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Prävention, medizinische Rehabilitation, berufliche Rehabilitation und Erwerbsminderungsrente (Antwort zu Drs. 21/2263)

dip / drucksache 27.11.2025 · WP 21 · 21/2982 · Antwort · Original ↗

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Prävention, medizinische Rehabilitation, berufliche Rehabilitation und Erwerbsminderungsrente (Antwort zu Drs. 21/2263) [Deutscher Bundestag Drucksache 21/2982 21. Wahlperiode 27.11.2025 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Armin Grau und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 21/2263 – Prävention, medizinische Rehabilitation, berufliche Rehabilitation und Erwerbsminderungsrente V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Der Grundsatz „Reha vor Rente“ gilt in der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland bereits seit Jahrzehnten. Mit dem Rentenreformgesetz im Jahr 1972 wurde der Grundsatz gesetzlich verankert und 1992 in § 9 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VI) festgeschrieben. In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Grundsatz dann erweitert zu „Prävention vor Reha vor Rente“. Das Rentenversicherungs-Nachhaltigkeitsgesetz aus dem Jahr 2001 betont Prävention als Aufgabe der Rentenversicherung. Seit dem Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) im Jahr 2015 haben Präventionsleistungen einschließlich der Rentenversicherung eine feste rechtliche Basis. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention können gesundheitliche Schäden und menschliches Leid verhindern oder zeitlich hinauszögern. Die Kosten von Präventionsmaßnahmen vor dem ersten Auftreten von Beschwerden oder mit dem ersten Auftreten von kleineren Beschwerden sind oft erheblich niedriger als die von Rehamaßnahmen, und gleichzeitig sind die Erfolgschancen bei zeitgerechter Prävention höher. Insbesondere sorgen Prävention und Rehabilitation aber auch dafür, die Lebensqualität der Menschen deutlich zu steigern, indem Krankheiten ausbleiben oder ihre Chronifizierung verhindert bzw. gebremst werden kann. Dies führt vor allem auch dazu, dass die in Zeiten des demografischen Wandels immer wichtiger werdende Arbeitskraft der Menschen bis in ein höheres Alter, beispielsweise bis zum regulären Renteneintrittsalter oder auch noch darüber hinaus, erhalten werden kann. So können Prävention und Reha eine wichtige Rolle bei der Dämpfung des Fachkräftemangels spielen und dazu beitragen, dass sich das Verhältnis von Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern zu Rentnerinnen und Rentnern weniger schnell verschlechtert. Insbesondere können Prävention und Rehabilitation das Risiko für Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung vermindern und die Zahl der Erwerbsminderungsrenten reduzieren. Da Präventionsleistungen im Katalog der Deutschen Rentenversicherung noch relativ neu sind, ist die Berichterstattung über sie weniger ausgeprägt als zu den Rehaleistungen. So finden sich etwa im Reha-Atlas 2024 nur wenige Daten zu den Präventionsleistungen (rehaatlas-2024-download.pdf). Aber auch zu den Rehaleistungen und zu Erwerbsminderungsrenten sind zahlreiche Fra- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 27. November 2025 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. gen offen. Der Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung nennt zahlreiche Aspekte zu Prävention und Reha im medizinisch-beruflichen Kontext, so soll die Prävention von psychischen Erkrankungen gestärkt werden und für gute Arbeitsbedingungen für körperlich stark belastete Berufsgruppen gesorgt werden, der Grundsatz „Prävention vor Reha vor Rente“ soll gestärkt werden, der „Ü45-Check“ soll flächendeckend umgesetzt werden, und Menschen in einer befristeten Erwerbsminderungsrente sollen mit Rehaleistungen zielgenauer erreicht werden. Die Beantragung soll digital, barrierearm und einfach werden, der gemeinsame Grundantrag für Reha und Teilhabe vorangebracht werden, ein Fallmanagement soll eingeführt werden, das betriebliche Gesundheitsmanagement bekannter gemacht und die Feststellung der Erwerbsfähigkeit beschleunigt werden. Vor diesem Hintergrund ist die Klärung offener Fragen notwendig. Nur die Rehabilitationsangebote für psychisch kranke Menschen (RPK) verknüpfen bisher die medizinische und berufliche Rehabilitation bzw. Teilhabe am Arbeitsleben in einem Leistungsangebot (https://psag-potsdam.de/wp-cont ent/uploads/2025/05/250410_Handlungsempfehlungen.pdf). Das Neunte Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) enthält im ersten Teil Regelungen zur Zusammenarbeit und Kooperation, ohne das gegliederte System grundsätzlich infrage zu stellen. Die Zahl der Erwerbsminderungsrenten aufgrund einer psychischen Erkrankung steigt kontinuierlich. So entfielen laut der Deutschen Rentenversicherung Bund im Jahr 2000 noch 24,2 Prozent der erstmals gezahlten Erwerbsminderungsrenten auf psychische Leiden, im Jahr 2020 waren es bereits 41,5 Prozent. Bei den Angeboten zur medizinischen Rehabilitation bei schweren psychischen Erkrankungen ist eine Unterversorgung – mit Ausnahme der F1-Diagnose im Bereich der Erwachsenen – festzustellen. In RPK- Einrichtungen stehen derzeit nur ca. 2 000 Plätze zur Verfügung, dabei werden die Angebote stationär oder ganztägig ambulant vorgehalten, bedarfsbezogene rehabilitative Leistungen im häuslichen Umfeld sind noch nicht ausreichend implementiert. Die Aktion Psychisch Kranke (APK) hat mit dem zweiten Psychiatriedialog Handlungsempfehlungen zur Schnittstellenversorgung zwischen den Leistungen im Behandlungsbereich und denen der Teilhabe bei psychischen Erkrankungen entwickelt. Für das Themenfeld „Medizinische Rehabilitation“ wurden die Besonderheiten der Unterversorgung, des Ungleichgewichts stationär bzw. ambulant und der nicht ausreichenden Berücksichtigung der Partizipation bearbeitet. Rehabilitationsfähigkeit wird wesentlich durch das Angebot der Rehaeinrichtungen geprägt, welches Selbstständigkeit und Verbindlichkeit in der Einhaltung von standardisierten Therapieeinrichtungen voraussetzt. Aktuell werden nicht selten Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen in Rehabilitationseinrichtungen als nicht rehabilitationsfähig eingeschätzt. 1. Wie haben sich seit 2016 die Zahlen zu den beantragten und zu den bewilligten Präventionsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung sowie die finanziellen Aufwendungen für Präventionsleistungen differenziert nach Geschlecht und Altersgruppen entwickelt, und um welche Präventionsleistungen hat es sich dabei jeweils gehandelt? Die erfragten Daten können den folgenden Tabellen entnommen werden. Dabei sind Differenzierungen nach Geschlecht und Alter in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung (hier Antrags- und Erledigungsstatistik) erst ab dem Berichtsjahr 2022 möglich. Ein Merkmal zur Aufschlüsselung der Präventionsleistungen liegt nicht vor. Anträge, Bewilligungen und Aufwendungen von Präventionsleistungen 2016 bis 2024, differenziert nach Geschlecht und Altersgruppe (jeweils ab 2022): Tabelle: Anträge nach Geschlecht nach Altersgruppen Jahr Insgesamt Männer Frauen 0–19 Jahre 20–29 Jahre 30–39 Jahre 40–49 Jahre 50-59 Jahre 60 und mehr Jahre 2016 6.557 2017 7.255 2018 8.572 2019 10.558 2020 11.755 2021 18.718 2022 27.013 10.310 16.703 129 934 2.921 6.180 12.596 4.253 2023 50.540 19.161 31.379 165 1.451 5.615 11.322 23.268 8.719 2024 64.525 23.864 40.661 179 1.664 6.479 14.815 28.916 12.472 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle: Bewilligungen nach Geschlecht nach Altersgruppen Jahr Insgesamt Männer Frauen 0–19 Jahre 20–29 Jahre 30–39 Jahre 40–49 Jahre 50–59 Jahre 60 und mehr Jahre 2016 3.854 2017 4.831 2018 6.104 2019 7.277 2020 9.479 2021 14.785 2022 22.518 8.439 14.079 97 779 2.447 5.190 10.602 3.403 2023 40.814 15.595 25.219 146 1.195 4.560 9.273 19.030 6.610 2024 56.233 20.823 35.410 157 1.442 5.804 13.166 25.416 10.248 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle: Aufwendungen Jahr Aufwendungen in Mio. Euro 2016  2,7 2017  4,0 2018  5,8 2019  6,6 2020  5,1 2021  9,8 2022 15,7 2023 26,6 2024 47,3 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung 2. Wie verteilen sich die Anträge und die Bewilligungen bei den Präventionsleistungen auf die verschiedenen sozialen Gruppen einschließlich vulnerabler Gruppen wie Versicherte über 60 Jahre, Versicherte mit Migrationsgeschichte, Versicherte ohne Schul- oder Berufsabschluss, Alleinerziehende und, insofern Daten dazu verfügbar sind, wie verteilen sie sich auf die Einkommensgruppen (bitte in Absolutzahlen und anteilsmäßig im Vergleich zu den Anteilen an der Gesamtbevölkerung angeben)? Merkmale zu den sozialen Gruppen liegen in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung (hier Antrags- und Erledigungsstatistik) nicht vor. 3. Wie lange dauerten die Präventionsleistungen, aus wie vielen einzelnen Maßnahmen bestanden sie (bitte jeweils Mittelwert bzw. Median, Minimum, Maximum nennen), und welchen Anteil hatten die einzelnen Elemente Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung dabei jeweils? Die Daten können der folgenden Tabelle entnommen werden. Dabei liegen die erbetenen Aufschlüsselungen nicht als Merkmale in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung vor. Die Eigenaktivitätsphase, die zwischen Trainings- und Auffrischungsphase eigenständig durchgeführt liegt, wird statistisch nicht erfasst. Tabelle: Dauer der durchgeführten Präventionsleistungen nach den einzelnen Phasen, durchschnittliche Dauer (arithmetisches Mittel) in Tagen (2024) Phase der Prävention durchschnittliche Dauer in Tagen 1. Phase (Startphase) 3,5 2. Phase (Trainingsphase) 9,1 3. Phase (Auffrischungsphase) 1,2 nicht nach Phasen zugeordnet 12,9 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung 4. Welche Beschwerden bzw. Indikationen lagen den Anträgen zugrunde, wie unterscheiden sich beantragte und genehmigte Präventionsleistungen bezüglich der dominierenden Beschwerdebilder und Indikationen, ist es nach Kenntnis der Bundesregierung richtig, dass rund 20 Prozent der Anträge abgelehnt wurden, und worin liegt das begründet? Für Präventionsleistungen werden in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung (hier Antrags- und Erledigungsstatistik) keine Diagnosen bzw. dominierenden Beschwerdebilder erfasst. Die Daten zu den abgelehnten Anträgen können der folgenden Tabelle entnommen werden. Lediglich 8,3 Prozent der erledigten Präventionsanträge werden abgelehnt. Ablehnungsgründe werden aufgeführt. Tabelle: Erledigte Anträge auf Präventionsleistungen 2024 nach dem Ablehnungsgrund. Anzahl und Anteil der Ablehnungen an allen Erledigungen Erledigungsart Gruppen Erledigungsart Anzahl Anteil in Prozent Bewilligungen 56.233 Ablehnungen Leistung nicht notwendig 2.011 3,0 Ablehnungen Nichteinhaltung der Vierjahresfrist 698 1,1 Ablehnungen Versicherungsrechtliche Voraussetzungen nicht erfüllt 400 0,6 Ablehnungen Leistungsausschluss gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 3, 4, 5 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) 27 0,0 Erledigungsart Gruppen Erledigungsart Anzahl Anteil in Prozent Ablehnungen Leistungsausschluss gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 2 und 4a SGB VI 403 0,6 Ablehnungen Leistungsausschluss gemäß §§ 110/111 SGB VI oder § 31 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) 5 0,0 Ablehnungen Mangelnde Mitwirkung 785 1,2 Ablehnungen Ablehnung aus sonstigen Gründen 1.155 1,7 Ablehnungen Insgesamt 5.484 8,3 Sonstige Erledigungen 4.421 Summe Erledigungen insgesamt 66.138 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung 5. Inwiefern werden die Präventionsleistungen wissenschaftlich begleitet, und inwiefern gibt es ein Monitoring des Erfolgs der Präventionsleistungen, und wie beurteilt die Bundesregierung die bisherige wissenschaftliche Begleitung? Nach Mitteilung der Deutschen Rentenversicherung wurden in unterschiedlichen Studien die psychischen und physischen Wirksamkeitsaspekte des Präventionsprogramms „RV Fit“ der Deutschen Rentenversicherung, sowie die Veränderung in Bezug auf die Leistungsfähigkeit und die Erwerbsfähigkeit evaluiert (Özen, E., Middel, S., Schmidt, J. & Tepohl, L., DRV-Schriften, Bd. 33, S. 170–172; Schäffer F. Krischak G., DRV-Schriften, Bd. 34., S. 472–474; Richter, M., Vogel, H., Gerlich, C., DRV-Schriften, Bd 32., S. 345– 346; Richter, M., Schwarze C., Winter S., Vogel H., DRV-Schriften, Bd. 34., S. 423–425; Hertrich L., Schmidt J., Hübner R., Lorenz N., Beh D., Schaal C., Tepohl L., Bd. 34., S. 213–215.). Aktuell wird im Rahmen eines Forschungsprojekts die Befragung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu den Präventionsleistungen und verschiedener Qualitätsaspekte vorbereitet. Die Konzeption benötigt Zeit, um nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelt und geprüft zu werden. Ergebnisse sind gegen Ende 2026 zu erwarten. Nach Auffassung der Bundesregierung zeigen die Studien, dass die Leistungen zur Prävention der gesetzlichen Rentenversicherung wirken und im Ergebnis den Grundsatz „Prävention vor Reha vor Rente“ stärken. 6. Wie hoch war a) die Rate der Teil- und Voll-Berentungen, b) die Rate der Inanspruchnahme von Rehaleistungen und c) die Zahl der Krankheitstage (Tage mit Arbeitsunfähigkeit) bei den Versicherten, die in den Jahren 2019 bis 2023 Präventionsleistungen erhalten haben, in den Folgejahren, und wie waren diese Raten 1. bei denjenigen, deren Präventionsanträge abgelehnt wurden, und 2. in vergleichbaren Alterskohorten ohne Präventionsanträge (bitte jeweils mit Angaben der Altersverteilung und Geschlechtsverteilung der Kohorten angeben)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. 7. Wie beurteilt die Bundesregierung die bisherigen Maßnahmen zur Früherkennung von potenziell arbeitseinschränkenden Krankheitssymptomen und die bisherigen Präventionsangebote der Rentenversicherung, und welchen Bedarf zur Weiterentwicklung sieht die Bundesregierung? Zur Früherkennung von möglichen Krankheiten, die sich auch auf die Beschäftigungsfähigkeit der Versicherten auswirken können, besteht ein breites Leistungsspektrum im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung, z. B. die Gesundheitsuntersuchung (Check-up) nach § 25 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Darüber hinaus sieht die Bundesregierung den Bedarf, den Versicherten frühzeitig und zielgerichtet Zugang zu Präventionsleistungen sowie weitergehenden Teilhabeleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung zu ermöglichen. Hierzu soll die individuelle, berufsbezogene Gesundheitsvorsorge für Versicherte ab dem 45. Lebensjahr (Ü45-Check) gesetzlich verankert und flächendeckend umgesetzt werden. Dieser Ü45-Check soll sinnvoll mit bestehenden Angeboten, wie dem Check-up der gesetzlichen Krankenversicherung und der arbeitsmedizinischen Vorsorge, verzahnt werden. 8. Da Präventionsprogramme der Rentenversicherung wie RV Fit im Wesentlichen bei Beschäftigten ansetzen, die erste Beschwerden aufweisen, und einer Verschlechterung und Chronifizierung vorbeugen sollen, hält die Bundesregierung Programme zur Prävention für erforderlich, die bereits vor dem Auftreten von Beschwerden ansetzen, gibt es dabei bereits erste Ansätze, und welche Strategie verfolgt die Bundesregierung in dieser Hinsicht? Die Präventionsleistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Fit) sollen im Sinne des Grundsatzes „Prävention vor Reha vor Rente“ weitergehende Bedarfe, insbesondere für Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben, verhindern. Die Leistungen der Krankenkassen zur individuellen verhaltensbezogenen Prävention richten sich grundsätzlich an gesunde Versicherte, mit gegebenenfalls gesundheitlichen Risikofaktoren, bei denen die Erkrankungen, auf deren Verhütung die Leistung zielt, noch nicht vorliegen. Darüber hinaus fördern die Krankenkassen den Aufbau und die Stärkung gesundheitsförderlicher Strukturen in Betrieben und anderen Lebenswelten. Weitere Programme sind nicht erforderlich. 9. Welche Bedeutung misst die Bundesregierung in dieser Hinsicht dem Instrument des Tätigkeitswechsels bei, und welche Rolle können dabei die Formen „Job Rotation“, „Job Enlargement“ und „Job Enrichment“ spielen? Die genannten Methoden können einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Beschäftigten leisten. 10. Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung in Fragen der krankheitspräventiven Ausgestaltung der Arbeit und präventiver Qualifizierungsmaßnahmen, und welche finanziellen Mittel will sie dafür zur Verfügung stellen? Das Arbeitsschutzrecht verpflichtet die Arbeitgeber zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit. Mit der Wahrnehmung der ihnen gesetzlich zugewiesenen Aufgaben zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit tragen Bund, Länder und Unfallversicherungsträger dazu bei, die Ziele der gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie zu erreichen. Dafür vereinbaren die Träger der Gemeinsamen Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) gemeinsame Arbeitsschutzziele sowie verständliche Regeln und Vorschriften und darüber hinaus auch verbesserte Beratungskonzepte und Überwachungspraxis. Die Bundesregierung setzt durch Förderprogramme Impulse für die Stärkung der gesundheitsorientierten Prävention in der Arbeitswelt. Das Programm AR- BEIT: SICHER + GESUND (ASUG) nimmt Veränderungsprozesse der Arbeitswelt in den Blick und unterstützt die Gestaltung gesunder, sicherer und menschengerechter Arbeit. Ziel der Förderung sind Maßnahmen zur Stärkung des Arbeitsschutzes im Kontext der Transformation der Wirtschaft und Arbeitswelt. Die Förderprojekte sollen innovative, praxisgerechte und konsensuale Lösungen für Beschäftigte und Unternehmen sowie betriebliche und überbetriebliche Akteure des Arbeits- und Gesundheitsschutzes entwickeln. Der Schwerpunkt des neuen Förderaufrufes für das Jahr 2026 lautet „Gute Arbeitsbedingungen für körperlich stark belastete Berufsgruppen“. Diese Schwerpunktsetzung folgt unmittelbar aus dem Koalitionsvertrag für die aktuelle Legislaturperiode. Für die ASUG-Projektförderung sind insgesamt 600.000 Euro bis Ende des Jahres 2026 eingeplant. Informationen zum Förderprogram ASUG und zur aktuellen Förderperiode sind auf der Webseite www.arbeit-sicher-und- gesund.de/ zusammengestellt. 