippelius (CDU/CSU): Mit welchen konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung die Zielsetzung aus ihrer China- Strategie, sich „gegenüber dem VN- Generalsekretari…
  58. Schriftliche Frage 58 von Dr. Götz Frömming (AfD): Wie gestaltet sich der Fahrplan der Bundesregierung zur Umsetzung der am 30. Januar 2025 beschlossenen Gesetzesänderungen zur Verbesserung r…
  59. Schriftliche Frage 59 von Konstantin Kuhle (FDP): In wie vielen Fällen wurde seit dem 1. Januar 2018 wegen dringenden Tatverdachts hinsichtlich § 89a des Strafgesetzbuchs (StGB; Vorbereitung…
  60. Schriftliche Frage 60 von Dr. Martin Plum (CDU/CSU): Welche „ersten Ergebnisse“ hat die vom Bundesministerium der Justiz veranlasste Überprüfung des Datenschutzkonzeptes und der bislang ergriff…
  61. Schriftliche Frage 61 von Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke): Wie hat sich der Anteil der Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung von 2004 bis 2024 im Vergleich zu den Einnahmen der Rentenversicherung pr…
  62. Schriftliche Frage 62 von Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke): Wie hat sich der Anteil der Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung von 2004 bis 2024 im Vergleich zum Bundeshaushalt prozentual entwickelt (…
  63. Schriftliche Frage 63 von Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke): Wie hat sich der Anteil der Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung von 2004 bis 2024 im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt prozentual entwic…
  64. Schriftliche Frage 64 von Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke): Wie bewertet die Bundesregierung das Entfallen der Anpassungsprüfungspflicht bei betrieblicher Altersvorsorge bzw. betrieblicher Altersverso…
  65. Schriftliche Frage 65 von Dr. Thomas Gebhart (CDU/CSU): Wie viele Personen sind nach Kenntnis der Bundesregierung aktuell in der Südpfalz (Landkreis Germersheim, Landkreis Südliche Weinstraße und…
  66. Schriftliche Frage 66 von Gerrit Huy (AfD): Wie sieht die Altersstruktur der Empfänger von Arbeitslosengeld I (ALG 1) aus (bitte für die letzten fünf Jahre möglichst detailliert nach A…
  67. Schriftliche Frage 67 von Ingo Gädechens (CDU/CSU): Warum erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf meine Schriftliche Frage 117 auf Bundestagsdrucksache 20/14188, dass die von mir erfr…
  68. Schriftliche Frage 68 von Florian Hahn (CDU/CSU): Inwieweit kann die Bundeswehr derzeit alle aktiven und beorderten Soldatinnen und Soldaten mit einsatzbereiten Standardsturmgewehren ausstat…
  69. Schriftliche Frage 69 von Anne Janssen (CDU/CSU): Haben die Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Staatssekretäre bei dem Bundesminister der Verteidigung (BMVg) in der 20. Legislaturperi…
  70. Schriftliche Frage 70 von Julia Klöckner (CDU/CSU): Wann hat die Artillerie das letzte Mal von der Außenfeuerstellung 205 auf dem Truppenübungsplatz Baumholder mit scharfen Schuss geschossen?
  71. Schriftliche Frage 71 von Konstantin Kuhle (FDP): Wie viele Angehörige von Bundeswehr und Bundespolizei sind derzeit aufgrund der Folgen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus (Long Covid)…
  72. Schriftliche Frage 72 von Amira Mohamed Ali (Gruppe BSW): Welche Indizes werden in der Rahmenvereinbarung „Taktisches Wide Area Network Landbasierte Operationen Richtfunk Management und Taktisches W…
  73. Schriftliche Frage 73 von Stephan Protschka (AfD): Wie viele Anträge sind nach Kenntnis der Bundesregierung für das Chancenprogramm Höfe (CPH) zur Förderung der heimischen Proteinproduktion g…
  74. Schriftliche Frage 74 von Albert Stegemann (CDU/CSU): Wie bewertet die Bundesregierung die skizzierten Vorschläge der EU-Kommission zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) vom 12. Februar 2…
  75. Schriftliche Frage 75/76/77 von Dr. Stefan Nacke (CDU/CSU): Welche Vereine und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurden im Jahr 2024 in Münster durch das Projekt „Demokratie leben“ aus Bundesmitteln fin…
  76. Schriftliche Frage 78 von Barbara Benkstein (AfD): Kann die Bundesregierung ausschließen, dass die elektronische Patientenakte (ePA), die in diesen Wochen für alle rund 70 Mio. gesetzlich Ver…
  77. Schriftliche Frage 79 von Susanne Ferschl (Gruppe Die Linke): Wie lange ist nach Erkenntnis der Bundesregierung der durchschnittliche Zeitraum von der Genehmigung einer beruflichen Rehabilitation bis zu…
  78. Schriftliche Frage 80 von Gerrit Huy (AfD): Welche weiteren Ausgabenblöcke sind im Jahr 2023 in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) noch angefallen, die über die in der
  79. Schriftliche Frage 81 von Karsten Klein (FDP): Welche Rechtsanwaltskanzleien haben die Bundesrepublik Deutschland vor Gericht in Verfahren, die das Open-House-Verfahren zur Beschaffung vo…
  80. Schriftliche Frage 82 von Jessica Tatti (Gruppe BSW): Welche Informationen hat die Bundesregierung über die Mitarbeit des Robert Koch-Instituts (RKI) an der ministerienübergreifenden „AG Impfpfl…
  81. Schriftliche Frage 83 von Kathrin Vogler (Gruppe Die Linke): Inwiefern können Medizinplattformen wie teleclinic.de und die vermittelten Ärztinnen und Ärzte nach Ansicht der Bundesregierung systembeding…
  82. Schriftliche Frage 84 von Kathrin Vogler (Gruppe Die Linke): Inwiefern handeln internationale Plattformen wie doktorabc.com, die ihren Sitz im Nicht-EU- Ausland haben, aber ärztliche Behandlungen sowie…
  83. Schriftliche Frage 85 von Elisabeth Winkelmeier- Becker (CDU/CSU): Wird von Seiten der Bundesregierung das Post- Vac-Syndrom als Krankheit anerkannt, und welche Hilfen werden seitens der Bundesregierung für…
  84. Schriftliche Frage 86 von René Bochmann (AfD): Ist der Bundesregierung das Gutachten bekannt, welches in einer Mail der Fa. Marine Services Junge & Co. Versicherungsmakler GmbH, Hohe Blei…
  85. Schriftliche Frage 87 von Michael Donth (CDU/CSU): Plant das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) eine organisatorische Änderung des Referats E 25 hin zum Geschäftsbereich „Haus…
  86. Schriftliche Frage 88 von Hansjörg Durz (CDU/CSU): Wann wird der Bauwerksentwurf zur Volleinhausung der B 17 in Stadtbergen genehmigt, und für wann ist der Baubeginn geplant?
  87. Schriftliche Frage 89 von Dr. Jonas Geissler (CDU/CSU): Sieht die Bundesregierung eine Chance, die Elektrifizierung der grenzüberschreitenden Franken- Sachsen-Magistrale aus Mitteln des Förderinst…
  88. Schriftliche Frage 90 von Stefan Gelbhaar (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie viel Prozent der bundeseigenen Lkw sind mit Abbiegeassistenten ausgestattet (bitte für Bundesministerien und das THW einzeln aufführen),…
  89. Schriftliche Frage 91 von Christian Görke (Gruppe Die Linke): Fördern bzw. finanzieren der Bund und – nach Kenntnis der Bundesregierung – das Land Brandenburg den Bau des neuen Bahnhofes Fangschleuse in…
  90. Schriftliche Frage 92 von Dr. André Hahn (Gruppe Die Linke): Wie beurteilt die Bundesregierung die aktuelle Situation um die seit November 2024 gesperrte Elbbrücke in Bad Schandau, insbesondere hinsich…
  91. Schriftliche Frage 93 von Nicole Höchst (AfD): Sind seit der Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 134 auf Bundestagsdrucksache 20/13684 bezüglich der Sanierung des Bah…
  92. Schriftliche Frage 94 von Caren Lay (Gruppe Die Linke): Wie viele Streckenkilometer beträgt das Eisenbahnnetz in Sachsen derzeit (bitte nach elektrifiziert/nicht elektrifiziert aufschlüsseln), und…
  93. Schriftliche Frage 95 von Florian Müller (CDU/CSU): Wie hat sich die Zahl der Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden unter dem Einfluss von Cannabis seit der Legalisierung der Droge am 1.…
  94. Schriftliche Frage 96 von Victor Perli (Gruppe Die Linke): Trifft nach Kenntnis der Bundesregierung die Annahme eines Umweltverbandes zu, dass während der Generalsanierung Hamburg–Berlin durch das Ti…
  95. Schriftliche Frage 97 von Dr. Christoph Ploß (CDU/CSU): Wie sind die für das vierte Quartal 2024 angekündigten Endergebnisse der Hauptuntersuchung an der Hamburger Norderelbbrücke (K6) über die A…
  96. Schriftliche Frage 98 von Dr. Martin Plum (CDU/CSU): Durch welche konkreten Maßnahmen beabsichtigt der Bundesminister für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing, „in den letzten Monaten seine…
  97. Schriftliche Frage 99 von Stefan Schmidt (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie haben sich die geschätzten Kosten der Gemeinschaftsmaßnahme „Ausbau der Nordgaustraße, Neubau der Sallerner Regenbrücke und Umbau des La…
  98. Schriftliche Frage 100 von Nyke Slawik (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Welche Lärmschutzmaßnahmen plant die Autobahn GmbH des Bundes entlang der A 57 in Köln (bitte nach Zeitpunkt der Umsetzung aufschlüsseln), u…
  99. Schriftliche Frage 101 von Janine Wissler (Gruppe Die Linke): Hat die Bundesregierung in den Organen des Flughafens Berlin Brandenburg (BER), in denen sie den Bund als Miteigentümer des Flughafens vertr…
  100. Schriftliche Frage 102 von Astrid Damerow (CDU/CSU): Wie ist die weitere Zeitplanung, insbesondere der Stand des Vergabeverfahrens zur Entwicklung und zum Bau einer Industrieanlage zur Entsorgu…
  101. Schriftliche Frage 103 von Nicolas Zippelius (CDU/CSU): Prüft die Bundesregierung konkret die Zulassung von sogenannten „Small Modular Reactors“ zur dezentralen Stromversorgung stromintensiver Ind…
  102. Schriftliche Frage 104 von Alexander Engelhard (CDU/CSU): Welche Fördermöglichkeiten seitens des Bundes gibt es für die digitale Ausstattung von Schulen, insbesondere für die Anschaffung von Endgerä…
  103. Schriftliche Frage 105 von Torsten Herbst (FDP): In welcher Höhe wurden seit Beginn des Startchancen-Programms Mittel von den jeweiligen Bundesländern abgerufen?
  104. Schriftliche Frage 106 von Christian Hirte (CDU/CSU): Plant die Bundesregierung Maßnahmen, um der Problematik zu begegnen, dass 20 Prozent der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in Deutschland…
  105. Schriftliche Frage 107 von Sandra Weeser (FDP): Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass die Erkenntnisse aus dem Projekt „Klimaanpassung, Hochwasser und Resilienz (KAHR)“ auch nach des…
  106. Schriftliche Frage 108 von Sandra Weeser (FDP): Sind bisher Erkenntnisse aus dem Projekt „Klimaanpassung, Hochwasser und Resilienz (KAHR)“ in die Bundespolitik eingeflossen, und wenn ja, w…
  107. Schriftliche Frage 109 von Dr. André Hahn (Gruppe Die Linke): Welche Projekte realisiert bzw. plant oder unterstützt die Bundesregierung in bzw. mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, As…
  108. Schriftliche Frage 110 von Cornelia Möhring (Gruppe Die Linke): Über welche Projekte (bitte die neun Projekte mit dem größten finanziellen Umfang nach Laufzeit, genauem finanziellem Umfang und Anzahl der…
  109. Schriftliche Frage 111 von Caren Lay (Gruppe Die Linke): Wie viele Sozialwohnungen wurden nach Kenntnis der Bundesregierung im Jahr 2024 mit Fördermitteln des Bundes neu gebaut, und wie hat sich di…
  110. Schriftliche Frage 112 von Dr. Dirk Spaniel (fraktionslos): Wie viel Prozent der Wohngebäude und Nichtwohngebäude in Deutschland haben nach Kenntnis der Bundesregierung einen Energieausweis, und welch…
  111. Schriftliche Frage 113 von Alexander Ulrich (Gruppe BSW): Wie hoch sind nach Kenntnis der Bundesregierung die bisher zugesagten Förderungen/ Investitionshilfen und Unterstützungsleistungen des Bunde…
  112. Schriftliche Frage 114 von Alexander Ulrich (Gruppe BSW): Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über den Bau eines Biosicherheitslabors der Schutzstufe 3 im pfälzischen Weilerbach, in dem hochin…
  113. Schriftliche Frage 115 von Sandra Weeser (FDP): Wie bewertet die Bundesregierung die Anwendung des § 246c des Baugesetzbuches im Ahrtal, und welche Erfahrungen wurden nach Kenntnis der Bun…
  114. Schriftliche Frage 116 von Emmi Zeulner (CDU/CSU): Hat die Bundesregierung von der laut Meldungen erfolgenden Errichtung eines Biosicherheitslabors der Risikostufe 3 im Rahmen des Baus eines…

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Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 17. Februar 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung [Deutscher Bundestag Drucksache 20/15008 20. Wahlperiode 21.02.2025 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 17. Februar 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung Verzeichnis der Fragenden Abgeordnete Nummer der Frage Benkstein, Barbara (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Bilger, Steffen (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Birkwald, Matthias W. (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61, 62, 63, 64 Bochmann, René (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Brandl, Reinhard, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 29 Bünger, Clara (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . 50 Cotar, Joana (fraktionslos) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Dağdelen, Sevim (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Damerow, Astrid (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Domscheit-Berg, Anke (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 31 Donth, Michael (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Durz, Hansjörg (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Engelhard, Alexander (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . 104 Erndl, Thomas (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32, 33 Ferschl, Susanne (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . 79 Frömming, Götz, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Gädechens, Ingo (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Gebhart, Thomas, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 65 Geissler, Jonas, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Gelbhaar, Stefan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Görke, Christian (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . 91 Griewel, Fabian (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Hahn, André, Dr. (Gruppe Die Linke) . . . . . . . 92, 109 Hahn, Florian (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Hartewig, Philipp (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34, 35 Abgeordnete Nummer der Frage Henrichmann, Marc (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Herbst, Torsten (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36, 105 Hess, Martin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Hessel, Katja (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 19, 52 Hirte, Christian (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106 Höchst, Nicole (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Holm, Leif-Erik (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Hunko, Andrej (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Huy, Gerrit (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66, 80 Janssen, Anne (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Karliczek, Anja (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Kaufmann, Malte, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8, 9 Klein, Karsten (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10, 81 Klöckner, Julia (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Knoerig, Axel (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Kuhle, Konstantin (FDP) . . . . . . . . . . . . . 38, 39, 59, 71 Lay, Caren (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . 94, 111 Leye, Christian (Gruppe BSW) . . . . . . . 11, 21, 54, 55 Lieb, Thorsten, Dr. (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Möhring, Cornelia (Gruppe Die Linke) . . . . . . 40, 110 Mohamed Ali, Amira (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . 72 Moosdorf, Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Müller, Florian (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95 Nacke, Stefan, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . 75, 76, 77 Perli, Victor (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . 12, 96 Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Ploß, Christoph, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 Plum, Martin, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 60, 98 Abgeordnete Nummer der Frage Protschka, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42, 73 Redder, Volker, Dr. (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43, 44 Renner, Martina (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . 45 Schenderlein, Christiane, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . 3, 4 Schmidt, Stefan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99 Seitz, Thomas (fraktionslos) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Slawik, Nyke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Spaniel, Dirk, Dr. (fraktionslos) . . . . . . . . . 13, 14, 112 Springer, René (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Stegemann, Albert (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Abgeordnete Nummer der Frage Tatti, Jessica (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Tebroke, Hermann-Josef, Dr. (CDU/CSU) . . . . 23, 24 Ulrich, Alexander (Gruppe BSW) . . . . . . 15, 113, 114 Vogler, Kathrin (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . 83, 84 Vries, Christoph de (CDU/CSU) . . . . . . . . . . 25, 47, 48 Wagenknecht, Sahra, Dr. (Gruppe BSW) . . . . . . . . . 49 Weeser, Sandra (FDP) . . . . . . . . . . . . . 26, 107, 108, 115 Weyel, Harald, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Winkelmeier-Becker, Elisabeth (CDU/CSU) . . . . . 85 Wissler, Janine (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . 27, 101 Zeulner, Emmi (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Zippelius, Nicolas (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . 57, 103 Drucksache 20/15008 – II – Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Verzeichnis der Fragen nach Geschäftsbereichen der Bundesregierung Seite Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes Henrichmann, Marc (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Knoerig, Axel (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Schenderlein, Christiane, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Seitz, Thomas (fraktionslos) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz Dağdelen, Sevim (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Karliczek, Anja (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Kaufmann, Malte, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Klein, Karsten (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Leye, Christian (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Perli, Victor (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Spaniel, Dirk, Dr. (fraktionslos) . . . . . . . . . . . . . . 15, 16 Ulrich, Alexander (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Weyel, Harald, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen Griewel, Fabian (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Hessel, Katja (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19, 20 Holm, Leif-Erik (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Leye, Christian (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Lieb, Thorsten, Dr. (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Tebroke, Hermann-Josef, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Vries, Christoph de (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Weeser, Sandra (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Wissler, Janine (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . 24 Seite Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat Bilger, Steffen (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Brandl, Reinhard, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 25 Domscheit-Berg, Anke (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 29 Erndl, Thomas (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30, 31 Hartewig, Philipp (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31, 32 Herbst, Torsten (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Hess, Martin (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Kuhle, Konstantin (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Möhring, Cornelia (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . 