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NVIDIA GmbH

lobbyregister / register_entry 24.02.2022 · Original ↗

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NVIDIA GmbH Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages zur Erläuterung der Technologie von NVIDIA und von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern geführt, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit von großer Bedeutung sind. Dabei geht es unter anderem um Staatsmodernisierung, Lieferketten und Nachhaltigkeit. Zweck der Interessenvertretung ist es, die Sicht der Praxis zu vermitteln, das Verständnis für NVIDIAs Technologie zu vertiefen und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage durch Nutzung von Künstlicher Intelligenz zu geben. Im Zuge dessen werden auch Diskussionsveranstaltungen durchgeführt, zu denen Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden. Darüber hinaus können in Einzelfällen auch Stellungnahmen und Gutachten zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt werden, wobei dies bislang nicht erfolgt ist. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; EU-Binnenmarkt; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Sonstiges im Bereich "Recht"; Außenwirtschaft; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"; Urheberrecht; EU-Gesetzgebung; Kommunikations- und Informationstechnik; Digitalisierung; Industriepolitik; Datenschutz und Informationssicherheit; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Allgemeine Energiepolitik; Automobilwirtschaft; Straßenverkehr; Bank- und Finanzwesen; Cybersicherheit Regelungsvorhaben: - Novelle des Energieeffizienzgesetzes: Bei der Novelle des Energieeffizienzgesetzes ist zu berücksichtigen, dass Datenzentren nach Energieeffizienz bewertet werden sollten, die nicht nur die Einheit PUE betrachtet. Die PUE-Kennzahl ist zwar nach wie vor weit verbreitet und durchgängig verfügbar, aber sie ist nicht mehr der aktuellen technologischen Realität nicht mehr angemessen, da sie die Ausgangsleistung außer Acht lässt und nur auf den Input konzentriert. Dies schadet dem Übergang zu einer nachhaltigen Datenverarbeitung eher, als dass es hilft, da die Anreize für umweltfreundliche Innovationen im Bereich der Rechenleistung verringert werden. Die Priorisierung der Energieeffizienz in Rechenzentren kann dazu beitragen, eine nachhaltigere und widerstandsfähigere digitale Infrastruktur für die Zukunft zu schaffen.

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