11. Hält die Bundesregierung es für erforderlich, insbesondere in Berufen mit begrenzter Verweildauer frühzeitig und vorbeugend Qualifizierungen anzustreben, die den Wechsel aus der bisherigen Tätigkeit ermöglichen, und wenn ja, für welche Berufe hält die Regierung solche vorbeugenden Qualifizierungen für erforderlich? Frühzeitige und vorbeugende Wechsel aus der bisherigen Tätigkeit, um durch Qualifizierungen ein neues Berufsfeld anzustreben, sind hoch individuell und müssen persönlich entschieden werden. Dabei sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zunächst selbst in der Verantwortung, ihre beruflichen Qualifikationen weiterzuentwickeln und auf sich wandelnde Bedarfe des Arbeitsmarktes auszurichten. Auch Arbeitgeber sind gefragt, wenn es darum geht, Qualifikationen ihrer Beschäftigten entsprechend anzupassen. Der Aufgabenbereich der gesetzlichen Rentenversicherung ist bei einem lediglich vorbeugenden Wechsel aus der bisherigen Tätigkeit mangels Vorliegens eines Rehabilitationsbedarfes nicht berührt. Je nach Einzelfall kann eine Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit als Trägerin der allgemeinen Arbeitsförderung möglich sein. Die Berufsberatung im Erwerbsleben der Bundesagentur für Arbeit berät Ratsuchende individuell und bedarfsgerecht auch zu Themen der beruflichen Weiterentwicklung, der Entwicklung des Arbeitsmarktes und dem Substituierbarkeitspotenzial von Berufen. Daneben ist die Förderung von Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung u. a. möglich, wenn die Personen arbeitslos bzw. unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Zudem können auch Beschäftigte und ihre Arbeitgeber unterstützt werden, wenn sie Weiterbildungen in der laufenden Beschäftigung durchführen (auch grundsätzlich im Rahmen von Arbeitgeberwechseln). Eine darüber hinaus gehende präventive Förderung aus Mitteln der Versichertengemeinschaft wäre nicht sachgemäß. 12. Liegen der Bundesregierung zu den Präventionsberatungen, die die Berufsförderungswerke seit 2024 durchführen, bereits erste Ergebnisse vor? Um den wachsenden Herausforderungen des Arbeitsmarktes infolge der demografischen Entwicklung gerecht werden zu können, haben die Berufsförderungswerke Konzepte für Präventionsberatungen entwickelt. Erste valide Ergebnisse sind in den Jahren 2026/2027 zu erwarten. 13. Welche Hinweise hat die Bundesregierung darauf, dass viele Versicherte a) keine ausreichende Kenntnis von der Möglichkeit der Präventionsleistungen der Rentenversicherung besitzen oder b) zwar die Möglichkeit kennen, aber das Antragsverfahren als problembehaftet und als zu umfangreich erachten, deswegen einen Antrag auf Präventionsleistungen trotz bestehender Indikation als wenig aussichtsreich betrachten und aus den Gründen nach a) und b) eine Unterinanspruchnahme von Präventionsleistungen resultiert und dies insbesondere gesellschaftlich benachteiligte Gruppen (z. B. Erwerbstätige mit Migrationsgeschichte oder mit niedrigerem sozialem Status) betrifft? a) Nach Auffassung der Bunderegierung ist nicht auszuschließen, dass ein Teil der Versicherten, insbesondere sozioökonomisch benachteiligte Personen, nicht ausreichend über die Präventionsangebote der gesetzlichen Rentenversicherung informiert sind und diese daher seltener in Anspruch nehmen. Mögliche Ursachen könnten vor allem in sprachlichen, kulturellen und informativen Barrieren sowie in einer gering ausgeprägten Gesundheitskompetenz liegen. Zur Verbesserung der Zugänglichkeit informiert die Deutsche Rentenversicherung im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit fortlaufend über das Präventionsprogramm „RV Fit“. Dies erfolgt u. a. über den Firmenservice, Veranstaltungen (z. B. Mittelstandstreffen), sowie über die Beratung in den Koordinierungsstellen Betriebliche Gesundheitsförderung sowie bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Die dort tätigen Beraterinnen und Berater werden über die Leistungen der Rentenversicherung geschult. b) Das Antragsverfahren für das Präventionsprogramm „RV Fit“ der Deutschen Rentenversicherung wurde bewusst niedrigschwellig gestaltet und zusammen mit Versicherten entwickelt. Es erfordert lediglich persönliche Basisdaten sowie die Versicherungsnummer. Der Antrag erfolgt online direkt auf der Webseite für „RV Fit“. Mehr als 90 Prozent der Anträge werden online gestellt. 14. Sieht die Bundesregierung den Bedarf, Präventionsangebote bekannter und zugänglicher zu machen, und wenn ja, mit welchen Schritten möchte die Bundesregierung dies erreichen? Es wird auf die Antwort zu den Fragen 7 und 13 verwiesen. 15. In Anbetracht dessen, dass entsprechend den Abstimmungen in der Nationalen Präventionskonferenz der Fokus der Präventionsleistungen der Deutschen Rentenversicherung auf einer Verzahnung von Verhältnis- und Verhaltensprävention in betrieblichen Lebenswelten liegt, welche Elemente der Verhältnisprävention und welche Elemente der Verhaltensprävention werden dabei bislang adressiert, wie gelingt die Verzahnung zwischen beiden Bereichen, und welche Modellprojekte und welche Best-Practice-Beispiele gibt es auf diesem Gebiet bereits, und in welcher Form geht die Deutsche Rentenversicherung (DRV) auf die Betriebe zu, und welche Schlussfolgerungen können bislang aus den gemachten Erfahrungen gezogen werden, und welche Weiterentwicklungsoptionen und Weiterentwicklungsnotwendigkeiten bestehen? Die Präventionsleistungen der Deutschen Rentenversicherung sind entsprechend dem gesetzlichen Auftrag ausschließlich verhaltenspräventiv. Zur Förderung von Vernetzung und Kooperation mit anderen Akteuren der Prävention (insbesondere aus dem Bereich der gesetzlichen Unfall- und Krankenversicherung) unternimmt die Deutsche Rentenversicherung vielfältige Aktivitäten. Diese zielen unter anderem darauf ab, Präventions- und Rehabilitationsbedarfe in der betrieblichen Lebenswelt frühzeitig zu erkennen. Näheres, auch zu Modellprojekten, kann dem Zweiten Präventionsbericht der Nationalen Präventionskonferenz entnommen werden. Der Firmenservice der Deutschen Rentenversicherung berät Betriebe zu den Präventions- und Rehabilitationsangeboten, zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement. Die für den Firmenservice tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit den Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung und weiteren Beratungsangeboten in ihrer Region sowie mit den anderen Rehabilitationsträgern vernetzt und stellen entsprechende Kontakte her. Im Rahmen der Nationalen Präventionskonferenz setzt sich die Deutsche Rentenversicherung für Verhältnisprävention und „Health in all Policies“ als gesamtgesellschaftliches Anliegen ein. 16. Wie geht die DRV auf die berufstätigen Versicherten zu und macht wohn- und arbeitsortnahe Präventionsangebote und passt sie bedarfsgerecht den unterschiedlichen Lebenssituationen an? Der Firmenservice der Deutschen Rentenversicherung berät Arbeitgeber zum Leistungsangebot der Deutschen Rentenversicherung und adressiert dabei insbesondere das Präventionsangebot „RV Fit“. Das Präventionsangebot „RV Fit“ verläuft in vier Phasen. Um das Angebot den Bedürfnissen der Versicherten bestmöglich anzupassen, werden auch digitale Phasen angeboten. Versicherte können sich die Leistung entsprechend ihren Bedürfnissen wohn- oder arbeitsortnah, in Präsenz oder digital zusammenstellen. 17. Welche Erfordernisse sieht die Bundesregierung vor dem Hintergrund der Verlängerung eines gesunden Arbeitens bezüglich der Weiterentwicklung bei den Themen Arbeitsschutz und Arbeitsplatzgestaltung, und welche Maßnahmen wird die Bundesregierung in diesen Bereichen ergreifen? Das Arbeitsschutzrecht verpflichtet die Arbeitgeber zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit. Mit der Wahrnehmung der ihnen gesetzlich zugewiesenen Aufgaben zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit tragen Bund, Länder und Unfallversicherungsträger dazu bei, die Ziele der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie zu erreichen. Dafür vereinbaren deren Träger gemeinsame Arbeitsschutzziele sowie verständliche Regeln und Vorschriften und darüber hinaus auch verbesserte Beratungskonzepte und Überwachungspraxis. 18. Wie hat sich a) die Zahl der Anträge, b) die Zahl der durchgeführten Leistungen für medizinische Rehabilitation und wie haben sich c) die finanziellen Aufwendungen der Rentenversicherung für medizinische Rehabilitation in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte die Gesamtzahlen pro Jahr angeben sowie getrennt nach Geschlecht, nach Altersgruppen, nach ambulanter und stationärer Reha und nach Indikationen darstellen)? Die nachfolgende Tabelle enthält die Eckzahlen zu Anträgen, Bewilligungen, abgeschlossene Leistungen und Aufwendungen für medizinische Rehabilitationsleistungen. Für die Aufwendungen wurde folgende Abgrenzung verwendet: Aufwendungen für medizinische und ergänzende/sonstige Leistungen (ohne Übergangsgelder, ohne Sozialversicherungsbeiträge). Tabelle: Anträge, Bewilligungen, abgeschlossene Leistungen und Aufwendungen für medizinische Rehabilitationsleistungen 2015 bis 2024 Jahr Anträge Bewilligungen Abgeschlossene Leistungen Aufwendungen (in Mrd. Euro) 2015 1.659.740 1.096.127 1.027.833 3,909 2016 1.641.199 1.109.448 1.009.207 4,014 2017 1.604.987 1.109.014 1.013.588 4,152 2018 1.610.054 1.131.270 1.031.294 4,339 2019 1.625.158 1.142.273 1.054.012 4,492 2020 1.394.608 1.011.417 865.673 4,255 2021 1.367.400 971.861 891.176 4,541 2022 1.466.865 1.079.864 922.820 4,701 2023 1.615.094 1.186.291 993.775 5,241 2024 1.632.003 1.200.398 1.050.386 5,833 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Die Brutto-Aufwendungen für Leistungen zur Rehabilitation können der Broschüre „Rentenversicherung in Zeitreihen 2025“ (S. 234, 235) entnommen werden. Die Tabellen sind unter dem Link: www.deutsche-rentenversicherung.de/S haredDocs/Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/statistikpublikationen/rv_i n_zeitreihen.html abrufbar. Die abgeschlossenen Leistungen differenziert nach Berichtsjahr, Geschlecht, Altersgruppe und Indikation können den Tabellen zu Frage 18 im Anhang entnommen werden.* In den Tabellen erfolgt zusätzlichen eine Aufschlüsselung nach stationärer und ambulanter/ganztägig ambulanter Durchführung. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 19. Wie verteilen sich a) die Anträge und b) die Bewilligungen bei den Rehaleistungen auf die verschiedenen sozialen Gruppen, einschließlich Versicherten mit Migrationsgeschichte, Versicherten ohne Schul- oder Berufsabschluss, Versicherten über 60 Jahre, alleinerziehenden Versicherten sowie – falls Daten hierzu verfügbar sind – auf unterschiedliche Einkommensgruppen (bitte in Absolutzahlen und im Vergleich zu den jeweiligen Anteilen an der Gesamtbevölkerung angeben)? Hierzu liegen keine Daten vor. Merkmale zu sozialen Gruppen werden in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung (hier Antrags- und Erledigungsstatistik) nicht erfasst. 20. Wie lang sind die durchschnittlichen Wartezeiten nach der Genehmigung von Leistungen zur medizinischen Reha bis zum Beginn der Maßnahmen, und wie lange dauern die Maßnahmen durchschnittlich (bitte Gesamtzahlen und aufgeteilt nach Geschlecht, Altersgruppen und Indikationen angeben)? Die Daten können den folgenden Tabellen entnommen werden. Dabei ist die Antrittslaufzeit die Zeit zwischen Bewilligung der Leistung und dem Beginn der Maßnahme. Tabelle: Antretungen einer medizinischen Leistung zur Rehabilitation 2024 nach Geschlecht und nach Bewilligungsdiagnosengruppe Bewilligungsdiagnosengruppe Anzahl (männlich) Antrittslaufzeit (in Tagen) (männlich) Anzahl (weiblich) Antrittslaufzeit (in Tagen) (weiblich) Anzahl (Summe) Antrittslaufzeit (in Tagen) (Summe) Krankheiten des Muskel-, Skelettsystems und des Bindegewebes 8 31 13 60 21 49 Zerebrovaskuläre Krankheiten 1 0 1 0 Krankheiten des Kreislaufsystems 1 79 1 79 Krankheiten des Verdauungssystems/ Endokrine/Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten 4 0 5 265 9 147 Krankheiten des Atmungssystems 1 0 1 0 Neubildungen 12 44 15 208 27 135 Störungen durch Alkohol 1 82 1 82 Psychische Erkrankungen 15 223 26 437 41 359 Krankheiten des Nervensystems 4 571 4 571 Krankheiten der Haut und der Unterhaut 1 0 2 374 3 249 Keine Aussage möglich 14.973 134 24.162 134 39.135 134 Augenheilkunde 3.183 74 1.544 105 4.727 84 Dermatologie 2.742 140 4.945 153 7.687 149 Endokrinologie 11.040 104 10.117 123 21.157 113 Gastroenterologie 4.958 66 5.216 80 10.174 73 Bewilligungsdiagnosengruppe Anzahl (männlich) Antrittslaufzeit (in Tagen) (männlich) Anzahl (weiblich) Antrittslaufzeit (in Tagen) (weiblich) Anzahl (Summe) Antrittslaufzeit (in Tagen) (Summe) Angiologie 3.652 45 1.426 57 5.078 48 Frauenheilkunde 5 0 163 63 168 61 Hämatologie 368 130 577 126 945 127 HNO 1.967 118 2.607 127 4.574 123 Kardiologie 51.356 39 15.633 50 66.989 41 Lymphologie 370 114 2.653 128 3.023 126 Nephrologie 13.962 85 13.934 106 27.896 96 Neurologie 33.274 54 29.195 76 62.469 64 Hämatologie und Onkologie 58.768 47 70.738 76 129.506 63 Orthopädie 190.748 58 205.510 65 396.258 62 Pulmologie 15.860 126 20.857 149 36.717 139 Psychosomatik und Psychotherapie 65.827 144 121.836 153 187.663 149 Rheumatologie 3.796 121 9.748 129 13.544 127 Abhängigkeitserkrankungen 29.450 58 9.660 54 39.110 57 Urologie 13 38 21 33 34 35 Sonstige Erkrankungen 1.236 28 1.929 16 3.165 21 Summe 507.590 73 552.538 97 1.060.128 85 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Tabelle: Antretungen einer medizinischen Leistung zur Rehabilitation der Rentenversicherung 2024 nach Altersgruppen. Anzahl und durchschnittliche Antrittslaufzeit (in Tagen) Alter in Jahren Anzahl Antrittslaufzeit (in Tagen) unter 20 1.018 62 20 bis 29 29.563 83 30 bis 39 86.480 103 40 bis 49 168.173 98 50 bis 59 406.768 87 60 und älter 368.126 74 Alle 1.060.128 85 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung Die durchschnittliche Dauer der Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation können den Tabellen zu Frage 20 im Anhang entnommen werden.* 21. Wie hoch waren die Zuzahlungen der Versicherten zu Leistungen der medizinischen Rehabilitation (bitte in Absolutzahlen und in Prozent der aufgewendeten Mittel angeben)? Die Zuzahlungen zu den Leistungen zur medizinischen Rehabilitation betrugen im Jahr 2024 insgesamt 80,984 Mio. Euro. Ihr Anteil an den Aufwendungen für medizinische und sonstige oder ergänzende Rehabilitationsleistungen (ohne Übergangsgeld und ohne Beiträge zur Sozialversicherung) beträgt 1,4 Prozent. Die Quotierung erfolgte auf die bezifferten Aufwendungen in der Antwort zu * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Frage 18 (vgl. Broschüre „Rentenversicherung in Zeitreihen 2025“; endgültige Rechnungsergebnisse 2024, Konto: 335282). 22. Wie viele Rehaanträge wurden in den letzten zehn Jahren nicht bewilligt (bitte in Absolutzahlen und Prozent der gestellten Anträge angeben und nach Jahren, Geschlecht, Alter und Indikationen aufgliedern), und welche Gründe führten zur Ablehnung der Anträge? Die Daten können der ersten Tabelle zu Frage 22 im Anhang entnommen werden.* Dargestellt werden dabei die Ablehnungen und sonstigen Erledigungen (nicht bewilligte Anträge) sowie die einzelnen Ablehnungsgründe. Die Quotierung als Anteilsquote bezieht sich bestenfalls auf alle erledigten Fälle und nicht auf die Anzahl der in einem Jahr gestellten Anträge, da diese sich im Berichtsjahr unterscheiden (Anträge werden nicht immer im gleichen Jahr erledigt). Ab dem Berichtsjahr 2022 ist eine Differenzierung nach Alter und Geschlecht möglich. Diese Daten können der zweiten Tabelle zu Frage 22 im Anhang entnommen werden.* 23. Wie viele Rehaanträge wurden bei Menschen mit psychischen Erkrankungen in den letzten zehn Jahren aufgrund von fehlender Rehabilitationsfähigkeit nicht bewilligt? Hierzu liegen keine Daten vor. Die Statistik der Deutschen Rentenversicherung erfasst für Rehabilitationsanträge keine Diagnosen. 24. Plant die Bundesregierung eine grundsätzliche Überarbeitung der Zugangsvoraussetzungen für medizinische Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen, insbesondere hinsichtlich der Kriterien der Rehabilitationsbedürftigkeit, Rehabilitationsfähigkeit und Rehabilitationsprognose, und wenn ja, wie sollen die Folgen dieser Kriterien gemindert und relativiert sowie eine entsprechende Flexibilität in der Leistungserbringung sichergestellt werden? 25. Plant die Bundesregierung, die sogenannte Rehabilitationsprognose für eine medizinische Rehabilitation bei psychischen Erkrankungen auf eine „Teilhabewirksamkeitsprognose“ mit teilhabebezogenen Inhalten umzustellen, so wie es in den Handlungsempfehlungen des zweiten Psychiatriedialogs der APK empfohlen wird, und wenn nein, warum nicht? Die Fragen 24 und 25 werden gemeinsam beantwortet. Nach geltendem Recht bestimmt die Deutsche Rentenversicherung im Einzelfall unter Beachtung des Wunsch- und Wahlrechtes des Versicherten Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung der Leistung zur medizinischen Rehabilitation nach pflichtgemäßem Ermessen. Im Rahmen der Prüfung der persönlichen Voraussetzungen für die Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bewertet die Deutsche Rentenversicherung dabei die Rehabilitationsbedürftigkeit und die Rehabilitationsprognose. Die Rehabilitationsfähigkeit hingegen wird aus der sozialmedizinischen Bewertung der körperlichen und psychischen Fähigkeit zur Rehabilitation in Abhängigkeit zum Rehabilitationsziel gebildet. Damit ist die Flexibilität der Leistungserbringung auch für Versicherte mit psychischen Erkrankungen sichergestellt. Daher sieht die Bundesregierung keinen gesetzlichen Handlungsbedarf im Sinne der Fragestellung. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 26. Wie unterscheiden sich Versicherte mit bewilligten und durchgeführten medizinischen Rehaleistungen von Versicherten mit abgelehnten Rehaleistungen im Hinblick auf Alter, Geschlecht, soziale Gruppen (u. a. Migrationsgeschichte, Schul- und Berufsabschlüsse etc.), Erwerbsfähigkeit, stabile Beschäftigung, Arbeitslosenquote und Beantragung einer Erwerbsminderungsrente bzw. einer anderen Rentenart in den folgenden zwei Jahren? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. 