35 Peterka, Tobias Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Protschka, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Redder, Volker, Dr. (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37, 38 Renner, Martina (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . 38 Springer, René (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Vries, Christoph de (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . 40, 41 Wagenknecht, Sahra, Dr. (Gruppe BSW) . . . . . . . . . 42 Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts Bünger, Clara (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . 43 Cotar, Joana (fraktionslos) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Hessel, Katja (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Hunko, Andrej (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Leye, Christian (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Moosdorf, Matthias (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Zippelius, Nicolas (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz Frömming, Götz, Dr. (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Kuhle, Konstantin (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Plum, Martin, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode – III – Drucksache 20/15008 Seite Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Birkwald, Matthias W. (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52, 53, 54, 55 Gebhart, Thomas, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 56 Huy, Gerrit (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung Gädechens, Ingo (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 Hahn, Florian (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Janssen, Anne (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Klöckner, Julia (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Kuhle, Konstantin (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Mohamed Ali, Amira (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . 59 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft Protschka, Stephan (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Stegemann, Albert (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Nacke, Stefan, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit Benkstein, Barbara (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 Ferschl, Susanne (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . 64 Huy, Gerrit (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 Klein, Karsten (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 Tatti, Jessica (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 Vogler, Kathrin (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . 68, 69 Winkelmeier-Becker, Elisabeth (CDU/CSU) . . . . . 70 Seite Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr Bochmann, René (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Donth, Michael (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 Durz, Hansjörg (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Geissler, Jonas, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Gelbhaar, Stefan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Görke, Christian (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . 73 Hahn, André, Dr. (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . 74 Höchst, Nicole (AfD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Lay, Caren (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Müller, Florian (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Perli, Victor (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 Ploß, Christoph, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Plum, Martin, Dr. (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 Schmidt, Stefan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Slawik, Nyke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78 Wissler, Janine (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . 79 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz Damerow, Astrid (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Zippelius, Nicolas (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Engelhard, Alexander (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . 81 Herbst, Torsten (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Hirte, Christian (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81 Weeser, Sandra (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 Drucksache 20/15008 – IV – Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Seite Geschäftsbereich des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Hahn, André, Dr. (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . 83 Möhring, Cornelia (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . 84 Seite Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Lay, Caren (Gruppe Die Linke) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Spaniel, Dirk, Dr. (fraktionslos) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 Ulrich, Alexander (Gruppe BSW) . . . . . . . . . . . . . . . . 86 Weeser, Sandra (FDP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Zeulner, Emmi (CDU/CSU) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode – V – Drucksache 20/15008 Geschäftsbereich des Bundeskanzlers und des Bundeskanzleramtes 1. Abgeordneter Marc Henrichmann (CDU/CSU) Wer hat nach Kenntnis der Bundesregierung die Rechtsanwaltskanzlei im Fall Olaf Scholz gegen focus.de beauftragt (www.presseportal.de/pm/627 54/5969827), und falls die Bundesregierung der Auftraggeber war, auf welcher rechtlichen Grundlage geschieht eine etwaige Übernahme der Anwaltskosten des Bundeskanzlers Olaf Scholz? Antwort der Staatsministerin Sarah Ryglewski vom 20. Februar 2025 Weder das Bundeskanzleramt noch andere Bundesbehörden haben in diesem Zusammenhang juristische Schritte unternommen oder Rechtsanwaltskosten getragen. Darüber hinaus liegen der Bundesregierung hierzu keine Informationen vor. 2. Abgeordneter Axel Knoerig (CDU/CSU) Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wofür die drei Förderungen der Central Cineworld Diepholz im „Zukunftsprogramm Kino“ in den Jahren 2024, 2022 und 2021 beantragt wurden (bitte die drei Projekte einzelnen auflisten mit Details zur beantragten Verwendung)? Antwort der Staatsministerin Claudia Roth vom 18. Februar 2025 Das Kino Central Cineworld in Diepholz verfügt über vier Säle und wurde im Rahmen des Zukunftsprogramm Kino (ZPK) der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert. Im Jahr 2021 wurden umfassende Renovierungsmaßnahmen beantragt: • Erneuerung der Saalbeleuchtung in den Kinosälen 1 bis 4; • Erneuerung der Bestuhlung in Kino 2, 3 und 4; • Erneuerung des Bodenbelags sowie Montage von Handläufen in Kino 2; • Herstellen einer Akustikwand in Kino 1. Im Jahr 2022 wurde ein weiterer Antrag zur Sanierung der Elektroanlage sowie der Sicherheitsbeleuchtung (in den Kinosälen 1 bis 4) gestellt. Ein weiterer Antrag bezog sich auf eine Photovoltaik-Anlage. Im Jahr 2024 beantragte das Kino die Ertüchtigung der kinotechnischen Anlage, hierunter fiel die Erneuerung der Tontechnik (Dolby Media Server, Dolby Tonprozessoren). Das Projekt befindet sich in der Umsetzung. 3. Abgeordnete Dr. Christiane Schenderlein (CDU/CSU) Wer ist aktuell (Stand: 14. Februar 2025) mit der Aufgabe des amtierenden Interimsgeschäftsführers der „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation gGmbH“ betraut, und bis wann ist das Arbeitsverhältnis befristet? Antwort des Staatsministers Carsten Schneider vom 21. Februar 2025 Zum Interimsgeschäftsführer der „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation gGmbH“ ist Jan Büchner bestellt (Stand: 14. Februar 2025). Die Aufgabenwahrnehmung erfolgt im Rahmen einer Zuweisung vom Bundeskanzleramt an das Zukunftszentrum für die Dauer von derzeit sechs Monaten. 4. Abgeordnete Dr. Christiane Schenderlein (CDU/CSU) Wer war, bezugnehmend auf die Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 4 auf Bundestagsdrucksache 20/14894, in die operative Verantwortung über die Einstellung der sechs Personalstellen involviert (bitte die involvierten Akteure und das jeweilige Datum des Einbezugs in den Entscheidungsprozess auflisten), und wie lief das „ordentliche Auswahlverfahren“ ab (bitte der Auswahlkriterien sowie die einzelnen Stufen des Auswahlverfahrens auflisten)? Antwort des Staatsministers Carsten Schneider vom 21. Februar 2025 Die operative Verantwortung für die Einstellung von Personal innerhalb des Zukunftszentrums trägt die Geschäftsleitung der Gesellschaft. Sie war und ist laufend mit den jeweils aktuellen Einstellungsprozessen befasst. Das Zukunftszentrum bedient sich zur Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Personalausschreibungen eines externen Dienstleisters (PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH). Die PD hat zudem den Auswahlprozess begleitet, um weitere im Zukunftszentrum während der Aufbauphase noch nicht vorhandene personalwirtschaftliche Fachexpertise einbeziehen zu können. Wegen der laufenden Einbeziehung der Geschäftsleitung sowie der PD ist die Nennung eines konkreten Datums der Einbeziehung nicht möglich. Jeder der sechs Stellenbesetzungen lag ein strukturierter Auswahlprozess zugrunde, in dem die Kriterien des jeweiligen Anforderungsprofils zum Tragen kamen. Die Auswahlkriterien können nachfolgender Tabelle entnommen werden. Ausgeschriebene Stelle Anforderungen REFERENT:IN PERSONAL (W/M/D) Auf jeden Fall: – Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, idealerweise mit Schwerpunkt Personal – Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich des Personalwesens, im öffentlichen Sektor oder im Kultur-, Forschungs- oder Wissenschaftsbereich – Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Personalgewinnung im öffentlichen Dienst – Kenntnisse im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes – Mehrjährige Erfahrung in der Steuerung, Koordination und Bearbeitung von HR-Prozessen – Erfahrung im Bereich des Recruitings – Erfahrung im Umgang mit Personal-Software, zum Beispiel rexx systems, DATEV – Ausgezeichnete Kenntnisse der Anwendung von MS-Office- Produkten (insbesondere PowerPoint) – Kommunikationsfähigkeit und ein souveränes und gewinnendes Auftreten – Koordinations- und Organisationsfähigkeit – Selbstständigkeit und Eigeninitiative – Empathie – Problem- und Konfliktlösungsfähigkeit – Hohes Engagement – Fähigkeit zu kooperativem Arbeiten im Team – Gute englische sowie deutsche Sprachkenntnisse Im besten Fall: – Kenntnisse im Steuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht – Erfahrung in der Entwicklung eines Employer Brandings – Erfahrung im Aufbau von Organisationen sowie in der Entwicklung und Etablierung von Prozessen – Erfahrung in Einrichtungen, die Zuwendungsempfänger sind REFERENT:IN GREMIEN (W/M/D) Auf jeden Fall: – Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, idealerweise im Bereich Betriebswirtschaft, Kultur-, Geistes- oder Sozialwissenschaften – Mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position, vorzugsweise im öffentlichen Sektor oder Kultur-, Forschungs- oder Wissenschaftsbereich – Fundierte Erfahrung in der Arbeit mit Gesellschaftern, Aufsichtsräten oder weiteren Gremien sowie im Stakeholdermanagement – Einschlägige Erfahrung in der Planung, Durchführung, revisionssicheren Dokumentation und Nachbereitung von Gremiensitzungen – Erfahrungen in Projektmanagementmethodik – Ausgezeichnete Kenntnisse der Anwendung von MS-Office- Produkten (insbesondere Power-Point) – Ausgeprägte Präsentations- und Steuerungskompetenzen – Hervorragendes schriftliches und mündliches Ausdrucks- und Kommunikationsvermögen sowie ein souveränes Auftreten im Umgang mit Entscheidungsträger:innen, auch im politischen Raum – Analytische und konzeptionelle Fähigkeiten – Zuverlässigkeit, Diskretion und Loyalität – Problem- und Konfliktlösungsfähigkeit – Hohes Engagement Ausgeschriebene Stelle Anforderungen – Fähigkeit zu kooperativem Arbeiten im Team – Sehr gute englische sowie deutsche Sprachkenntnisse Im besten Fall: – Kenntnisse des Public Corporate Governance Kodex des Bundes (PCGK) – Erfahrungen in den thematischen Schwerpunkten des Zukunftszentrums (Deutsche Einheit, Entwicklung Europas, gesellschaftliche und ökonomische Transformationsprozesse, Ost-West-Verständigung, Demokratie und Gesellschaft) im wissenschaftlichen oder politischen Kontext – Erfahrungen im Aufbau von Organisationen und der Entwicklung und Etablierung von Prozessen REFERENT:IN MARKETING UND KOMMUNIKATION (W/M/D) Auf jeden Fall: – Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, idealerweise im Bereich Medien, Kommunikation, (Online-) Marketing oder Journalismus – Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position in Unternehmen, Agenturen und/oder im öffentlichen Dienst im Bereich Presse- und Kommunikationsarbeit – Sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit, adressatengerechte mündliche und schriftliche Kommunikation sowie souveränes Auftreten und Feingefühl im Umgang mit relevanten Stakeholdern – Hohes Maß an Koordinations- und Organisationsfähigkeit – Analytische und konzeptionelle Fähigkeiten – Hohes Maß an Kreativität – Ausgeprägte Netzwerkfähigkeit – Hohes Engagement – Fähigkeit zu kooperativem Arbeiten im Team – Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift Im besten Fall: – Erfahrungen in der Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen – Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Performance Marketing (Erfolgskontrolle von Kommunikationskampagnen) und/oder Erfahrung im Umgang mit Digital Monitoring und Analytics – Einschlägige Erfahrungen in den thematischen Schwerpunkten des Zukunftszentrums (Deutsche Einheit, Entwicklung Europas, gesellschaftliche und ökonomische Transformationsprozesse, Ost-West- Verständigung, Demokratie und Gesellschaft) im wissenschaftlichen oder politischen Kontext – Erfahrungen im Aufgabengebiet Fundraising – Kenntnisse in Microsoft Office Anwendungen sowie Content- Management-Systemen (z. B. WordPress, Kirby) – Erfahrungen im Aufbau von Organisationen/Bereichen und der Entwicklung und Etablierung von Prozessen ASSISTENZ DER GESCHÄFTSFÜHRUNG (W/M/D) Auf jeden Fall: – Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung, wie zum Beispiel Kauffrau oder -mann für Büromanagement, Industriekauffrau oder -mann oder eine vergleichbare Qualifikation – Mehrjährige Berufserfahrung in der Assistenz einer Geschäftsführung oder vergleichbare Erfahrung – Erfahrung mit gängigen Projektmanagementmethoden Ausgeschriebene Stelle Anforderungen – Sicherer Umgang mit Microsoft-Office-Produkten, zum Beispiel Outlook, PowerPoint, Word – Kommunikationsfähigkeit und ein souveränes Auftreten – Koordinations- und Organisationsfähigkeit – Zuverlässigkeit – Diskretion und Loyalität – Durchsetzungsfähigkeit – Hohes Engagement – Fähigkeit zu kooperativem Arbeiten im Team – Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie die selbstständige Verwendung der englischen Sprache Im besten Fall: – Erste Berufserfahrung in der Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Verwaltung beziehungsweise mit den Strukturen der Öffentlichen Verwaltung – Erste Berufserfahrung und Kenntnisse im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit LEITUNG NUTZENDEN- VERTRETUNG BAU UND LIEGENSCHAFTS- MANAGEMENT (W/M/D) Auf jeden Fall: – Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, idealerweise im Bereich (Bau-)Ingenieurwesen oder Architektur – Mehrjährige, einschlägige Berufserfahrung in der Leitung, Steuerung und Begleitung von Bauprojekten und der Einbindung unterschiedlicher Interessensgruppen – Mehrjährige Projektsteuerungserfahrung, idealerweise mit entsprechender Zusatzqualifikation mit zertifiziertem Abschluss – Kenntnisse: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/A), Vergabeverordnung (VgV) und Erfahrung mit Vergaben im öffentlichen Sektor – Führungskompetenzen – Kommunikationsfähigkeit und ein souveränes Auftreten – Planungs- und Organisationsfähigkeit – Problem- und Konfliktlösungsfähigkeit – Entscheidungs- und Verantwortungsfähigkeit – Hohes Engagement – Fähigkeit zu kooperativem Arbeiten im Team – Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift Im besten Fall: – Fachkenntnisse und möglichst praktische Erfahrung auf dem Gebiet der Liegenschaftsverwaltung – Grundlegende betriebs- und immobilienwirtschaftliche Kenntnisse – Vorhandene Kenntnisse in Building Information Modeling (BIM) – Erfahrung in der Verhandlungsführung – Sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift – Einschlägige Erfahrung in den thematischen Schwerpunkten des Zukunftszentrums (Deutsche Einheit, Entwicklung Europas, gesellschaftliche und ökonomische Transformationsprozesse, Ost-West- Verständigung, Demokratie und Gesellschaft) im wissenschaftlichen oder politischen Kontext und den Bereichen Museumswesen, Kultur und Forschung – Erfahrung im Aufbau von Organisationen/Bereichen sowie der Entwicklung und Etablierung von Prozessen Ausgeschriebene Stelle Anforderungen REFERENT:IN IT-VERFAH- REN UND DIGITALISIE- RUNG (W/M/D) Auf jeden Fall: – Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, idealerweise im Bereich Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen oder Informatik – Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbarer Position, insbesondere in der Vorbereitung und Mitwirkung von Vergabeprozessen in den Bereichen IT, IT-Service- und Lieferantenmanagement, Client-Relations- und Supply-Chain-Management in Unternehmen und/oder im öffentlichen Dienst – Sehr gute Kenntnisse im Bereich aktueller Informations- und Kommunikationstechnologien inklusive Office IT und Cloud-Services – Praktische Kenntnisse über IT-Lieferungen und -Dienstleistungen, Wartungsverträge, Hardware, Betriebssysteme und Middleware – Selbstständigkeit und Eigeninitiative – Analytische Fähigkeiten – Problem- und Konfliktlösungsfähigkeit – Kundenorientierung – Detailorientierung und Sorgfältigkeit – Hohes Engagement – Fähigkeit zu kooperativem Arbeiten im Team – Gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift – Gute Kenntnisse der englischen Sprache Im besten Fall: – Erste Berufserfahrung im Bereich IT im öffentlichen Sektor oder Kultur-, Forschungs- oder Wissenschaftsbereich – Kenntnisse des Datenschutzrechts – Erfahrung im Aufbau von Organisationen/Bereichen sowie in der Entwicklung und Etablierung von Prozessen Nach Durchführung einer Vorauswahl, in der alle Bewerberinnen und Bewerber die formale Eignung aufwiesen, folgte ein zweistufiger Auswahlprozess bestehend aus einem virtuellen sowie aus einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Die Durchführung der Auswahlgespräche oblag einer je Stelle gebildeten Auswahlkommission, die sich in den virtuellen Gesprächen aus Fachexpertinnen und -experten der PD als Personaldienstleister zusammensetzte. In den persönlichen Vorstellungsgesprächen bestand die Auswahlkommission neben den Fachexpertinnen und -experten der PD auch aus Mitgliedern des Leitungsteams des Zukunftszentrums. Die Ergebnisse der Auswahlkommission wurden anschließend je Stelle in einer Ergebnismatrix festgehalten. Die Erfüllung der Auswahlkriterien war Gegenstand der Entscheidung der Geschäftsleitung. 