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Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V.

lobbyregister / register_entry 28.02.2022 · Original ↗

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Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation Vertretung der Interessen der Leistungserbringer in der medizinischen Rehabilitation und Vorsorgeleistungen gegenüber Bundesregierung, Bundestag und gegenüber den Trägern der Sozialversicherung (vor allem gesetzliche Rentenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung). Zu diesem Zweck steht die DEGEMED in regelmäßigem Kontakt mit Fachpolitiker_innen des Bundestages sowie deren Mitarbeiter_innen und verantwortlichen Mitarbeiter_innen der Fachministerien sowie Vertreter_innen der Träger der Sozialversicherung. Darüber hinaus führt die DEGEMED regelmäßig öffentliche Veranstaltungen durch, bei denen Politiker_innen zu aktuellen Themen Stellung nehmen. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Soziale Sicherung" Regelungsvorhaben: - Änderung des Reha-Budgets der Deutschen Rentenversicherung: Das Budget der Deutschen Rentenversicherung, das für alle Leistungen zur Teilhabe inklusive Leistungen der medizinischen Rehabilitation und Prävention zur Verfügung steht, ist gedeckelt. Diese Deckelung halten wir für nicht sachgerecht und streben daher eine Veränderung der Höhe oder der Bemessungsgrundlage an. - Ausbildung von Pflegefachkräfte in Reha-Einrichtungen: Derzeit können Reha-Einrichtungen nicht als Träger der Ausbilund von Pflegefachkräften auftreten. Wir streben an, dass Reha-Einrichtungen zukünftig stärker als bisher in die Ausbildung von Pflegefachkräften eingebunden werden. - Verbesserung des Zugangs zu Vorsorge- und Rehaleistungen: Der Zugang zu Vorsorge- und Rehaleistungen erfolgt derzeit auf dem Weg eines Antragsverfahrens. Wir sind der Auffassung, dass diese Leistungen auf dem Weg der Direktverordnung durch Ärzt_innen erfolgen sollte. - Rehabilitation stärker auf den Arbeitsmarkt ausrichten: Auf Grund des demographischen Wandels ist es notwendig, das Arbeitsnehmer_innen möglichst lange dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Reha- und Vorsorgeleistungen sollten daher stärker als bisher mit den anderen Trägern von Teilhabenleistungen kooperieren.

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