27. Müsste nach Ansicht der Bundesregierung die Zahl der Rehabewilligungen angesichts einer alternden Bevölkerung und des politischen Ziels eines längeren gesunden Arbeitens im Laufe der Jahre zunehmen, und wie beurteilt die Bundesregierung den tatsächlichen Verlauf der Zahl der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in den letzten 20 Jahren? Die Daten können der folgenden Tabelle entnommen werden: Tabelle: Abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2005 bis 2024 Jahr Anzahl 2005 804.064 2006 818.433 2007 903.257 2008 942.622 2009 978.335 2010 996.154 2011 966.323 2012 1.004.617 2013 988.380 2014 1.014.763 2015 1.027.833 2016 1.009.207 2017 1.013.588 2018 1.031.294 2019 1.054.012 2020 865.673 2021 891.176 2022 922.820 2023 993.775 2024 1.050.386 Quelle: Rentenversicherung in Zeitreihen 2025, S. 218 Der gesetzliche Rahmen ist für die persönlichen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen der Leistungserbringung im Einzelfall und unabhängig von der demografischen Entwicklung normiert. Die Durchführung der Leistungen obliegt dem Träger der Rentenversicherung. Maßgebend für die Entwicklung der Zahl der Bewilligungen von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sind eine Reihe von Faktoren, zu denen die in der Fragestellung benannten Rahmenbedingungen gehören. Die Zugangsvoraussetzungen zu den Leistungen zur Teilhabe der Deutschen Rentenversicherung werden nicht nach Lebensalter, sondern im individuellen Kontext der versicherungsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen gewährt. 28. Angesichts der Tatsache, dass nach den Zahlen des Reha-Berichts 2024 der Anteil der stationären Rehaleistungen zwischen 2006 und 2023 von 86 auf 80 Prozent zurückging, welches Potenzial sieht die Bundesregierung in der Zukunft in ambulanten und teilstationären Rehaangeboten, und wie unterscheiden sich die Kosten zwischen stationären und ambulanten Rehaleistungen in den einzelnen Indikationsgebieten? Die Bundesregierung geht davon aus, dass der Anteil ambulanter Leistungen weiter steigen wird, da es für viele Menschen vorteilhaft ist, die Rehabilitationsmaßnahme in Wohn- und Arbeitsortnähe zu absolvieren. In der Statistik der Deutschen Rentenversicherung werden Aufwendungen nicht nach Indikationen erfasst. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 18 verwiesen. 29. Plant die Bundesregierung einen Prüfauftrag, wie gesetzliche Verankerungen von ambulanten und mobilen Angeboten der medizinischen Rehabilitation über das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) hinaus zu realisieren wären, wie vom zweiten Psychiatriedialog der APK empfohlen wird, und wenn nein, warum nicht? Die Prüfung der Handlungsempfehlungen der Aktion Psychisch Kranke e. V. (APK), die im Rahmen der Fortführung des Psychiatriedialogs erarbeitet wurden, ist noch nicht abgeschlossen. 30. Plant die Bundesregierung die Etablierung einer bedarfsorientierten Planung der Angebote der medizinischen Rehabilitation unter Berücksichtigung der settingbezogenen Angebotsstrukturen? Es wird auf die Antwort zu Frage 29 verwiesen. 31. Wie häufig wurden nach Rehamaßnahmen auch Maßnahmen zur Nachsorge beantragt, wie häufig wurden sie gewährt, wie lange dauerten sie, und welche Kosten entstanden durch Maßnahmen zur Nachsorge (bitte nach stationären und ambulanten Rehamaßnahmen sowie nach Tele- Nachsorge und Nicht-Tele-Nachsorge aufschlüsseln)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 31 im Anhang entnommen werden.* Dabei wird die Entwicklung der wichtigsten Nachsorgeleistungen IRENA, T‑RENA, Psy-RENA dargestellt. Die Aufwendungen für Nachsorge (ohne Übergangsgeld) können der folgenden Tabelle entnommen werden. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Tabelle: Aufwendungen für Leistungen zur Nachsorge 2019 bis 2024 Jahr Aufwendungen in Mio. Euro 2019 95,6 2020 98,2 2021 108,0 2022 113,9 2023 158,7 2024 167,1 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung 32. Wie hoch waren in den letzten zehn Jahren die Zahl und der Anteil der medizinischen Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, die nach ihrer Reha durch eine stufenweise Wiedereingliederung Unterstützung bei ihrer Rückkehr in den Beruf erhielten (bitte aufgegliedert nach Jahren, nach Geschlecht und Altersgruppen angeben)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 32 im Anhang entnommen werden.* 33. Wie hoch waren in den letzten zehn Jahren die Zahl und der Anteil der medizinischen Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, die in den zwei Jahren nach ihrer medizinischen Reha erwerbsfähig waren, und wie haben sich die Quoten stabiler Beschäftigung ein Jahr nach einer medizinischen Reha im Laufe der Jahre verändert (bitte aufgegliedert nach Jahren, nach Geschlecht, Altersgruppen und Indikationsgebieten angeben)? Die Kategorie „Erwerbsfähigkeit“ wird nicht in der Statistik der Deutschen Rentenversicherung abgebildet. Die Daten den Tabellen zu Frage 33 im Anhang enthalten deshalb Angaben zum Sozialmedizinischen Verlauf zwei Jahre nach Abschluss der Rehabilitationsleistungen, differenziert nach Geschlecht, Indikation und Altersgruppe.* Mit dem Sozialmedizinischen Verlauf misst die Deutsche Rentenversicherung die Wirksamkeit ihrer Rehabilitationsleistungen. Für die zweite Teilfrage liegen keine Daten vor. 34. Welche Faktoren beeinflussen den Rehaerfolg, und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Erkenntnissen für die Weiterentwicklung der Rehaleistungen? Für den Rehabilitationserfolg sind strukturelle und individuelle (teilnehmerbezogene) Faktoren zu unterscheiden. Strukturelle Faktoren beziehen sich auf das gegliederte System der Rehabilitation, dessen Umsetzung durch den zuständigen Rehabilitationsträger und die inhaltliche Ausgestaltung von Rehabilitationsleistungen erfolgen. Individuelle Faktoren beziehen sich auf die persönliche Ausgangslage der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden. Wissenschaftliche Untersuchungen auf Basis der Daten der Deutschen Rentenversicherung zeigen, dass Rehabilitandinnen und Rehabilitanden nach einer medizinischen Rehabilitation mit höherer Chance haben wieder in Arbeit kommen, wenn sie vorab geringe Fehlzeiten aufweisen, vor der Rehabilitationsleistung in einem Arbeitsverhältnis standen und ein höheres Einkommen erzielt haben. Umgekehrt steigt das Risiko einer * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Nichtrückkehr bei längerer vorangegangener Arbeitsunfähigkeit, bei Arbeitslosigkeit sowie beim vorherigen Bezug eines niedrigeren Einkommens. Aus diesen Erkenntnissen lässt sich aktuell lediglich ableiten, dass es Gruppen mit grundsätzlich höherem Risiko gibt, aufgrund einer chronischen Erkrankung aus dem Erwerbsleben auszuscheiden. Dazu zählen insbesondere sozioökonomisch benachteiligte Versicherte, Arbeitslose und Versicherte mit langer Krankheitsgeschichte. 35. Wie hat sich die Zufriedenheit der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden mit den Leistungen für medizinische Reha in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte aufgegliedert nach Geschlecht und den Fragen der Reha- Qualitätssicherung der Rentenversicherung angeben)? 36. Wie hoch ist der Anteil der Rehabilitanden, die sich in den letzten zehn Jahren jeweils bei ihrer Rentenversicherung darüber beschwert haben, dass die ihnen zugewiesene Rehaeinrichtung fachlich nicht geeignet war? 37. Wie beurteilt die Bundesregierung die aus Sicht der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden wahrgenommenen Behandlungserfolge in der stationären medizinischen Rehabilitation bei somatischen und bei psychosomatischen Indikationen, und welche Erfordernisse zur Verbesserung des Behandlungserfolgs ergeben sich daraus für die Bundesregierung? Die Fragen 35 bis 37 werden gemeinsam beantwortet. Die Zufriedenheit der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden mit den Leistungen der medizinischen Rehabilitation liegt im Zeitraum der letzten zehn Jahre insgesamt stabil auf einem hohen Niveau. Auf der verwendeten Skala von 0 (schlecht) bis 100 Punkten (sehr gut) bewegen sich die Werte durchweg im oberen Bereich (meist über 60 Punkte). Zwischen den Geschlechtern zeigen sich keine ausgeprägten Unterschiede. Beide Gruppen bewerten die durchgeführten Maßnahmen über den gesamten Zeitraum ähnlich positiv, wobei die Frauen zumeist einen höheren subjektiven Behandlungserfolg wahrnahmen als die Männer. Der wahrgenommene Behandlungserfolg unterscheidet sich teils stark zwischen den einzelnen Indikationen. Ein im Durchschnitt höher wahrgenommener Behandlungserfolg zeigt sich bei den Abhängigkeitserkrankungen und der Dermatologie, wobei hier sowohl die Fallzahlen als auch – insbesondere bei den Abhängigkeitserkrankungen – die Rücklaufquote der verschickten Fragebögen mit nur 25 Prozent vergleichsweise gering sind. Nach Auffassung der Bundesregierung bestätigen die stabilen Ergebnisse im oberen Bereich der Skala beim subjektiven Behandlungserfolg die Wirksamkeit der bestehenden Qualitätssicherungsmechanismen der Deutschen Rentenversicherung. Die Deutsche Rentenversicherung arbeitet auf Umsetzungsebene kontinuierlich an der Weiterentwicklung und Verbesserung der Rehabilitationsangebote. Die im Anhang zu Frage 35 abgebildeten Grafiken stellen die Zufriedenheit für die stationäre Somatik (Abbildungen 1 bis 12) und für die stationäre Psychosomatik und Abhängigkeitserkrankungen (Abbildungen 13 bis 24) dar, differenziert nach Geschlecht und Zeiträumen*. Die Zufriedenheit insgesamt (Abbildungen 1 und 13) und die Zufriedenheit mit bestimmten zugehörigen Kategorien werden ebenfalls aufgezeigt. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Zu Frage 36 liegen keine rentenversicherungsweiten Daten vor. Die im Anhang zu Frage 37 abgebildete Tabelle zeigt den subjektiv wahrgenommenen Behandlungserfolg, differenziert nach Zeitraum, Geschlecht und Indikationsbereich. Grundlage dafür ist die von der Deutschen Rentenversicherung routinemäßig durchgeführte, standardisierte Befragung der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden im Rahmen der Rehabilitations- Qualitätssicherung.* 38. Angesichts dessen, dass sich ausweislich des Reha-Berichts 2024 der Rentenversicherung große Unterschiede zwischen den einzelnen Rehafachabteilungen hinsichtlich der Erfüllung der Mindestanforderungen in den neun Indikationen, in denen es Rehatherapiestandards gibt, zeigen, wie viele Rehafachabteilungen (Absolutzahlen und Prozent) erfüllen in einem, in zwei bis drei, in vier bis fünf und in über fünf der elf evidenzbasierten Therapiemodule in den einzelnen Indikationen die Mindestanforderungen nicht, und welche Wege sind zu beschreiten, um im Interesse der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden eine homogenere Zielerreichung in den Rehafachabteilungen zu erreichen und um außerdem die Zahl der Abteilungen mit gravierenden und mit deutlichen Mängeln im Peer review Prozess zu verringern? In den nachfolgenden Tabellen ist die Anzahl der nicht erfüllten evidenzbasierten Therapiemodule (ETM) zu den Rehabilitations-Therapiestandards dargestellt. Die Auswertungen beruhen auf den in 2023 abgeschlossenen Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, sofern das Quorum von 25 Entlassungsberichten pro Fachabteilung erfüllt wurde. Tabelle: Reha-Therapiestandard Alkoholabhängigkeit Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 12 13,6 1 16 18,2 2-3 29 33 4-5 22 25 5  9 10,2 Tabelle: Reha-Therapiestandard Brustkrebs Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 31 34,4 1 22 24,4 2–3 21 23,3 4–5 10 11,1 5  6  6,7 Tabelle: Reha-Therapiestandard chronischer Rückenschmerz Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0  91 18,1 1  82 16,3 2–3 152 30,2 4–5 110 21,8 5  69 13,7 * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Tabelle: Reha-Therapiestandard depressive Störungen Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0  60 19,2 1  81 25,9 2–3 122 39 4–5  44 14,1 5  6  1,9 Tabelle: Reha-Therapiestandard Diabetes mellitus Typ 2 Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0  6 20,7 1 15 51,7 2–3  5 17,2 4–5  2 6,9 5  1 3,4 Tabelle: Reha-Therapiestandard Hüft- und Kniee-TEP Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 149 34,6 1 102 23,7 2–3 124 28,8 4–5  41  9,5 5  15  3,5 Tabelle: Reha-Therapiestandard Koronare Herzkrankheit Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 44 31 1 36 25,4 2–3 43 30,3 4–5 12  8,5 5  7  4,9 Tabelle: Reha-Therapiestandard Schlaganfall – Phase D Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 11  8,1 1 17 12,5 2–3 35 25,7 4–5 32 23,5 5 41 30,1 Tabelle: Reha-Therapiestandard Kinder und Jugendliche Asthma bronchiale (bis sieben Jahre) Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 – – 1 11 64,7 2–3  3 17,6 4–5  3 17,6 5 – – Tabelle: Reha-Therapiestandard Kinder und Jugendliche Asthma bronchiale (ab acht Jahre) Anzahl nicht erfüllter ETMs Anzahl Prozent 0 9 45 1 4 20 2–3 6 30 4–5 1  5 5 – – Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund Die externen Qualitätssicherungsdaten der Deutschen Rentenversicherung werden den Rehabilitations-Fachabteilungen in Form von Qualitätssicherungsberichten (QS-Berichte) zur Verfügung gestellt. Die Berichte enthalten Vergleichsdaten zu anderen Einrichtungen desselben Fachgebiets und dienen dem internen Qualitätsmanagement. Die qualitätsorientierte Einrichtungsauswahl schafft zusätzliche Anreize für kontinuierliche Qualitätsverbesserungen. Auch die Rentenversicherungsträger erhalten diese QS-Berichte. Bei Bedarf suchen sie im Rahmen von Visitationen regelhaft den Austausch mit den Fachabteilungen. Werden Qualitätsprobleme sichtbar, wird ein Strukturierter Qualitätsdialog geführt. Das Peer Review der medizinischen Rehabilitation ergänzt die Qualitätsdaten um eine Bewertung der Prozessqualität. Erfahrene Rehabilitations- Medizinerinnen und Rehabilitations-Mediziner begutachten zufällig ausgewählte, anonymisierte Rehabilitations-Entlassungsberichte anderer Fachabteilungen. Die Ergebnisse der Begutachtung fließen in die QS-Berichte ein und bilden die Grundlage für gemeinsam entwickelte Maßnahmen zur Behebung festgestellter Prozessmängel. 39. Wie haben sich die Leistungen für die Teilhabe am Arbeitsleben in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte getrennt nach Geschlecht, nach Altersgruppen (bitte Durchschnittsalter angeben) und nach den Leistungsgruppen nach § 49 Absatz 3 SGB IX angeben)? Die erfragten Daten können den Tabellen zu Frage 39 im Anhang entnommen werden.* 40. Welche Indikationen lagen den Leistungen für die Teilhabe am Arbeitsleben in den letzten zehn Jahren zugrunde (bitte aufgeteilt nach Jahren, Geschlecht und Altersgruppen angeben)? Die erfragten Daten können den Tabellen zu Frage 40 im Anhang entnommen werden.* * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 41. Wie lange sind die durchschnittlichen Wartezeiten zwischen der Beantragung und der Genehmigung von Leistungen für die Teilhabe am Arbeitsleben und zwischen der Genehmigung und dem Beginn der Maßnahmen (bitte aufgeteilt nach Geschlecht, Altersgruppen und Leistungsgruppen nach § 49 Absatz 3 SGB IX angeben)? Die Daten können den Tabellen zu Frage 41 im Anhang entnommen werden.* Differenzierungen nach Geschlecht und Altersgruppen sind dabei nicht möglich. 42. Worauf führt die Bundesregierung die Tatsache zurück, dass doppelt so viele Männer wie Frauen Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in Anspruch nehmen, und inwiefern sieht die Bundesregierung in diesen Zahlen einen Widerspruch zu den Ausführungen in § 49 Absatz 2 SGB IX, und welche Maßnahmen will die Bundesregierung ergreifen, um diesem Geschlechterunterschied entgegenzuwirken? Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung stellen Frauen deutlich weniger Anträge auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben als Männer. Im Jahr 2024 wurden 61 Prozent der Anträge von Männern und 39 Prozent von Frauen gestellt. Die Zahl der Bewilligungen verteilt sich mit 63 Prozent Männer zu 37 Prozent Frauen ähnlich. Nach Auffassung der Bundesregierung sind hierfür die unterschiedlichen Tätigkeitsprofile von Männern und Frauen ursächlich. Noch immer arbeiten Männer eher in Berufen mit in der Regel körperlichen Arbeitsbedingungen, so dass bei Männern das Risiko höher ist, gesundheitsbedingt den Beruf nicht mehr ausüben zu können. Das betrifft alle Industrie- und viele Handwerksberufe. Beispielsweise wurden bei Männern im Jahr 2024 erheblich mehr Kostenübernahmen für Hilfsmittel erfasst (hierzu zählen etwa orthopädische Sicherheitsschuhe) als bei Frauen (Statistik der Deutschen Rentenversicherung, „Rehabilitation 2024“, S. 136 bis 139). Ausnahmen sind klassisch von Frauen besetzte Berufe mit hohem Risiko wie der Pflege. Im Ergebnis besteht nach Auffassung der Bundesregierung kein Widerspruch zu den Ausführungen in § 49 Absatz 2 SGB IX. 43. Wie haben sich bei den Leistungsgruppen nach § 49 Absatz 3 a) die Zahl der Anträge, b) der genehmigten Leistungen, c) die Ablehnungsquoten und d) die finanziellen Aufwendungen in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte nach Geschlecht und Altersgruppen aufgliedern), und welche Gründe führten zur Ablehnung von Anträgen? Die Daten können den Tabellen zu Frage 43 im Anhang entnommen werden.* Dabei können die Aufwendungen für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht nach Geschlecht und Alter differenziert werden. 44. Plant die Bundesregierung, die Handlungsempfehlung des zweiten Psychiatriedialogs der APK zur Gestaltung von barrierefreien Zugängen bei notwendigen Leistungen zur Teilhabe umzusetzen, und wenn ja, durch welche Gesetzesänderung plant sie dies konkret umzusetzen? Hinsichtlich der Umsetzung der Handlungsempfehlungen gilt im Allgemeinen die Antwort zu Frage 29. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Ein wichtiges Vorhaben der Bundesregierung zur Verbesserung des Zugangs zu Leistungen der Teilhabe stellt der Gemeinsame Grundantrag für Rehabilitations- und Teilhabeleistungen dar. Mit diesem sollen zukünftig sämtliche Leistungen von allen Rehabilitationsträgern in einem einzigen digitalen und niedrigschwelligen Antragsformular beantragt werden können. Die Antragsstellenden werden lediglich ihren Bedarf und ihre Lebenssituation darstellen müssen, ohne sich über etwaige Zuständigkeiten der verschiedenen Rehabilitationsträger oder die konkret benötigte Leistung Gedanken machen zu müssen. Auf diese Weise wird der Zugang zu Leistungen der Rehabilitation und Teilhabe deutlich vereinfacht. Die gesetzlichen Regelungen befinden sich noch in der Vorbereitung. 