5. Abgeordneter Thomas Seitz (fraktionslos) Beziehen die Bundesregierung oder ihr nachgeordnete Dienststellen Produkte oder Leistungen jeglicher Art durch das US-amerikanische Medienunternehmen Politico („https://politico.com“) oder deren europäischen Ableger Politico bzw. Politico Europe („https://politico.eu“), wie insbesondere den Premium-Dienst „Politico Pro“ oder den „Playbook-Newsletter“, und wie hoch waren die Ausgaben hierfür in den Jahren 2018 bis 2024 (bitte jährlichen Gesamtbetrag aufschlüsseln nach Ausgaben für US-Version bzw. europäischer Version und jeweiligem bezogenen Produkt; https://re itschuster.de/post/medien-und-staatsgeld-ein-entla rvendes-eigentor/)? Antwort des Staatssekretärs Steffen Hebestreit vom 18. Februar 2025 Ja. In der Bundesregierung oder ihren nachgeordneten Dienststellen wurden in den Jahren 2018 bis 2024 die kostenpflichtigen Dienste „Politico Pro“ von Politico Europe, „Politico Pro“ von Politico (US) sowie die Wochenzeitschrift „Politico“ von Politico Europe bezogen. Für diese kostenpflichtigen Produkte sind folgende Ausgaben angefallen: Für „Politico Pro“ von Politico Europe insgesamt 541.324,25 Euro, davon 16.642,15 Euro im Jahr 2018, 31.455,15 Euro im Jahr 2019, 40.319,86 Euro im Jahr 2020, 185.450,41 Euro im Jahr 2021, 65.953,63 Euro im Jahr 2022, 72.502,65 Euro im Jahr 2023 und 129.000,40 Euro im Jahr 2024. Für „Politico Pro“ von Politico (US) insgesamt 43.825,97 Euro, davon 19.391,80 Euro im Jahr 2022 und 24.434,17 Euro im Jahr 2024. Für die Wochenzeitschrift „Politico“ von Politico Europe insgesamt 2.603,35 Euro, davon 436,51 Euro im Jahr 2018, 644,37 Euro im Jahr 2019, 649,44 Euro im Jahr 2020, 212,93 Euro im Jahr 2021, 212,93 Euro im Jahr 2022, 212,93 Euro im Jahr 2023 und 234,24 Euro im Jahr 2024. Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz 6. Abgeordnete Sevim Dağdelen (Gruppe BSW) In Höhe welchen Gesamtwertes hat die Bundesregierung seit Beantwortung meiner Schriftlichen Frage 7 auf Bundestagsdrucksache 20/14894 (Stichtag: 3. Februar 2025) bis zum aktuellen Stichtag der Beantwortung dieser Frage insgesamt Einzelgenehmigungen für den Export von Rüstungsgütern für Israel erteilt (bitte neben dem Gesamtwert auch die jeweiligen Werte für Kriegswaffen und sonstige Rüstungsgüter; sofern eine endgültige Auswertung für den Zeitraum noch nicht erfolgt ist, bitte die vorläufigen Zahlen angeben), und für welche Rüstungsgüter wurden Einzelausfuhrgenehmigungen in diesem Zeitraum nach Israel erteilt (bitte getrennt für Kriegswaffen und Sonstige Rüstungsgüter unter Angabe der KWL-Nummer [KWL = Kriegswaffenliste] bzw. AL-Position [AL = Ausfuhrliste], Güterbeschreibung, der jeweiligen Stückzahl und dem jeweiligen Genehmigungswert auflisten)? Antwort des Staatssekretärs Bernhard Kluttig vom 19. Februar 2025 Für den erfragten Zeitraum wurden Einzelausfuhrgenehmigungen für die endgültige Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel im Gesamtwert von 1.000 Euro erteilt (Stand: 13. Februar 2025). Hiervon entfällt der gesamte Wert auf sonstige Rüstungsgüter der Ausfuhrlistenposition A0022. Da AL-Positionen unterschiedliche Güter und Güterteile enthalten, ist eine Angabe von Stückzahlen für eine AL-Position nicht angezeigt. Bei den Angaben für das Jahr 2025 handelt es sich um vorläufige Zahlen, die sich durch Berichtigungen und Fehlerkorrekturen noch ändern können. 7. Abgeordnete Anja Karliczek (CDU/CSU) Welche konkreten Projekte hat die Bundesregierung im Jahr 2024 im Rahmen der Exportinitiative Umwelttechnologie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz in den Bereichen Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Wasserversorgung, Abwasserbehandlung, Erneuerbare Energien, Luftreinhaltung und Wasserstoff gefördert (bitte die neun am höchsten geförderten Projekte nach Land, Projekt und Höhe der Fördermittel auflisten)? Antwort des Staatssekretärs Udo Philipp vom 19. Februar 2025 Mit der Exportinitiative Umwelttechnologien unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) deutsche kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland, mit dem Ziel, deutsche Umwelttechnologien weltweit stärker zu verbreiten und KMU neue Exportchancen zu eröffnen. Die Exportinitiative Umwelttechnologien engagiert sich hierbei nur in den von Ihnen genannten Sektoren Kreislaufwirtschaft, Wasserversorgung, Abwasserbehandlung, Luftreinhaltung (und Lärmschutz) und zudem noch im Sektor nachhaltige Mobilität. Zu den Angeboten der Exportinitiative gehören Markterkundungs- bzw. Geschäftsanbahnungsreisen ins sowie Leistungsschauen deutscher Unternehmen im Ausland, Informationsreisen ausländischer Multiplikatoren und Einkäufer nach Deutschland sowie Informationsveranstaltungen zu den verschiedenen Zielmärkten und Themenschwerpunkten in Deutschland. Sie ist Teil des Markterschließungsprogramms (MEP). Ta be lle : I m J ah r 20 24 h at d ie E xp or tin iti at iv e 21 P ro je kt e im A us la nd u nd 6 P ro je kt e in D eu ts ch la nd d ur ch ge fü hr t. Z ie lla nd D ur ch fü hr un gs or t M od ul Te rm in B ra nc he /T he m a D ur ch fü hr er K en ia , U ga nd a N ai ro bi u nd K am pa la G A 26 .0 2. 24 –0 1. 03 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g A fr ik a Ve re in C os ta R ic a/ Pa na m a Sa n Jo sé u nd Pa na m a- St ad t G A 26 .0 2. 24 –0 1. 03 .2 4 W as se rw irt sc ha ft sb s s ys te m s f or b us in es s s ol ut io n K ol um bi en B og ot á G A 04 .0 3. 24 –0 8. 03 .2 4 N ac hh al tig e M ob ili tä t/V er - ke hr su nd Ö PN V- Lö su ng en A H P Sü da fr ik a D ur ba n, K w aZ ul u N at al , W es te rn C ap e G A 04 .0 3. 24 –0 8. 03 .2 4 W as se rw irt sc ha ft A H K S üd l. A fr ik a Ph ili pp in en M an ila G A 06 .0 5. 24 –1 0. 05 .2 4 N ac hh al tig e M ob ili tä t/V er - ke hr su nd Ö PN V- Lö su ng en A H P in te rn at io na l Sü da fr ik a IF AT M ün ch en IR 12 .0 5. 24 –1 6. 05 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g C om m it Pr oj ec t P ar tn er s G m bH R um än ie n, M ol da u IF AT M ün ch en IR 13 .0 5. 24 –1 6. 05 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g G od un i R um än ie n, M ol da u IF AT M ün ch en IR 13 .0 5. 24 –1 6. 05 .2 4 W as se rw irt sc ha ft A H K R um än ie n In do ne si en IF AT M ün ch en IR 13 .0 5. 24 –1 6. 05 .2 4 W as se rw irt sc ha ft trA ID e G m bH B ra si lie n IF AT M ün ch en IR 13 .0 5. 24 –1 6. 05 .2 4 W as se rw irt sc ha ft G W P K an ad a Pr ov in ze n B rit is h C ol um bi a , O nt ar io un d A lb er ta G A 03 .0 6. 24 –0 7. 06 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g A M EN A Po le n W ar sc ha u G A 10 .0 6. 24 –1 4. 06 .2 4 W as se rw irt sc ha ft A H K P ol en Sl ow ak ei B ra tis la va , g gf . w ei te re O rte G A 24 .0 6. 24 –2 8. 06 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g A H K S lo w ak ei M al ay si a K ua la L um pu r G A 09 .0 9. 24 –1 3. 09 .2 4 W as se rw irt sc ha ft sb s s ys te m s f or b us in es s s ol ut io n C os ta R ic a/ Pa na m a in no T R A N S B er lin IR 23 .0 9. 24 –2 7. 09 .2 4 na ch ha lti ge M ob ili tä t sb s s ys te m s f or b us in es s s ol ut io n B ul ga rie n So fia G A 30 .0 9. 24 –0 4. 10 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g bo nd ac on U SA Sa n Fr an ci sc o un d D et ro it G A 30 .0 9. 24 –0 4. 10 .2 4 N ac hh al tig e M ob ili tä t/V er - ke hr su nd Ö PN V - Lö su ng en hi er : B at te rie pr od uk tio n un d -r ec yc lin g Tr ad e H or iz on s Ä th io pi en /U ga nd a A dd is (Ä th io pi en ), K am pa la (U ga nd a) G A 07 .1 0. 24 –1 1. 10 .2 4 W as se rw irt sc ha ft A H K ö st l. A fr ik a In di en C he nn ai , g gf . w ei te - re r S ta nd or t LS 21 .1 0. 24 –2 3. 10 .2 4 W as se rw irt sc ha ft D t.- In d. In fo bü ro A us tra lie n Sy dn ey , M el bo ur ne G A 28 .1 0. 24 –0 1. 11 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g A H K A us tra lie n Se rb ie n, N or dm az ed on ie n B el gr ad u nd S ko pj e M E 04 .1 1. 24 –0 8. 11 .2 4 Lu ftu nd L är m sc hu tz A H K S er bi en In do ne si en Ja ka rta G A 04 .1 1. 24 –0 8. 11 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g A H K In do ne si en Z ie lla nd D ur ch fü hr un gs or t M od ul Te rm in B ra nc he /T he m a D ur ch fü hr er Tü rk ei Is ta nb ul , A da na bz w . E rd be be nge bi et in d er T ür ke i G A 11 .1 1. 24 –1 4. 11 .2 4 W as se rw irt sc ha ft A H K T ür ke i V ie tn am H an oi , H o- C hi - M in h- St ad t G A 11 .1 1. 24 –1 5. 11 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g en vi ac on /A H K V ie tn am K or ea (R ep .) Se ou l G A 18 .1 1. 24 –2 2. 11 .2 4 A bf al lw irt sc ha ft/ R ec yc lin g sb s s ys te m s f or b us in es s s ol ut io n K ol um bi en B og ot á G A 18 .1 1. 24 –2 2. 11 .2 4 N ac hh al tig e M ob ili tä t/V er - ke hr su nd Ö PN V - Lö su ng en A H K K ol um bi en M ar ok ko C as ab la nc a un d U m ge bu ng , R ab at , M ar ra ke sc h G A 25 .1 1. 24 –2 9. 11 .2 4 W as se rw irt sc ha ft G W P G A : G es ch äf ts an ba hn un g, IR : I nf or m at io ns re is e, M E: M ar kt er ku nd un g, L S: L ei st un gs sc ha u Im Rahmen des MEP und damit auch der Exportinitiative werden nur die Durchführer (vgl. Tabelle letzte Spalte) der Projekte bezahlt, die sich in einem Vergabeverfahren bewerben können und nach vergaberechtlichen Kriterien beauftragt werden. Diesen Durchführern obliegen dann die Programmplanung und die Akquise der teilnehmenden deutschen KMU. Die KMU hingegen tragen alle ihre Kosten selbst. Es handelt sich bei den Ausgaben der Exportinitiative damit nicht um die Vergabe von Fördermitteln, sondern um Einkauf von Dienstleistungen. Die neun kostenintensivsten Projekte lauten wie folgt: GA Korea 94.902,50 € LS Indien 86.959,25 € GA Äthiopien 82.913,25 € GA Malaysia 81.812,50 € GA Australien 80.910,25 € GA USA 68.425,00 € GA Indonesien 66.230,26 € GA Oman 64.319,50 € IR Indonesien 59.381,00 € Projektförderung im Bereich Umweltschutztechnologien leistet das Bundesumweltministerium im Rahmen der „Exportinitiative Umweltschutz“ (EXI, www.exportinitiative-umweltschutz.de). Die EXI richtet sich an KMU u. a. mit investiven Vorhaben im Bereich Umweltschutz. 8. Abgeordneter Dr. Malte Kaufmann (AfD) Aus welchen Gründen wurden 2023 fünf Ausfuhranträge für Güter mit doppeltem Verwendungszweck nach Taiwan abgelehnt, die aus der Jahresstatistik 2023 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz über genehmigte und abgelehnte Ausfuhranträge für Güter mit doppeltem Verwendungszweck hervorgehen, und um welche Güter handelte es sich jeweils (Ausschussdrucksache 20(9)435, S. 7)? Antwort des Staatssekretärs Bernhard Kluttig vom 20. Februar 2025 Ihre Frage unterliegt dem Kernbereich der exekutiven Eigenverantwortung. Die Bundesregierung äußert sich entsprechend der Rechtsprechung des BVerfG vom 21. Oktober 2014 – 2 BvE 5/11 – in ständiger Praxis nicht zu den Gründen abgelehnter Genehmigungen. 9. Abgeordneter Dr. Malte Kaufmann (AfD) Aus welchem Grund wurde 2023 ein Ausfuhrantrag für Güter mit doppeltem Verwendungszweck nach Israel abgelehnt, wie aus der Jahresstatistik 2023 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz über genehmigte und abgelehnte Ausfuhranträge für Güter mit doppeltem Verwendungszweck hervorgeht, und um welche Güter handelte es sich (Ausschussdrucksache 20(9)435, S. 7)? Antwort des Staatssekretärs Bernhard Kluttig vom 19. Februar 2025 Ihre Frage unterliegt dem Kernbereich der exekutiven Eigenverantwortung. Die Bundesregierung äußert sich entsprechend des Urteils des BVerfG vom 21. Oktober 2014 – 2 BvE 5/11 – in ständiger Praxis nicht zu Ablehnungsgründen für beantragte Exportgenehmigungen. 10. Abgeordneter Karsten Klein (FDP) Ist die Bundesregierung der einhelligen Auffassung, dass das von den Übertragungsnetzbetreibern jährlich im Herbst vorgelegte Gutachten über den EEG-Finanzierungsbedarf, um die Veröffentlichung einer aktualisierten Prognose im anschließenden Frühjahr ergänzt werden sollte, mit dem Ziel, dadurch über belastbarere Zahlen für die Aufstellung des Bundeshaushalts zu verfügen, und wie begründet die Bundesregierung ihre Position bzw. Positionen hierzu (vgl. www.netztransp arenz.de/de-de/%C3%9Cber-uns/Aktuelles/Detail s/15058/eeg-finanzierungsbedarf-fuer-das-jahr- 2025)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 20. Februar 2025 Die Übertragungsnetzbetreiber prognostizieren den EEG- Finanzierungsbedarf für das jeweils kommende Jahr auf Basis des maßgeblichen und umfassenden Gutachtens, das im Herbst des Vorjahres vorgelegt wird. Das entspricht der gesetzlichen Vorgabe des § 4 des Energiefinanzierungsgesetzes. Diese Prognose und das entsprechende Gutachten, die früher Grundlage der EEG-Umlage waren, werden in der finalen Haushaltsanmeldung berücksichtigt. Da der Haushalt für ein laufendes Jahr in der Regel im Frühjahr eines Jahres bereits verabschiedet ist (Grundsatz der Vorherigkeit, Artikel 110 Absatz 2 des Grundgesetzes), sieht die Bundesregierung keinen Bedarf für eine Aktualisierung des Gutachtens. 11. Abgeordneter Christian Leye (Gruppe BSW) Gab es im Zusammenhang mit der möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 Kontakte von Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordneter Behörden mit potenziellen Investoren (falls ja, bitte mit Angabe der letzten neun Kontakte, aufgeschlüsselt nach Teilnehmern und Datum), und gab es im Vorfeld der Entscheidung zur Vertagung der Entscheidung über einen Konkurs der Nord Stream 2 AG bis zum 9. Mai 2025 durch ein schweizerisches Kantonsgericht Kontakte zwischen der Bundesregierung und schweizerischen Behörden (siehe www. h a n d e l s b l a t t.com/politik/deutschland/energieversorgung-nor d-stream-2-koennte-ein-ueberraschendes-comeba ck-vor-sich-haben/100105460.html)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 18. Februar 2025 Seitens Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordneter Behörden wurden im Zusammenhang mit einer möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 keine Gespräche mit potenziellen Investoren geführt. Im Kontext der Entscheidung des Kantonsgerichts Zug, die Frist zur definitiven Nachlassstundung bis zum 9. Mai zu verlängern, gab es im Vorfeld keine Kontakte zwischen der Bundesregierung und schweizerischen Behörden. 12. Abgeordneter Victor Perli (Gruppe Die Linke) Wie viele Wasser-, Strom-, Gas- und Fernwärmeanschlüsse in privaten Haushalten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland jeweils in den gesamten Jahren 2021, 2022, 2023 und 2024 gesperrt (sofern Daten für eines der Jahre noch nicht vollständig vorliegen, bitte bis zum letzten verfügbaren Zeitpunkt nennen)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 17. Februar 2025 Bundesweite Zahlen zu Versorgungsunterbrechungen wegen Nichtzahlung der Strom- oder Gasrechnung werden in dem jährlichen Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt veröffentlicht. In Deutschland wurden von den Netzbetreibern in den Jahren 2021, 2022 und 2023 folgende Strom- und Gassperren durchgeführt: Jahr Stromsperren Gassperren 2021 234.926 26.905 2022 208.506 22.987 2023 204.441 28.059 Die Bundesregierung verfügt derzeit über keine entsprechenden Zahlen für das Berichtsjahr 2024, da die Datenerhebung für das Monitoring der Bundesnetzagentur noch aussteht. Eine Erfassung solcher Versorgungsunterbrechungen erfolgt mit Blick auf die Fernwärme nach Kenntnis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) nicht. Nach den dem BMWK vorliegenden Informationen und den hierzu eingeholten Auskünften der Verbände (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft – BDEW, Verband kommunaler Unternehmen e. V. – VKU) finden Sperrungen im Fernwärmebereich wegen Zahlungsverzugs- oder -ausfalls allenfalls sehr vereinzelt statt Dies hat seine Ursache darin, dass in Vermietungsfällen typischerweise der Vermieter Kunde des Fernwärmeversorgungsunternehmens ist und mit diesem, nicht jedoch direkt mit dem Endverbraucher der Wärme (dem Mieter) abgerechnet wird. Ein eine Sperrung rechtfertigender Zahlungsausfall des Vermieters kommt in der Praxis kaum vor. Sollte dies doch einmal der Fall sein, haben die betroffenen Mieter grundsätzlich das Recht, die Versorgungsunterbrechung durch unmittelbare Zahlungen an den Versorger abzuwenden, so dass es auch hier nicht zu einer Sperrung kommen muss. Weiterhin liegen dem BMWK keine Informationen zu Versorgungssperren im Bereich der Wasserversorgung vor. 13. Abgeordneter Dr. Dirk Spaniel (fraktionslos) Welche durchschnittlichen CO2-Einsparungen und Veränderungen im Energieverbrauch pro Quadratmeter haben nach Kenntnis der Bundesregierung die durchschnittlichen Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle pro Euro der ausgezahlten Gesamtfördersumme in den Jahren 2005, 2010, 2015 und 2019 bis 2023 einschließlich erzielt? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 20. Februar 2025 Anbei erhalten Sie eine Übersicht der in den jeweiligen Jahren erreichten CO2- und Energie-Einsparungen durch die jeweiligen Förderprogramme im Gebäudebereich, die durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert wurden. Dies sind die Förderprogramme des Marktanreizprogramm (MAP), die BEG- Einzelmaßnahmen sowie die Energieberatungsprogramme (EBW, VOB). Der Bundesregierung liegen nicht zu allen Förderprogrammen und über die vollständige Zeitreihe alle Daten vor. Die Quelle der angegebenen Daten sind die jeweiligen Evaluationen zu den Förderjahren der entsprechenden Programme. 2005 Die im Betrachtungszeitraum 1. Januar 2005 bis 31. Dezember 2005 errichteten und durch das BAFA geförderten Anlagen vermeiden jährlich 1,2 Millionen Tonnen CO2. Die im Jahr 2005 durchgeführten Energiesparberatungen in Wohngebäuden vor Ort im Rahmen des Vor-Ort-Beratung (VOB) haben 28.000 Tonnen CO2 eingespart. 2010 Durch 2010 im Rahmen des MAP errichtete Energieerzeugungs- Anlagen konnten 390.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden. Die im Jahr 2010 durchgeführten Energiesparberatungen in Wohngebäuden vor Ort im Rahmen des Vor-Ort-Beratung (VOB) haben 25.000 Tonnen CO2 eingespart. 2015 Aufgrund der im Jahr 2015 vom BAFA im Rahmen des MAP geförderten Anlagen konnten 159.000 Tonnen CO2-Äquivalent eingespart werden. Aufgrund der im Jahr 2015 geförderten Energieberatungen in der EBW konnten 11.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Die durch die Energieberatung induzierte CO2-Einsparungen in den Folgejahren sind Gegenstand einer aktuell laufenden Evaluation. 2019 Aufgrund der im Jahr 2019 vom BAFA im Rahmen des MAP geförderten Anlagen konnten 206.000 Tonnen CO2 eingespart werden. 2020 Aufgrund der im Jahr 2020 vom BAFA im Rahmen des MAP geförderten Anlagen konnten 273.000 Tonnen CO2 eingespart werden. 2021 Aufgrund der im Jahr 2021 vom BAFA im Rahmen des MAP geförderten Anlagen konnten 328.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Mit den geförderten Maßnahmen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) des Förderjahrgangs 2021 werden pro Jahr durchschnittlich rund 3,7 Terawattstunden Endenergie oder Primärenergie eingespart. Dies führt zur jährlichen Reduktion der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) um etwa 1,7 Millionen Tonnen CO2- Äquivalent. Mit rund 78 Prozent entfällt der größte Teil der THG- Einsparungen auf die Sanierung mit Einzelmaßnahmen (BEG EM, BAFA), dies entspricht rund 1,35 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent. 2022 Mit den geförderten Maßnahmen im Rahmen der BEG des Förderjahrgangs 2022 werden pro Jahr durchschnittlich rund 16 Terawatt Endenergie oder Primärenergie eingespart. Dies führt zur jährlichen Reduktion der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) um etwa 6,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent. Mit rund 88 Prozent entfällt der größte Teil der THG-Einsparungen auf die Sanierung mit Einzelmaßnahmen (BEG EM, BAFA, das entspricht etwa 5,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent. 2023 Die Evaluation für das Förderjahr 2023 ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht. Die Veröffentlichung ist für Frühjahr 2025 auf ener- giewechsel.de geplant. 14. Abgeordneter Dr. Dirk Spaniel (fraktionslos) Wie verhält sich die Höhe des Fördermitteleinsatz gegenüber der Verbesserung der Energieeffizienzklassen gemäß Energieausweis mit Blick auf die Wirkung der Fördermittel und die Analyse der Effizienz der aktuellen Dämmgesetze, differenziert nach Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus sowie nach Einfamilienhaus-Standard, soweit der Bundesregierung dazu Erkenntnisse vorliegen? