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Schriftliche Frage 115 von Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Prüft die Bundesregierung eine Umsetzung des Konzepts der Projektarbeitsgruppe „Luftlagebild“ des Nationalen Drohnenbeirats beim Bundesminis…

dip / schriftliche_frage 16.10.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 12. Oktober 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr.

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Schriftliche Frage 115 von Dr. Konstantin von Notz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Prüft die Bundesregierung eine Umsetzung des Konzepts der Projektarbeitsgruppe „Luftlagebild“ des Nationalen Drohnenbeirats beim Bundesminis… Frage 115 (Dr. Konstantin von Notz, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Prüft die Bundesregierung eine Umsetzung des Konzepts der Projektarbeitsgruppe „Luftlagebild“ des Nationalen Drohnenbeirats beim Bundesministerium für Verkehr, und welche konkreten Schritte plant sie wann zu gehen, um mit einem flächendeckenden Lagebild des unteren Luftraums die Grundlage für einen effektiven Schutz vor Gefahren durch Drohnen zu schaffen? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Ulrich Lange vom 13. Oktober 2026: Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass ein bundesweit abgestimmtes System zur frühzeitigen Drohnendetektion an Flughäfen, zur schnellen Lagebilderstellung sowie zur wirksamen Drohnenabwehr aufgebaut wird. Dafür errichtet die DFS an den internationalen Flughäfen eine Detektionsinfrastruktur für den An- und Abflugbereich, mit der Drohnenvorfälle künftig schneller erkannt und bewertet werden können (vgl.: www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/091-bilge r-drohnendetektion-an-allen-acht-grossen-flughaefen-auf-der-zielge-rad en.html). Ferner setzt sich die Bundesregierung dafür ein, die Betriebsbedingungen für kooperative Drohnen zu verbessern, beispielsweise durch die Umsetzung eines U-Space Gesetzes. Hierbei kann auch eine Transponderpflicht, wie von der EU-KOM vorgeschlagen, einen wichtigen Baustein darstellen.

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