45. Plant die Bundesregierung eine Arbeitsgruppe „Barrierefreie Zugänge zur Teilhabe“ auf Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales – so wie es vom APK-Dialog empfohlen wurde? Es wird auf die Antwort zu Frage 29 verwiesen. 46. Plant die Bundesregierung eine verstärkte Verantwortung und Verpflichtung der Arbeitsgebenden, dem Instrument der stufenwiesen Wiedereingliederung zuzustimmen, und wenn nein, warum nicht? Bereits nach der jetzigen Rechtsprechung kann der Arbeitgeber verpflichtet sein, an einer Maßnahme der stufenweisen Wiedereingliederung in das Erwerbsleben (nach SGB IX) mitzuwirken, soweit es um eine schwerbehinderte oder gleichgestellte behinderte Person geht. Diese hat er entsprechend den Angaben im ärztlichen Wiedereingliederungsplan zu beschäftigen. Die Frage einer weitergehenden Stärkung der stufenweisen Wiedereingliederung wird gegenwärtig im Bundesministerium für Arbeit und Soziales geprüft. 47. Inwieweit plant die Bundesregierung, die komplexen Hilfebedarfe von Menschen mit psychischen Erkrankungen beim betrieblichen Eingliederungsmanagement zu berücksichtigen, um so die Teilhabe durch Rückkehr in den Berufsalltag positiv zu beeinflussen? Der Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode sieht vor, das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) auch aufgrund zunehmender psychischer Erkrankungen bekannter zu machen, insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen. In Umsetzung dessen wird an einer Weiterentwicklung der gesetzlichen Regelung mit dem Ziel einer besseren Bekanntmachung und Stärkung in der Praxis gearbeitet. Das BEM nach § 167 Absatz 2 SGB IX ist bewusst als verlaufs- und ergebnisoffener Suchprozess konzipiert. Diese Flexibilität und individuelle Ausgestaltung eines jeden BEM-Prozesses ermöglichen es, auf die individuellen Bedarfe der Betroffenen einzugehen. Insbesondere bei Menschen mit psychischen Erkrankungen, die einen komplexen Hilfebedarf aufweisen, soll der Arbeitgeber die Rehabilitationsträger hinzuziehen, damit frühzeitig individuell passende Leistungen zur Teilhabe oder begleitende Hilfen im Arbeitsleben beantragt und bereitgestellt werden können. 48. Woran misst die Bundesregierung den Erfolg und die Wirksamkeit der wesentlichen Leistungen und Leistungsgruppen nach § 49 Absatz 2 SGB IX (z. B. Quoten der beruflichen Wiedereingliederung, der langfristigen Eingliederung in den Arbeitsmarkt, der stabilen Beschäftigung in den folgenden zwei Jahren, der Rate an Beantragung und Genehmigung einer Erwerbsminderungsrente), wie haben sich die Erfolgsquoten in den letzten zehn Jahren verändert (bitte nach Geschlecht und Altersgruppen aufgliedern), und welche Handlungsnotwendigkeiten sieht die Bundesregierung bei der Erfolgs- und Wirksamkeitsanalyse der Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Verbesserung der Erfolgsquoten? Eine Möglichkeit zur Quantifizierung des Teilhabeerfolgs ist der Sozialmedizinische Status zwei Jahre nach Abschluss der Leistungen. Diese Daten können den Tabellen zu Frage 48 im Anhang entnommen werden.* Die Tabellen stellen auf in den Jahren 2021 bzw. 2019 (zum Vergleich für die Vor-Corona-Zeit) abgeschlossene Leistungen ab. Die Daten lassen den Schluss zu, dass die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben der Deutschen Rentenversicherung wirksam sind und das Leistungsziel – die dauerhafte Wiedereingliederung in das Erwerbsleben – effektiv unterstützen. Die Bundesregierung sieht danach keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf. 49. Wie unterscheiden sich Versicherte mit bewilligten und durchgeführten beruflichen Rehaleistungen von Versicherten mit abgelehnten Rehaleistungen im Hinblick auf Alter, Geschlecht, soziale Gruppen (u. a. Migrationsgeschichte, Schul- und Berufsabschlüsse etc.) bezüglich Erwerbsfähigkeit und stabiler Beschäftigung in den folgenden zwei Jahren, bezüglich Arbeitslosigkeit und Beantragung einer Erwerbsminderungsrente bzw. einer anderen Rentenart? Der Bundesregierung liegen hierfür keine Daten vor. 50. Angesichts dessen, dass ausweislich des Reha-Berichts 2024 die Anträge und Bewilligungen von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben seit 2017 nicht unerheblich zurückgingen und als einer der Gründe der Beschluss genannt wird, einzelne Leistungen zur Erhaltung und Erlangung eines Arbeitsplatzes aus den regelhaft bewilligten technischen Arbeitshilfen zur Berufsausübung herauszunehmen, weil diese Maßnahmen zu den Pflichten des Arbeitgebers nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) gehörten (z. B. die Beschaffung von höhenverstellbaren Schreibtischen und orthopädischen Bürostühlen), welche Informationen besitzt die Bundesregierung, inwieweit die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber den Pflichten zur angemessenen Ausstattung des Arbeitsplatzes nachkommen, und welche weiteren Maßnahmen sind nach Ansicht der Bundesregierung auf diesem Gebiet erforderlich? Eine Kostenübernahme von Hilfsmitteln durch die Deutsche Rentenversicherung setzt voraus, dass diese wegen Art oder Schwere der Behinderung zur Berufsausübung erforderlich sind und eine vorrangige Verpflichtung des Arbeitgebers nicht besteht. Unter anderem hat der Arbeitgeber nach dem Arbeitsschutzrecht für Beschäftigte an Bildschirmarbeitsplätzen ausreichend Raum für wechselnde Arbeitshaltungen und Arbeitsbewegungen vorzusehen. Dies kann durch höhenverstellbare Schreibtische oder andere, einen Haltungswechsel ermöglichende, Elemente (z. B. Stehpult) gewährleistet werden. Sofern bereits Hilfsmittel Beschäftigten ohne Behinderung bereitgestellt werden, zum Beispiel auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung, zählen diese zur ergonomischen Grundausstattung des jeweiligen Betriebes. In diesen Fällen kommen Leistungen zur * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Teilhabe der Deutschen Rentenversicherung bereits deshalb nicht in Betracht, weil die Hilfen nicht behinderungsspezifisch sind. Der Vollzug des Arbeitsschutzgesetzes und den darauf basierenden Rechtsverordnungen durch die Arbeitgeber obliegt den Arbeitsschutzbehörden der Länder, die diese Aufgabe in eigener Verantwortung wahrnehmen. Der Bundesregierung liegen deshalb keine entsprechenden Daten vor. 51. Wie wird die Zufriedenheit der Versicherten mit den Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erfasst, wie haben sich die Bewertungen der Versicherten bei den einzelnen Maßnahmen in den letzten zehn Jahren entwickelt, und welche Notwendigkeiten ergeben sich für die Bundesregierung, die Einschätzung der Versicherten zu diesen Leistungen besser zu erfassen und die Zufriedenheitswerte zu erhöhen? Die Zufriedenheit der Teilnehmenden an beruflichen Bildungsleistungen wird im Rahmen einer standardisierten Befragung erfasst. Diese Befragung läuft kontinuierlich und erfolgt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Befragt werden alle Teilnehmenden sechs Monate nach Abschluss der beruflichen Bildungsleistung. Die Rückmeldung der Befragungsergebnisse erfolgt in Form von einrichtungsvergleichenden QS- Berichten sowohl an die Bildungseinrichtungen als auch an die Leistungsträger. Die nachfolgende Abbildung zeigt die Bewertungen der verschiedenen Maßnahmen innerhalb der letzten zehn Jahre. Auf eine Unterteilung nach Geschlecht konnte aufgrund sehr geringer Unterschiede verzichtet werden. Pro Zeitraum konnten jeweils rund 10.000 Fragebögen ausgewertet werden. Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund Es zeigt sich, dass die Gesamtzufriedenheit der Teilnehmenden mit den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gestiegen ist und im Jahr 2022 bei rund 2,5 (bei einer Skala von 1 = sehr zufrieden bis 5 = sehr unzufrieden) liegt. Die Zufriedenheit mit den Qualifizierungsmaßnahmen ist von 2,7 auf 2,4 gestiegen und mit den Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen von 2,6 auf 2,4. Nach Auffassung der Bundesregierung besteht angesichts der guten Zufriedenheitswerte kein Handlungsbedarf. Die Datenqualität der aktuellen Befragung der Teilnehmenden ist hoch und es beteiligen sich rund 40 Prozent aller Angeschriebenen. Mittelfristig plant die Deutsche Rentenversicherung eine inhaltliche und methodische Überarbeitung des Fragebogens. Es wird zudem überlegt, die Befragung zukünftig als online- Befragung durchzuführen. Insofern ergibt sich für Bunderegierung keine Notwendigkeit, auf eine Verbesserung der Datenerfassung hinzuwirken. 52. Wie hat sich das Rehabudget in den letzten zehn Jahren entwickelt, und welche Anteile hatten dabei die Leistungen für medizinische Rehabilitation, die Leistungen für die Teilhabe am Arbeitsleben, die Leistungen für Kinderreha und sonstige Leistungen (z. B. Übergangsgeld oder ergänzende Hilfen), und in welchem Ausmaß unterschritten die tatsächlichen Ausgaben für Rehabilitationsleistungen jeweils die durch das Rehabudget definierte Obergrenze? Die Daten können der Grafik und der Tabelle zu Frage 52 im Anhang entnommen werden.* 53. Wie beurteilt die Bundesregierung die Tatsache, dass sich laut des Reha- Berichts 2024 die Aufwendungen für medizinische und sonstige Rehaleistungen inklusive Übergangsgeld zwischen 2006 und 2023 um etwa 80 Prozent und die für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsmarkt nur um 9 Prozent erhöht haben? Leistungen zur Teilhabe sind von der allgemeinen Preis- und Kostenentwicklung betroffen. Während die Anzahl der Anträge sowie der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation nach Ende der Corona-Pandemie sich relativ schnell normalisiert hat, ist die Zahl der Anträge und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben seit 2017 im Durchschnitt rückläufig. Darüber hinaus sind die Leistungsgruppen der medizinischen Rehabilitation und der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben in Bezug auf Zugangswege, Inhalte und Kostenstruktur sehr unterschiedlich und daher schwer in den Vergleich zu setzen. 54. War das Rehabudget nach Ansicht der Bundesregierung in den letzten Jahren ausreichend, um die Rehabilitationsbedarfe zu decken, und wird das Rehabudget auch 2025 ausreichen, um die Bedarfe zu decken? Die Ausschöpfungsquote des Reha-Budgets lag im Jahr 2023 bei 97,1 Prozent und im Jahr 2024 bei 99,5 Prozent. Die Ausschöpfungsquote für 2025 ist erst nach Abschluss des Jahres 2025 bekannt. 55. Hält die Bundesregierung die Regeln zur Festsetzung der jährlichen Ausgaben für Leistungen zur Teilhabe nach § 220 Absatz 1 SGB VI für angemessen, und ist insbesondere die Klausel, dass eine Budgetüberschreitung zur Minderung des Budgets im jeweiligen Bereich im zweiten Folgejahr führt, zeitgemäß angesichts der Ziele, ein längeres Arbeiten zu ermöglichen, oder wäre es nach Ansicht der Bundesregierung sinnvoll, die Budgetierung bei den Rehaleistungen zu streichen, um für das Ziel eines möglichst langen gesunden Arbeitens bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen? Die Bundesregierung beobachtet die Ausschöpfung des Reha-Budgets. Das Reha-Budget hat sich seit seiner Einführung grundsätzlich bewährt, gerade auch im Hinblick auf die Gewährleistung der Beitragssatzstabilität in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Bruttolohnentwicklung und die demografische Entwicklung sind grundsätzlich geeignete Parameter für die jährliche Fortschreibung des Reha-Mittelbedarfs. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 56. Welche Hinweise hat die Bundesregierung darauf, dass ein nennenswerter Anteil der Versicherten a) keine ausreichende Kenntnis von der Möglichkeit einer medizinischen und/oder beruflichen Reha besitzt oder b) zwar die Möglichkeit kennt, aber das Antragsverfahren als problembehaftet und als zu umfangreich erachtet, deswegen einen Antrag auf Rehaleistungen trotz bestehender Indikation als wenig aussichtsreich betrachtet und aus den Gründen nach a) und b) eine Unterinanspruchnahme von Rehaleistungen resultiert und dies insbesondere gesellschaftlich benachteiligte Gruppen (z. B. Erwerbstätige mit Migrationshintergrund oder mit niedrigerem sozialem Status) betrifft, und sieht die Bundesregierung den Bedarf, Rehaangebote bekannter und zugänglicher zu machen, und wenn ja, mit welchen Schritten möchte die Bundesregierung dies erreichen? Nach Auffassung der Bundesregierung können ähnliche Zugangshemmnisse, die bei Präventionsangeboten der Deutschen Rentenversicherung beobachtet werden (vgl. Antwort zu Frage 13), auch im Bereich der medizinischen und beruflichen Rehabilitation auftreten. Die Bundesregierung arbeitet gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung daran, den Zugang zu Rehabilitationsleistungen zu optimieren und bestehende Hemmnisse abzubauen. Fragen des Zugangs zu den Rehabilitationsleistungen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation werden fortlaufend und systematisch wissenschaftlich untersucht, u. a. im Rahmen von Forschungsarbeiten sowie von Modell- und Pilotprojekten. Ziel ist es, mögliche Zugangsbarrieren, Informationsdefizite oder Hemmnisse zu identifizieren und auf Grundlage empirisch gesicherter Erkenntnisse Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Dazu zählen insbesondere auch die Erkenntnisse aus dem Bundesprogramm rehapro. Die Deutsche Rentenversicherung verfolgt im Rahmen ihrer Initiative „Weiterentwicklung von Prävention und Rehabilitation“ verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung des Bekanntheitsgrades der Präventions- und Teilhabeangebote sowie der Stärkung der Kooperation und Vernetzung mit relevanten Partnern im Rehabilitationsprozess. So stellt z. B. die seit Juli 2023 freigeschaltete Webseite https://meine-rehabilitation.de/pr-web/ zentrale Informationen und Unterstützungsangebote zur Verfügung und trägt zu einer leichteren Orientierung der Versicherten sowie Steigerung des Bekanntheitsgrades der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation bei. 57. Welche Funktion hat die Rehabilitation aus Sicht der Bundesregierung im Kontext der sozialen Sicherung, und welche Bedeutung hat die Rehabilitation aus Sicht der Bundesregierung im Kontext der Fachkräftesicherung, und was bedeutet dies aus Sicht der Bundesregierung für die weitere Investition in die Rehabilitation? Die Rehabilitation ist eine wichtige Säule der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgt für die Sicherung des Lebensstandards, wenn der Arbeitsplatz durch gesundheitliche Probleme in Gefahr gerät und beugt Ausfallzeiten bei der Sozialversicherung vor. Auch und gerade für die Fachkräftesicherung kann die Rehabilitation einen unverzichtbaren Beitrag leisten, denn Firmen können durch gezielten und individuellen Einsatz der Rehabilitationsinstrumente Fachkräfte und damit Fachwissen trotz auftretender gesundheitlicher Probleme im Unternehmen halten, oder ausgeschiedene Fachkräfte durch die Absolventen von beruflichen Rehabilitationsprogrammen ersetzen. Eine Investition in die Rehabilitation lohnt sich aus diesen Gründen. Aktuelle Studien (Prognos-Studie „Reha wirkt – volkswirtschaftlich und individuell“ – siehe www.prognos.com/de/projekt/reha-beschaeftigung-wertschoepfung und Analyse der Deutschen Rentenversicherung „Wirksamkeit und volkswirtschaftlicher Nutzen der Rehabilitation“ – siehe: www.deutsche-rentenversicherun g.de/SharedDocs/Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/Berichte/reha_wirks amkeitsreport.html) zeigen, dass diese Investition sich auch volkswirtschaftlich rechnet. Die weitere Investition in die Rehabilitation und Teilhabe der gesetzlichen Rentenversicherung sollte nach Auffassung der Bundesregierung vor allem eine noch effizientere Verwendung der eingesetzten Mittel anstreben. Die Deutsche Rentenversicherung arbeitet daher stetig an der Weiterentwicklung ihrer Rehabilitationsangebote, um die Planung und Umsetzung zeitnaher, individueller und passgenau marktgerechter Rehabilitationslösungen zu realisieren. 58. Wie viele Versicherte bezogen im Jahr 2024 eine volle und wie viele bezogen eine teilweise Erwerbsminderungsrente, und wie haben sich die Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt, und wie hoch lag der Anteil der vollen und teilweisen Erwerbsminderungsrenten an allen Rentenbezieherinnen und Rentenbeziehern im selben Zeitraum (bitte nach Jahren, Geschlecht und Altersgruppen sowie nach medizinischen Antragsgründen (Indikationsgruppen) aufgliedern)? Im Datensatz zum Rentenbestand liegen keine Informationen zu den Indikationen (Diagnosen) vor. Diese Information wird nur beim Rentenzugang erfasst. Die Anteile der vollen und teilweisen Erwerbsminderungsrenten wurden an den Versichertenrenten (Erwerbsminderungs- und Altersrenten) gemessen. Diese Daten können der Tabelle zu Frage 58 im Anhang entnommen werden.* 59. Wie hoch waren die Leistungen bei den Erwerbsminderungsrenten, und wie ist der Verlauf in den letzten zehn Jahren (bitte Mittelwerte, Mediane und geeignete Verteilungsmaße angeben und nach voller und teilweiser Erwerbsminderung, Geschlecht und Altersgruppen aufgliedern)? Die erfragten Daten können der Tabelle zu Frage 59 im Anhang entnommen werden.* Dargestellt wird der Rentenzahlbetrag als arithmetisches Mittel und als Median. 60. Wie hoch war in den letzten zehn Jahren die Zurechnungszeit, und wie hoch sind die sich aus der Zurechnungszeit errechnenden Leistungen für Bezieherinnen und Bezieher einer Erwerbsminderungsrente (bitte nach Jahren, nach voller und teilweiser Erwerbsminderung, Geschlecht und Altersgruppen aufgliedern)? Details zu Angaben aus der Rentenberechnung – hier Zurechnungszeiten – liegen nicht für alle Erwerbsminderungsrenten im Rentenbestand vor. Die Auswertung basiert auf einer kleineren Grundgesamtheit und kann der Tabelle zu Frage 60 im Anhang entnommen werden (siehe dort auch die Fußnote zur Grundgesamtheit).* Dabei wird die Höhe der Zurechnungszeit durch die durchschnittliche Anzahl an Monaten mit Zurechnungszeit dargestellt und die Höhe der Leistung aus der Zurechnungszeit durch die hierauf entfallenden persönlichen Entgeltpunkte. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 61. Wie viele Versicherte bezogen in den letzten zehn Jahren eine „arbeitsmarktbedingte volle Erwerbsminderungsrente“, waren also nur teilweise erwerbsgemindert, bezogen aber eine volle Rente, weil sie arbeitslos waren und keinen entsprechenden Teilzeitjob fanden (bitte nach Jahren, Geschlecht und Altersgruppen aufgliedern)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 61 im Anhang entnommen werden.