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 20. Februar 2025 Ihre Frage wird so verstanden, dass sie sich auf die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezieht. Diese unterstützt Investitionen in Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung (systemische Sanierung zum Effizienzhaus, Sanierung mit Einzelmaßnahmen sowie bis Frühjahr 2023 auch Neubau), mit denen immer ein höheres Effizienzniveau umgesetzt wird, als vom Ordnungsrecht (Gebäudeenergiegesetz – GEG) gefordert. Die Fördereffizienz – das Verhältnis von aufgewendeten Fördermitteln zur hiermit erzielten jährlichen Reduktion von insbesondere THG- Emissionen – wird im Rahmen der jährlichen Programmevaluation ermittelt. Eine Betrachtung im Vergleich zum GEG oder nach Gebäudegröße erfolgt hierbei nicht. Derzeit liegen Informationen zur BEG, Fördereffizienzen, für die Jahre 2022 und 2021 vor und können den unter folgenden Links veröffentlichten Evaluationsberichten entnommen werden: www.energiewechsel.de/KAENEF/Redaktion/DE/PDF-Anlagen/BEG/b eg-evaluation-2022-kurzfassung.html. www.energiewechsel.de/KAENEF/Redaktion/DE/PDF-Anlagen/BEG/b eg-evaluation-2021-kurzfassung.html. Die BEG-Evaluation für das Förderjahr 2023 wird voraussichtlich im Frühjahr 2025 veröffentlicht. 15. Abgeordneter Alexander Ulrich (Gruppe BSW) Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die geplante Batteriezellfertigung in Kaiserlautern (Automotive Cell Company – ACC), und wie hoch sind die bisher gemachten Förderzusagen des Bundes (bitte hierbei auch angeben, wieviel bereits ausgezahlt wurde)? Antwort des Staatssekretärs Udo Philipp vom 19. Februar 2025 Ende Mai 2024 wurde das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) von der Automotive Cell Company (ACC) informiert, dass eine Anpassung der Batteriestrategie erforderlich sei und Aktivitäten zum Aufbau einer Batteriezellfertigung in Kaiserlautern derzeit pausieren würden. Das BMWK steht seitdem im engen Austausch mit dem Land Rheinland-Pfalz, dem Unternehmen ACC und dessen Shareholdern, um die Investition am Standort in Kaiserlautern zu unterstützen. • Im Jahr 2021 hat ACC einen Zuwendungsbescheid in Höhe von bis zu 437 Mio. Euro im Rahmen des Important Project of Common European Interest (IPCEI) erhalten. Die Bundesregierung ist nach sorgfältiger Abwägung des parlamentarischen Informationsanspruchs des Deutschen Bundestages mit dem durch Artikel 12 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) geschützten Recht des betroffenen Unternehmens auf Wahrung seiner Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Auffassung, dass eine Beantwortung der Frage hinsichtlich der bereits ausbezahlten Fördermittel in offener Form nicht erfolgen kann.1 Die Bundesregierung hat die erfragten Informationen daher als Verschlusssache „VS-VERTRAULICH“ eingestuft und der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages übermittelt. Sie können dort eingesehen werden. 1 Die Bundesregierung hat einen Teil der Antwort als „VS-VERTRAULICH“ eingestuft. Die Antwort ist in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt und kann dort nach Maßgabe der Geheimschutzordnung eingesehen werden. • Mitte Mai 2024 hat ACC einen Zuwendungsbescheid in Höhe von bis zu 149 Mio. Euro auf förderrechtlicher Grundlage des Temporary Crisis and Transition Frameworks (TCTF) erhalten. Zum Zeitpunkt der Bescheidausreichung hatte ACC einen Baubeginn im Sommer 2024 angekündigt. Bislang wurden davon keine Mittel abgerufen. Die Fördermittel werden nach Projektfortschritt ausgezahlt, entsprechend definierter Meilensteine und Projektziele. Bei Nichteinhaltung oder Zielverfehlung kann die Förderzusage widerrufen und eine Förderung gestoppt oder sogar rückwirkend zurückgefordert werden. 16. Abgeordneter Dr. Harald Weyel (AfD) Welche Unternehmen sind von Anweisungen der Bundesregierung betroffen, im Rahmen des Terminalnutzungsvertrages die Anlandung von LNG (Flüssigerdgas) mit Herkunft in der Russischen Föderation zu verweigern im Sinne der Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 33 auf Bundestagsdrucksache 20/14188 (bitte die bis zu 14 am häufigsten betroffenen Unternehmen und die Anzahl an ergangenen Anweisungen aufführen)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 17. Februar 2025 Zur Anzahl der Anweisungen verweisen wir auf die Beantwortung Ihrer Schriftlichen Frage 16 auf Bundestagsdrucksache 20/14954. Zu betroffenen Unternehmen kann die Bundesregierung keine Aussage erteilen, da die Bundesregierung keine direkten Verträge mit Unternehmen zur Anlieferung von Flüssigerdgas (LNG) abschließt. Diese Verträge mit den Terminalkunden schließt der jeweilige Betreiber des Terminals, für die bundeseigenen Terminals also die Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) und für das privat betriebene Terminal in Mukran die Deutsche ReGas GmbH. Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen 17. Abgeordneter Fabian Griewel (FDP) Wie hoch schätzt die Bundesregierung den Gesamterfüllungsaufwand für die Land- und Forstwirtschaft durch die von der EU-Kommission geforderte Absenkung der Umsatzsteuerpauschalisierung in dieser Legislaturperiode von 10,7 Prozent im Jahr 2020 auf 7,8 Prozent im Jahr 2025, und hat die Bundesregierung die betroffene Land- und Forstwirtschaft in selber Höhe des Erfüllungsaufwands im Sinne one-in-one-out entlastet, und wenn ja, wie, und wenn nein, warum nicht? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 17. Februar 2025 Der Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft beträgt für das Jahr 2021 170.000 Euro. Ab dem Jahr 2022 liegt der Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft bei 189.000 Euro jährlich. Für diese Legislaturperiode (ab 2021) liegt der Gesamterfüllungsaufwand demnach bei 737.000 Euro. Da es sich bei der Anpassung des Durchschnittssatzes i. S. d. § 24 Absatz 1 Nummer 3 und Satz 3 des Umsatzsteuergesetzes um die Umsetzung von unionsrechtlichen Vorgaben handelt, findet die „One in, one out“-Regelung keine Anwendung. 18. Abgeordnete Katja Hessel (FDP) Wie verhält sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl von 500-Euro-Banknoten, die seit der letztmaligen Herausgabe der Scheine am 26. April 2019 jeweils jährlich an die Deutsche Bundesbank zurückgegeben wurden, zu der Anzahl von 500-Euro-Banknoten, die sich in Deutschland zum 31. Dezember 2024 bzw. zum heutigen Stichtag noch im Umlauf befinden (bitte tabellarisch darstellen), und was waren im Jahr 2024, gemessen am finanziellen Volumen, die höchsten Einzelrückgaben (bitte tabellarisch darstellen)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 18. Februar 2025 Nach Angaben der Deutschen Bundesbank haben sich die Anzahl der seit dem 26. April 2019 jährlich zurückgegebenen 500-Euro-Banknoten sowie deren Anteil am Banknotenumlauf der 500-Euro-Banknote zum Stichtag 31. Januar 2025 wie folgt entwickelt: Einzahlungen von 500-Euro-Banknoten bei der Deutschen Bundesbank (Stückzahl in Mio.) Anteil am Banknotenumlauf der 500-Euro-Banknote zum 31. Januar 2025 (gerundet) 27. April 2019 bis 31. Dezember 2019 28,18 14 % 2020 20,64 10 % 2021 15,61  8 % 2022 52,51 27 % 2023 16,67  8 % 2024 13,59  7 % Hinweis: Zum 31. Januar 2025 betrug laut Deutscher Bundesbank der Umlauf der emittierten 500-Euro-Banknoten 197,98 Millionen Stück. Schätzungen zum Inlands- bzw. Auslandsumlauf liegen nicht vor. Zu Ihrer Frage nach den höchsten Einzelrückgaben liegen der Bundesregierung keine Kenntnisse vor. 19. Abgeordnete Katja Hessel (FDP) Welche Mengen an Betäubungsmitteln (Heroin, Opium, Kokain, Amphetamine, Metamphetamine [Crystal], Haschisch, Marihuana und sonstige Betäubungsmittel) wurden nach Kenntnis der Bundesregierung mit welchem geschätzten Wert in Euro durch Einsatzkräfte des Zolls, die im Bundesland Bayern eingesetzt sind, im Jahr 2024 sichergestellt, und was waren die jeweils größten Einzelmengen, die sichergestellt werden konnten und mit denen der Zoll meiner Ansicht nach einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Gesellschaft geleistet hat (bitte tabellarisch darstellen)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 19. Februar 2025 Eine statistische Aufschlüsselung von Sicherstellungsmengen der Zollfahndungsämter auf einzelne Bundesländer wird auf Grund deren bundesweiter Zuständigkeit nicht vorgenommen. Repräsentative vollständige statistische Daten aufgeschlüsselt auf das Bundesland Bayern können daher nicht zur Verfügung gestellt werden. Eine Aufschlüsselung der Sicherstellungsmengen nur der Kontrolleinheiten des Zolls regional auf die für Bayern zuständigen/in Bayern tätigen Hauptzollämter ist theoretisch möglich, bildet aber ohne die (Groß-)Sicherstellungen der Zollfahndungsämter aus den Ermittlungsverfahren nur eine ungenaue Teilmenge ab und wäre demnach weder vollständig noch repräsentativ. 20. Abgeordneter Leif-Erik Holm (AfD) Wurde der Verein „München ist bunt“ seit 2020 durch Bundesprogramme, Bundesministerien oder Bundesbehörden mit öffentlichen Mitteln gefördert, und wenn ja, in welcher Höhe (bitte unter Angabe der jeweilen Fördersummen, der fördernden Stelle und aufgeschlüsselt nach Jahren)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 14. Februar 2025 Nach dem Ergebnis einer innerhalb der vorgegebenen Frist durchgeführten Ressortabfrage wurde der Verein „München ist bunt“ seit 2020 durch Bundesprogramme, Bundesministerien oder Bundesbehörden mit öffentlichen Mitteln nicht gefördert. 21. Abgeordneter Christian Leye (Gruppe BSW) Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung das Volumen (in Euro) der Cum-cum-Fälle in den Bundesländern (bitte nach Fällen in Bearbeitung und abgeschlossenen Fällen mit Bestandskraft aufschlüsseln), und wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung das Volumen (in Euro) der abgeschlossenen Cum-cum-Fälle mit Bestandskraft beim Bundeszentralamt für Steuern? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 17. Februar 2025 Auf Grundlage der letzten Abfrage zu den aufgegriffenen Cum/Cum- Verdachtsfällen zum 31. Dezember 2023 bei den Obersten Finanzbehörden der Länder und beim Bundeszentralamt für Steuern befinden sich insgesamt 240 Cum/Cum-Verdachtsfälle mit einem Volumen an geprüften Anrechnungs- bzw. Erstattungssummen in Höhe von ca. 6,7 Mrd. Euro in Bearbeitung. Bei insgesamt 76 weiteren Fällen wurden bislang die Steuerverfahren rechtskräftig abgeschlossen und Kapitalertragsteuer in Höhe von ca. 205 Mio. Euro zurückgefordert bzw. nicht auf die Steuerschuld angerechnet. Von den o. g. Fällen befinden sich beim Bundeszentralamt für Steuern sechs Verdachtsfälle mit einem Volumen von 46,5 Mio. Euro in Bearbeitung. Die Verfahren sind noch nicht bestandskräftig. Die zuständigen Behörden in Bund und Länder arbeiten weiterhin mit hohem Engagement an der Aufklärung der Sachverhalte. 22. Abgeordneter Dr. Thorsten Lieb (FDP) Warum ist es nach Auffassung der Bundesregierung nicht möglich, die Gegenfinanzierung der überplanmäßigen Ausgabe bei Kapitel 6002 Titel 687 03 „Ertüchtigung von Partnerstaaten im Bereich Sicherheit, Verteidigung und Stabilisierung“ für weitere Ukraine-Unterstützungsmaßnahmen in Höhe von 3 Mrd. Euro mit Hilfe eines Deckungskontos im Einzelplan 60 gegenzufinanzieren, auch vor dem Hintergrund von Minderausgaben in Höhe von 14,3 Mrd. Euro im Einzelplan 60 im Jahr 2024 laut Ausschussdrucksache 20(8)7428, so wie es bei der überplanmäßigen Ausgabe auf Ausschussdrucksache 20(8)7441 für die Integrationskurse im Einzelplan 6 erfolgt, und wo liegt der Unterschied zwischen den beiden überplanmäßigen Ausgaben? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 18. Februar 2025 Artikel 112 des Grundgesetzes (GG) verleiht dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) im Rahmen des Haushaltsvollzugs verfassungsrechtlich die Befugnis, unter bestimmten Voraussetzungen anstelle des Haushaltsgesetzgebers Ermächtigungen zur Leistung von Ausgaben zu erteilen, die im Haushaltsplan nicht oder nicht in der erforderlichen Höhe veranschlagt sind. Dem folgend sollen während des Haushaltsvollzugs solche Ausgaben durch Einsparungen bei anderen Ausgaben in demselben Einzelplan ausgeglichen werden (§ 37 Absatz 3 der Bundeshaushaltsordnung). Auch während einer vorläufigen Haushaltsführung gemäß Artikel 111 GG sind Einwilligungen in über- oder außerplanmäßige Ausgaben in entsprechender Anwendung von Artikel 112 GG möglich. Diese sind im Rahmen der folgenden Haushaltsaufstellung im Haushaltsplan sowohl beim betroffenen Haushaltstitel als auch hinsichtlich der Ausgeglichenheit des Haushalts in Einnahmen und Ausgaben zu berücksichtigen. Sie werden aufgrund des rückwirkenden Inkrafttretens des Haushaltsgesetzes zu planmäßigen Ausgaben. Insofern wird damit der künftige Haushaltsgesetzgeber gebunden. Die Frage der Einsparung einer überplanmäßigen Ausgabe stellt sich grundsätzlich immer erst dann, wenn dem BMF ein Antrag vorliegt, der nach Prüfung des Bedarfs und der Voraussetzungen einer Notbewilligung positiv beschieden werden soll. Dem BMF liegt aktuell kein entsprechender Antrag vor. 23. Abgeordneter Dr. Hermann-Josef Tebroke (CDU/CSU) Weshalb hat die Bundesregierung die von ihr erstellte Evaluation der Tonnagebesteuerung nur an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages (siehe Bundestagsdrucksache 20/14872) übersandt, anstatt sie zu veröffentlichen, und weshalb enthält die Evaluation keinen Nachweis zur Wirksamkeit der Steuervergünstigung, wie bereits 2024, vor der Erstellung der Evaluation, vom Bundesrechnungshof gefordert (siehe Schreiben des Bundesrechnungshofs an den Finanzausschuss vom 17. Januar 2025)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 21. Februar 2025 Die Evaluation wurde von dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages angefordert. Eine Beratung des Haushaltsausschusses zu der Evaluierung ist bislang nicht erfolgt. Erst nach erfolgter Beratung kann über eine Veröffentlichung entschieden werden. Aus der Gesamtheit des Berichts ergeben sich auch Ausführungen zu der Wirksamkeit der Steuervergünstigung. Weiterer Ausführungen bedarf es hierzu nicht. 24. Abgeordneter Dr. Hermann-Josef Tebroke (CDU/CSU) Setzt sich die Bundesregierung auch weiterhin für eine europaweite Luftverkehrsabgabe (vgl. Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, S. 42) ein, und wenn ja, in welcher Form hat sie das seit dem Einbringen in die Ratsarbeitsgruppe (RAG) „Steuerfragen (Indirekte Besteuerung)“ am 29. Februar 2024 getan (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 20 auf Bundestagsdrucksache 20/12558)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 21. Februar 2025 Die Bundesregierung setzt sich weiterhin für die Einführung einer harmonisierten Luftverkehrsabgabe auf europäischer Ebene, wie sie in Deutschland erhoben wird, ein. Zuletzt wurde das Thema von Bundesfinanzminister Dr. Jörg Kukies im ECOFIN am 10. Dezember 2024 angesprochen. 25. Abgeordneter Christoph de Vries (CDU/CSU) In welcher Höhe sind Organisationen, die aktuell laut Medienbericht (s. u.) an den „Demonstrationen gegen Rechts“, welche sich auch gegen die CDU und deren Kanzlerkandidaten richten, beteiligt sind, wie das „Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus“, das „Waiblinger Bündnis für Demokratie“, die „Zukunftswerkstatt Rückenwind“, „Omas gegen Rechts“, „HateAid“, die AWO, BUND und der NABU, seit Jahresbeginn 2022 jeweils aus Mitteln des Bundes gefördert worden (bitte nach Jahren und den genannten Organisationen aufgliedern; vgl. www.w elt.de/politik/deutschland/plus255383550/Finanzi erung-Demos-gegen-rechts-Der-Staat-darf- nichtmit-Steuergeldern-auf-die-oeffentliche-Meinungs bildung-einwirken.html?source=puerto-reco-2_A BC-V44.0.B_maximize_engagement)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 19. Februar 2025 Einleitend ist darauf hinzuweisen, dass die in dem Artikel benannten Organisationen laut ihrer Satzung generell einen förderungswürdigen und gemeinwohlorientierten Hauptzweck verfolgten. So setzen sich beispielsweise der Naturschutzbund Deutschland e. V. sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. für die Belange des Umwelt- und Naturschutzes oder die Arbeiterwohlfahrt e. V. für die Wohlfahrtspflege ein. Gleichfalls ist zu berücksichtigen, dass die innerhalb der vorgegebenen Frist als Ergebnis einer Ressortabfrage gemeldeten Fördersummen laut nachfolgender Tabelle, jeweils sämtliche Gliederungen (Bundes-, Landes- und Regionalverbände sowie Stiftungen und gemeinnützige Einrichtungen) im Verantwortungsbereich der jeweils aufgeführten Organisationen in einer Gesamtsumme aufführen. Die Tabelle stellt somit die Gesamtfördermittel, aufgeteilt nach den im Presseartikel genannten Organisationen und nach den abgefragten Jahren, dar. Für das Jahr 2025 liegen die Fördermittel in Ermangelung eines finalen Haushalts noch nicht vor. Die Bundesregierung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Fördermittel in der Regel aus Förderprogrammen zweckgebunden für bestimmte Projekte gewährt wurden. Eine über den Förderzweck hinausgehende Verwendung der Mittel wäre ein Verstoß gegen das Zuwendungsrecht. Deshalb ist davon auszugehen, dass die aufgeführten Fördermittel in keinerlei Bezug zu den „Demonstrationen gegen Rechts“ und insoweit die ausgewiesenen Fördermittel nicht mit der in Ihrer Frage und dem Artikel suggerierten Zusammenhang stehen. Tabelle: Übersicht Fördermittel Organisation 2022 2023 2024 BUND  3.833.184,30 €  4.863.061,62 €  5.201.814,77 € NABU 15.099.261,31 € 17.279.250,58 € 16.027.717,60 € AWO 44.313.988,05 € 53.144.967,88 € 56.080.086,74 € Omas gegen Rechts      7.331,32 €      1.604,82 €     11.716,40 € Naturfreunde Stuttgart – –      6.700,00 € Schorndorfer Bündnis gegen Rassismus und Rechtsextremismus –        505,54 € – Zukunftswerkstatt Rückenwind e. V.     45.766,90 €      8.489,39 € – HateAid gGmbH  1.025.302,44 €  1.194.405,07 €  1.277.966,53 € Jugend im Bund für Umwelt und NaturschutzDeutschland e. V. – –    157.788,04 € 26. Abgeordnete Sandra Weeser (FDP) Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung im Rahmen ihrer Zuständigkeit hinsichtlich struktureller Hindernisse, die die Antragstellung, Bewilligung oder Auszahlung von Mitteln des Fluthilfefonds, der im Zuge der Ahrtalkatastrophe im Jahr 2021 vom Bund eingerichtet worden ist, verzögern oder verhindern? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 20. Februar 2025 Die Umsetzung der Aufbauhilfen erfolgt in den Ländern auf Basis einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern und den darin enthaltenen Programmeckpunkten. Die Wiederaufbaumaßnahmen in den Ländern zur Hilfe und Unterstützung der Geschädigten werden allein über die betroffenen Länder abgewickelt. Dies umfasst insbesondere die Antragsverfahren, die Bewilligungen und die Auszahlung der Hilfen an die Geschädigten. 27. Abgeordnete Janine Wissler (Gruppe Die Linke) Wie viele Fälle von Schwarzarbeit hat der Zoll bei Unternehmen, die in der Vermittlung und der Erbringung von Personenbeförderungsleistungen durch „Mietwagen mit Fahrer*innen“ tätig sind, aufgedeckt (bitte zum einen in absoluten Zahlen und zum anderen im Verhältnis zur Anzahl der bei derartigen Unternehmen ohne Beanstandung erfolgten Prüfungen sowie im Verhältnis zur Gesamtzahl der Unternehmen in diesem Geschäftsfeld jeweils für die letzten acht Jahre angeben, für die Daten verfügbar sind)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Sarah Ryglewski vom 20. Februar 2025 Spezifische Zahlen zu Schwarzarbeit bei Unternehmen, die in der Vermittlung und Erbringung von Personenbeförderungsleistungen durch Mietwagen mit Fahrerinnen und Fahrern tätig sind, liegen der Bundesregierung nicht vor. In der Arbeitsstatistik der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung werden entsprechende Fälle nicht gesondert erfasst. Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat 28. Abgeordneter Steffen Bilger (CDU/CSU) Haben sich Beauftragte der Bundesregierung analog der Beauftragten der Bundesregierung für Tierschutz, Ariane Kari, an Abgeordnete des Deutschen Bundestages mit programmatischen Empfehlungen für die bevorstehende 21. Wahlperiode gewandt (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 100 auf Bundestagsdrucksache 20/14894), und wenn ja, wie viele, und welche genau (bitte, sofern notwendig, auf die 28 jüngsten Empfehlungen beschränken)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 18. Februar 2025 Wie bei vergleichbaren parlamentarischen Fragen werden hier die Daten für die Beauftragten der Bundesregierung, Bundesbeauftragten sowie die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Bundesregierung (im Weiteren Beauftragte) erhoben, die in der Liste nach § 21 Absatz 3 der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien geführt werden (veröffentlicht auf der Webseite des Bundesministeriums des Innern und für Heimat: www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlic hungen/themen/ministerium/liste-beauftragte-bundesregierung.html). Alle Staatsorgane sind gehalten, ihre Öffentlichkeitsarbeit auf sachbezogene Darstellungen und Themenbereiche zu beschränken, sich nicht in amtlicher Funktion mit politischen Parteien oder Wahlbewerbern zu identifizieren und sie nicht unter Einsatz staatlicher Mittel zu unterstützen. Nach Kenntnis der Bundesregierung werden diese Grundsätze durch die Beauftragten der Bundesregierung, Bundesbeauftragten sowie die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Bundesregierung beachtet. Es wird auf die Antwort der Bundesregierung auf Ihre Schriftliche Frage 100 auf Bundestagsdrucksache 20/14894 verwiesen. 29. Abgeordneter Dr. Reinhard Brandl (CDU/CSU) In welcher Höhe waren im Bundeshaushalt 2024 Mittel für die Informationstechnik der jeweiligen Bundesministerien vorgesehen (bitte für jedes Bundesministerium angeben)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 21. Februar 2025 Die Summen ergeben sich aus der nachfolgenden Übersicht: Auswärtiges Amt Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 05 511 .1    44.938 05 518 .1     1.450 05 525 .1       520 05 532 .1   258.163 05 812 .2    67.943 Gesamtsumme:   373.014 Bundesministerium des Innern und für Heimat Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 06 511 .1     1.381 anteilig 06 518 .1       161 anteilig 06 532 .1     9.532 06 812 .2    11.592 Gesamtsumme:    22.666 Bundesministerium für Arbeit und Soziales Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 11 532 .1     6.200 11 812 .2     6.025 Gesamtsumme:    12.225 Bundesministerium für Bildung und Forschung Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 30 511 .1     1.549 30 532 .1     2.841 30 812 .2     9.129 Gesamtsumme    13.519 Bundesministerium für Digitales und Verkehr Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 12 511 .1     1.677 anteilig 12 532 .1     4.765 12 812 .2     5.718 Gesamtsumme    12.160 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 10 511 .1     1.710 10 518 .1         16,2 10 525 .1       225 10 532 .1     3.997 10 812 .2     2.392 Gesamtsumme:       8.340,2 Bundesministerium der Finanzen Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 08 511 .1     8.031 anteilig 08 518 .1       800 anteilig 08 532 .1    66.345 08 812 .2     8.061 Gesamtsumme:    83.237 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 17 511 .1     4.339 17 532 .1     6.856 17 812 .2     5.521 Gesamtsumme:    16.716 Bundesministerium für Gesundheit Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 15 532 .1     3.120 15 812 .2     3.796 Gesamtsumme:     6.916 Bundesministerium der Justiz Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 07 511 .1     2.243 07 518 .1     1.000 07 532 .1     6.311 07 812 .2       910 Gesamtsumme:    10.464 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 16 532 .1      4.478 16 812 .2      3.025 Gesamtsumme:      7.503 Bundesministerium der Verteidigung (Ausgaben für administrative Informationstechnik werden im Epl. 14 nicht dienststellenspezifisch veranschlagt. Die genannten Ansätze betreffen daher Informationstechnik im gesamten Geschäftsbereich des BMVg inklusive der Bundeswehr.) Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 14 532 01 1.939.913 14 511 55   107.600 14 518 55       220 14 525 55    21.300 14 532 55   567.500 14 812 55    63.880 Gesamtsumme: 2.700.413 Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 09 532 .1    21.715 09 812 .2     9.306 Gesamtsumme:    31.021 Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 25 511 .1     3.632 25 518 .1       313 IT-Ausgaben 25 532 .1    12.038 25 812 .2     5.836 Gesamtsumme:    21.819 Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Epl. Haushaltstitel Ansatz 2024 (T €) Anmerkungen 23 532 .1    16.240 23 812 .2     6.000 Gesamtsumme:    22.240 30. Abgeordnete Anke Domscheit- Berg (Gruppe Die Linke) Warum hat die Bundesregierung die fehlende Rechtsgrundlage nicht geschaffen, die laut aktuellen Rechercheberichten des NDR als behördenseitiger Grund für das mangelhafte Löschen pädokrimineller Inhalte durch Ermittlungsbehörden im Darknet angegeben wurde (https://story.ndr.de/mi ssbrauch-ohne-ende/index.html) und schon im Jahr 2022 in ihrer Antwort zu Frage 16 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 20/1128 die Begründung für das Nicht-Löschen pädokrimineller Inhalte unabhängig vom Ort ihrer Speicherung durch das Bundeskriminalamt war, und teilt die Bundesregierung meine Einschätzung, dass das Aufwand- Nutzen-Verhältnis der durch das Rechercheteam des NDR in einem Selbstversuch über mehrere Monate durch Meldung der Downloadlinks an die Cloudanbieter erreichten Löschung und signifikanten Reduzierung pädokrimineller Inhalte auf Plattformen im Darknet gut genug ist, um zeitnah alle Voraussetzungen (finanzielle, rechtliche, organisatorische) zu schaffen, damit Ermittlungsbehörden diese Aufgabe selbst ausführen, um dauerhaft eine mindestens vergleichbare Reduzierung pädokrimineller Inhalte zu erreichen und damit den Zugang zu strafbaren Inhalten sowie die psychische Belastung für Opfer, deren Bilder ansonsten in großer Zahl weiter immer neuen Straftätern verfügbar gemacht werden, erheblich zu reduzieren, und wenn ja, wird die Bundesregierung diese Voraussetzungen schaffen, und wenn nicht, was spricht aus Sicht der Bundesregierung gegen dieses Vorgehen? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 21. Februar 2025 Wie in der Antwort der Bundesregierung zu Frage 16 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 20/1128 berichtet, enthält das Bundeskriminalamtgesetz keine Rechtsgrundlage zur Anordnung einer Löschung von rechtswidrigen Inhalten im Internet. Für eine Anregung der Löschung pädokrimineller Inhalte bei den Providern bedarf es keiner gesonderten Befugnisnorm, so dass dies seitens des Bundes und der Länderdienststellen bereits durchgeführt wird. Sofern ein Provider im Inland einer solchen Löschanregung nicht nachkommen sollte, könnte die Landespolizeidienststelle auch eine Löschverfügung nach Gefahrenabwehrrecht erlassen. Für den Bereich der Aufgabenwahrnehmung des Bundeskriminalamtes (BKA) im Deliktsbereich der Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen kann hierzu mitgeteilt werden, dass regelmäßig Löschungen kinder- sowie jugendpornografischer Inhalte angeregt werden, die über Verlinkungen im Darknet erreichbar waren. So wurden im Jahr 2022 ca. 600.000 festgestellte Verlinkungen (URLs) auf kinderpornografische Inhalte bei über 100 File-/Image-Hostern zur Löschung angeregt. Im Jahr 2023 wurden ca. eine Million festgestellte Verlinkungen (URLs) auf kinderpornografische Inhalte bei knapp 800 File-/Image-Hostern zur Löschung angeregt. Somit wirkt das BKA aktiv an einer Verfügbarkeitsreduzierung kinder- und jugendpornografischer Inhalte im Internet mit. 31. Abgeordnete Anke Domscheit- Berg (Gruppe Die Linke) Welche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und Integrität des Prozesses zur Erfassung und Weiterleitung von Wahlergebnissen unternahm die Bundesregierung, seitdem erstmals 2017 vom Chaos Computer Club (CCC) und zuletzt im Dezember 2024 von CCC-Mitgliedern beim 38. Chaos Communication Congress Sicherheitsmängel der für das Schnellmelden von Wahlergebnissen verwendeten Software „Elect“ öffentlich gemacht wurden (www.golem.de/news/bunde stagswahlen-wahlsoftware-immer-noch-unsicher- 2412-192004.html), und warum setzt die Bundesregierung nicht auf eine Open-Source-Lösung, die idealerweise auf der openCode-Plattform des Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) veröffentlicht ist, also einen sicheren Ursprung hat, um gerade bei einem der wichtigsten demokratischen Prozesse eine unabhängige Prüfung und maximale Transparenz zu gewährleisten, wie sie dem Prinzip der „Öffentlichkeit der Wahl“ angemessen wäre? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 19. Februar 2025 Die Gesamtverantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung der Bundestagswahl liegt bei der Bundeswahlleiterin. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben ist sie als Wahlorgan unabhängig und nicht an Weisungen gebunden. Zwischen dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundeswahlleiterin finden (wie auch bei vorangegangenen Wahlen, z. B. der Europawahl 2024) regelmäßig Abstimmungen statt. Dabei prüft das BSI in Zusammenarbeit mit der Bundeswahlleiterin den Kernwahlprozess der Bundestagswahl auf mögliche Schwachstellen. Der Kernwahlprozess selbst, das sogenannten Wahlabwicklungssystems, ist nicht über das Internet erreichbar. Für alle anderen notwendigen Informationen und Verfahren im Zusammenhang mit der Bundestagswahl, die auf Bundesebene über das Internet erreichbar sein müssen, hat das BSI bereits Webchecks durchgeführt. Darüber hinaus hat das BSI einen Prozess entwickelt, der eine Zusammenarbeit für den Fall von IT-Sicherheitsvorfällen zwischen den Computer Emergency Response Teams (CERTs) von Bund und Ländern sicherstellt. Für die Wahlbehörden in den Ländern wurde ein Webinar- Programm im Dezember 2024/Januar 2025 durchgeführt. Hierbei wurde der Schwerpunkt auf die Informationen zu den Meldewegen selbst, die Umsetzung des BSI IT-Grundschutzprofil Schnellmeldung in den Ländern mit den entsprechenden Meldewegen, sowie der Sensibilisierung der Zielgruppe gelegt. Die auf Bundesebene für die Bundestagswahl eingesetzte Software wurde vom externen Dienstleister „Votegroup GmbH“ für die Bundeswahlleiterin entwickelt. Die Bundeswahlleiterin geht sensibel mit den ihr vorliegenden Informationen um. Die Herausgabe sicherheitsrelevanter Informationen und Hintergründe muss daher jeweils einzelfallbasiert entschieden werden. Als besonders schützenswert eingestufte Informationen werden grundsätzlich nicht herausgegeben. Die Bundeswahlleiterin wird auch zukünftig faktenbasiert prüfen, wie angesichts der hohen, auch sicherheitskritischen Relevanz mit dem Quellcode der auf Bundesebene eingesetzten Software für bundesweite Wahlen umzugehen ist. Die Sitzverteilungsberechnung lässt sich im Internetangebot der Bundeswahlleiterin nachvollziehen. Die Sitzberechnung der Bundestagswahl 2025 wird nach Vorliegen des vorläufigen und endgültigen Ergebnisses zur Nachvollziehung der Berechnung veröffentlicht, siehe hier vergleichsweise die Berechnung zur Bundestagswahl 2021: www.bundeswa hlleiterin.de/dam/jcr/bf33c285-ee92-455a-a9c3-8d4e3a1ee4b4/btw21_si tzberechnung.pdf. 32. Abgeordneter Thomas Erndl (CDU/CSU) Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über das Vorgehen, welches mir in verschiedenen Einzelfällen berichtet wurde, dass aserbaidschanische Staatsbürger mit dem Ziel der medizinischen Behandlung im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes nach Deutschland einreisen, z. B. durch eine vorherige medizinische Diagnose in Aserbaidschan und das anschließende Stellen eines Asylantrags, und gibt es Hinweise darauf, dass dies mit Unterstützung oder unter Mitwirkung aserbaidschanischer Behörden geschieht, z. B. durch Übersetzung und Beglaubig von Attesten und Arztbriefen? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 21. Februar 2025 Erkenntnisse im Sinne der Fragestellung liegen der Bundesregierung nicht vor. 33. Abgeordneter Thomas Erndl (CDU/CSU) Hat die Bundesregierung Erkenntnisse darüber, ob die Zahl der aserbaidschanischen Staatsbürger, die in Deutschland medizinische Behandlungen über das Asylbewerberleistungsgesetz in Anspruch nehmen, im Verhältnis zur Anzahl der insgesamt gestellten Asylanträge besonders hoch ist, und gibt es hierzu Vergleiche mit anderen Herkunftsländern? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 21. Februar 2025 Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse im Sinne der Fragestellung vor. In der amtlichen Statistik der Asylbewerberleistungen liegen medizinische Leistungen nicht differenziert nach Staatsangehörigkeit vor. 34. Abgeordneter Philipp Hartewig (FDP) Wie viele im Ausland lebende Deutsche haben einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis für die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag am 23. Februar 2025 gestellt, und wie viel Prozent der im Ausland lebenden deutschen wahlberechtigten Personen sind dies nach Kenntnis der Bundesregierung? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 21. Februar 2025 Nach aktuellem Stand (17. Februar 2025) wurde die Bundeswahlleiterin seitens der Gemeindebehörden über 210.297 Eintragungen von Auslandsdeutschen in ein Wählerverzeichnis unterrichtet. Diese Zahl ist noch nicht endgültig und kann sich bis zum Wahltag noch erhöhen, da die Unterrichtung nachgelagert erfolgt. Auch können weiterhin noch Anträge bewilligt werden, wenn nachgewiesen wird, dass die Antragsfrist ohne Verschulden versäumt wurde (§ 25 Absatz 2 Ziffer 1 der Bundeswahlordnung). Die endgültige Gesamtzahl wird daher erst nach der Wahl bekannt sein, wenn die Unterrichtungen abgeschlossen sind. Mangels Meldepflicht ist der Bundesregierung die Anzahl sogenannter Auslandsdeutscher nicht bekannt. Eine prozentuale Angabe, wie viele der im Ausland lebenden deutschen wahlberechtigten Personen einen Antrag gestellt haben, ist der Bundesregierung daher nicht möglich. 35. Abgeordneter Philipp Hartewig (FDP) Hat die Bundesregierung im Hinblick auf die Kurzfristigkeit der Wahl zum 21. Deutschen Bundestag Änderungen der Bundeswahlordnung zur Erleichterung der Ausübung des Wahlrechts durch im Ausland lebende Deutsche erwogen, und wenn ja, welche bzw. warum wurden sie nicht umgesetzt? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 21. Februar 2025 Gemäß § 52 Absatz 3 des Bundeswahlgesetzes ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) im Falle einer Auflösung des Deutschen Bundestages ermächtigt, Regelungen im Bundeswahlgesetz und der Bundeswahlordnung durch Rechtsverordnung zu verändern. Die Verordnungsermächtigung beschränkt sich allerdings auf die Abkürzung von Fristen und Terminen des Bundeswahlgesetzes und der Bundeswahlordnung. Bereits im Vorfeld der Auflösung des Deutschen Bundestages hat das BMI in der Bundeswahlordnung die Möglichkeit geschaffen, dass nunmehr Anträge auf Eintragung in das Wählerverzeichnis gemäß § 16 Absatz 2 Nummer 2, § 18 Absatz 4 der Bundeswahlordnung i. V. m. § 12 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 des Bundeswahlgesetzes per E-Mail oder Telefax gestellt werden können und der Postweg insoweit entbehrlich wird. Darüber hinaus ist zur Bundestagswahl 2025 den Gemeinden stets die Mitnutzung des amtlichen Kurierweges für den Versand der Wahlunterlagen ins Ausland und den Wahlberechtigten, dort, wo der Postweg nach Einschätzung der zuständigen Auslandsvertretung unzuverlässig ist, für die Rücksendung gestattet. Es werden Sonderkuriere so eingesetzt, dass zum je nach Kurierlaufzeit letztmöglichen sicheren Zeitpunkt noch Wahlunterlagen an der Auslandsvertretung aufgenommen und an die Kurierstelle im Auswärtigen Amt (AA) übermittelt werden können. Die Kurierstelle des AA stellt mit verlängerten Arbeitszeiten sicher, dass auch alle am Freitag, 21. Februar 2025 eingegangenen Wahlbriefe noch in die Post gehen. Auch am Samstag, 22. Februar 2025 werden noch von den Auslandsvertretungen eingehende Wahlbriefe mit Sonderkurieren von der Kurierstelle zur Großannahmestelle in Berlin gebracht sowie in die Post gegeben. Diese hat eine Sonderlogistik eingerichtet. 36. Abgeordneter Torsten Herbst (FDP) Welche Migrationsabkommen haben Deutschland und die Europäische Union seit 2015 geschlossen, und wie entwickelten sich die Zahlen der Rückführungen in den fünf Jahren davor und danach? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 17. Februar 2025 Die Bundesregierung hat umfassende bilaterale Migrations- und Mobilitätspartnerschaftsabkommen mit Indien (Unterzeichnung am 5. Dezember 2022, Inkrafttreten: 7. März. 2023), Kenia (Unterzeichnung am 13. September 2024, Inkrafttreten: 18. Oktober 2024) und Usbekistan (Unterzeichnung am 15. September 2024) und eine Migrationsvereinbarung mit Georgien (Unterzeichnung und Inkrafttreten am 19. Dezember 2023) geschlossen. Mit Georgien besteht bereits seit 2011 ein EU- Rückübernahmeabkommen. Die Europäische Union Unterzeichnete am 8. Januar 2020 mit Belarus ein Rückübernahmeabkommen. Im Übrigen wurden in dem genannten Zeitraum keine weiteren rechtsverbindlichen Migrationsabkommen seitens Deutschlands oder der Europäischen Union geschlossen. Die Daten der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei (PES) zu vollzogenen Rückführungen (Ab- und Zurückschiebungen) nach Indien, Kenia, Georgien und Belarus sind den nachfolgenden Übersichten zu entnehmen. Für den Monat Januar 2025 liegen noch keine Daten vor. Die statistischen Daten der PES können sich aufgrund von Nacherfassungen oder notwendigen Maßnahmen zur Qualitätssicherung geringfügig ändern. Indien 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 167 52 52 20 27 176 212 Kenia 2024 2023 2022 2021 2020 2019 5 3 15 4 3 6 Georgien 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 1.869 1.452 913 1.116 928 1.177 1.085 Belarus 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2 1 6 13 21 49 37 18 14 15 37. Abgeordneter Martin Hess (AfD) Wie viele Überlastungsanzeigen wurden von Mitarbeitern des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegenüber der Behördenleitung nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils in den Jahren 2022 bis 2024 gestellt (bitte nach Quartalen aufschlüsseln)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 14. Februar 2025 Die Anzahl der Überlastungsanzeigen sämtlicher rund 9.000 Mitarbeitenden (Stand zum 31. Dezember 2024) des BAMF ergibt sich aus nachfolgender Übersicht und liegt pro Quartal im unteren Promillebereich. Zeitraum Überlastungsanzeigen 1. Quartal 2022  7 2. Quartal 2022  2 3. Quartal 2022  4 4. Quartal 2022 10 1. Quartal 2023 13 2. Quartal 2023  7 3. Quartal 2023  6 4. Quartal 2023  9 1. Quartal 2024  4 2. Quartal 2024  7 3. Quartal 2024 11 4. Quartal 2024  4 38. Abgeordneter Konstantin Kuhle (FDP) Wie viele Aufenthaltserlaubnisse in Deutschland zum Zweck der Forschung nach § 18d und zum Zweck des Studiums nach § 16b des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) wurden Staatsangehörigen des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland seit dem 1. Januar 2021 erteilt (bitte nach Jahren aufschlüsseln)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 18. Februar 2025 Belastbare Daten im Sinne der Fragestellung liegen aktuell bis zum 31. Oktober 2024 vor. Ausweislich des Ausländerzentralregisters (AZR) wurden im Zeitraum 1. Januar 2021 bis 31. Oktober 2024 insgesamt 2.556 Aufenthaltserlaubnisse nach § 16b und § 18d des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) an britische Staatsangehörige erteilt. Die weiteren Angaben können der folgenden Tabelle entnommen werden. Anzahl nach § 16b Abs. 1 AufenthG (Studium) nach § 18d Abs. 1 AufenthG (Forscher) Summe 2021   330  93   423 2022   635 174   809 2023   621 150   771 2024 (bis 31. Okt.)   435 118   553 Summe 2.021 535 2.556 39. Abgeordneter Konstantin Kuhle (FDP) Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Stelle zur Erkennung ausländischer Informationsmanipulation (ZEAM) im Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) verfügen über russische bzw. chinesische Sprachkenntnisse (bitte nach Sprachen und Sprachniveau aufschlüsseln)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 19. Februar 2025 In der Projektgruppe zum Aufbau der Zentralen Stelle zur ausländischen Informationsmanipulation (PG ZEAM) arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichen Expertisen vom Auswärtigen Amt, Bundeskanzleramt, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dem Bundesministerium des Innern und für Heimat und dem Bundesministerium der Justiz, größtenteils auf Abordnungsbasis. Die konkreten Sprachkenntnisse einzelner Mitarbeitenden der Bundesregierung können nur in besonderen Ausnahmefällen und unter Wahrung der allgemeinen Persönlichkeitsrechte der Betroffenen Gegenstand des parlamentarischen Fragerechts sein. Deswegen muss hier das parlamentarischen Fragerecht hinter dem Persönlichkeitsrecht der Betroffenen zurücktreten. Es sei zusätzlich darauf verwiesen, dass der Bundesregierung keine belastbaren Daten zu den Sprachkenntnissen im Sinne der Fragestellung vorliegen. Im Einzelfall vorliegende Daten beruhen auf Selbsteinschätzungen und ohne konkrete Angaben zum Sprachniveau (Niveaus A1 bis C2) und sind daher nicht aussagekräftig. 