* Dabei liegen Daten für Renten wegen voller Erwerbsminderung aufgrund eines verschlossenen Teilzeitarbeitsmarktes nur für Renten nach dem seit dem 1. Januar 2001 geltenden Recht vor. Für diese Fälle erfolgt eine teilweise pauschale Erstattung durch die Bundesagentur für Arbeit (nach § 224 SGB VI pro Zugangsfall für 10,4 Monate in Höhe der Differenz zwischen halber und voller Rente zuzüglich des Zuschusses zur Krankenversicherung der Rentner). 62. Wie viele Anträge auf Erwerbsminderungsrente wurden in den letzten zehn Jahren gestellt, und wie viele davon wurden genehmigt (bitte in absoluten Zahlen und Ablehnungsquoten, aufgegliedert nach Jahren, Geschlecht und Altersgruppen sowie nach medizinischen Antragsgründen (Indikationsgruppen), angeben), und welche Gründe haben zur Ablehnung der Anträge geführt? Die Daten können der Tabelle zu Frage 62 im Anhang entnommen werden.* Alle Zahlen beziehen sich auf die Erledigungen von Anträgen auf Erwerbsminderungsrenten (ohne Umwandlungen) insgesamt, damit eine Quote der Ablehnungen als Anteil an allen Erledigungen eines Jahres gebildet werden kann. Differenzierungen nach Geschlecht und Alter sind in der Rentenantrags- und Erledigungsstatistik erst ab dem Berichtsjahr 2019 möglich. Im Datensatz liegen keine Informationen zu den Indikationen (Diagnosen) vor. 63. Wie hat sich der Altersdurchschnitt bei den beantragten und genehmigten vollen und teilweisen Erwerbsminderungsrenten in den letzten zehn Jahren entwickelt, und wie beurteilt die Bundesregierung diese Entwicklung? Die Daten können der Tabelle zu Frage 63 im Anhang entnommen werden.* Dargestellt wird das durchschnittliche Alter der Versicherten mit bewilligten Anträgen auf Erwerbsminderungsrenten. Differenzierungen nach Alter sind erst ab dem Berichtsjahr 2019 möglich. Hinsichtlich der Ursachen für den grundsätzlich zu begrüßendem Anstieg des durchschnittlichen Zugangsalters in Erwerbsminderungsrenten liegen der Bundesregierung keine validen Daten vor. 64. Wie hat sich seit 2012 der Anteil der vollen und der teilweisen Erwerbsminderungsrenten mit Rentenbeginn ab dem Alter von 63 Jahren an der Gesamtzahl der Rentenzugänge ab dem Alter von 63 Jahren entwickelt? Die Daten können der Tabelle zu Frage 64 im Anhang entnommen werden.* Die Anteile der Zugänge in Renten wegen voller und teilweiser Erwerbsminderung im Zugangsalter ab 63 Jahren wurden an den Versichertenrentenzugängen (Erwerbsminderungsrenten und Altersrenten) ab dem Alter von 63 Jahren gebildet. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 65. Wie viele Bezieherinnen und Bezieher von Erwerbsminderungsrente arbeiten neben dem Rentenbezug, wie viele Arbeitsstunden arbeiten sie, und wie hoch sind die Einkommen (bitte nach voller und teilweiser Erwerbsminderungsrente, nach Geschlecht und Altersgruppen aufgliedern)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 65 im Anhang entnommen werden.* Informationen zu den Arbeitsstunden und dem Einkommen liegen in der Versichertenstatistik nicht vor. Dargestellt wird die Beschäftigung in einer mehr als geringfügigen Beschäftigung mit Bezug zur Rentenversicherung sowie als ausschließlicher Minijob. 66. Bei wie vielen Erwerbsminderungsrenten war vor der Erhöhung durch das Achte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (8. SGB IV-Änderungsgesetz) die Hinzuverdienstgrenze relevant, und bei wie vielen ist seit der Erhöhung der Hinzuverdienst noch oberhalb der Grenze? Die Daten können der Tabelle zu Frage 66 im Anhang entnommen werden.* 67. Wie viele Bezieherinnen und Bezieher von Erwerbsminderungsrente erhalten Leistungen aus der Grundsicherung, wie hoch sind diese Leistungen, und wie haben sich diese Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte aufgegliedert nach voller und teilweiser Erwerbsminderungsrente und nach Leistungen aus dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) (teilweise Erwerbsminderung) und dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) (volle Erwerbsminderung), nach Geschlecht und Altersgruppen angeben)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. 68. Beabsichtigt die Bundesregierung, bei der Anrechnung des Hinzuverdiensts neben der Erwerbsminderungsrente auf die SGB-XII-Leistungen eine Anpassung an die Einkommensanrechnung des SGB II? Über die konkrete Umsetzung des Koalitionsvertrages in Bezug auf die Reform der Einkommensregelungen in der Grundsicherung ist noch nicht entschieden. Hierbei wird die Bundesregierung die Empfehlungen der Kommission zur Sozialstaatsreform berücksichtigen. 69. Wie viele Bezieherinnen und Bezieher von Erwerbsminderungsrente erhalten noch Renten nach anderen Rentenarten (bitte Absolut- und Prozentzahlen, aufgegliedert nach voller und teilweiser Erwerbsminderungsrente, nach Altersgruppen, Geschlecht und den Rentenarten, angeben)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 69 im Anhang entnommen werden.* Diese wurden auf Basis des Rentenzahlbestands ermittelt und liegen lediglich für den gleichzeitigen Bezug von Erwerbsminderungsrenten sowie von Witwen- und Witwerrenten vor. Auf Basis dieses Datenbestandes sind keine weiteren Differenzierungen als dargestellt möglich. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. 70. Wie viele der Erwerbsminderungsrenten wurden mit einer Befristung genehmigt (bitte in Absolutzahlen und Prozentzahlen, aufgegliedert nach Jahren (letzte zehn Jahre), nach vollen und teilweisen Erwerbsminderungsrenten, nach Geschlecht und Altersgruppen, angeben), und wie lange war die Befristung (bitte Mittelwert, Minimum und Maximum angeben)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. 71. Bei wie vielen Bezieherinnen und Beziehern von teilweiser und voller Erwerbsminderungsrente hat seit der Einführung (bitte nach Jahren aufschlüsseln) ein Wiedereingliederungsversuch in den Arbeitsmarkt stattgefunden, und wie hoch ist die Erfolgsquote (bitte getrennt nach Geschlecht, Altersgruppen, Indikationsgebieten angeben)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. 72. Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse vor, wie sich die Möglichkeit zur rentenunschädlichen Arbeitserprobung nach § 43 Absatz 7 SGB VI, die seit Januar 2024 besteht, ausgewirkt hat, und wie viele Versicherte haben davon Gebrauch gemacht, und bei wie vielen war nach der Arbeitserprobung eine fortgesetzte Beschäftigung möglich (bitte getrennt nach Geschlecht, Altersgruppen, Indikationsgebieten angeben)? Hierzu liegen keine Daten in den rentenversicherungsweiten Statistiken vor. Im Übrigen wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 25 der Kleinen Anfrage der Fraktion der AfD auf Bundestagsdrucksache 21/1792 verwiesen. 73. Bei wie vielen Bezieherinnen und Beziehern von teilweiser und voller Erwerbsminderungsrente gab es in den letzten zehn Jahren eine Rehamaßnahme, und in wie vielen Fällen hat diese zu einer Verbesserung der Erwerbsfähigkeit beigetragen? 74. Bei wie vielen Versicherten ist der Ablehnungsgrund für eine Erwerbsminderungsrente ausschließlich, dass es noch Berufe außerhalb ihres vor Eintritt der medizinischen Verschlechterung ausgeübten Berufes gibt, für die sie noch arbeitsfähig sind (bitte nach Alter, nach Anträgen auf volle Erwerbsminderung und teilweise Erwerbsminderung und danach, ob eine vollständige Ablehnung des Antrags oder eine niedrigere Einstufung des Grades der Minderung das Ergebnis war, aufschlüsseln)? Die Fragen 73 und 74 werden gemeinsam beantwortet. Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. 75. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung von Rentenexperten, dass die Erwerbsminderungsrente zunehmend zu einer Form des Altersübergangs aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen geworden ist? Die vorliegenden Daten lassen keinen Rückschluss auf die Ursachen der Inanspruchnahme einer Rente wegen Erwerbsminderung zu. 76. Welche Defizite sieht die Bundesregierung bei der aktuellen Erwerbsminderungsrente, und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dieser Einschätzung, und müssten insbesondere Elemente der früheren Berufsunfähigkeitsrente wieder ins Rentenrecht integriert werden? Das Recht der Erwerbsminderungsrenten der gesetzlichen Rentenversicherung ist nach Einschätzung der Bundesregierung, auch im Hinblick auf die wesentlichen Leistungsverbesserungen der letzten Jahre, zielgerecht ausgestaltet. 77. Wie viele Versicherte gehen aus Arbeitslosigkeit (Bezug von Arbeitslosengeld I nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)) in Rente, und wie haben sich die Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte in Absolutzahlen und Prozentzahlen (bezogen auf alle Neurentnerinnen und Neurentner) und aufgeteilt nach Geschlecht und Rentenarten angeben)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 77 im Anhang entnommen werden.* Dargestellt werden die Versichertenrentenzugänge, die am 31. Dezember im Jahr vor dem Leistungsfall den maßgeblichen Versicherungsstatus „Leistungsempfänger nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch – SGB III“ aufweisen. Quotiert wird auf alle Versichertenrentenzugänge (Erwerbsminderungs- und Altersrenten) beziehungsweise in der jeweiligen Subgruppe (Geschlecht, Alter). 78. Wie viele Versicherte gehen aus einem Bezug von Grundsicherungsleistungen (Bezug von Bürgergeld nach SGB II) in Rente, und wie haben sich die Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte in Absolutzahlen und Prozentzahlen (bezogen auf alle Neurentnerinnen und Neurentner) und aufgeteilt nach Geschlecht und Rentenarten angeben)? Die Daten können der Tabelle zu Frage 78 im Anhang entnommen werden.* Dargestellt werden die Versichertenrentenzugänge, die am 31. Dezember im Jahr vor dem Leistungsfall den maßgeblichen Versicherungsstatus „Anrechnungszeit wegen Bezug von Arbeitslosengeld II (§ 58 Absatz 1 Nr. 6 SGB VI)“ aufweisen. Das ist erst ab dem Berichtsjahr 2016 möglich. Quotiert wird auf alle Versichertenrentenzugänge (Erwerbsminderungs- und Altersrenten) bzw. in der jeweiligen Subgruppe (Geschlecht, Alter). 79. Wie viele Versicherte gehen aus einem Bezug von Krankengeld in Rente, und wie haben sich die Zahlen in den letzten zehn Jahren entwickelt (bitte in Absolutzahlen und Prozentzahlen (bezogen auf alle Neurentnerinnen und Neurentner) und aufgeteilt nach Geschlecht und Rentenarten sowie Dauer des Krankengeldbezugs angeben)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Daten vor. * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2982 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Tabellenanhang zu der Kleinen Anfrage 21/2263 zu der Frage 18: Tabelle 1: Abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2015 bis 2024 nach Altersgruppen, Geschlecht und nach Indikation (Kapitel der ICD 10) Tabelle 1.1: Nach Altersgruppen Tabelle 1.2: Nach Geschlecht Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Alter bei Abschluss der Leistung unter 20 32.248 30.707 31.642 33.388 33.992 24.343 28.720 29.508 31.507 32.633 20 bis 24 11.691 10.353 10.348 10.454 10.544 9.305 9.739 9.189 9.314 9.677 25 bis 29 25.119 22.893 21.505 21.002 20.470 16.390 17.591 17.522 18.136 19.001 30 bis 34 35.874 33.778 33.250 33.268 33.704 28.272 29.209 28.343 28.811 29.268 35 bis 39 48.725 47.722 46.996 46.858 46.600 38.378 40.238 39.902 41.956 44.032 40 bis 44 71.331 65.211 63.228 62.736 62.739 52.996 56.076 56.570 59.370 62.560 45 bis 49 137.924 127.521 117.846 110.753 103.273 79.708 78.788 78.171 81.550 86.405 50 bis 54 204.270 200.498 197.433 194.763 192.431 152.254 149.791 145.530 144.959 143.031 55 bis 59 223.491 226.093 233.315 244.886 254.487 213.360 217.942 227.775 245.379 253.424 60 und höher 237.160 244.431 258.025 273.186 295.772 250.667 263.082 290.310 332.793 370.355 Summe 1.027.833 1.009.207 1.013.588 1.031.294 1.054.012 865.673 891.176 922.820 993.775 1.050.386 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung einschl. Mischfälle stationär und ambulant/ganztägig ambulant Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Geschlecht antragstellende Person Männlich 520.299 511.050 512.674 517.525 527.957 441.811 448.511 461.185 488.427 514.162 Weiblich 507.534 498.157 500.914 513.769 526.055 423.862 442.665 461.635 505.348 536.224 Summe 1.027.833 1.009.207 1.013.588 1.031.294 1.054.012 865.673 891.176 922.820 993.775 1.050.386 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung einschl. Mischfälle stationär und ambulant/ganztägig ambulant zu der Frage 18: Tabelle 1.3: Nach Indikation (Kapitel der ICD 10) Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Kapitel der ICD10 A00-B99 1.568 1.452 1.507 1.603 1.430 1.261 1.387 1.527 1.392 1.236 C00-D48 154.028 150.425 154.424 155.236 160.824 123.424 123.972 121.243 127.418 139.104 D50-D90 1.327 1.217 1.216 1.274 1.308 998 943 1.027 1.240 1.314 E00-E90 26.674 25.393 25.724 25.925 26.089 18.874 19.823 19.861 21.523 24.263 F00-F99 195.482 193.947 199.920 207.236 212.329 178.961 195.549 189.420 199.407 219.309 G00-G99 22.854 23.161 23.797 25.063 25.800 21.404 22.290 23.593 26.548 29.409 H00-H59 595 604 592 639 675 560 570 641 769 811 H60-H95 3.597 3.643 3.660 3.784 3.897 3.198 3.134 3.480 3.837 3.806 I00-I99 91.098 93.397 97.116 98.005 97.804 86.448 85.429 84.169 89.387 94.548 J00-J99 29.955 29.214 30.035 31.488 31.133 21.543 24.059 23.590 29.314 31.587 K00-K93 9.804 9.783 9.704 10.000 10.038 7.908 7.419 7.660 8.430 9.260 L00-L99 10.086 10.041 9.897 10.107 9.790 6.576 7.615 7.005 7.854 8.379 M00-M99 348.528 355.630 371.559 374.942 382.789 309.697 305.582 302.766 331.260 358.248 N00-N99 2.370 2.516 2.756 2.937 3.084 2.680 2.797 2.760 3.308 3.919 O00-O99 24 18 17 14 16 10 11 17 14 12 P00-P96 56 57 62 57 59 37 32 33 35 40 Q00-Q99 2.618 2.598 2.647 2.838 2.794 2.311 2.372 2.158 2.577 2.864 R00-R99 5.889 5.916 4.574 4.089 4.193 3.524 3.538 3.882 4.783 4.513 S00-T98 28.819 29.307 32.052 33.426 33.925 29.893 28.001 28.543 30.451 32.596 U00-U99 31 38 19 35 24 428 8.660 13.978 11.933 7.414 V01-Y84 5 7 16 17 20 5 9 9 6 12 Z00-Z99 45.820 30.881 14.493 19.753 18.167 18.040 19.739 19.319 20.048 20.007 Keine Angabe 46.605 39.962 27.801 22.826 27.824 27.893 28.245 66.139 72.241 57.735 Summe 1.027.833 1.009.207 1.013.588 1.031.294 1.054.012 865.673 891.176 922.820 993.775 1.050.386 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung einschl. Mischfälle stationär und ambulant/ganztägig ambulant zu der Frage 18: Tabelle 2: Stationäre abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2015 bis 2024 nach Altersgruppen, Geschlecht und nach Indikation (Kapitel der ICD 10) Tabelle 2.1: Nach Altersgruppen Tabelle 2.2: Nach Geschlecht Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Alter bei Abschluss der Leistung unter 20 31.954 30.415 31.293 32.906 33.533 23.925 28.247 29.014 30.974 32.069 20 bis 24 9.215 8.010 7.749 7.778 7.792 6.796 7.235 6.687 6.738 6.868 25 bis 29 19.015 16.988 15.735 15.115 14.659 11.683 12.962 12.761 13.012 13.367 30 bis 34 27.104 25.154 24.319 23.970 24.139 20.134 21.100 20.438 20.464 20.540 35 bis 39 37.034 35.622 34.589 34.128 33.996 27.716 29.278 29.191 30.226 31.059 40 bis 44 56.033 50.897 48.630 47.531 47.630 39.863 42.392 42.922 44.234 45.542 45 bis 49 113.309 104.228 95.144 88.632 82.524 63.108 62.314 62.196 63.946 66.307 50 bis 54 173.771 170.030 166.065 162.335 160.348 125.536 123.425 120.337 118.632 115.126 55 bis 59 194.090 195.625 200.447 209.465 217.095 180.166 183.407 192.109 205.252 209.389 60 und höher 215.615 221.547 231.812 243.627 262.308 219.829 229.326 253.013 288.586 318.892 Summe 877.140 858.516 855.783 865.487 884.024 718.756 739.686 768.668 822.064 859.159 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung: Nur rein stationäre Fälle, ohne Mischfälle Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Geschlecht antragstellende Person Männlich 431.942 422.605 421.431 422.658 431.264 358.236 362.920 375.067 394.024 410.936 Weiblich 445.198 435.911 434.352 442.829 452.760 360.520 376.766 393.601 428.040 448.223 Summe 877.140 858.516 855.783 865.487 884.024 718.756 739.686 768.668 822.064 859.159 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung: Nur rein stationäre Fälle, ohne Mischfälle zu der Frage 18: Tabelle 2.3: Nach Indikation (Kapitel der ICD 10) Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Kapitel der ICD10 A00-B99 1.492 1.353 1.402 1.477 1.321 1.168 1.283 1.402 1.299 1.125 C00-D48 150.988 147.589 150.808 151.159 156.142 119.830 120.147 117.493 122.880 133.990 D50-D90 1.305 1.196 1.194 1.252 1.291 977 920 1.004 1.219 1.289 E00-E90 26.543 25.256 25.587 25.783 25.922 18.765 19.682 19.733 21.356 24.040 F00-F99 184.123 179.594 180.322 184.785 190.437 160.586 175.839 170.883 180.148 196.565 G00-G99 20.477 20.783 21.161 22.195 22.790 18.866 19.771 20.917 23.512 25.922 H00-H59 570 571 570 596 632 529 536 627 752 780 H60-H95 3.554 3.594 3.600 3.721 3.842 3.146 3.100 3.432 3.791 3.764 I00-I99 79.757 82.073 84.782 84.775 84.308 74.405 73.140 72.553 77.002 81.209 J00-J99 29.705 28.996 29.820 31.231 30.940 21.395 23.948 23.409 29.049 31.196 K00-K93 9.761 9.727 9.635 9.928 9.977 7.876 7.388 7.616 8.366 9.192 L00-L99 10.009 9.972 9.807 10.005 9.688 6.515 7.561 6.946 7.788 8.303 M00-M99 264.988 271.298 279.162 279.644 285.491 226.747 221.839 223.222 245.601 262.674 N00-N99 2.345 2.484 2.718 2.910 3.060 2.655 2.776 2.743 3.283 3.885 O00-O99 18 14 16 11 16 7 9 13 12 9 P00-P96 52 55 58 53 55 34 32 31 33 36 Q00-Q99 2.337 2.311 2.338 2.495 2.414 1.964 2.049 1.888 2.179 2.407 R00-R99 5.164 5.169 3.661 3.297 3.528 3.018 2.996 3.274 4.128 3.864 S00-T98 18.874 19.157 20.290 21.038 21.145 18.380 17.705 17.465 18.503 19.243 U00-U99 28 37 19 31 20 423 8.484 13.614 11.489 7.138 V01-Y84 5 6 14 16 16 4 8 8 6 11 Z00-Z99 36.545 25.537 12.032 16.300 14.494 14.260 15.676 15.838 16.622 16.176 Keine Angabe 28.500 21.744 16.787 12.785 16.495 17.206 14.797 44.557 43.046 26.341 Summe 877.140 858.516 855.783 865.487 884.024 718.756 739.686 768.668 822.064 859.159 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung: Nur rein stationäre Fälle, ohne Mischfälle zu der Frage 18: Tabelle 3: Ambulante/ganztägig ambulante abgeschlossene Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2015 bis 2024 nach Geschlecht, Altersgruppe und nach Indikation (Kapitel der ICD 10) Tabelle 3.1: Nach Altersgruppen Tabelle 3.2: Nach Geschlecht Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Alter bei Abschluss der Leistung unter 20 286 285 336 449 434 396 433 453 459 475 20 bis 24 2.380 2.158 2.350 2.323 2.397 2.115 2.030 2.152 2.145 2.330 25 bis 29 5.830 5.481 5.288 5.189 5.217 4.141 3.958 4.153 4.412 4.733 30 bis 34 8.423 7.986 8.124 8.180 8.565 7.253 7.111 7.017 7.320 7.364 35 bis 39 11.335 11.412 11.515 11.467 11.442 9.536 9.730 9.478 10.269 11.099 40 bis 44 14.896 13.801 13.850 14.139 14.130 12.150 12.406 12.395 13.337 14.554 45 bis 49 24.160 22.658 21.873 21.057 19.784 15.830 15.433 14.792 15.742 17.485 50 bis 54 30.017 29.751 30.477 31.221 30.999 25.826 25.134 23.641 23.885 24.299 55 bis 59 29.082 29.995 32.216 34.543 36.509 32.385 33.418 33.879 36.985 39.018 60 und höher 21.408 22.719 25.911 29.133 33.037 30.399 33.032 36.071 41.796 47.409 Summe 147.817 146.246 151.940 157.701 162.514 140.031 142.685 144.031 156.350 168.766 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung: Nur rein ambulante/ganztägig ambulante Fälle ohne Mischfälle Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Geschlecht antragstellende Person Männlich 86.029 84.919 86.756 88.667 91.091 78.334 79.228 79.908 86.109 92.178 Weiblich 61.788 61.327 65.184 69.034 71.423 61.697 63.457 64.123 70.241 76.588 Summe 147.817 146.246 151.940 157.701 162.514 140.031 142.685 144.031 156.350 168.766 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung: Nur rein ambulante/ganztägig ambulante Fälle ohne Mischfälle zu der Frage 18: Tabelle 3.3: Nach Indikation (Kapitel der ICD 10) Berichtsjahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Kapitel der ICD10 A00-B99 76 99 103 126 109 92 103 125 91 111 C00-D48 3.034 2.833 3.611 4.075 4.680 3.589 3.821 3.744 4.520 5.105 D50-D90 22 21 22 22 17 21 23 23 21 25 E00-E90 128 136 129 122 160 106 138 119 143 200 F00-F99 9.618 11.146 15.732 17.458 17.341 14.028 15.299 14.755 15.546 18.518 G00-G99 2.369 2.368 2.628 2.853 3.003 2.531 2.511 2.668 3.024 3.474 H00-H59 25 33 22 43 43 31 34 14 16 31 H60-H95 43 49 59 63 54 51 34 48 45 42 I00-I99 11.310 11.279 12.311 13.206 13.481 12.013 12.264 11.596 12.341 13.317 J00-J99 246 217 212 256 192 146 110 178 259 389 K00-K93 43 54 69 72 61 32 31 44 64 68 L00-L99 76 68 89 101 101 61 54 59 64 76 M00-M99 83.495 84.224 92.324 95.213 97.277 82.892 83.689 79.498 85.560 95.544 N00-N99 25 32 38 27 24 25 21 17 24 34 O00-O99 6 4 1 3 3 2 4 2 3 P00-P96 4 2 4 4 4 3 2 2 4 Q00-Q99 279 284 309 341 379 346 322 270 394 457 R00-R99 724 745 913 792 665 506 542 608 650 648 S00-T98 9.931 10.145 11.751 12.380 12.779 11.505 10.290 11.072 11.941 13.347 U00-U99 3 1 3 4 5 176 363 438 275 V01-Y84 1 2 1 4 1 1 1 1 Z00-Z99 9.255 5.339 2.461 3.452 3.673 3.777 4.060 3.479 3.420 3.830 Keine Angabe 17.105 17.166 9.150 7.088 8.463 8.267 9.160 15.344 17.785 13.267 Summe 147.817 146.246 151.940 157.701 162.514 140.031 142.685 144.031 156.350 168.766 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, zu der Frage 20: Durchschnittliche Dauer bei abgeschlossenen Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2024 nach Geschlecht, Indikationsgruppe und Altersgruppe Tabelle 1: Anzahl und durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) - männlich Alter bei Abschluss der Leistung Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzah l Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Indikationsgruppen Augenheilkunde 4 28 1 24 8 31 5 27 14 30 19 31 Dermatologie 1.322 27 22 22 41 24 93 23 135 24 198 24 Endokrinologie 2.477 30 139 24 211 24 347 23 574 24 851 24 Gastroenterologie 130 28 67 22 132 24 220 23 290 24 430 23 Angiologie 6 33 14 20 14 25 34 23 60 23 129 24 Hämatologie 24 28 6 70 7 23 15 24 21 25 35 24 HNO 86 28 14 24 22 28 47 25 72 29 111 28 Kardiologie 226 27 117 21 242 22 513 22 1.191 22 2.423 22 Lymphologie 4 26 1 28 1 16 6 29 19 27 29 27 Nephrologie 5 32 12 22 21 22 40 23 49 24 73 22 Neurologie 901 29 356 27 537 28 861 28 1.435 29 2.036 29 Hämatologie und Onkologie 369 28 146 23 250 23 408 23 598 22 941 23 Orthopädie 936 26 1.582 19 2.915 20 4.725 20 7.574 20 10.337 21 Pulmologie 3.959 28 85 22 120 24 246 24 414 24 576 24 Psychosomatik und Psychotherapie 6.719 29 601 72 1.527 54 2.675 44 3.858 40 5.224 37 Rheumatologie 19 28 17 20 26 23 53 22 94 23 138 23 Abhängigkeitserkrankungen 183 94 1.673 101 2.490 100 3.229 97 4.229 94 4.456 93 Urologie 6 28 1 21 Sonstige Erkrankungen 106 28 103 24 135 25 243 25 370 24 512 24 Keine Aussage möglich 898 34 486 63 724 66 1.233 50 1.645 43 2.061 37 * Pflegetage kennzeichnen die Da uer der medizinis chen Maßna hme (Lei stung) zur Rehabi l i ta tion Quel le: Sta tis tik der Deutschen Rentenvers icherung - abges chloss ene Leis tungen zur Reha bi l i ta ion 2024, Sonderaus wertung unter 20 20 bis 24 25 bis 29 30 bis 34 35 bis 39 40 bis 44 zu der Frage 20: Fortsetzung der Tabelle 1: Alter bei Abschluss der Leistung Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzah l Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Indikationsgruppen Augenheilkunde 50 30 59 29 114 30 124 29 398 29 Dermatologie 256 24 397 24 686 24 685 24 3.835 25 Endokrinologie 1.169 24 1.778 24 2.722 24 2.841 24 13.109 25 Gastroenterologie 562 23 783 24 1.161 24 1.211 24 4.986 24 Angiologie 226 25 532 24 1.034 23 1.583 23 3.632 23 Hämatologie 36 24 65 23 85 23 97 23 391 24 HNO 145 28 308 28 583 28 685 29 2.073 28 Kardiologie 4.332 22 7.938 22 15.209 23 19.630 23 51.821 23 Lymphologie 40 29 47 27 104 26 112 28 363 27 Nephrologie 108 21 164 23 303 22 650 22 1.425 22 Neurologie 2.980 29 4.763 29 8.431 29 10.183 29 32.483 29 Hämatologie und Onkologie1.569 23 3.480 23 8.814 22 44.849 22 61.424 22 Orthopädie 14.440 21 25.178 22 49.479 22 67.436 22 184.602 22 Pulmologie 948 24 1.660 24 3.790 24 5.356 24 17.154 25 Psychosomatik und Psychotherapie6.199 37 9.304 37 15.804 36 16.827 36 68.738 37 Rheumatologie 264 23 488 23 1.052 23 1.257 23 3.408 23 Abhängigkeitserkrankungen3.373 90 2.854 88 2.983 84 2.302 81 27.772 92 Urologie 2 21 11 23 16 24 61 22 97 23 Sonstige Erkrankungen 764 25 1.450 24 2.991 24 3.864 23 10.538 24 Keine Aussage möglich 2.444 32 3.438 26 5.634 25 7.350 24 25.913 31 * Pflegetage kennzeichnen die Dauer der medizinischen Maßnahme (Leistung) zur Rehabi l i tation Quel le: Statis tik der Deuts chen Rentenvers icherung - abges chlossene Leis tungen zur Rehabi l i ta ion 2024, Sonderauswertung 45 bis 49 50 bis 54 55 bis 59 60 und höher Summe zu der Frage 20: Tabelle 2: Anzahl und durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) - weiblich Alter bei Abschluss der Leistung Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Indikationsgruppen Augenheilkunde 1 28 1 17 2 28 9 33 17 30 20 30 Dermatologie 1.267 28 60 24 121 23 141 24 178 25 246 24 Endokrinologie 2.249 30 157 25 342 24 386 26 533 24 743 25 Gastroenterologie 182 28 86 22 180 24 219 24 273 24 390 24 Angiologie 2 25 5 20 12 23 19 25 36 26 76 22 Frauenheilkunde 1 28 3 19 7 24 16 24 27 22 Hämatologie 16 26 4 22 13 29 16 29 12 20 17 24 HNO 65 27 13 27 38 26 56 27 97 27 136 29 Kardiologie 142 27 75 22 135 23 220 23 435 22 681 22 Lymphologie 5 27 11 23 15 25 33 26 49 25 93 25 Nephrologie 16 22 83 22 288 22 412 22 419 23 321 23 Neurologie 559 29 334 29 775 28 1.130 28 1.666 28 2.232 29 Hämatologie und Onkologie 309 28 122 27 304 24 705 23 1.609 22 2.804 22 Orthopädie 1.989 27 1.112 21 2.373 21 3.512 21 5.813 21 9.925 21 Pulmologie 2.534 28 111 24 228 24 293 24 441 24 624 24 Psychosomatik und Psychotherapie 4.045 31 1.179 50 3.023 43 4.675 38 6.249 38 8.609 37 Rheumatologie 60 27 37 21 138 23 173 24 259 23 470 23 Abhängigkeitserkrankungen 55 87 397 102 617 98 765 99 1.186 92 1.399 89 Urologie 4 28 3 22 2 24 5 23 Sonstige Erkrankungen 110 29 92 26 250 26 357 27 445 27 708 26 Keine Aussage möglich 642 31 356 59 721 40 1.144 33 1.655 32 2.454 28 unter 20 20 bis 24 25 bis 29 30 bis 34 35 bis 39 40 bis 44 Hinweis: Pflegetage kennzeichnen die Dauer der medizinischen Maßnahme (Leistung) zur Rehabilitation Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitaion 2024, Sonderauswertung zu der Frage 20: Fortsetzung der Tabelle 2: Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Anzahl Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) Indikationsgruppen Augenheilkunde 40 29 50 31 116 30 120 29 376 30 Dermatologie 305 24 589 24 905 24 958 24 4.770 25 Endokrinologie 1.015 25 1.570 25 2.106 25 1.901 25 11.002 26 Gastroenterologie 477 25 706 24 1.131 24 1.285 24 4.929 24 Angiologie 109 24 182 24 383 25 562 24 1.386 24 Frauenheilkunde 58 22 69 22 42 23 23 22 246 22 Hämatologie 28 24 52 25 83 24 96 23 337 24 HNO 244 29 357 29 761 29 770 29 2.537 29 Kardiologie 1.182 23 2.150 24 4.243 23 5.883 23 15.146 23 Lymphologie 161 26 258 27 372 26 379 27 1.376 26 Nephrologie 285 23 227 23 275 24 261 23 2.587 23 Neurologie 2.900 29 4.213 30 6.106 30 6.433 29 26.348 29 Hämatologie und Onkologie 4.999 23 9.108 23 13.247 23 41.174 22 74.381 22 Orthopädie 15.673 22 29.993 22 54.592 22 70.358 22 195.340 22 Pulmologie 1.030 24 1.858 24 3.678 24 5.115 24 15.912 25 Psychosomatik und Psychotherapie 11.597 37 17.491 36 28.968 36 30.492 36 116.328 37 Rheumatologie 839 23 1.565 24 2.939 23 3.127 23 9.607 23 Abhängigkeitserkrankungen 1.156 83 993 82 1.206 81 979 78 8.753 88 Urologie 8 22 8 21 20 23 40 22 90 22 Sonstige Erkrankungen 1.111 26 1.891 25 3.523 25 4.292 24 12.779 25 Keine Aussage möglich 3.281 26 5.004 25 7.733 25 9.004 24 31.994 26 45 bis 49 50 bis 54 55 bis 59 60 und höher Summe Hinweis: Pflegetage kennzeichnen die Dauer der medizinischen Maßnahme (Leistung) zur Rehabilitation Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitaion 2024, Sonderauswertung zu der Frage 20: Tabelle 3: Anzahl und durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) - Summe Alter bei Abschluss der Leistung Anzahl 32.633 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 30 Anzahl 9.677 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 49 Anzahl 19.001 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 43 Anzahl 29.268 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 39 Anzahl 44.032 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 36 Anzahl 62.560 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 33 Anzahl 86.405 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 30 Anzahl 143.031 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 28 Anzahl 253.424 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 27 Anzahl 370.355 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 25 Anzahl 1.050.386 Durchschnittliche Pflegetage (in Tagen) 28 50 bis 54 55 bis 59 60 und höher Summe 20 bis 24 25 bis 29 30 bis 34 35 bis 39 40 bis 44 45 bis 49 unter 20 * Pflegetage kennzeichnen die Dauer der medizinischen Maßnahme (Leistung) zur Rehabilitation Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitaion 2024, Sonderauswertung zu der Frage 22: Tabelle 1: Erledigte Anträge auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2015 bis 2024 nach Erledigungsart (einschließlich einzelner Ablehnungsgründe) sowie Anzahl und Anteil der Ablehnungen und sonstigen Erledigungen an Erledigungen insgesamt Jahr 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Bewilligungen Anzahl 1.096.127 1.109.448 1.109.014 1.131.270 1.142.273 1.011.417 971.861 1.079.864 1.186.291 1.200.398 Anzahl 300.677 277.661 259.327 254.651 235.722 192.188 171.112 180.121 194.727 220.546 Anteil an allen Erledigungen 18,1% 17,0% 16,2% 15,7% 14,6% 13,6% 12,8% 12,4% 12,1% 13,4% Leistung nicht notwendig Anzahl 119.751 121.408 145.233 157.754 144.689 107.392 90.081 94.767 103.836 122.185 Nichteinhaltung der Vierjahresfrist Anzahl 34.496 32.391 28.991 29.177 28.164 22.403 20.213 20.667 21.245 24.580 Leistung derzeit nicht Erfolg versprechend Anzahl 10.558 11.225 12.803 17.360 15.708 14.871 13.217 14.128 15.710 17.112 Leistung nicht Erfolg verspre-chend Anzahl 100.175 77.944 39.313 15.557 14.163 12.746 11.491 12.727 13.392 13.360 Umdeutungs-fall Anzahl 13.118 12.614 11.462 11.331 9.460 8.688 7.749 7.214 7.116 6.712 Keine verminderte Erwerbsfähigkeit bei latent Versicherten Anzahl 905 761 741 735 642 550 441 525 573 545 Versicherungsrechtliche Voraussetzungen nicht erfüllt Anzahl 1.756 1.518 1.639 1.629 1.472 1.475 1.677 1.719 1.946 2.082 Leistungsausschluss insgesamt Anzahl 2.507 2.876 2.781 2.913 2.928 2.804 3.100 3.388 4.215 4.319 Leistungsausschluss gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 3, 4, 5 SGB VI Anzahl x x x x 1.514 1.497 1.557 1.564 1.785 1.733 Leistungsaus-schluss gemäß § 12 Abs. 1 Nr. 2 und 4a SGB VI Anzahl x x x x 1.202 1.125 1.345 1.645 2.253 2.379 Leistungsausschluss gemäß §§ 110/111 SGB VI oder § 31 SGB IX Anzahl x x x x 212 182 198 179 177 207 Mangelnde Mitwirkung Anzahl 14.620 14.633 14.262 15.857 16.222 19.316 21.251 22.947 23.665 25.883 Ablehnung aus sonstigen Gründen Anzahl 2.791 2.291 2.102 2.338 2.274 1.943 1.892 2.039 3.029 3.768 Anzahl 260.839 250.073 234.301 235.407 236.846 206.911 198.616 198.304 222.605 230.355 Anteil an allen Erledigungen 15,7% 15,3% 14,6% 14,5% 14,7% 14,7% 14,8% 13,6% 13,9% 13,9% Erledigungen Insgesamt Anzahl 1.657.643 1.637.182 1.602.642 1.621.328 1.614.841 1.410.516 1.341.589 1.458.289 1.603.623 1.651.299 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rehaanträge und ihre Erledigung; versch. Jahre, Sonderauswertung Sonstige Erledigungen Insgesamt Ablehnungen Insgesamt zu der Frage 22: Tabelle 2: Erledigte Anträge auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 2022 bis 2024 nach Erledigungsart, Geschlecht und Alter sowie Anzahl und Anteil der Ablehnungen und sonstigen Erledigungen an Erledigungen insgesamt Bewilligungen Erledigungen insg. Anzahl Anzahl Anteil an Erledigungen Anzahl Anteil an Erledigungen Anzahl Jahr Geschlecht des Versicherten Alter 2022 Männlich 93 und älter 24 3 9,1% 6 18,2% 33 2022 Männlich 92 12 1 5,9% 4 23,5% 17 2022 Männlich 91 12 3 20,0% 15 2022 Männlich 90 29 5 13,2% 4 10,5% 38 2022 Männlich 89 33 2 4,3% 12 25,5% 47 2022 Männlich 88 95 6 5,1% 17 14,4% 118 2022 Männlich 87 126 18 10,7% 24 14,3% 168 2022 Männlich 86 195 21 8,3% 36 14,3% 252 2022 Männlich 85 275 40 11,2% 42 11,8% 357 2022 Männlich 84 390 37 7,6% 57 11,8% 484 2022 Männlich 83 520 59 9,1% 72 11,1% 651 2022 Männlich 82 668 66 8,0% 92 11,1% 826 2022 Männlich 81 791 76 7,9% 98 10,2% 965 2022 Männlich 80 791 90 9,1% 112 11,3% 993 2022 Männlich 79 1.039 102 8,0% 127 10,0% 1.268 2022 Männlich 78 1.147 93 6,8% 122 9,0% 1.362 2022 Männlich 77 988 85 7,2% 111 9,4% 1.184 2022 Männlich 76 1.199 130 8,7% 168 11,2% 1.497 2022 Männlich 75 1.537 162 8,6% 182 9,7% 1.881 2022 Männlich 74 1.783 142 6,7% 186 8,8% 2.111 2022 Männlich 73 1.979 191 8,0% 217 9,1% 2.387 2022 Männlich 72 2.120 174 6,9% 232 9,2% 2.526 2022 Männlich 71 2.132 182 7,1% 248 9,7% 2.562 2022 Männlich 70 2.207 217 8,0% 280 10,4% 2.704 2022 Männlich 69 2.381 212 7,4% 285 9,9% 2.878 2022 Männlich 68 2.375 260 8,7% 361 12,0% 2.996 2022 Männlich 67 2.383 288 9,3% 424 13,7% 3.095 2022 Männlich 66 3.816 725 12,7% 1.187 20,7% 5.728 2022 Männlich 65 8.663 1.499 12,4% 1.955 16,1% 12.117 2022 Männlich 64 14.449 2.660 12,9% 3.554 17,2% 20.663 2022 Männlich 63 24.955 4.140 12,5% 4.069 12,3% 33.164 2022 Männlich 62 28.109 4.406 12,0% 4.261 11,6% 36.776 2022 Männlich 61 29.816 4.497 11,7% 4.275 11,1% 38.588 2022 Männlich 60 29.182 4.508 11,9% 4.198 11,1% 37.888 2022 Männlich 59 29.038 4.421 11,8% 4.142 11,0% 37.601 2022 Männlich 58 28.122 4.284 11,8% 3.971 10,9% 36.377 2022 Männlich 57 25.868 3.975 11,8% 3.758 11,2% 33.601 2022 Männlich 56 24.248 3.616 11,5% 3.473 11,1% 31.337 Ablehnungen Sonstige Erledigungen zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2022 Männlich 55 22.002 3.292 11,6% 3.076 10,8% 28.370 2022 Männlich 54 20.064 3.106 11,9% 2.985 11,4% 26.155 2022 Männlich 53 17.924 2.843 12,1% 2.652 11,3% 23.419 2022 Männlich 52 15.584 2.514 12,3% 2.322 11,4% 20.420 2022 Männlich 51 14.071 2.240 12,2% 2.067 11,2% 18.378 2022 Männlich 50 12.190 1.832 11,5% 1.864 11,7% 15.886 2022 Männlich 49 10.151 1.605 12,0% 1.594 11,9% 13.350 2022 Männlich 48 9.458 1.463 11,8% 1.493 12,0% 12.414 2022 Männlich 47 8.920 1.355 11,5% 1.494 12,7% 11.769 2022 Männlich 46 8.438 1.377 12,3% 1.408 12,5% 11.223 2022 Männlich 45 8.326 1.376 12,4% 1.398 12,6% 11.100 2022 Männlich 44 7.775 1.305 12,5% 1.354 13,0% 10.434 2022 Männlich 43 7.482 1.243 12,4% 1.332 13,2% 10.057 2022 Männlich 42 7.613 1.271 12,3% 1.426 13,8% 10.310 2022 Männlich 41 7.101 1.104 11,6% 1.342 14,1% 9.547 2022 Männlich 40 6.754 1.125 12,3% 1.263 13,8% 9.142 2022 Männlich 39 6.131 1.012 12,1% 1.248 14,9% 8.391 2022 Männlich 38 5.760 983 12,3% 1.231 15,4% 7.974 2022 Männlich 37 5.503 959 12,4% 1.245 16,2% 7.707 2022 Männlich 36 5.368 897 11,9% 1.253 16,7% 7.518 2022 Männlich 35 4.958 855 12,3% 1.165 16,7% 6.978 2022 Männlich 34 4.740 800 11,9% 1.201 17,8% 6.741 2022 Männlich 33 4.289 794 12,6% 1.197 19,1% 6.280 2022 Männlich 32 4.093 746 12,6% 1.104 18,6% 5.943 2022 Männlich 31 3.349 613 12,4% 973 19,7% 4.935 2022 Männlich 30 2.955 565 12,7% 917 20,7% 4.437 2022 Männlich 29 2.719 538 13,1% 852 20,7% 4.109 2022 Männlich 28 2.410 478 13,0% 793 21,5% 3.681 2022 Männlich 27 2.212 455 13,2% 783 22,7% 3.450 2022 Männlich 26 2.065 370 11,7% 727 23,0% 3.162 2022 Männlich 25 1.865 405 13,5% 740 24,6% 3.010 2022 Männlich 24 1.705 371 13,3% 714 25,6% 2.790 2022 Männlich 23 1.535 295 11,9% 641 25,9% 2.471 2022 Männlich 22 1.327 249 11,6% 572 26,6% 2.148 2022 Männlich 21 1.127 222 11,7% 544 28,7% 1.893 2022 Männlich 20 776 154 10,9% 485 34,3% 1.415 2022 Männlich 19 548 104 10,3% 354 35,2% 1.006 2022 Männlich 18 246 43 8,6% 209 42,0% 498 2022 Männlich 17 74 15 9,1% 75 45,7% 164 2022 Männlich 16 6 3 10,7% 19 67,9% 28 2022 Männlich 15 2 4 30,8% 7 53,8% 13 2022 Männlich 14 2 33,3% 4 66,7% 6 2022 Männlich 13 3 100,0% 3 2022 Männlich 12 3 100,0% 3 2022 Männlich 11 5 100,0% 5 2022 Männlich 10 1 100,0% 1 2022 Männlich 7 2 100,0% 2 2022 Männlich 6 2 100,0% 2 2022 Männlich 5 2 100,0% 2 2022 Männlich 4 2 100,0% 2 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2022 Männlich 3 2 100,0% 2 2022 Weiblich 93 und älter 22 8 17,8% 15 33,3% 45 2022 Weiblich 92 16 6 23,1% 4 15,4% 26 2022 Weiblich 91 22 9 29,0% 31 2022 Weiblich 90 29 5 9,6% 18 34,6% 52 2022 Weiblich 89 86 14 12,3% 14 12,3% 114 2022 Weiblich 88 139 24 12,5% 29 15,1% 192 2022 Weiblich 87 234 18 6,3% 32 11,3% 284 2022 Weiblich 86 311 32 8,0% 56 14,0% 399 2022 Weiblich 85 444 54 9,5% 70 12,3% 568 2022 Weiblich 84 556 67 9,4% 93 13,0% 716 2022 Weiblich 83 670 80 9,4% 104 12,2% 854 2022 Weiblich 82 831 102 9,4% 151 13,9% 1.084 2022 Weiblich 81 953 107 8,9% 142 11,8% 