40. Abgeordnete Cornelia Möhring (Gruppe Die Linke) Wie viele Straßengrenzübergänge und andere grenzüberschreitende Landverbindungen der Grenze zwischen Deutschland und seiner auf dem Landweg angrenzenden Nachbarländer gibt es laut Kenntnis der Bundesregierung derzeit (bitte tabellarisch nach Straßentypen aufschlüsseln: Straßengrenzübergänge, nur dem Anliegerverkehr dienende Übergänge, land- und forstwirtschaftlichem Verkehr dienende Übergänge, Radwege, Fußwege), und wie lang sind laut Kenntnis der Bundesregierung sämtliche an die Nachbarländer grenzenden Wassergrenzen (bitte tabellarisch nach Gewässertypen aufschlüsseln: Ostsee, Nordsee, Seen, Flüsse, Bäche, Kanäle)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 19. Februar 2025 Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat im Rahmen der derzeit vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen zu den landseitigen Anrainerstaaten der Bundesrepublik Deutschland keine Grenzübergangsstellen im Sinne der Verordnung (EU) 2016/399 (Schengener Grenzkodex) festgelegt. Grenzkontrollen sind an jeder Stelle im Rahmen der derzeit vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen möglich. Umfang, Intensität, konkreter Ort und konkrete Dauer der jeweiligen Kontrollen sind u. a. abhängig von der Lageentwicklung und den verkehrsinfrastrukturellen Gegebenheiten vor Ort und können daher regional unterschiedlich ausgeprägt und dynamisch sein. Im Ergebnis ist daher eine Antwort über die Anzahl der Straßengrenzübergänge nicht möglich. Die Anzahl und Differenzierung der grenzüberschreitenden Straßen- und Wegeverbindungen sind der nachstehenden Auswertung des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie zu entnehmen. Eine weitere Differenzierung ist nicht möglich. Anzahl Kategorie    42 Autobahn   114 Bundesstraße   158 Landesstraße    75 Kreisstraße   321 Gemeindestraße    15 nicht öffentliche Straße     4 sonstige öffentliche Straße 1.923 Fahrweg 1.893 Weg, Pfad, Steig Die Länge und Differenzierung der Wassergrenzen im Sinne der Fragestellung ist der nachstehenden Auswertung des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie zu entnehmen. Eine weitere Differenzierung ist nicht möglich. Bereich Länge in km 12-Seemeilenzone Nordsee 271 12-Seemeilenzone Ostsee 368 Dänemark Nordsee  52 Dänemark Ostsee  60 Niederlande Nordsee  94 Polen Ostsee  22 Polen Stettiner Haff  20 technische Linie Bodensee Österreich  13 technische Linie Bodensee Schweiz  33 Seen an der Grenze zur Republik Polen, Tschechischen Republik und den Niederlanden   4 Umringlinie Tiefwasserreede  40 Gewässer 1.754,9 41. Abgeordneter Tobias Matthias Peterka (AfD) Wie viele Disziplinarverfahren wurden seit dem 1. April 2024 bis heute gegen Bundesbeamte in Bundesministerien eingeleitet, und wie viele Disziplinarverfügungen wurden seit dem 1. April 2024 bis heute gegen Bundesbeamte in Bundesministerien erlassen (bitte nach Bundesministerien aufschlüsseln)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 17. Februar 2025 Die abgefragten Daten wurden im Rahmen einer Ressortabfrage ermittelt. Im abgefragten Zeitraum vom 1. April 2024 bis zum 11. Februar 2025 wurden insgesamt 15 Disziplinarverfahren gegen Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte in Bundesministerien eingeleitet und insgesamt neun Disziplinarverfügungen erlassen. Im Einzelnen nach Ressorts aufgeschlüsselt: Bundesministerium Anzahl der vom 1. April 2024 bis zum 11. Februar 2025 eingeleiteten Disziplinarverfahren Anzahl der vom 1. April 2024 bis zum 11. Februar 2025 erlassenen Disziplinarverfügungen AA 4 5 BMAS 0 0 BMBF 0 0 BMDV 2 0 BMEL 1 0 BMF 1 2 BMFSFJ 0 0 BMI 0 1 BMG 2 1 BMJ 0 0 BMUV 0 0 BMVg 4 1 BMWK 0 0 BMWSB 0 0 BMZ 1 0 42. Abgeordneter Stephan Protschka (AfD) Beabsichtigt die Bundesregierung, die im beschlossenen Entschließungsantrag auf Bundestagsdrucksache 20/14698 aufgeführten Maßnahmen für Grenzschutz und Abschiebung umzusetzen, und wenn ja, bis wann, beziehungsweise wenn nein, warum nicht? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 18. Februar 2025 Eine Umsetzung der in der Bundestagsdrucksache genannten Maßnahmen könnte nur erfolgen, soweit sie mit höherrangigem Recht vereinbar wäre. Im Übrigen ist eine Umsetzung wegen des Ablaufs der Legislaturperiode nicht möglich. 43. Abgeordneter Dr. Volker Redder (FDP) Wie bewertet die Bundesregierung das Risiko des Eintretens einer einseitigen technologischen Abhängigkeit (bzw. Lock-in-Effekte) der öffentlichen Verwaltung von Cloud-Produkten des Unternehmens Microsoft in Bezug auf das erklärte Ziel zur Stärkung der digitalen Souveränität Deutschlands, und welche expliziten (politischen) Maßnahmen wurden getätigt, um dieses Ziel zu erreichen? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 20. Februar 2025 Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat bereits im August 2019 eine strategische Marktanalyse zur Reduzierung von Abhängigkeiten von einzelnen Software-Anbietern veröffentlicht (www.ci o.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/ma rktanalyse-reduzierung-abhaengigkeit-software-anbieter.pdf?__blob=pu blicationFile&v=2), in der auch insbesondere die Abhängigkeit der Bundesverwaltung von Microsoft-Produkten untersucht worden ist. Seitdem wurden mit der Gründung des Zentrums für Digitale Souveränität (ZenDiS GmbH), der Entwicklung und Inbetriebnahme von openDesk (www.opendesk.eu) und openCode (www.opencode.de) sowie dem Aufbau der Deutschen Verwaltungscloud verschiedene Maßnahmen initiiert, welche zur Reduktion der identifizierten Abhängigkeiten und damit einhergehend zur Stärkung der digitalen Souveränität der öffentlichen Verwaltung beitragen sollen. 44. Abgeordneter Dr. Volker Redder (FDP) Wie lautet die aktuelle Position der Bundesregierung in Bezug auf die Souveränitätskriterien in den Verhandlungen um ein europäisches Cybersicherheitszertifizierungsschema für Cloud-Dienste, und wie positioniert sich die Bundesregierung zu der Forderung verschiedener Unternehmen in einem offenen Brief, die sich für die Kategorie „hoch+“ aussprechen (s. www.eunews.it/en/2024/ 07/03/cybersecurity-european-defense-industry-w ants-cloud-services-with-high-common-security-s tandards/)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 21. Februar 2025 Die Verhandlungen und Diskussionen zur Ausgestaltung des europäischen Zertifizierungsschemas für Cloud-Dienste (EUCS) sind Gegenstand eines noch andauernden Verfahrens. Somit ist auch die Positionierung entsprechend des sich in Beratung befindlichen Zertifizierungsschemas noch nicht abgeschlossen. Das entscheidende Komitologieverfahren zur Annahme des EUCS-Vorschlags steht überdies noch aus. 45. Abgeordnete Martina Renner (Gruppe Die Linke) Haben die Bundesregierung oder ihr nachgeordnete Behörden Erkenntnisse über den Originaltitel sowie den Interpreten des Liedes, welches der Angreifer von Aschaffenburg kurz vor seiner Tat am 22. Januar 2025 im Park Schöntal auf seinem Handy über den Browser gesucht und mutmaßlich abgespielt hat, und wenn ja, welche? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom 17. Februar 2025 Der Bundesregierung ist bekannt, dass der Tatverdächtige von Aschaffenburg kurz vor seiner Tat am 22. Januar 2025 Musik gehört hat. Da die Fragestellung im Zusammenhang mit einem laufenden Ermittlungsverfahren des Landes Bayern steht, äußert sich die Bundesregierung hierzu darüber hinaus nicht. 46. Abgeordneter René Springer (AfD) Wie viele Ukrainer hielten sich zum 1. Februar 2025 in Deutschland auf, und wie viele Ukrainer sind seit dem 1. Juni 2024 nach Deutschland eingereist (bitte jeweils wie folgt ausweisen: insgesamt, weiblich, männlich, männlich im Alter 18 bis 60 Jahre)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 21. Februar 2025 Angaben im Sinne der Fragestellung liegen nur zum Stichtag 31. Januar 2025 vor. Zum genannten Stichtag hielten sich laut Ausländerzentralregister (AZR) insgesamt 1.339.007 Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit in Deutschland auf. Die weitere Verteilung kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. Aufhältige Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit laut AZR zum Stichtag 31. Januar 2025 Gesamt 1.339.007 davon: weiblich   797.204 männlich   539.263  davon im Alter von 18  bis 60 Jahre   294.057 divers        76 unbekannt     2.464 Zum Stichtag 31. Januar 2025 waren im AZR 147.443 Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit erfasst, deren letzte Einreise seit dem 1. Juni 2024 erfolgte. Es handelt sich dabei im Sinne der Fragstellung um die insgesamt im AZR erfassten Personen, unabhängig davon, ob Sie sich zum Stichtag noch in Deutschland aufhielten oder nicht. Die weitere Verteilung kann der nachfolgenden Tabelle entnehmen. Im AZR zum Stichtag 31. Januar 2025 erfasste Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit, deren letzte Einreise seit dem 1. Juni 2024 erfolgte Gesamt 147.443 davon: weiblich  76.999 männlich  70.201  davon im Alter von 18  bis 60 Jahre  41.579 divers       7 unbekannt     236 47. Abgeordneter Christoph de Vries (CDU/CSU) Auf welcher gesetzlichen Grundlage beruht die derzeitige Praxis, kosovarische Staatsbürger mit albanischem Hintergrund in den amtlichen Registern der Bundesrepublik Deutschland mit der serbischen Staatsangehörigkeit zu führen, und aus welchen Gründen wird dies so beibehalten? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 17. Februar 2025 Nach § 3 Absatz 1 Nummer 10 des Bundesmeldegesetzes sind im Melderegister sämtliche (derzeitigen) Staatsangehörigkeiten der meldepflichtigen Person zu verzeichnen. Dasselbe gilt für die Speicherung im Ausländerzentralregister nach § 3 Absatz 1 Nummer 4 des Ausländerzentralregistergesetzes für ausländische Staatsangehörige, die nicht (auch) die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und nach § 6 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe h des Waffenregistergesetzes für das Nationale Waffenregister. In den Personenstandsregistern werden ausländische Staatsangehörigkeiten in einem Ehe- oder Geburtsregistereintrag nur dann eingetragen, wenn die die Ehe schließende Person oder der Elternteil eines Kindes nicht auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und die ausländische Staatsangehörigkeit zugleich nachgewiesen ist. Die Eintragung dazu erfolgt dann jedoch nicht im urkundlichen Teil des Eintrags, sondern lediglich im nicht beweiskräftigen Hinweisteil zum Eintrag (§ 15 Absatz 2 Nummer 2 und § 21 Absatz 3 Nummer 1 des Personenstandsgesetzes – PStG). Zu den zahlreichen weiteren Registern lässt sich in der Kürze der verfügbaren Zeit die Rechtslage nicht ermitteln. Kosovarische Staatsangehörige haben in einer Reihe von Fällen zusätzlich eine serbische Staatsangehörigkeit durch Geburt im (vor der Unabhängigkeit serbischen) Kosovo oder durch Abstammung von Eltern mit (auch) serbischer Staatsangehörigkeit. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat in seiner Entscheidung vom 8. Mai 1996 (1 B 68/95) festgestellt, dass jeder Staat selbst seine Staatsangehörigkeit regelt und darin völkerrechtlich im Wesentlichen nur durch das Verbot des Rechtsmissbrauchs beschränkt wird, d. h. wenn er seine Staatsangehörigkeit an sachfremde, mit ihm nicht in hinreichender Weise verbundene Sachverhalte knüpft. Umfasst wird auch das Recht, die Anwendung seiner staatsangehörigkeitsrechtlichen Vorschriften selbst zu bestimmen, so dass andere Staaten grundsätzlich verpflichtet sind, deren Auslegung durch Behörden und Gerichte des betreffenden Staates zu beachten. Das BVerwG befasst sich in dieser Entscheidung aber nicht ausdrücklich mit der völkerrechtlichen Rechtslage in Bezug auf die hier einschlägigen Sonderkonstellationen der Anerkennung eines neuen Staates und auch nicht mit den menschenrechtlichen Aspekten des Staatsangehörigkeitsrechts. Deutschland hat die Republik Kosovo 2008 anerkannt und erkennt die kosovarische Staatsangehörigkeit an. Die kosovarische Staatsangehörigkeit wird folglich in Melderegistern verzeichnet. Die Verleihung der serbischen Staatsangehörigkeit durch Geburt oder durch Abstammung folgt zwar in der Staatspraxis üblichen Kriterien. Aber aus Sicht des Bundesministeriums des Innern und für Heimat ist nachvollziehbar, dass in Bezug auf Kosovo folgende Konfliktlage für Betroffene entstehen kann: Serbiens Nichtanerkennung der Unabhängigkeit Kosovos und die Verweigerung einer Ablösungsregelung führt dazu, dass selbst nachfolgenden Generationen ohne tatsächlichen Bezug zu Serbien die Staatsangehörigkeit aufgedrängt wird. Das Bundesministerium des Innern und für Heimat prüft derzeit Lösungsmöglichkeiten in diesem Bereich, die der deutschen Anerkennungspolitik gegenüber Kosovo gerecht werden. 48. Abgeordneter Christoph de Vries (CDU/CSU) Wie viele Asylanträge von syrischen Staatsangehörigen sind seit der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge infolge des Sturzes von Baschar al-Assad angeordneten und von der Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faeser begrüßten Aussetzung von Entscheidungen über vorliegende Asylanträge von Syrern in Deutschland gestellt worden, und wie viele Anträge von syrischen Staatsangehörigen sind seitdem positiv beschieden worden (vgl. www.deutschlan dfunk.de/innenministerin-faeser-begruesst-aussetz ung-von-asyl-pruefungen-union-rueckkehr-unterst uetzen-100.html)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 18. Februar 2025 Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat am 9. Dezember 2024 einen temporären Verfahrensaufschub für Asylanträge beschlossen. Seitdem werden Entscheidungen für Asylantragstellende aus Syrien, bei denen auch Informationen zur Lage in Syrien berücksichtigt werden, bis auf Weiteres aufgeschoben. Näheres hierzu kann den Informationen des BAMF entnommen werden, die unter dem nachfolgenden Link verfügbar sind: www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2024/2 41220-syrien-verfahrensaufschub.html?nn=282388. Die erfragten Angaben zu Asylanträgen können nur für den jeweils gesamten Kalendermonat gemacht werden: Im Dezember 2024 gingen insgesamt 4.178 Asylanträge syrischer Antragstellender beim BAMF ein, davon 4.080 Erst- und 98 Folgeanträge. Im Januar 2025 waren es insgesamt 4.640, davon 4.540 Erst- und 100 Folgeanträge. Im Januar 2025 wurden elf positive Entscheidungen getroffen (alle Schutzformen). Gründe für positive Entscheidungen sind u. a. Verpflichtungsentscheidungen der Verwaltungsgerichte und Anträge von nachgeborenen Kindern im Rahmen des Familiennachzugs. Nähere Angaben zu Entscheidungen, bezogen auf die Kalendermonate Dezember 2024 und Januar 2025, können der Asylgeschäftsstatistik des BAMF entnommen werden, die unter dem folgenden Link öffentlich verfügbar ist: www.bamf.de/DE/Themen/Statistik/Asylzahlen/AsylGesS tatistik/asylgeschaeftsstatistik-node.html. 49. Abgeordnete Dr. Sahra Wagenknecht (Gruppe BSW) In wie vielen Fällen, in denen eine Zustimmung zu Übernahmeersuchen von Dublin-Flüchtlingen (44.431 Zustimmungen im Jahr 2024 laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) der entsprechenden EU-Mitgliedstaaten vorlag, wurde die Frist seitens deutscher Behörden zur Überstellung nach Kenntnis der Bundesregierung nicht eingehalten (bitte Fristüberschreitungen für die Jahre 2021, 2022, 2023, 2024 angeben), und aus welchen Gründen sind Überstellungen in den Fällen, in denen eine Zustimmung des entsprechenden EU-Mitgliedstaates vorlag, nach Kenntnis der Bundesregierung gescheitert (bitte Anzahl der gescheiterten Überstellungen nach TOP-3-Gründen für 2022 bis 2024 pro Jahr aufschlüsseln)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Mahmut Özdemir vom 18. Februar 2025 Eine statistische Erfassung der im ersten Teil Ihrer Frage erbetenen Daten erfolgt nicht. Die Angaben zu den drei häufigsten Gründen, warum Überstellungen in den Jahren 2022 und 2024 trotz einer Zustimmung des entsprechenden Mitgliedstaates nicht erfolgen konnten, können den nachstehenden Tabellen entnommen werden. Nicht erfolgte Überstellungen im Jahr 2022 18.598 (Stand: 31.12.2022) davon: untergetaucht  4.649 (Untätigkeit) Ausländerbehörde (ABH)  3.165 Verwaltungsgerichtsverfahren (VG-Verfahren)  2.169 Nicht erfolgte Überstellungen im Jahr 2024 40.068 (Stand: 31.12.2024) davon: Mitgliedstaat 14.464 (Untätigkeit) ABH  5.376 untergetaucht  4.842 Hinweis: Überstellungen können nicht erfolgen, wenn ein Mitgliedstaat einen vorgeschlagenen Überstellungstermin nicht bestätigt (hierunter vor allem die Fälle aus Italien, das generell keine Überstellungen ermöglicht, und Griechenland, das Überstellungen nur eingeschränkt ermöglicht) und ein weiterer Überstellungstermin nicht organisiert werden konnte. Für das Jahr 2023 wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 26 der Kleinen Anfrage der Fraktion der CDU/CSU auf Bundestagsdrucksache 20/10869 verwiesen. Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts 50. Abgeordnete Clara Bünger (Gruppe Die Linke) Wird die Bundesregierung ihre Waffenlieferungen an Israel einstellen, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen in den Worten der Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock „inakzeptablen und völkerrechtswidrigen“ Plan vorstellte, die palästinensische Bevölkerung vollständig und dauerhaft aus Gaza zu vertreiben und das Gebiet zu einer „Riviera des Nahen Ostens“ zu entwickeln – und dabei auf Zustimmung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu stieß, der erklärte, Trump habe die „Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszublicken“, er sei der „beste Freund, den Israel im Weißen Haus je hatte“, sein Vorschlag sei „die beste Idee“, von der er gehört habe, und sie solle „wirklich verfolgt, geprüft und umgesetzt werden“, was ich so deute, dass Benjamin Netanjahu die vollständige ethnische Säuberung des Gaza-Streifens befürwortet (www.tagesschau.de/ausland/amerika/trum p-netanjahu-gaza-104.html, www.tagesschau.de/a usland/amerika/trump-netanjahu-gaza-100.html, www.israelheute.com/erfahren/netanjahu-unterstu etzt-trumps-plan-fuer-den-gazastreifen-die-erste-g ute-idee-die-ich-gehoert-habe/), und falls nein, sieht die Bundesregierung nicht die Gefahr, mit der weiteren militärischen Unterstützung Israels eine mögliche ethnische Säuberung zu unterstützen (www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-s ein-gaza-plan-uno-warnt-vor-ethnischer-saeuberu ng-im-gazastreifen-a-707a01f3-8401-47a3-a772-2 9150cb87e87, bitte erläutern)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 20. Februar 2025 Über die Erteilung von Genehmigungen für Rüstungsexporte entscheidet die Bundesregierung im Einzelfall und im Lichte der jeweiligen Situation nach sorgfältiger Prüfung unter Einbeziehung außen- und sicherheitspolitischer Erwägungen und nach den rechtlichen und politischen Vorgaben. 51. Abgeordnete Joana Cotar (fraktionslos) Wie hoch waren die Ausgaben des Auswärtigen Amts für Maßnahmen der humanitären Hilfe im Gaza-Streifen in den letzten fünf Jahren, und um welche Projekte handelt es sich genau? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 18. Februar 2025 Das Auswärtige Amt hat von 2020 bis 2024 623.234.223,08 EUR für humanitäre Hilfe in den palästinensischen Gebieten bereitgestellt. Mittel der humanitären Hilfe werden flexibel bereitgestellt, so dass im Rahmen der Förderung auf akute Bedarfe reagiert werden kann. Dadurch sind einzelne Projekte nicht auf den Gazastreifen beschränkt. Eine Aufstellung der vom Auswärtigen Amt geförderten Projekte der humanitären Hilfe in den Palästinensischen Gebieten für die Jahre 2020 bis 2024 kann der folgenden Projektübersicht entnommen werden. Projekttitel Zuwendungsempfänger 2020 Hilfs- und Schutzmaßnahmen für Betroffene in den Palästinensischen Gebieten und Israel Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Freiwilliger ungebundener Beitrag UNRWA Ernährungshilfe für palästinensische Flüchtlinge im Gazastreifen UNRWA Medizinische Notfallvorsorgeplanung, Stärkung der Notaufnahmen und psychosozialen Unterstützung im Westjordanland und Gaza Ärzte der Welt Verbesserung der Basisgesundheitsversorgung durch Bereitstellung von mobilen Gesundheitsstationen, Stärkung der Notaufnahmen und Medikamentenversorgung Medico International Einzahlung in den Humanitären Länderfonds für die Palästinensischen Autonomiegebiete Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) Covid-bezogene Geldleistungen und Nahrungsmittelhilfe für Palästina-Flüchtlinge in den UNRWA-Einsatzgebieten UNRWA Nahrungsmittelnothilfe in den Palästinensischen Gebieten für vulnerable Personen World Food Programme (WFP) Unterstützung des OCHA-Landesbüros OCHA COVID-bezogene Maßnahmen in Westbank und Gaza (Ernährungshilfe und Hygienemaßnahmen) UNRWA 2021 Gesundheitsversorgung, Schutz-, Kooperations- und Hilfsmaßnahmen IKRK Unterstützung des OCHA-Landesbüros OCHA Projekttitel Zuwendungsempfänger Einzahlung in den Humanitären Länderfonds für die Palästinensischen Autonomiegebiete OCHA Freiwilliger ungebundener Beitrag UNRWA COVID-19-bezogene Maßnahmen in Westbank und Gaza (Ernährungshilfe und Geldleistungen) UNRWA Ernährungshilfe für palästinensische Flüchtlinge im Gazastreifen UNRWA Unterstützung des UNRWA Flash Appeals UNRWA Neutralitätsfördernde Maßnahmen (Stärkung des humanitären Prinzips der Neutralität, Weiterbildung der Beschäftigten, Überprüfung von Lehrmaterialien) UNRWA Ernährungshilfe in Westbank und Gaza für schutzbedürftige Personengruppen WFP 2022 Einzahlung in den Humanitären Länderfonds Office for the Coordination of Humanitarian Affairs – Country based pooled Fund (OCHA-CBPF) Freiwilliger ungebundener Beitrag UNRWA Ernährungshilfe für palästinensische Flüchtlinge im Gazastreifen UNRWA Hilfs-, Schutz-, Präventions- und Kooperationsmaßnahmen in Israel und den Palästinensischen Gebieten IKRK Nahrungsmittelnothilfe in den Palästinensischen Gebieten für vulnerable Personen WFP Unterstützung des OCHA-Landesbüros OCHA Neutralitätsfördernde Maßnahmen (Stärkung des humanitären Prinzips der Neutralität, Weiterbildung der Beschäftigen, Überprüfung von Lehrmaterialien) UNRWA COVID-bezogene Maßnahmen in Westbank und Gaza (Ernährungshilfe und Hygienemaßnahmen) UNRWA 2023 Hilfs-, Schutz-, Präventions- und Kooperationsmaßnahmen in Israel und den Palästinensischen Gebieten IKRK Einzahlung in den Humanitären Länderfonds für die Palästinensischen Autonomiegebiete OCHA Basisdienstleistungen für Kinder und Eltern in den Palästinensischen Autonomiegebieten United Nations Children’s Fund (UNICEF) Neutralitätsfördernde Maßnahmen (Stärkung des humanitären Prinzips der Neutralität, Weiterbildung der Beschäftigten, Überprüfung von Lehrmaterialien) UNWRA Freiwilliger ungebundener Beitrag UNWRA Ernährungshilfe für palästinensische Flüchtlinge im Gazastreifen UNRWA Ernährungshilfe in Westbank und Gaza für schutzbedürftige Personengruppen WFP 2024 Humanitäre Hilfe für vom Konflikt betroffene Menschen im Gazastreifen durch Bereitstellung und Verbesserung von Gesundheitsdienstleistungen, Hilfsgüter sowie Stärkung der Krisenreaktionsfähigkeit des Palästinensischen Roten Halbmonds Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Bekämpfung von Ungleichheit und Gewalt gegen Frauen in humanitären Krisensituationen UN Women Evakuierung des SOS-Kinderdorfes in Rafah SOS-Kinderdorf Rafah Projekttitel Zuwendungsempfänger Sicherung der Grundbedürfnisse vulnerabler Gruppen durch die Bereitstellung von Hygienekits für Familien Deutscher Caritasverband Abfallentsorgung im Gazastreifen United Nations Development Programme (UNDP) Zugang zu lebensrettenden Maßnahmen für palästinensische Kinder und Familien in Gaza, Westjordanland und Ost-Jerusalem UNICEF Gesundheitsnotfhilfe für die vom Konflikt betroffene palästinensische Bevölkerung in Gaza World Health Organization (WHO) Integrierte Notfallmaßnahmen für die von der Krise betroffene Bevölkerung im Gazastreifen Handicap International Regionale Soforthilfe Gaza Konflikt DRK Gesundheit, Ernährungssicherung, WASH, Unterkunft und Schutz für konfliktbetroffene Binnengeflüchtete und Gastgemeinden in Gaza Care WASH, Schutz, Unterkunft und Ernährungssicherheit in Gaza Norwegian Refugee Council (NRC) Ernährungssicherung, WASH und Schutz, inklusive Bargeldhilfen für Konfliktbetroffene in Gaza Oxfam Stärkung lokaler Notfallmaßnahmen im Bereich Basisgesundheitsversorgung für die vom Krieg betroffene Bevölkerung in Gaza und deren Auswirkungen im Westjordanland in C-Gebieten Johanniter Unfallhilfe Förderung des UN 2720 Mechanismus für Gaza (Kaag Mechanismus – Beschleunigung der Hilfslieferungen durch Staaten) United Nations Office for Project Services (UNOPS) Bereitstellung von gebrauchsfertiger Ergänzungs- und Säuglingsanfangsnahrung UNICEF Nahrungsmittelnothilfe im Gazastreifen UNRWA Nahrungsmittelnothilfe für vulnerable palästinensische Flüchtlinge in den Palästinensischen Gebieten UNRWA Multisektorale Hilfeleistungen in Gaza Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) Nahrungsmittelhilfe und Basisgesundheitsversorgung in Gaza-Stadt Malteserorden Lebensrettende Hilfe und Schutz für gefährdete Gemeinschaften in Syrien und Gaza NRC Stärkung lokaler Notfallmaßnahmen im Bereich Basisgesundheitsversorgung für die vom Krieg betroffene Bevölkerung in Gaza und deren Auswirkungen im Westjordanland Johanniter Unfallhilfe Einzahlung in den Humanitären Länderfonds für die Palästinensischen Autonomiegebiete OCHA Nahrungsmittelnothilfe für palästinensische Geflüchtete WFP Humanitäre Hilfe durch die Unterstützung mobiler Gesundheitsdienstleistungen und Hilfsgütern in ländlichen und marginalisierten Gemeinden des Jordantals/Area C DRK Nahrungsmittelnothilfe für vulnerable palästinensische Flüchtlinge in den Palästinensischen Gebieten UNRWA Nahrungsmittelnothilfe für vulnerable palästinensische Flüchtlinge in den Palästinensischen Gebieten UNRWA Freiwilliger ungebundener Beitrag UNRWA 52. Abgeordnete Katja Hessel (FDP) Welche Veranstaltungsbeiträge, Publikationen und sonstigen Fördermaßnahmen plant die Bundesregierung im Jahr 2025 in Nürnberg, Bayern und anderen Orten in Deutschland, um 80 Jahre nach Beginn den Nürnberger Prozessen und der Gründung des Internationalen Militärgerichtshofs zu gedenken, und welche jeweiligen Fördermittel sind im Haushaltsentwurf hierfür geplant (bitte tabellarisch darstellen und die jeweilige Höhe der Förderung angeben)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 19. Februar 2025 Der derzeitige Stand der geplanten Veranstaltungsbeiträge kann der folgenden Tabelle entnommen werden. Veranstaltungsbeiträge Förderung „Nuremberg Forum“-Konferenz der „Internationalen Akademie Nürnberger Prinzipien“ (IANP) zum Thema: „Stärkung des internationalen Strafrechts: 80 Jahre nach Nürnberg“. www.nurembergacademy.org/de/diskurs/veranstaltungen/detail/1171-nurem berg-forum-2025 90.000 € Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge: Internationale Jugendbegegnung www.volksbund.de/ru/jugendbegegnungen/projekte-anmeldungdetailseite/a gainst-forgetting-the-heritage-of-the-nuremberg-trials-100 Erwartete Kosten, ca. 27.000 €. Förderanträge laufen noch, u. a. bei EU 53. Abgeordneter Andrej Hunko (Gruppe BSW) Wie viele persönliche Kontakte (Treffen und Telefonate) hat es zwischen der Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock und ihren Amtskollegen aus Russland, China und USA seit dem 8. Dezember 2021 gegeben? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 19. Februar 2025 Ihre Frage wird dahingehend verstanden, dass nach bilateralen Gesprächen (persönlich und telefonisch) zwischen der Bundesministerin des Auswärtigen und ihren jeweiligen Amtskollegen gefragt ist, nicht nach Aufeinandertreffen im Rahmen multilateraler Formate. Zwischen dem 8. Dezember 2021 und dem 11. Februar 2025 gab es vier Gespräche mit dem Außenminister der Russischen Föderation, zwölf Gespräche mit den jeweiligen Außenministern der Volksrepublik China sowie achtundzwanzig Gespräche mit den jeweiligen Außenministern der Vereinigten Staaten von Amerika. 54. Abgeordneter Christian Leye (Gruppe BSW) Wurde die Bundesregierung von der US- Regierung vorab über das kürzlich geführte Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin (siehe www.tage sschau.de/ausland/europa/ukraine-telefonat-trum p-putin-100.html) in Kenntnis gesetzt, und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt, und wurde die Bundesregierung von der US-Regierung über die anschließende Ankündigung zur Aufnahme von Verhandlungen mit Russland und der Ukraine vorab in Kenntnis gesetzt, und wenn ja, gab es Vorgespräche mit der deutschen Regierung bzw. wurde Deutschland eingebunden? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 20. Februar 2025 Die Bundesregierung gibt zum Schutz der Vertraulichkeit internationaler Beziehungen keine Auskünfte über Inhalte von Gesprächen mit internationalen Partnern. 55. Abgeordneter Christian Leye (Gruppe BSW) Sind nach Kenntnis der Bundesregierung Presseberichte darüber, dass unter anderem deutsche EU-Offizielle bzw. -Vertreter den Vorschlag einer Rückkehr zu Käufen russischen Gases im Zuge eines Friedensabkommens eingebracht oder unterstützt haben bzw. unterstützen, zutreffend, und wenn ja, handeln diese EU-Offiziellen im Auftrag der Bundesregierung (siehe www.ft.com/content/ a19aa690-fb54-41ea-9885-10972b11ab24)? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 21. Februar 2025 Die Bundesregierung hat den genannten Artikel zur Kenntnis genommen. Die Bundesregierung hat keinen Auftrag im Sinne der Fragestellung erteilt. 56. Abgeordneter Matthias Moosdorf (AfD) Beabsichtigt die Bundesregierung mit Blick auf die seit Jahren in der Ukraine grassierende Korruption und trotz der in den Jahren zuvor ergangenen Bekundungen Präsident Wolodymyr Selenskyjs, sie (die Korruption) sei „bereits besiegt“ (www.freitag.de/autoren/gerd-meissner/ukr aine-der-westen-liefert-viel-nicht-alles-kommt-au ch-an) oder „fast überwunden“ (https://de.nachric hten.yahoo.com/selenskyj-h%C3%A4lt-korruptio n-ukraine-f%C3%BCr-151459046.html?guccount er=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29v Z2xlLmNvbS8&guce_referrer_sig=AQAAANfV GoYjsC-JgHh6sR1QFmvt_dqoXpvHB6kIlJQ1o4 imuNs8CVTDIAN9trR1z0-F-2htLP7T), sowie eingedenk der im Jahre 2023 von „Transparency International“ erstellten Auflistung des Korruptionswahrnehmungsindex, nach welcher der Umfang der Korruption in der Ukraine noch immer bei der eines Staates wie Algerien liegt und so größer ist als in Ländern wie Äthiopien oder Burkina Faso (www.transparency.de/cpi/cpi-2023/cp i-2023-tabellarische-rangliste), die Verwendung der seit dem Beginn des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges am 24. Februar 2024 geleisteten finanziellen Unterstützung für die Ukraine in Höhe von 43,6 Mrd. Euro (vgl. www.bundes regierung.de/resource/blob/975228/2201464/5f30 7970470d06878af4f84956613e84/liste-ukr-bilater ale-hilfe-data.pdf?download=1) nach amerikanischem Vorbild zu überprüfen (https://weltwoche.c h/daily/ich-weiss-nicht-wohin-das-geld-verschwu nden-ist-selenskyj-raetselt-ueber-200-us-milliar den/), und wenn ja, wann wird das erfolgen, und wenn nein, warum nicht? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 19. Februar 2025 Die Bundesregierung überprüft fortlaufend die Mittelverwendung ihrer Unterstützungsleistungen für die Ukraine. 57. Abgeordneter Nicolas Zippelius (CDU/CSU) Mit welchen konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung die Zielsetzung aus ihrer China- Strategie, sich „gegenüber dem VN- Generalsekretariat für die Einbeziehung der taiwanesischen Zivilgesellschaft in die Aktivitäten der VN und ihrer Sonderorganisationen [einzusetzen]“ (www. auswaertiges-amt.de/resource/blob/2608578/810f dade376b1467f20bdb697b2acd58/china-strategie- data.pdf, S. 55), umgesetzt? Antwort des Staatssekretärs Dr. Thomas Bagger vom 18. Februar 2025 Die Bundesregierung setzt sich regelmäßig und auf verschiedenen Ebenen für die fachliche Mitarbeit Taiwans in internationalen Organisationen ein. Darüber hinaus unterstützt die Bundesregierung gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern die Partizipation von Vertreterinnen und Vertretern der taiwanischen Zivilgesellschaft an Aktivitäten der Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen, zum Beispiel, um Zugang zu VN-Gebäuden zu ermöglichen. Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz 58. Abgeordneter Dr. Götz Frömming (AfD) Wie gestaltet sich der Fahrplan der Bundesregierung zur Umsetzung der am 30. Januar 2025 beschlossenen Gesetzesänderungen zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer politischer Verfolgung in der ehemaligen DDR, und gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung Empfehlungen für die Vorgehensweise von Anspruchsberechtigten hinsichtlich der besonderen Zuwendung für Haftopfer sowie der Anerkennung von Gesundheitsschäden? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 19. Februar 2025 Der Bundesrat hat dem vom Deutschen Bundestag am 30. Januar 2025 beschlossenen „Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR und zur Änderung weiterer Vorschriften“ am 14. Februar 2025 zugestimmt. Das Gesetz kann nun ausgefertigt und verkündet werden. Nach dessen Artikel 7 Absatz 2 werden die Verbesserungen der rehabilitierungsrechtlichen Vorschriften am 1. Juli 2025 in Kraft treten. Das Bundesministerium der Justiz und das Bundesministerium des Innern und für Heimat werden jetzt unverzüglich die Rechtsverordnungen nach § 21 Absatz 6 Satz 2 des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes, nach § 3 Absatz 6 Satz 2 des Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes und nach § 4 Absatz 6 Satz 2 des Häftlingshilfegesetzes (jeweils in der ab dem 1. Juli 2025 geltenden Fassung) erarbeiten. Zu den Rechtsverordnungen ist das Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Benehmen mit der Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur beim Deutschen Bundestag erforderlich. Der aktuelle Stand der medizinischen Wissenschaft ist zu beachten. Weitere Maßnahmen zur Umsetzung der beschlossenen Gesetzesänderungen sind seitens der Bundesregierung nicht erforderlich. Die Rehabilitierungsgesetze werden von den Ländern im Auftrag des Bundes ausgeführt. Der Bundesregierung sind keine Empfehlungen für die Vorgehensweise von Anspruchsberechtigten hinsichtlich der neuen, noch nicht einmal verkündeten Regelungen zu der besonderen Zuwendung für Haftopfer sowie der Anerkennung von Gesundheitsschäden bekannt. 59. Abgeordneter Konstantin Kuhle (FDP) In wie vielen Fällen wurde seit dem 1. Januar 2018 wegen dringenden Tatverdachts hinsichtlich § 89a des Strafgesetzbuchs (StGB; Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat) durch den Generalbundesanwalt Untersuchungshaft beantragt, und in wie vielen Fällen verhängt (bitte nach Jahren aufschlüsseln wie bei der Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 74 auf Bundestagsdrucksache 19/3762)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 18. Februar 2025 Für die Zeit vom 1. Januar bis 30. Juli 2018 ergibt sich die Anzahl der Fälle, in denen der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) wegen des dringenden Tatverdachts des § 89a StGB und gegebenenfalls weiterer Straftaten Untersuchungshaft beantragt hat und diese angeordnet wurde, aus der Antwort der Bundesregierung vom 6. August 2018 auf Ihre Schriftliche Frage 74 auf Bundestagsdrucksache 19/3762. Vom 31. Juli 2018 bis zum Zeitpunkt Ihrer aktuellen Schriftlichen Frage (12. Februar 2025) wurde in 17 Verfahren gegen 21 Beschuldigte wegen des dringenden Tatverdachts des § 89a StGB und gegebenenfalls weiterer Straftaten Untersuchungshaft durch den GBA beantragt und auch richterlich angeordnet. Aufgeschlüsselt nach Jahren ergibt sich folgendes Bild: Jahr GBA-Verfahren Anzahl Beschuldigte 2018 (ab 31. Juli 2018) 1 1 2019 1 3 2020 4 6 2021 3 3 2022 5 5 2023 1 1 2024 2 2 2025 (Stichtag: 12. Februar 2025) – – 60. Abgeordneter Dr. Martin Plum (CDU/CSU) Welche „ersten Ergebnisse“ hat die vom Bundesministerium der Justiz veranlasste Überprüfung des Datenschutzkonzeptes und der bislang ergriffenen Schutzmaßnahmen der juris GmbH durch eine von der Gesellschaft unabhängigen Datenschutzexpertin bzw. durch einen solchen Datenschutzexperten ergeben (Antwort der Bundesregierung auf meine Mündliche Frage 36, Plenarprotokoll 20/199), und welche Konsequenzen ergeben sich aus diesen „ersten Ergebnissen“ nach Auffassung der Bundesregierung für das Produkt „juris Collect“ (www.juris.de/jportal/nav/lp/juris- collect.jsp)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Johann Saathoff vom 18. Februar 2025 Die Überprüfung des Datenschutzkonzepts durch einen Datenschutzexperten der Kanzlei Freshfields hat ergeben, dass die Wissensmanagementlösung „juris Collect“ den datenschutzrechtlichen Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entspricht. Die juris GmbH ist in diesem Zusammenhang als Auftragsverarbeiter für ihre Kunden tätig und setzt hierfür angemessene technische und organisatorische Schutzmaßnahmen ein. Auf eine Veröffentlichung des Gutachtens wird bewusst verzichtet, da dieses vertrauliche Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der juris GmbH enthält. Das betrifft insbesondere (technische) Informationen zur Werke- und Rechteverwaltung sowie zum Ablauf von Suchanfragen und Dokumentenabrufen und technische Sicherheitsmaßnahmen der juris GmbH, um sich vor Sicherheitsvorfällen zu schützen. Das Interesse der juris GmbH an der Geheimhaltung der Informationen ist daher als hoch einzustufen. Demgegenüber ist das Informationsinteresse an der Veröffentlichung des vollständigen Gutachtens als weniger gewichtig zu bewerten. Die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen bei der juris GmbH ist mir ein besonderes Anliegen. Daher ist die saarländische Datenschutzbeauftragte in den Vorgang eingebunden. Auf diese Weise ist eine unabhängige Überprüfung in doppelter Weise gesichert. Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 61. Abgeordneter Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke) Wie hat sich der Anteil der Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung von 2004 bis 2024 im Vergleich zu den Einnahmen der Rentenversicherung prozentual entwickelt (bitte tabellarisch in Zweijahresschritten angeben)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese vom 17. Februar 2025 Die Entwicklung der Bundeszuschüsse zur allgemeinen Rentenversicherung im Verhältnis zu den Einnahmen der allgemeinen Rentenversicherung kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden. Werte für das Jahr 2024 liegen noch nicht vor. Tabelle: Entwicklung Bundeszuschüsse zur allgemeinen Rentenversicherung anteilig an den Einnahmen der allgemeinen Rentenversicherung Jahr Bundeszuschüsse zur allg. Rentenversicherung in Mrd. Euro Einnahmen allg. Rentenversicherung in Mrd. Euro Anteil 2004 54,37 224,75 24,2 % 2006 54,91 235,87 23,3 % 2008 56,43 237,42 23,8 % 2010 58,98 244,69 24,1 % 2012 60,02 254,32 23,6 % 2014 61,34 263,53 23,3 % 2016 64,47 280,47 23,0 % 2018 69,50 306,64 22,7 % 2020 75,30 328,77 22,9 % 2022 81,02 357,38 22,7 % 2023 84,26 375,80 22,4 % Quelle: Deutsche Rentenversicherung, www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/ Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/statistikpublikationen/rv_in_zeitreihen.html, S. 243–244. 