1.202 2022 Weiblich 80 867 97 9,0% 116 10,7% 1.080 2022 Weiblich 79 1.036 130 9,9% 147 11,2% 1.313 2022 Weiblich 78 1.100 129 9,3% 161 11,6% 1.390 2022 Weiblich 77 816 102 9,7% 133 12,7% 1.051 2022 Weiblich 76 1.000 105 8,5% 127 10,3% 1.232 2022 Weiblich 75 1.198 152 10,0% 170 11,2% 1.520 2022 Weiblich 74 1.213 158 10,2% 175 11,3% 1.546 2022 Weiblich 73 1.333 170 10,0% 197 11,6% 1.700 2022 Weiblich 72 1.392 194 10,8% 218 12,1% 1.804 2022 Weiblich 71 1.429 206 11,0% 235 12,6% 1.870 2022 Weiblich 70 1.721 248 11,0% 278 12,4% 2.247 2022 Weiblich 69 1.759 270 11,5% 311 13,3% 2.340 2022 Weiblich 68 1.826 277 11,4% 329 13,5% 2.432 2022 Weiblich 67 1.900 293 11,3% 398 15,4% 2.591 2022 Weiblich 66 3.209 729 14,5% 1.101 21,8% 5.039 2022 Weiblich 65 8.538 1.573 12,9% 2.042 16,8% 12.153 2022 Weiblich 64 14.012 2.663 13,3% 3.296 16,5% 19.971 2022 Weiblich 63 23.779 4.132 12,8% 4.286 13,3% 32.197 2022 Weiblich 62 27.577 4.706 12,7% 4.763 12,9% 37.046 2022 Weiblich 61 29.571 4.923 12,5% 4.804 12,2% 39.298 2022 Weiblich 60 28.909 4.747 12,4% 4.715 12,3% 38.371 2022 Weiblich 59 29.210 4.985 12,8% 4.780 12,3% 38.975 2022 Weiblich 58 28.368 4.797 12,7% 4.587 12,2% 37.752 2022 Weiblich 57 27.018 4.609 12,7% 4.567 12,6% 36.194 2022 Weiblich 56 26.117 4.493 12,8% 4.447 12,7% 35.057 2022 Weiblich 55 24.682 4.169 12,6% 4.116 12,5% 32.967 2022 Weiblich 54 22.954 3.921 12,7% 4.026 13,0% 30.901 2022 Weiblich 53 21.220 3.651 12,8% 3.734 13,1% 28.605 2022 Weiblich 52 18.795 3.296 13,0% 3.354 13,2% 25.445 2022 Weiblich 51 17.363 2.919 12,5% 3.000 12,9% 23.282 2022 Weiblich 50 14.099 2.450 12,8% 2.625 13,7% 19.174 2022 Weiblich 49 12.167 2.116 12,8% 2.292 13,8% 16.575 2022 Weiblich 48 11.491 2.000 12,8% 2.166 13,8% 15.657 2022 Weiblich 47 10.405 1.825 12,7% 2.158 15,0% 14.388 2022 Weiblich 46 10.300 1.781 12,6% 2.098 14,8% 14.179 2022 Weiblich 45 10.071 1.860 13,2% 2.164 15,4% 14.095 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2022 Weiblich 44 9.374 1.724 13,2% 1.994 15,2% 13.092 2022 Weiblich 43 8.881 1.611 12,9% 1.989 15,9% 12.481 2022 Weiblich 42 8.755 1.605 13,1% 1.934 15,7% 12.294 2022 Weiblich 41 8.088 1.539 13,5% 1.809 15,8% 11.436 2022 Weiblich 40 7.673 1.381 12,8% 1.776 16,4% 10.830 2022 Weiblich 39 7.090 1.374 13,5% 1.710 16,8% 10.174 2022 Weiblich 38 6.591 1.231 13,2% 1.530 16,4% 9.352 2022 Weiblich 37 6.271 1.134 12,7% 1.511 16,9% 8.916 2022 Weiblich 36 6.012 1.153 13,4% 1.422 16,6% 8.587 2022 Weiblich 35 5.563 1.117 14,1% 1.265 15,9% 7.945 2022 Weiblich 34 5.395 1.037 13,4% 1.295 16,8% 7.727 2022 Weiblich 33 4.809 918 13,3% 1.184 17,1% 6.911 2022 Weiblich 32 4.416 904 14,0% 1.123 17,4% 6.443 2022 Weiblich 31 3.714 739 13,7% 959 17,7% 5.412 2022 Weiblich 30 3.211 687 14,3% 921 19,1% 4.819 2022 Weiblich 29 3.070 591 13,2% 808 18,1% 4.469 2022 Weiblich 28 2.537 551 14,4% 747 19,5% 3.835 2022 Weiblich 27 2.349 508 14,0% 780 21,4% 3.637 2022 Weiblich 26 2.176 514 15,1% 713 21,0% 3.403 2022 Weiblich 25 1.976 438 14,3% 657 21,4% 3.071 2022 Weiblich 24 1.649 406 15,4% 582 22,1% 2.637 2022 Weiblich 23 1.370 340 15,2% 528 23,6% 2.238 2022 Weiblich 22 1.023 302 17,0% 456 25,6% 1.781 2022 Weiblich 21 825 218 15,0% 411 28,3% 1.454 2022 Weiblich 20 627 166 14,4% 356 31,0% 1.149 2022 Weiblich 19 355 87 12,6% 246 35,8% 688 2022 Weiblich 18 152 42 13,2% 125 39,2% 319 2022 Weiblich 17 35 19 17,3% 56 50,9% 110 2022 Weiblich 16 3 5 17,2% 21 72,4% 29 2022 Weiblich 15 2 14,3% 12 85,7% 14 2022 Weiblich 14 2 22,2% 7 77,8% 9 2022 Weiblich 13 1 3 60,0% 1 20,0% 5 2022 Weiblich 12 1 1 50,0% 2 2022 Weiblich 11 2 100,0% 2 2022 Weiblich 10 3 100,0% 3 2022 Weiblich 9 1 1 50,0% 2 2022 Weiblich 8 3 100,0% 3 2022 Weiblich 6 1 100,0% 1 2022 Weiblich 4 2 100,0% 2 2022 Weiblich 3 3 75,0% 1 25,0% 4 2023 Männlich 94 und älter 19 3 8,6% 13 37,1% 35 2023 Männlich 93 2 2 33,3% 2 33,3% 6 2023 Männlich 92 7 2 16,7% 3 25,0% 12 2023 Männlich 91 20 3 9,7% 8 25,8% 31 2023 Männlich 90 29 5 11,4% 10 22,7% 44 2023 Männlich 89 62 11 11,8% 20 21,5% 93 2023 Männlich 88 107 14 9,7% 24 16,6% 145 2023 Männlich 87 152 23 11,2% 31 15,0% 206 2023 Männlich 86 213 34 11,5% 49 16,6% 296 2023 Männlich 85 342 47 10,4% 63 13,9% 452 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2023 Männlich 84 473 53 8,8% 79 13,1% 605 2023 Männlich 83 648 76 9,2% 98 11,9% 822 2023 Männlich 82 729 74 8,0% 121 13,1% 924 2023 Männlich 81 751 90 9,4% 117 12,2% 958 2023 Männlich 80 923 114 9,8% 126 10,8% 1.163 2023 Männlich 79 1.117 145 10,4% 135 9,7% 1.397 2023 Männlich 78 957 100 8,4% 133 11,2% 1.190 2023 Männlich 77 1.200 126 8,4% 166 11,1% 1.492 2023 Männlich 76 1.582 137 7,2% 179 9,4% 1.898 2023 Männlich 75 1.802 180 8,1% 236 10,6% 2.218 2023 Männlich 74 2.171 218 8,4% 216 8,3% 2.605 2023 Männlich 73 2.307 208 7,4% 277 9,9% 2.792 2023 Männlich 72 2.420 228 7,7% 308 10,4% 2.956 2023 Männlich 71 2.495 229 7,6% 309 10,2% 3.033 2023 Männlich 70 2.499 258 8,3% 350 11,3% 3.107 2023 Männlich 69 2.676 271 8,1% 391 11,7% 3.338 2023 Männlich 68 2.636 260 7,8% 430 12,9% 3.326 2023 Männlich 67 2.870 333 8,9% 537 14,4% 3.740 2023 Männlich 66 4.563 925 13,2% 1.505 21,5% 6.993 2023 Männlich 65 9.573 1.714 12,6% 2.286 16,8% 13.573 2023 Männlich 64 18.313 3.384 13,0% 4.369 16,8% 26.066 2023 Männlich 63 28.516 4.639 12,3% 4.632 12,3% 37.787 2023 Männlich 62 32.152 4.901 11,7% 4.845 11,6% 41.898 2023 Männlich 61 33.174 5.151 11,9% 4.902 11,3% 43.227 2023 Männlich 60 32.535 4.916 11,7% 4.684 11,1% 42.135 2023 Männlich 59 32.136 4.769 11,4% 4.816 11,5% 41.721 2023 Männlich 58 30.202 4.435 11,4% 4.247 10,9% 38.884 2023 Männlich 57 27.832 4.086 11,4% 3.979 11,1% 35.897 2023 Männlich 56 25.572 3.746 11,4% 3.632 11,0% 32.950 2023 Männlich 55 23.098 3.407 11,4% 3.468 11,6% 29.973 2023 Männlich 54 21.090 3.093 11,4% 3.066 11,3% 27.249 2023 Männlich 53 17.903 2.764 11,8% 2.755 11,8% 23.422 2023 Männlich 52 16.167 2.454 11,6% 2.495 11,8% 21.116 2023 Männlich 51 13.833 2.150 11,8% 2.216 12,2% 18.199 2023 Männlich 50 11.710 1.870 12,0% 1.984 12,7% 15.564 2023 Männlich 49 10.755 1.677 11,8% 1.779 12,5% 14.211 2023 Männlich 48 9.864 1.476 11,3% 1.673 12,9% 13.013 2023 Männlich 47 9.437 1.504 12,0% 1.589 12,7% 12.530 2023 Männlich 46 9.327 1.476 11,9% 1.622 13,1% 12.425 2023 Männlich 45 8.852 1.372 11,7% 1.547 13,1% 11.771 2023 Männlich 44 8.530 1.323 11,7% 1.437 12,7% 11.290 2023 Männlich 43 8.321 1.328 11,9% 1.534 13,7% 11.183 2023 Männlich 42 8.022 1.298 12,0% 1.465 13,6% 10.785 2023 Männlich 41 7.646 1.239 11,9% 1.498 14,4% 10.383 2023 Männlich 40 6.934 1.153 12,2% 1.391 14,7% 9.478 2023 Männlich 39 6.666 1.052 11,5% 1.404 15,4% 9.122 2023 Männlich 38 6.281 1.003 11,5% 1.422 16,3% 8.706 2023 Männlich 37 5.924 990 11,9% 1.429 17,1% 8.343 2023 Männlich 36 5.586 947 12,0% 1.353 17,2% 7.886 2023 Männlich 35 5.420 971 12,6% 1.332 17,2% 7.723 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2023 Männlich 34 4.851 847 12,1% 1.297 18,5% 6.995 2023 Männlich 33 4.657 811 12,1% 1.217 18,2% 6.685 2023 Männlich 32 3.807 680 12,1% 1.114 19,9% 5.601 2023 Männlich 31 3.557 646 12,3% 1.042 19,9% 5.245 2023 Männlich 30 3.111 574 12,4% 932 20,2% 4.617 2023 Männlich 29 2.781 504 12,0% 909 21,7% 4.194 2023 Männlich 28 2.535 455 12,0% 813 21,4% 3.803 2023 Männlich 27 2.408 459 12,3% 851 22,9% 3.718 2023 Männlich 26 2.327 435 12,0% 870 24,0% 3.632 2023 Männlich 25 2.041 413 12,8% 776 24,0% 3.230 2023 Männlich 24 1.801 329 11,5% 725 25,4% 2.855 2023 Männlich 23 1.572 299 12,0% 622 24,9% 2.493 2023 Männlich 22 1.419 248 10,8% 622 27,2% 2.289 2023 Männlich 21 1.146 230 11,7% 593 30,1% 1.969 2023 Männlich 20 905 170 10,8% 496 31,6% 1.571 2023 Männlich 19 561 91 8,7% 394 37,7% 1.046 2023 Männlich 18 277 48 9,1% 203 38,4% 528 2023 Männlich 17 94 13 6,6% 89 45,4% 196 2023 Männlich 16 7 4 9,8% 30 73,2% 41 2023 Männlich 15 2 12,5% 14 87,5% 16 2023 Männlich 14 1 20,0% 4 80,0% 5 2023 Männlich 13 5 100,0% 5 2023 Männlich 12 1 1 16,7% 4 66,7% 6 2023 Männlich 11 1 20,0% 4 80,0% 5 2023 Männlich 10 2 100,0% 2 2023 Männlich 9 1 100,0% 1 2023 Männlich 8 2 50,0% 2 50,0% 4 2023 Männlich 7 2 50,0% 2 50,0% 4 2023 Männlich 6 3 100,0% 3 2023 Männlich 5 1 20,0% 4 80,0% 5 2023 Männlich 4 1 100,0% 1 2023 Männlich 3 2 66,7% 1 33,3% 3 2023 Männlich 2 2 100,0% 2 2023 Weiblich 94 und älter 13 2 13,3% 15 2023 Weiblich 93 5 2 25,0% 1 12,5% 8 2023 Weiblich 92 22 6 21,4% 28 2023 Weiblich 91 20 5 16,1% 6 19,4% 31 2023 Weiblich 90 44 5 8,2% 12 19,7% 61 2023 Weiblich 89 101 23 16,0% 20 13,9% 144 2023 Weiblich 88 164 23 10,6% 31 14,2% 218 2023 Weiblich 87 234 41 12,5% 52 15,9% 327 2023 Weiblich 86 346 62 13,0% 70 14,6% 478 2023 Weiblich 85 499 56 8,9% 77 12,2% 632 2023 Weiblich 84 681 86 10,1% 88 10,3% 855 2023 Weiblich 83 872 97 8,9% 116 10,7% 1.085 2023 Weiblich 82 941 125 10,4% 140 11,6% 1.206 2023 Weiblich 81 830 95 9,0% 135 12,7% 1.060 2023 Weiblich 80 1.014 129 9,9% 163 12,5% 1.306 2023 Weiblich 79 1.103 144 10,2% 164 11,6% 1.411 2023 Weiblich 78 881 110 9,8% 136 12,1% 1.127 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2023 Weiblich 77 1.003 119 9,3% 154 12,1% 1.276 2023 Weiblich 76 1.194 162 10,3% 216 13,7% 1.572 2023 Weiblich 75 1.382 169 9,5% 226 12,7% 1.777 2023 Weiblich 74 1.514 182 9,4% 236 12,2% 1.932 2023 Weiblich 73 1.474 236 11,9% 267 13,5% 1.977 2023 Weiblich 72 1.586 222 10,7% 264 12,7% 2.072 2023 Weiblich 71 1.717 277 12,1% 295 12,9% 2.289 2023 Weiblich 70 1.820 260 10,8% 337 13,9% 2.417 2023 Weiblich 69 2.007 287 10,6% 405 15,0% 2.699 2023 Weiblich 68 2.068 361 12,6% 432 15,1% 2.861 2023 Weiblich 67 2.246 369 11,7% 533 16,9% 3.148 2023 Weiblich 66 4.113 996 15,0% 1.522 23,0% 6.631 2023 Weiblich 65 10.087 2.006 13,8% 2.395 16,5% 14.488 2023 Weiblich 64 18.234 3.378 13,0% 4.424 17,0% 26.036 2023 Weiblich 63 27.775 4.760 12,6% 5.220 13,8% 37.755 2023 Weiblich 62 32.694 5.426 12,4% 5.578 12,8% 43.698 2023 Weiblich 61 33.951 5.736 12,6% 5.769 12,7% 45.456 2023 Weiblich 60 33.718 5.637 12,5% 5.639 12,5% 44.994 2023 Weiblich 59 33.345 5.509 12,4% 5.631 12,7% 44.485 2023 Weiblich 58 31.987 5.349 12,5% 5.471 12,8% 42.807 2023 Weiblich 57 30.454 5.126 12,6% 5.150 12,6% 40.730 2023 Weiblich 56 28.843 4.923 12,7% 4.969 12,8% 38.735 2023 Weiblich 55 26.996 4.626 12,6% 4.956 13,5% 36.578 2023 Weiblich 54 24.256 4.154 12,7% 4.218 12,9% 32.628 2023 Weiblich 53 22.009 3.718 12,5% 3.908 13,2% 29.635 2023 Weiblich 52 20.141 3.273 12,1% 3.581 13,3% 26.995 2023 Weiblich 51 17.265 2.815 12,1% 3.127 13,5% 23.207 2023 Weiblich 50 14.123 2.423 12,6% 2.679 13,9% 19.225 2023 Weiblich 49 13.301 2.330 12,8% 2.509 13,8% 18.140 2023 Weiblich 48 12.351 2.166 12,8% 2.451 14,4% 16.968 2023 Weiblich 47 12.079 2.062 12,4% 2.500 15,0% 16.641 2023 Weiblich 46 11.501 1.990 12,6% 2.255 14,3% 15.746 2023 Weiblich 45 10.658 1.798 12,2% 2.240 15,2% 14.696 2023 Weiblich 44 10.216 1.711 12,1% 2.254 15,9% 14.181 2023 Weiblich 43 10.265 1.755 12,3% 2.274 15,9% 14.294 2023 Weiblich 42 9.435 1.644 12,4% 2.156 16,3% 13.235 2023 Weiblich 41 8.939 1.546 12,4% 2.008 16,1% 12.493 2023 Weiblich 40 7.917 1.419 12,7% 1.870 16,7% 11.206 2023 Weiblich 39 7.676 1.402 12,9% 1.783 16,4% 10.861 2023 Weiblich 38 7.178 1.250 12,3% 1.730 17,0% 10.158 2023 Weiblich 37 6.954 1.279 12,9% 1.691 17,0% 9.924 2023 Weiblich 36 6.589 1.189 12,8% 1.521 16,4% 9.299 2023 Weiblich 35 6.430 1.143 12,6% 1.521 16,7% 9.094 2023 Weiblich 34 5.780 1.085 13,2% 1.381 16,7% 8.246 2023 Weiblich 33 5.286 967 12,7% 1.364 17,9% 7.617 2023 Weiblich 32 4.473 841 13,0% 1.155 17,9% 6.469 2023 Weiblich 31 3.848 762 13,6% 1.006 17,9% 5.616 2023 Weiblich 30 3.508 708 13,8% 909 17,7% 5.125 2023 Weiblich 29 3.134 619 13,4% 851 18,5% 4.604 2023 Weiblich 28 2.757 627 15,1% 781 18,8% 4.165 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2023 Weiblich 27 2.679 581 14,4% 770 19,1% 4.030 2023 Weiblich 26 2.313 512 14,4% 731 20,6% 3.556 2023 Weiblich 25 2.090 449 13,8% 705 21,7% 3.244 2023 Weiblich 24 1.727 414 15,0% 614 22,3% 2.755 2023 Weiblich 23 1.370 342 15,3% 519 23,3% 2.231 2023 Weiblich 22 1.073 301 16,1% 492 26,4% 1.866 2023 Weiblich 21 816 228 15,6% 418 28,6% 1.462 2023 Weiblich 20 588 178 16,0% 348 31,2% 1.114 2023 Weiblich 19 380 110 14,5% 271 35,6% 761 2023 Weiblich 18 144 57 16,8% 138 40,7% 339 2023 Weiblich 17 59 22 15,0% 66 44,9% 147 2023 Weiblich 16 3 5 17,2% 21 72,4% 29 2023 Weiblich 15 15 100,0% 15 2023 Weiblich 14 2 13,3% 13 86,7% 15 2023 Weiblich 13 1 2 20,0% 7 70,0% 10 2023 Weiblich 12 2 40,0% 3 60,0% 5 2023 Weiblich 11 2 100,0% 2 2023 Weiblich 10 1 33,3% 2 66,7% 3 2023 Weiblich 9 2 100,0% 2 2023 Weiblich 8 1 100,0% 1 2023 Weiblich 6 3 100,0% 3 2023 Weiblich 3 1 50,0% 1 50,0% 2 2023 Weiblich 2 1 100,0% 1 2024 Männlich 95 und älter 8 1 6,3% 7 43,8% 16 2024 Männlich 94 9 2 14,3% 3 21,4% 14 2024 Männlich 93 6 1 8,3% 5 41,7% 12 2024 Männlich 92 7 3 27,3% 1 9,1% 11 2024 Männlich 91 23 3 9,1% 7 21,2% 33 2024 Männlich 90 36 3 5,7% 14 26,4% 53 2024 Männlich 89 76 14 12,5% 22 19,6% 112 2024 Männlich 88 100 23 15,4% 26 17,4% 149 2024 Männlich 87 157 31 14,1% 32 14,5% 220 2024 Männlich 86 238 40 11,7% 64 18,7% 342 2024 Männlich 85 343 42 9,3% 68 15,0% 453 2024 Männlich 84 537 75 10,5% 105 14,6% 717 2024 Männlich 83 615 81 10,3% 91 11,6% 787 2024 Männlich 82 606 82 10,4% 102 12,9% 790 2024 Männlich 81 764 97 9,8% 133 13,4% 994 2024 Männlich 80 919 111 9,5% 136 11,7% 1.166 2024 Männlich 79 824 109 10,6% 99 9,6% 1.032 2024 Männlich 78 1.140 104 7,4% 158 11,3% 1.402 2024 Männlich 77 1.470 166 9,0% 206 11,2% 1.842 2024 Männlich 76 1.766 180 8,3% 228 10,5% 2.174 2024 Männlich 75 2.133 210 8,1% 252 9,7% 2.595 2024 Männlich 74 2.366 211 7,4% 269 9,5% 2.846 2024 Männlich 73 2.511 228 7,5% 302 9,9% 3.041 2024 Männlich 72 2.557 286 9,0% 329 10,4% 3.172 2024 Männlich 71 2.567 257 8,3% 285 9,2% 3.109 2024 Männlich 70 2.673 303 9,0% 386 11,5% 3.362 2024 Männlich 69 2.695 297 8,7% 437 12,7% 3.429 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2024 Männlich 68 2.816 314 8,7% 492 13,6% 3.622 2024 Männlich 67 2.878 349 9,0% 665 17,1% 3.892 2024 Männlich 66 5.029 1.049 13,4% 1.771 22,6% 7.849 2024 Männlich 65 10.721 2.042 13,2% 2.650 17,2% 15.413 2024 Männlich 64 21.196 4.077 13,5% 4.936 16,3% 30.209 2024 Männlich 63 30.432 5.431 13,2% 5.140 12,5% 41.003 2024 Männlich 62 33.546 5.733 12,9% 5.019 11,3% 44.298 2024 Männlich 61 35.171 5.880 12,8% 5.063 11,0% 46.114 2024 Männlich 60 33.564 5.607 12,7% 4.941 11,2% 44.112 2024 Männlich 59 31.906 5.235 12,5% 4.628 11,1% 41.769 2024 Männlich 58 29.814 4.918 12,6% 4.290 11,0% 39.022 2024 Männlich 57 26.889 4.389 12,5% 3.911 11,1% 35.189 2024 Männlich 56 24.720 4.049 12,5% 3.661 11,3% 32.430 2024 Männlich 55 22.007 3.649 12,6% 3.373 11,6% 29.029 2024 Männlich 54 19.392 3.146 12,4% 2.838 11,2% 25.376 2024 Männlich 53 17.272 2.912 12,7% 2.685 11,7% 22.869 2024 Männlich 52 14.857 2.546 12,9% 2.385 12,1% 19.788 2024 Männlich 51 12.793 2.102 12,4% 2.082 12,3% 16.977 2024 Männlich 50 11.576 1.936 12,5% 1.922 12,5% 15.434 2024 Männlich 49 10.736 1.855 12,9% 1.801 12,5% 14.392 2024 Männlich 48 10.272 1.837 13,3% 1.744 12,6% 13.853 2024 Männlich 47 10.040 1.738 12,8% 1.786 13,2% 13.564 2024 Männlich 46 9.478 1.606 12,6% 1.629 12,8% 12.713 2024 Männlich 45 9.068 1.586 12,9% 1.637 13,3% 12.291 2024 Männlich 44 8.905 1.529 12,7% 1.646 13,6% 12.080 2024 Männlich 43 8.532 1.539 13,2% 1.589 13,6% 11.660 2024 Männlich 42 7.985 1.529 13,8% 1.555 14,0% 11.069 2024 Männlich 41 7.551 1.348 12,9% 1.536 14,7% 10.435 2024 Männlich 40 6.895 1.286 13,3% 1.493 15,4% 9.674 2024 Männlich 39 6.592 1.226 13,3% 1.433 15,5% 9.251 2024 Männlich 38 6.532 1.220 13,2% 1.461 15,9% 9.213 2024 Männlich 37 6.121 1.041 12,0% 1.485 17,2% 8.647 2024 Männlich 36 5.873 1.029 12,2% 1.531 18,2% 8.433 2024 Männlich 35 5.300 1.009 13,1% 1.372 17,9% 7.681 2024 Männlich 34 4.956 941 13,0% 1.316 18,2% 7.213 2024 Männlich 33 4.167 780 12,9% 1.106 18,3% 6.053 2024 Männlich 32 3.816 715 12,8% 1.039 18,7% 5.570 2024 Männlich 31 3.375 698 13,9% 953 19,0% 5.026 2024 Männlich 30 3.073 598 12,8% 985 21,2% 4.656 2024 Männlich 29 2.802 582 13,6% 894 20,9% 4.278 2024 Männlich 28 2.578 559 14,1% 832 21,0% 3.969 2024 Männlich 27 2.506 520 13,5% 839 21,7% 3.865 2024 Männlich 26 2.245 486 13,7% 822 23,1% 3.553 2024 Männlich 25 2.030 437 13,4% 792 24,3% 3.259 2024 Männlich 24 1.791 340 11,9% 720 25,3% 2.851 2024 Männlich 23 1.574 316 12,3% 684 26,6% 2.574 2024 Männlich 22 1.436 268 11,3% 670 28,2% 2.374 2024 Männlich 21 1.191 209 10,7% 555 28,4% 1.955 2024 Männlich 20 923 157 9,8% 527 32,8% 1.607 2024 Männlich 19 508 114 11,5% 367 37,1% 989 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2024 Männlich 18 274 41 7,8% 213 40,3% 528 2024 Männlich 17 87 17 9,6% 74 41,6% 178 2024 Männlich 16 11 6 19,4% 14 45,2% 31 2024 Männlich 15 8 100,0% 8 2024 Männlich 14 2 33,3% 4 66,7% 6 2024 Männlich 13 1 33,3% 2 66,7% 3 2024 Männlich 12 1 25,0% 3 75,0% 4 2024 Männlich 11 1 25,0% 3 75,0% 4 2024 Männlich 10 2 100,0% 2 2024 Männlich 9 2 66,7% 1 33,3% 3 2024 Männlich 8 3 100,0% 3 2024 Männlich 7 2 100,0% 2 2024 Männlich 6 0,0% 6 100,0% 6 2024 Männlich 5 0,0% 2 100,0% 2 2024 Männlich 4 3 75,0% 1 25,0% 4 2024 Männlich 3 2 100,0% 2 2024 Männlich 2 1 100,0% 1 2024 Männlich 0 1 1 2024 Weiblich 95 und älter 3 3 27,3% 5 45,5% 11 2024 Weiblich 94 5 2 28,6% 7 2024 Weiblich 93 12 5 21,7% 6 26,1% 23 2024 Weiblich 92 10 4 22,2% 4 22,2% 18 2024 Weiblich 91 41 4 8,2% 4 8,2% 49 2024 Weiblich 90 64 16 16,7% 16 16,7% 96 2024 Weiblich 89 122 17 9,8% 35 20,1% 174 2024 Weiblich 88 196 24 9,2% 40 15,4% 260 2024 Weiblich 87 278 37 10,1% 53 14,4% 368 2024 Weiblich 86 381 59 11,8% 61 12,2% 501 2024 Weiblich 85 514 65 9,9% 78 11,9% 657 2024 Weiblich 84 694 80 9,0% 111 12,5% 885 2024 Weiblich 83 804 115 10,6% 165 15,2% 1.084 2024 Weiblich 82 763 113 11,2% 129 12,8% 1.005 2024 Weiblich 81 907 97 8,5% 141 12,3% 1.145 2024 Weiblich 80 978 141 11,1% 153 12,0% 1.272 2024 Weiblich 79 804 103 10,0% 123 11,9% 1.030 2024 Weiblich 78 1.006 114 8,8% 182 14,0% 1.302 2024 Weiblich 77 1.209 184 11,6% 192 12,1% 1.585 2024 Weiblich 76 1.306 186 10,8% 228 13,3% 1.720 2024 Weiblich 75 1.552 222 10,9% 258 12,7% 2.032 2024 Weiblich 74 1.543 231 11,2% 281 13,7% 2.055 2024 Weiblich 73 1.613 230 10,6% 317 14,7% 2.160 2024 Weiblich 72 1.630 260 11,6% 343 15,4% 2.233 2024 Weiblich 71 1.674 276 11,9% 370 15,9% 2.320 2024 Weiblich 70 2.056 310 11,3% 385 14,0% 2.751 2024 Weiblich 69 2.160 327 11,1% 465 15,8% 2.952 2024 Weiblich 68 2.228 378 12,3% 468 15,2% 3.074 2024 Weiblich 67 2.349 421 12,6% 567 17,0% 3.337 2024 Weiblich 66 4.749 1.111 14,5% 1.798 23,5% 7.658 2024 Weiblich 65 11.130 2.375 14,5% 