62. Abgeordneter Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke) Wie hat sich der Anteil der Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung von 2004 bis 2024 im Vergleich zum Bundeshaushalt prozentual entwickelt (bitte tabellarisch in Zweijahresschritten angeben)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese vom 17. Februar 2025 Die Entwicklung der Bundeszuschüsse zur allgemeinen Rentenversicherung im Verhältnis zu den Gesamtausgaben des Bundes kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden. Werte für das Jahr 2024 liegen noch nicht vor. Tabelle: Entwicklung Bundeszuschüsse zur allgemeinen Rentenversicherung anteilig an den Gesamtausgaben des Bundes Jahr Bundeszuschüsse zur allg. Rentenversicherung in Mrd. Euro Gesamtausgaben des Bundes in Mrd. Euro Anteil 2004 54,37 251,6 21,6 % 2006 54,91 261,0 21,0 % 2008 56,43 282,3 20,0 % 2010 58,98 303,7 19,4 % 2012 60,02 306,8 19,6 % 2014 61,34 295,5 20,8 % 2016 64,47 317,4 20,3 % 2018 69,50 348,3 20,0 % 2020 75,30 443,4 17,0 % 2022 81,02 481,3 16,8 % 2023 84,26 457,7 18,4 % Quelle: Deutsche Rentenversicherung, www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/ Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/statistik-publikationen/rv_in_zeitreihen.html, S. 243 und Bundesministerium der Finanzen, www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/ Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Haushalts_und_Vermoegensrechnungen_ des_Bundes/haushalts_vermoegensrechnungen_des_bundes.html. 63. Abgeordneter Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke) Wie hat sich der Anteil der Bundeszuschüsse zur Rentenversicherung von 2004 bis 2024 im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt prozentual entwickelt (bitte tabellarisch in Zweijahresschritten angeben)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese vom 17. Februar 2025 Die Entwicklung der Bundeszuschüsse zur allgemeinen Rentenversicherung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden. Werte für das Jahr 2024 liegen noch nicht vor. Tabelle: Entwicklung Bundeszuschüsse zur allgemeinen Rentenversicherung anteilig am Bruttoinlandsprodukt Jahr Bundeszuschüsse zur allg. Rentenversicherung in Mrd. Euro BIP nominal in Mrd. Euro Anteil 2004 54,37 2.293,04 2,4 % 2006 54,91 2.426,18 2,3 % 2008 56,43 2.589,68 2,2 % 2010 58,98 2.616,06 2,3 % 2012 60,02 2.800,38 2,1 % 2014 61,34 2.985,17 2,1 % 2016 64,47 3.196,11 2,0 % 2018 69,50 3.431,13 2,0 % 2020 75,30 3.449,62 2,2 % 2022 81,02 3.953,85 2,0 % 2023 84,26 4.185,55 2,0 % Quelle: Deutsche Rentenversicherung, www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/ Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/statistik-publikationen/rv_in_zeitreihen.html, S. 243 und Statistisches Bundesamt, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Fachserie 18 Reihe 1.1, Inlandsproduktberechnung Erste Jahresergebnisse, Stand: Januar 2025. 64. Abgeordneter Matthias W. Birkwald (Gruppe Die Linke) Wie bewertet die Bundesregierung das Entfallen der Anpassungsprüfungspflicht bei betrieblicher Altersvorsorge bzw. betrieblicher Altersversorgung gemäß § 16 Absatz 3 Nummer 1 des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) im Hinblick auf die zurückliegenden, besonders inflationsbelasteten Jahre, die dazu führten, dass viele Beschäftigte, deren Betriebe von dieser Regelung Gebrauch gemacht haben, eine reale Entwertung ihrer Betriebsrenten erlitten, insbesondere auch viele ehemalige Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, für die diese Regelung gilt, und sieht die Bundesregierung hier Anpassungs- bzw. Handlungsbedarf, und falls ja, welchen? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Kerstin Griese vom 18. Februar 2025 Nach § 16 Absatz 3 Nummer 1 des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) entfällt die alle drei Jahre vom Arbeitgeber vorzunehmende Prüfung, ob eine Betriebsrente erhöht werden soll, dann, wenn der Arbeitgeber sich verpflichtet, die Betriebsrente um jährlich wenigstens ein Prozent anzupassen. Die Bundesregierung hält diese Regelung weiterhin für sachgerecht. Die Vorschrift betrifft in erster Linie vom Arbeitgeber finanzierte Direktzusagen. Ohne die durch die Regelung sichergestellte Planungssicherheit für die Arbeitgeber bestünde die Gefahr, dass solche grundsätzlich freiwilligen Betriebsrentenzusagen künftig nicht mehr gegeben würden. Dies würde dem Ziel widersprechen, dass möglichst viele Beschäftigte von einer betrieblichen Altersversorgung profitieren. Die betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst beruht grundsätzlich auf tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ob über die gesetzliche Anpassungsregelung hinaus (§ 18 Absatz 4 BetrAVG: jährlich mindestens 1 Prozent) eine höhere Dynamisierung erfolgen sollte, ist deshalb ebenfalls Sache der Tarifvertragsparteien des öffentlichen Dienstes. Im Übrigen hat die Bundesregierung auf die zurückliegende Inflation – die ihre Ursache zum großen Teil im Anstieg der Energiepreise hatte, der wiederum Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine war – mit zielgenauen Entlastungspaketen reagiert. Von diesen Entlastungen in Milliardenhöhe haben auch die Rentnerinnen und Rentner profitiert. 65. Abgeordneter Dr. Thomas Gebhart (CDU/CSU) Wie viele Personen sind nach Kenntnis der Bundesregierung aktuell in der Südpfalz (Landkreis Germersheim, Landkreis Südliche Weinstraße und Stadt Landau) im Kurzarbeitergeld-Bezug (bitte auch Vergleichszahlen von 2024 und 2023 anführen)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme vom 17. Februar 2025 Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit zum Bezug von Kurzarbeitergeld in regionaler Differenzierung können der Veröffentlichung „Angezeigte und realisierte Kurzarbeit“ entnommen werden (https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsu che_Formular.html?nn=1524090&topic_f=kurzarbeit-zr2, Tabellenblatt: „Kreise“, Auswahl der Kreise über das Dropdown-Menü „Politische Gebietsstruktur“). Endgültige regionaldifferenzierte Ergebnisse liegen mit einer Wartezeit von sechs Monaten vor. 66. Abgeordnete Gerrit Huy (AfD) Wie sieht die Altersstruktur der Empfänger von Arbeitslosengeld I (ALG 1) aus (bitte für die letzten fünf Jahre möglichst detailliert nach Altersgruppen in Zwanzigjahresschritten aufschlüsseln)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme vom 18. Februar 2025 Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit zum Bestand an Leistungsbeziehenden von Arbeitslosengeld nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch können nach Altersgruppen der Veröffentlichung „Arbeitslosengeld (Zeitreihe Monats- und Jahreszahlen ab 2005)“ entnommen werden (https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Such e/Einzelheftsuche_Formular.html?nn=1524082&topic_f=arbeitslosengel d-zr-alg, Tabellenblatt: „Tab 1“). Die Auswahl der Altersgruppen erfolgt über das Dropdown-Menü. Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung 67. Abgeordneter Ingo Gädechens (CDU/CSU) Warum erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf meine Schriftliche Frage 117 auf Bundestagsdrucksache 20/14188, dass die von mir erfragte Höhe des finanziellen Gesamtvolumens aller Rahmenverträge/ Rahmenvereinbarungen nebst Abrufen aufgrund des umfangreichen Erhebungsaufwandes nicht genannt werden könne, obgleich die für die Beantwortung meiner Frage notwendigen Daten bereits im Rahmen der Erstellung des mir bekannten Dokuments mit der Vorgangskennung BMVg AVL V31708 vom 11. Oktober 2024 vorliegen und damit eine Beantwortung meiner Frage aus meiner Sicht nicht nur möglich, sondern verfassungsrechtlich zwingend geboten ist, und – um der Bundesregierung erneut die Möglichkeit zu geben, meine Frage zu beantworten – welches finanzielle Gesamtvolumen haben alle aktiven Rahmenvereinbarungen/ Rahmenverträge im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung (bitte der Gesamtzahl der aktiven Rahmenvereinbarungen/Rahmenverträgen nennen, der Angabe des finanziellen Gesamtvolumens im Sinne von maximalen Abrufmöglichkeiten einerseits sowie des finanziellen Gesamtvolumens der tatsächlich erfolgten Abrufe aus den genannten Rahmenverträgen/ Rahmenvereinbarungen andererseits; falls die Werte für einzelne Rahmenverträge/Rahmenvereinbarungen nicht pauschal ermittelbar sein sollten, diese nicht mit einberechnen)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Hitschler vom 19. Februar 2025 Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung bestätigt, dass das parlamentarische Informationsrecht gemäß Urteil vom 7. November 2017, 2 BvE 2/11, Rz. 249, unter dem Vorbehalt der Zumutbarkeit steht. Es sind alle Informationen mitzuteilen, über die die Bundesregierung verfügt oder die sie mit zumutbarem Aufwand in Erfahrung bringen kann. Die erbetenen Informationen im Sinne der Fragestellung zu allen Rahmenverträgen/Rahmenvereinbarungen im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung können nicht automatisiert abgefragt werden. Die Beantwortung ist in der zur Verfügung stehenden Zeit unter Berücksichtigung des umfangreichen Rechercheaufwands nicht möglich. Im Rahmen des von Ihnen benannten Vorgangs wurde hingegen unter Berücksichtigung einer dem Erhebungsaufwand angemessenen Frist, zu Abrufquoten einer exakt bestimmbaren, eingegrenzten Anzahl von Rahmenverträgen bzw. Rahmenvereinbarungen entsprochen. 68. Abgeordneter Florian Hahn (CDU/CSU) Inwieweit kann die Bundeswehr derzeit alle aktiven und beorderten Soldatinnen und Soldaten mit einsatzbereiten Standardsturmgewehren ausstatten, und wurden bereits diesbezügliche Planungen für den avisierten Neuen Wehrdienst vorgenommen (bitte die Größenordnung einer eventuell getroffenen Vorsorge bzw. die Größenordnung und Zeitpunkte für etwaige durch einen Aufwuchs entstehende Versorgungslücken nennen)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Siemtje Möller vom 21. Februar 2025 Eine Ausstattung mit einem Sturmgewehr erfolgt dienstpostengerecht. Hinsichtlich etwaiger Planungen im Kontext der Einführung eines Neuen Wehrdienstes wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 3 der Kleinen Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 20/14972 verwiesen. 69. Abgeordnete Anne Janssen (CDU/CSU) Haben die Parlamentarischen Staatssekretärinnen und Staatssekretäre bei dem Bundesminister der Verteidigung (BMVg) in der 20. Legislaturperiode Luftfahrzeuge der Bundeswehr genutzt, um Reisen aus Berlin in Richtung ihres jeweiligen Wahlkreises (einschließlich nahegelegener Flughäfen oder Stützpunkte) oder nach Berlin aus ihrem Wahlkreis zu unternehmen, und wenn ja, wie häufig und aus welchen Gründen (bitte die letzten neun entsprechenden Reisen nach Route, anfordernder Person und Grund aufschlüsseln)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Siemtje Möller vom 18. Februar 2025 Flugunterlagen der Flugbereitschaft BMVg unterliegen einer Aufbewahrungspflicht von zwei Jahren. Eine darüber hinausgehende Auswertung kann daher nicht durchgeführt werden. Im Sinne der Fragestellung wurden nachfolgende drei Flüge/ Teilstrecken zur Wahrnehmung dienstlicher Aufgaben durchgeführt: • PSts’in Siemtje Möller: Flugstrecke: Polizeihubschrauberlandeplatz Rastede – Flughafen Berlin Brandenburg (EDDB) mit unmittelbarer Weiterreise nach Warschau am 22. Mai 2023; (Dienstreise in Vertretung des Bundesministers der Verteidigung zum Treffen der Northern Group.) • PSts Thomas Hitschler: Flugstrecke: Flughafen Berlin Brandenburg (EDDB) nach Karlsruhe/ Baden-Baden (EDSB) am 16. Dezember 2024 sowie Flugstrecke: Karlsruhe/Baden-Baden (EDSB) nach Berlin Brandenburg (EDDB) am 17. Dezember 2024. (Dienstreise in Vertretung des Bundesministers der Verteidigung bei einer Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht.) Die Anforderung von Bundeswehr-Luftfahrzeugen erfolgt durch die jeweiligen zuständigen Leitungsbüros. 70. Abgeordnete Julia Klöckner (CDU/CSU) Wann hat die Artillerie das letzte Mal von der Außenfeuerstellung 205 auf dem Truppenübungsplatz Baumholder mit scharfen Schuss geschossen? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Siemtje Möller vom 18. Februar 2025 Angaben im Sinne der Fragestellung sind aufgrund der geltenden Datenaufbewahrungsfrist nicht möglich. 71. Abgeordneter Konstantin Kuhle (FDP) Wie viele Angehörige von Bundeswehr und Bundespolizei sind derzeit aufgrund der Folgen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus (Long Covid) dienstunfähig bzw. nur begrenzt dienstfähig? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Siemtje Möller vom 18. Februar 2025 Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse im Sinne der Fragestellung vor, da keine entsprechende Datenerfassung erfolgt. 72. Abgeordnete Amira Mohamed Ali (Gruppe BSW) Welche Indizes werden in der Rahmenvereinbarung „Taktisches Wide Area Network Landbasierte Operationen Richtfunk Management und Taktisches Wide Area Network Landbasierte Operationen Führungs Interface Fahrzeug“ mit der Firma Rheinmetall Electronics GmbH aufgeführt, die zu einer Preisanpassung führen könnten (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 97 auf Bundestagsdrucksache 20/14954)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Siemtje Möller vom 18. Februar 2025 Die Antwort der Bundesregierung auf Ihre Schriftliche Frage 97 auf Bundestagsdrucksache 20/14954 wird wie folgt spezifiziert: Die Preise für die Lieferungen und Leistungen der Festbeauftragung unterliegen keiner Preisanpassung während des Leistungszeitraums. Darüber hinausgehende Abrufe aus der Rahmenvereinbarung unterliegen der Preisgleitung. Hierfür wird der Erzeugerpreisindex „Reparatur, Instandhaltung und Installation von Maschinen und Ausrüstungen, (einschließlich Wartung)“ des Statistischen Bundesamtes, berücksichtigt. Darüber hinaus wird auf die Ausschussdrucksache 20(8)7426 verwiesen. Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft 73. Abgeordneter Stephan Protschka (AfD) Wie viele Anträge sind nach Kenntnis der Bundesregierung für das Chancenprogramm Höfe (CPH) zur Förderung der heimischen Proteinproduktion gestellt worden, und wie viele Mittel sind bislang abgeflossen (www.bmel.de/SharedDocs/P ressemitteilungen/DE/2024/111-foerderung-protei nproduktion.html)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Ophelia Nick vom 18. Februar 2025 Im Rahmen der Bekanntmachung „Wissenstransfer- und Informationsmaßnahmen im Bereich der nachhaltigen Erzeugung und Verarbeitung von nicht-legumen Eiweißpflanzen und Pilzen für die Humanernährung der Zukunft“ vom 24. September 2024 wurden für neun Vorhaben insgesamt 16 Förderanträge eingereicht. Davon wurden bisher vier Vorhaben bewilligt. Die Gesamtfördersumme aller vier bereits bewilligten Vorhaben beträgt 1,72 Mio. Euro. Darüber hinaus wurden im Rahmen des Chancenprogramms Höfe fünf Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit insgesamt 14 Teilprojekten und einer Gesamtfördersumme von 5,21 Mio. Euro sowie ein Auftrag für eine Vernetzungs- und Transfermaßnahme mit einer Fördersumme von 1,50 Mio. Euro bewilligt. Somit wurden im Chancenprogramm Höfe insgesamt Mittel in Höhe von 8,43 Mio. Euro bewilligt. Da die Vorhaben erst in diesem Jahr starten, sind bisher noch keine Mittel abgeflossen. 74. Abgeordneter Albert Stegemann (CDU/CSU) Wie bewertet die Bundesregierung die skizzierten Vorschläge der EU-Kommission zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) vom 12. Februar 2025 (siehe: Langfristiger EU-Haushalt: EU-Kommission skizziert den Weg und startet öffentliche Konsultationen – Europäische Kommission, https://germany.representation.ec.europa.eu/ news/langfristiger-eu-haushalt-eu-kommission-ski zziert-den-weg-und-startet-offentliche-konsultatio nen-2025-02-12_de), der ab 2028 beginnen soll, insbesondere mit Blick auf die Agrarpolitik und die Politik für die ländlichen Räume? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Claudia Müller vom 20. Februar 2025 Die Mitteilung der Europäischen Kommission „Der Weg zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen“ (COM(2025) 46 final) beschreibt unter anderem den mit dieser Mitteilung eröffneten Diskussionsprozess mit Interessensträgerinnen und -trägern, Mitgliedstaaten und weiteren Beteiligten über den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der Europäischen Union (EU). Dieser Prozess soll eine Grundlage für den Legislativvorschlag der EU-Kommission für den zukünftigen MFR sein, der im Juli 2025 vorgelegt werden soll. Außerdem werden die Herausforderungen für den nächsten MFR beschrieben und Überlegungen zu dessen Ausgestaltung angestoßen. Dabei verfolgt die EU-Kommission das Ziel eines zielgenaueren, einfacheren und wirkungsvolleren Haushalts. Mit Blick auf die Steigerung der Wirksamkeit des EU-Haushalts würdigt die Mitteilung im Hinblick auf die Agrarpolitik und die Politik für ländliche Räume, dass in der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) die Einführung nationaler Strategiepläne, die sich am nationalen Bedarf und darauf ausgerichteten Zielen orientieren, für eine stärkere Leistungsorientierung gesorgt hat. Aussagen zur Ausstattung und detaillierten Ausgestaltung des nächsten MFR bleiben in der Mitteilung offen. Die Bundesregierung hat in ihrem Positionspapier zur GAP nach 2027 vom Dezember 2024 wesentliche Ansatzpunkte für die künftige GAP skizziert. Vorfestlegungen für den nächsten MFR sind zu vermeiden. Die neue Bundesregierung wird sich zu gegebener Zeit zum zukünftigen MFR insgesamt positionieren. Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 75. Abgeordneter Dr. Stefan Nacke (CDU/CSU) Welche Vereine und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurden im Jahr 2024 in Münster durch das Projekt „Demokratie leben“ aus Bundesmitteln finanziell unterstützt (bitte tabellarisch mit Namen und Fördersumme in Euro – absteigend die ersten 14 Vereine/zivilgesellschaftlichen Gruppen – auflisten)? 76. Abgeordneter Dr. Stefan Nacke (CDU/CSU) Welche Vereine und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurden im Jahr 2023 in Münster durch das Projekt „Demokratie leben“ aus Bundesmitteln finanziell unterstützt (bitte tabellarisch mit Namen und Fördersumme in Euro – absteigend die ersten 14 Vereine/zivilgesellschaftlichen Gruppen – auflisten)? 77. Abgeordneter Dr. Stefan Nacke (CDU/CSU) Welche Vereine und zivilgesellschaftlichen Gruppen wurden im Jahr 2022 in Münster durch das Projekt „Demokratie leben“ aus Bundesmitteln finanziell unterstützt (bitte tabellarisch mit Namen und Fördersumme in Euro – absteigend die ersten 14 Vereine/zivilgesellschaftlichen Gruppen – auflisten)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Sven Lehmann vom 19. Februar 2025 Die Fragen 75 bis 77 werden aufgrund des Sachzusammenhangs zusammen beantwortet. In den Haushaltsjahren 2022 bis 2024 wurden keine Projekte und/oder Vereine in der Stadt Münster durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit 78. Abgeordnete Barbara Benkstein (AfD) Kann die Bundesregierung ausschließen, dass die elektronische Patientenakte (ePA), die in diesen Wochen für alle rund 70 Mio. gesetzlich Versicherten von ihrer jeweiligen Krankenkasse angelegt wird (es sei denn, sie widersprechen aktiv) und die von den Patienten über eine App individuell digital verwaltet werden kann, von Strafverfolgungsbehörden im Rahmen laufender Ermittlungen sowie vorausschauender Polizeiarbeit etwa zur Terrorprävention beschlagnahmt und ausgewertet werden kann (vgl. www.heise.de/hintergru nd/Wenn-der-Staat-die-Patientenakte-lesen-will-1 0248249.html), und plant die Bundesregierung darüber hinaus, ein ausdrückliches Verbot der Beschlagnahmung der ePA im § 97 der Strafprozessordnung (StPO), wo ein solches bisher explizit nicht vorkommt, zu verankern (vgl. Wissenschaftliche Dienste, Sachstand: Strafprozessuale Einzelfragen zur Beschlagnahme einer e

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