2.891 17,6% 16.396 2024 Weiblich 64 20.201 4.188 14,3% 4.915 16,8% 29.304 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2024 Weiblich 63 28.967 5.689 14,1% 5.657 14,0% 40.313 2024 Weiblich 62 34.094 6.520 14,0% 5.871 12,6% 46.485 2024 Weiblich 61 35.766 6.853 14,0% 6.210 12,7% 48.829 2024 Weiblich 60 34.634 6.530 13,9% 5.915 12,6% 47.079 2024 Weiblich 59 34.048 6.527 14,1% 5.759 12,4% 46.334 2024 Weiblich 58 32.147 6.204 14,2% 5.466 12,5% 43.817 2024 Weiblich 57 30.482 5.799 13,9% 5.290 12,7% 41.571 2024 Weiblich 56 28.135 5.479 14,2% 4.940 12,8% 38.554 2024 Weiblich 55 25.747 5.118 14,4% 4.588 12,9% 35.453 2024 Weiblich 54 22.886 4.553 14,4% 4.081 12,9% 31.520 2024 Weiblich 53 21.491 4.164 14,1% 3.865 13,1% 29.520 2024 Weiblich 52 18.250 3.600 14,3% 3.395 13,4% 25.245 2024 Weiblich 51 16.060 3.121 14,0% 3.079 13,8% 22.260 2024 Weiblich 50 14.346 2.776 13,9% 2.822 14,1% 19.944 2024 Weiblich 49 13.214 2.680 14,4% 2.671 14,4% 18.565 2024 Weiblich 48 13.071 2.589 14,2% 2.581 14,1% 18.241 2024 Weiblich 47 12.310 2.387 13,8% 2.595 15,0% 17.292 2024 Weiblich 46 11.636 2.316 14,1% 2.482 15,1% 16.434 2024 Weiblich 45 11.143 2.187 13,9% 2.412 15,3% 15.742 2024 Weiblich 44 11.024 2.084 13,4% 2.413 15,5% 15.521 2024 Weiblich 43 10.250 2.076 14,2% 2.277 15,6% 14.603 2024 Weiblich 42 9.796 1.867 13,4% 2.225 16,0% 13.888 2024 Weiblich 41 8.813 1.779 14,1% 2.051 16,2% 12.643 2024 Weiblich 40 8.206 1.679 14,1% 2.024 17,0% 11.909 2024 Weiblich 39 7.696 1.577 14,1% 1.951 17,4% 11.224 2024 Weiblich 38 7.708 1.574 14,1% 1.866 16,7% 11.148 2024 Weiblich 37 7.392 1.460 13,8% 1.730 16,3% 10.582 2024 Weiblich 36 6.939 1.411 14,2% 1.581 15,9% 9.931 2024 Weiblich 35 6.328 1.213 13,4% 1.484 16,4% 9.025 2024 Weiblich 34 5.938 1.247 14,3% 1.516 17,4% 8.701 2024 Weiblich 33 4.921 1.020 14,2% 1.231 17,2% 7.172 2024 Weiblich 32 4.348 879 13,8% 1.126 17,7% 6.353 2024 Weiblich 31 3.818 844 15,0% 956 17,0% 5.618 2024 Weiblich 30 3.402 742 14,8% 877 17,5% 5.021 2024 Weiblich 29 3.052 667 14,5% 883 19,2% 4.602 2024 Weiblich 28 3.003 674 14,9% 853 18,8% 4.530 2024 Weiblich 27 2.711 657 15,7% 828 19,7% 4.196 2024 Weiblich 26 2.331 591 16,0% 771 20,9% 3.693 2024 Weiblich 25 2.090 494 14,8% 749 22,5% 3.333 2024 Weiblich 24 1.701 429 15,5% 630 22,8% 2.760 2024 Weiblich 23 1.364 375 16,3% 564 24,5% 2.303 2024 Weiblich 22 1.167 301 15,5% 477 24,5% 1.945 2024 Weiblich 21 869 253 15,9% 466 29,3% 1.588 2024 Weiblich 20 585 180 15,2% 418 35,3% 1.183 2024 Weiblich 19 360 98 12,7% 315 40,8% 773 2024 Weiblich 18 175 51 13,2% 160 41,5% 386 2024 Weiblich 17 48 23 17,4% 61 46,2% 132 2024 Weiblich 16 5 4 14,8% 18 66,7% 27 2024 Weiblich 15 1 14,3% 6 85,7% 7 2024 Weiblich 14 3 30,0% 7 70,0% 10 zu der Frage 22: Fortsetzung der Tabelle 2: 2024 Weiblich 13 1 33,3% 2 66,7% 3 2024 Weiblich 12 2 40,0% 3 60,0% 5 2024 Weiblich 11 1 33,3% 2 66,7% 3 2024 Weiblich 10 2 100,0% 2 2024 Weiblich 8 2 100,0% 2 2024 Weiblich 7 2 100,0% 2 2024 Weiblich 6 2 100,0% 2 2024 Weiblich 5 1 33,3% 2 66,7% 3 2024 Weiblich 4 2 100,0% 2 2024 Weiblich 3 1 100,0% 1 2024 Weiblich 1 1 100,0% 1 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rehaanträge und ihre Erledigung; versch. Jahre, Sonderauswertung zu der Frage 31: Ausgewählte Nachsorgeleistungen 2019 bis 2024 IRENA T-RENA Psy-RENA Standard (vor Ort) 92747 154233 23472 270452 Tele (inkl. telefonische Interventionen) 28954 589 4351 33894 121701 154822 27823 304346 IRENA T-RENA Psy-RENA Standard (vor Ort) 91748 119224 20149 231121 Tele (inkl. telefonische Interventionen) 16424 573 1604 18601 108172 119797 21753 249722 IRENA T-RENA Psy-RENA Standard (vor Ort) 83197 87333 16715 187245 Tele (inkl. telefonische Interventionen) 5771 358 600 6729 88968 87691 17315 193974 IRENA T-RENA Psy-RENA Standard (vor Ort) 86464 66502 13951 166917 Tele (inkl. telefonische Interventionen) 1983 121 97 2201 88447 66623 14048 169118 IRENA T-RENA Psy-RENA Standard (vor Ort) 86071 42340 16102 144513 Tele (inkl. telefonische Interventionen) 875 84 32 991 86946 42424 16134 145504 IRENA T-RENA Psy-RENA Standard (vor Ort) 92421 28014 8539 128974 Tele (inkl. telefonische Interventionen) 194 42 20 256 92615 28056 8559 129230 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung "Rehabilitation", 2019-2024, ohne Nachsorge bei Abhängigkeitserkrankungen und Kinder-Nachsorge Form der Nachsorge Gesamt Gesamt 2024 Nachsorgeleistung nach § Gesamt Gesamt 2023 Nachsorgeleistung nach § Gesamt Form der Nachsorge Gesamt 2022 Nachsorgeleistung nach § Gesamt Form der Nachsorge 2021 Nachsorgeleistung nach § Gesamt Form der Nachsorge 2020 Nachsorgeleistung nach § Gesamt Form der Nachsorge Gesamt 2019 Nachsorgeleistung nach § Gesamt Form der Nachsorge Gesamt zu der Frage 32: Abgeschlossene Leistungen der stufenweisen Wiedereingliederung 2015 bis 2024 nach Geschlecht und Altersgruppe unter 20 20-24 25-29 30-34 35-39 40-44 45-49 50-54 55-59 60 und mehr männlich 28 253 469 853 1357 1759 2400 3534 5789 4850 21292 weiblich 14 168 523 771 1126 1691 2346 3500 5222 4160 19521 42 421 992 1624 2483 3450 4746 7034 11011 9010 40813 2023 männlich 36 207 470 873 1368 1967 2288 3798 5949 4523 21479 weiblich 11 180 554 823 1185 1664 2348 3683 5150 3781 19379 47 387 1024 1696 2553 3631 4636 7481 11099 8304 40858 2022 männlich 24 222 523 878 1411 1932 2483 4245 6149 4081 21948 weiblich 12 193 551 832 1184 1808 2519 4200 5442 3603 20344 36 415 1074 1710 2595 3740 5002 8445 11591 7684 42292 2021 männlich 38 263 547 998 1487 2056 2763 4906 6540 4189 23787 weiblich 11 234 594 1078 1371 2012 2733 5022 6029 3777 22861 49 497 1141 2076 2858 4068 5496 9928 12569 7966 46648 2020 männlich 28 252 504 1032 1510 1988 2826 4926 6057 3577 22700 weiblich 20 219 507 903 1186 1668 2657 4651 5355 3014 20180 48 471 1011 1935 2696 3656 5483 9577 11412 6591 42880 2019 männlich 41 290 717 1198 1749 2301 3487 6141 7468 4477 27869 weiblich 17 241 691 1164 1523 2188 3669 6151 6524 3765 25933 58 531 1408 2362 3272 4489 7156 12292 13992 8242 53802 2018 männlich 31 274 725 1274 1769 2297 3932 6338 7389 4026 28055 weiblich 22 229 715 1073 1518 2254 3795 6413 6341 3574 25934 53 503 1440 2347 3287 4551 7727 12751 13730 7600 53989 2017 männlich 43 290 736 1253 1891 2518 4211 6808 7217 3892 28859 weiblich 28 255 761 1098 1618 2280 4461 6638 6289 3252 26680 71 545 1497 2351 3509 4798 8672 13446 13506 7144 55539 2016 männlich 38 309 722 1291 1955 2525 4721 6991 6774 3432 28758 weiblich 24 261 824 1161 1646 2419 4646 6816 6301 3009 27107 62 570 1546 2452 3601 4944 9367 13807 13075 6441 55865 2015 männlich 50 342 807 1387 1877 2878 5268 7048 6755 3137 29549 weiblich 32 288 865 1267 1765 2732 5277 7029 6225 2868 28348 82 630 1672 2654 3642 5610 10545 14077 12980 6005 57897 Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des Gesamt Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - abgeschlossene Leistungen zur Rehabilitation, versch. Jahre, Sonderauswertung Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des 2024 Altersgruppen bei Abschluss der Leistung Gesamt Geschlecht des Gesamt Geschlecht des zu der Frage 33: Sozialmedizinischer Verlauf: 24 Monate nach Reha-Ende nach Geschlecht, Indikation (Hauptkapitel der ICD 10) sowie Altersgruppe Tabelle 1: 24 Monate (in 2023) nach Reha-Ende in 2021 Geschlecht 1. Buchstabe des Hauptkapitels der ICD 10 durchgehend beschäftigt mind. 1x besch. erwerbsfähig ohne W.eingl. EM-Rente Altersrente Tod Gesamt 0 5249 7426 2870 1094 1596 376 18611 A 88 140 26 30 11 9 304 B 116 129 28 28 27 3 331 C 4795 7757 4328 2782 3114 2335 25111 D 500 808 226 211 95 41 1881 E 3661 1814 609 295 436 94 6909 F 16580 27007 12527 7696 3355 990 68155 G 2378 2844 1207 1873 437 221 8960 H 785 494 181 112 134 9 1715 I 14665 22058 5522 4176 4803 967 52191 J 3399 2998 1016 965 859 233 9470 K 951 1328 381 320 159 109 3248 L 1090 466 141 81 117 12 1907 M 43680 54392 14479 4653 12942 987 131133 N 132 216 84 147 35 17 631 P 2 4 1 2 0 0 9 Q 199 277 52 43 21 2 594 R 321 473 230 159 116 32 1331 S 3394 3937 940 340 482 143 9236 T 516 1298 440 206 290 42 2792 U 1274 1467 322 216 271 18 3568 X 0 1 0 0 0 0 1 Y 0 0 2 0 0 0 2 Z 1967 4820 1010 376 942 126 9241 105742 142154 46622 25805 30242 6766 357331 Männer zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 1: 0 4941 6028 2326 1257 1325 143 16020 A 49 95 30 33 14 1 222 B 72 142 35 41 21 2 313 C 9918 12741 5283 4615 2955 2100 37612 D 1263 1757 462 490 297 33 4302 E 2997 1322 410 227 272 31 5259 F 24327 33100 14360 14568 5547 419 92321 G 2861 3084 1187 2316 344 93 9885 H 772 490 165 182 129 7 1745 I 4659 7255 2096 2263 1720 231 18224 J 3341 2224 685 695 766 102 7813 K 1050 1083 262 397 178 39 3009 L 1490 687 197 98 181 9 2662 M 48310 54435 14585 6236 13422 407 137395 N 703 778 131 125 35 13 1785 O 1 4 0 1 0 0 6 P 3 6 3 1 0 0 13 Q 293 440 93 81 20 6 933 R 554 565 225 199 125 18 1686 S 2774 3581 901 386 832 75 8549 T 400 1146 429 210 291 19 2495 U 1477 1909 366 395 277 5 4429 V 1 1 0 0 0 0 2 Z 1365 3379 881 298 690 44 6657 113621 136252 45112 35114 29441 3797 363337 Frauen zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 1: 0 10190 13454 5196 2351 2921 519 34631 A 137 235 56 63 25 10 526 B 188 271 63 69 48 5 644 C 14713 20498 9611 7397 6069 4435 62723 D 1763 2565 688 701 392 74 6183 E 6658 3136 1019 522 708 125 12168 F 40907 60107 26887 22264 8902 1409 160476 G 5239 5928 2394 4189 781 314 18845 H 1557 984 346 294 263 16 3460 I 19324 29313 7618 6439 6523 1198 70415 J 6740 5222 1701 1660 1625 335 17283 K 2001 2411 643 717 337 148 6257 L 2580 1153 338 179 298 21 4569 M 91990 108827 29064 10889 26364 1394 268528 N 835 994 215 272 70 30 2416 O 1 4 0 1 0 0 6 P 5 10 4 3 0 0 22 Q 492 717 145 124 41 8 1527 R 875 1038 455 358 241 50 3017 S 6168 7518 1841 726 1314 218 17785 T 916 2444 869 416 581 61 5287 U 2751 3376 688 611 548 23 7997 V 1 1 0 0 0 0 2 X 0 1 0 0 0 0 1 Y 0 0 2 0 0 0 2 Z 3332 8199 1891 674 1632 170 15898 219363 278406 91734 60919 59683 10563 720668 unter 20 15 195 127 5 0 3 345 20 bis 29 5860 11560 3657 611 0 105 21793 30 bis 39 20205 29517 7802 2636 0 446 60606 40 bis 49 46306 52012 12737 7329 0 1145 119529 50 bis 59 117478 136985 36188 31658 87 4918 327314 60 und älter 29499 48137 31223 18680 59596 3946 191081 219363 278406 91734 60919 59683 10563 720668 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - RSD-Verlaufsstatistik 2023, Sonderauswertung Gesamt zu der Frage 33: Tabelle 2: 24 Monate (in 2022) nach Reha-Ende in 2020 Geschlecht 1. Buchstabe des Hauptkapitels der ICD 10 durchgehend beschäftigt mind. 1x besch. erwerbsfähig ohne W.eingl. EM- Rente Altersrente Tod Gesamt 0 5046 7098 2814 1048 1560 372 17938 A 98 166 40 32 15 4 355 B 112 98 28 38 20 4 300 C 4712 8047 4271 2700 3021 2395 25146 D 535 815 219 205 122 38 1934 E 3993 1857 633 326 456 100 7365 F 16215 25069 11448 6533 2784 938 62987 G 2487 2740 1155 1743 394 201 8720 H 832 458 194 117 118 11 1730 I 14883 22125 5876 4118 4812 967 52781 J 2954 2127 939 983 729 262 7994 K 1106 1401 411 293 206 107 3524 L 1068 494 151 58 139 14 1924 M 44814 54972 14452 4282 12982 973 132475 N 185 228 76 129 41 21 680 P 2 2 0 4 1 0 9 Q 205 286 74 36 16 9 626 R 388 471 195 143 120 36 1353 S 3793 4343 1060 352 475 141 10164 T 559 1309 423 244 248 50 2833 U 72 98 15 11 16 4 216 V 0 0 1 0 0 0 1 X 0 1 0 0 0 0 1 Y 0 1 0 0 0 0 1 Z 1865 4381 1000 393 901 131 8671 105924 138587 45475 23788 29176 6778 349728 Männer zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 2: 0 4540 5618 2117 1052 1227 149 14703 A 50 107 19 31 13 2 222 B 55 48 30 18 18 1 170 C 8718 12331 5007 4237 2781 2206 35280 D 1227 1693 460 507 267 31 4185 E 2808 1311 430 237 319 27 5132 F 23526 29752 12858 11659 4618 377 82790 G 3014 2803 1056 2142 329 82 9426 H 771 468 160 166 140 4 1709 I 4611 7271 2115 2211 1733 248 18189 J 3208 1892 650 639 722 98 7209 K 1167 1134 335 334 230 53 3253 L 1309 630 193 124 180 6 2442 M 48339 53536 14428 5926 13300 392 135921 N 642 670 146 145 61 10 1674 O 1 2 3 0 0 0 6 P 8 4 2 3 0 0 17 Q 292 480 106 71 25 7 981 R 563 531 204 154 128 10 1590 S 2864 3724 971 415 800 49 8823 T 386 1069 428 230 288 15 2416 U 67 58 14 18 10 0 167 X 1 0 0 1 0 0 2 Z 1185 2971 820 297 580 51 5904 109352 128103 42552 30617 27769 3818 342211 Frauen zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 2: 0 9586 12716 4931 2100 2787 521 32641 A 148 273 59 63 28 6 577 B 167 146 58 56 38 5 470 C 13430 20378 9278 6937 5802 4601 60426 D 1762 2508 679 712 389 69 6119 E 6801 3168 1063 563 775 127 12497 F 39741 54821 24306 18192 7402 1315 145777 G 5501 5543 2211 3885 723 283 18146 H 1603 926 354 283 258 15 3439 I 19494 29396 7991 6329 6545 1215 70970 J 6162 4019 1589 1622 1451 360 15203 K 2273 2535 746 627 436 160 6777 L 2377 1124 344 182 319 20 4366 M 93153 108508 28880 10208 26282 1365 268396 N 827 898 222 274 102 31 2354 O 1 2 3 0 0 0 6 P 10 6 2 7 1 0 26 Q 497 766 180 107 41 16 1607 R 951 1002 399 297 248 46 2943 S 6657 8067 2031 767 1275 190 18987 T 945 2378 851 474 536 65 5249 U 139 156 29 29 26 4 383 V 0 0 1 0 0 0 1 X 1 1 0 1 0 0 3 Y 0 1 0 0 0 0 1 Z 3050 7352 1820 690 1481 182 14575 215276 266690 88027 54405 56945 10596 691939 unter 20 10 161 139 1 0 2 313 20 bis 29 5298 10821 3689 550 0 98 20456 30 bis 39 18602 28179 7819 2404 0 423 57427 40 bis 49 44996 50445 12799 6992 0 1179 116411 50 bis 59 118311 133422 35567 28870 209 5049 321428 60 und älter 28059 43662 28014 15588 56736 3845 175904 215276 266690 88027 54405 56945 10596 691939 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - RSD-Verlaufsstatistik 2022, Sonderauswertung Gesamt zu der Frage 33: Tabelle 3: 24 Monate (in 2021) nach Reha-Ende in 2019 Geschlecht 1. Buchstabe des Hauptkapitels der ICD 10 durchgehend beschäftigt mind. 1x besch. erwerbsfähig ohne W.eingl. EM-Rente Altersrente Tod Gesamt 0 5434 6849 2610 924 1349 364 17530 A 108 146 35 41 15 8 353 B 172 98 29 30 25 6 360 C 5968 9275 4417 3168 3308 2863 28999 D 742 1032 197 232 139 50 2392 E 5723 2501 726 369 647 117 10083 F 21327 28375 12127 7018 3117 983 72947 G 3454 3230 1143 1903 488 201 10419 H 1094 587 186 125 139 3 2134 I 18183 23919 5464 4561 5497 1021 58645 J 4426 2510 974 1023 1008 237 10178 K 1445 1741 416 341 214 116 4273 L 1639 647 192 59 172 17 2726 M 61996 63875 15094 4861 14808 965 161599 N 247 270 95 125 54 22 813 P 6 5 1 3 2 0 17 Q 312 327 79 45 29 7 799 R 481 504 216 168 123 46 1538 S 4457 4712 1070 418 541 150 11348 T 736 1537 450 236 309 47 3315 U 2 2 2 1 0 0 7 V 3 4 3 0 2 0 12 X 1 1 0 0 0 0 2 Y 0 0 1 0 0 0 1 Z 2000 4223 883 409 829 129 8473 139956 156370 46410 26060 32815 7352 408963 Männer zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 3: 0 4305 4442 1556 850 936 109 12198 A 89 93 27 31 17 3 260 B 69 80 21 30 13 2 215 C 12545 14354 4915 5289 3434 2566 43103 D 1714 1950 428 536 378 31 5037 E 3971 1688 422 267 392 29 6769 F 32934 35123 12885 13586 5538 376 100442 G 4130 3230 1018 2554 401 90 11423 H 1047 578 149 166 146 6 2092 I 6307 7820 1837 2570 2040 267 20841 J 5277 2574 626 869 1067 109 10522 K 1636 1497 346 379 242 45 4145 L 2188 866 185 164 207 10 3620 M 71906 62061 13082 6941 15622 426 170038 N 800 725 123 119 69 13 1849 O 5 6 2 1 1 0 15 P 12 10 0 1 1 0 24 Q 428 445 87 75 31 5 1071 R 805 563 182 179 131 18 1878 S 3682 4025 764 447 804 74 9796 T 587 1282 355 302 326 20 2872 U 5 3 2 3 1 0 14 V 0 0 1 0 0 0 1 X 0 1 0 0 0 0 1 Z 1516 2631 601 337 517 46 5648 155958 146047 39614 35696 32314 4245 413874 Frauen zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 3: 0 9739 11291 4166 1774 2285 473 29728 A 197 239 62 72 32 11 613 B 241 178 50 60 38 8 575 C 18513 23629 9332 8457 6742 5429 72102 D 2456 2982 625 768 517 81 7429 E 9694 4189 1148 636 1039 146 16852 F 54261 63498 25012 20604 8655 1359 173389 G 7584 6460 2161 4457 889 291 21842 H 2141 1165 335 291 285 9 4226 I 24490 31739 7301 7131 7537 1288 79486 J 9703 5084 1600 1892 2075 346 20700 K 3081 3238 762 720 456 161 8418 L 3827 1513 377 223 379 27 6346 M 133902 125936 28176 11802 30430 1391 331637 N 1047 995 218 244 123 35 2662 O 5 6 2 1 1 0 15 P 18 15 1 4 3 0 41 Q 740 772 166 120 60 12 1870 R 1286 1067 398 347 254 64 3416 S 8139 8737 1834 865 1345 224 21144 T 1323 2819 805 538 635 67 6187 U 7 5 4 4 1 0 21 V 3 4 4 0 2 0 13 X 1 2 0 0 0 0 3 Y 0 0 1 0 0 0 1 Z 3516 6854 1484 746 1346 175 14121 295914 302417 86024 61756 65129 11597 822837 unter 20 20 183 174 6 0 2 385 20 bis 29 6873 12489 4259 681 0 127 24429 30 bis 39 24450 31735 8941 2759 0 485 68370 40 bis 49 63198 58316 13708 8343 0 1309 144874 50 bis 59 164226 151984 34442 33396 274 5625 389947 60 und älter 37147 47710 24500 16571 64855 4049 194832 Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - RSD-Verlaufsstatistik 2021, Sonderauswertung Gesamt zu der Frage 33: Tabelle 4: 24 Monate (in 2019) nach Reha-Ende in 2017 Geschlecht 1. Buchstabe des Hauptkapitels der ICD 10 durchgehend beschäftigt mind. 1x besch. erwerbsfähig ohne W.eingl. EM-Rente Altersrente Tod 0 7339 7625 2474 1047 1311 327 20123 A 122 154 32 23 15 9 355 B 160 135 46 25 24 5 395 C 5362 8917 4028 2770 3139 2946 27162 D 705 831 209 222 130 49 2146 E 5549 2529 674 365 574 137 9828 F 20302 27996 10473 6379 2558 875 68583 G 3280 3003 975 1534 426 149 9367 H 1077 545 171 101 123 6 2023 I 17679 23886 5019 4169 5226 931 56910 J 4359 2346 836 914 943 220 9618 K 1443 1684 376 264 186 105 4058 L 1795 683 202 69 177 20 2946 M 62178 63413 13641 4657 13084 947 157920 N 250 245 80 118 56 23 772 P 11 6 0 0 0 0 17 Q 239 345 62 42 28 7 723 R 537 587 197 135 79 31 1566 S 4407 4669 1009 394 440 109 11028 T 608 1450 349 205 272 45 2929 U 4 2 1 0 1 0 8 V 2 4 0 0 2 0 8 X 0 0 1 0 0 0 1 Z 1480 3326 628 245 555 89 6323 138888 154381 41483 23678 29349 7030 394809 Sozialmedizinischer Verlauf 24 Monate nach Reha-Ende in 2017 Gesamt Männer zu der Frage 33: Fortsetzung der Tabelle 4: 0 6634 5878 1702 963 883 153 16213 A 79 96 23 35 15 2 250 B 82 67 18 29 15 0 211 C 11646 13847 4453 4320 3133 2546 39945 D 1537 1939 408 448 329 32 4693 E 3510 1511 350 276 344 39 6030 F 29298 33921 11534 11670 4147 357 90927 G 3700 3094 960 2190 325 84 10353 H 953 480 114 151 102 4 1804 I 6158 7579 1683 2333 1768 218 19739 J 5125 2352 614 764 873 102 9830 K 1528 1459 281 343 210 55 3876 L 2100 854 190 113 194 7 3458 M 67117 59840 12000 6333 13119 382 158791 N 618 640 104 106 59 11 1538 O 3 9 1 1 0 0 14 P 8 3 1 1 4 0 17 Q 401 508 89 73 32 3 1106 R 914 682 219 188 137 16 2156 S 3182 3707 705 376 689 66 8725 T 529 1212 269 224 259 16 2509 U 4 1 1 1 1 0 8 V 1 1 0 0 0 0 2 X 2 0 0 1

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