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Deutscher Pflegerat

lobbyregister / register_entry 27.01.2022 · Original ↗

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Deutscher Pflegerat Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Der Deutscher Pflegerat e.V. vertritt die Interessen des Pflege- und Hebammenwesens auf Bundesebene. Durch direkte Anschreiben, Gespräche, Positionspapiere oder Veranstaltungen wird unmittelbar der Kontakt mit Politikerinnen und Politikern, insbesondere Mitgliedern des Deutschen Bundestages, aufgenommen. Die Interessenvertretung wird einerseits ausgeübt, um einen Beitrag zur Bewältigung der komplexen Herausforderungen bei der Sicherung und Weiterentwicklung der Pflege in Deutschland zu leisten und andererseits, um die dbzgl. Positionen des Deutschen Pflegerats zu erläutern und zu erklären. Interessenbereiche: Pflege; Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung Regelungsvorhaben: - Bürokratieabbau in der Pflege: Der DPR setzt sich für Bürokratieabbau in der Pflege ein und hat sich in dem beigefügten Papier dazu positioniert. - Diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen: Der DPR setzt sich für ein diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen ein und hat sich in den beigefügten Anmerkungen dazu positioniert. - Diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen: Der DPR setzt sich für ein diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen ein und hat sich in den beigefügten Anmerkungen dazu positioniert. - Durchlässige Bildungsstruktur in der Pflege: Der DPR setzt sich für eine durchlässige Bildungsarchitektur ein. Dazu wurden Kompetenzstufen Pflegender formuliert und Mitgliedern des Bundestags übermittelt. - Verordnung über die Grundsätze der Personalbedarfsbemessung in der stationären Krankenpflege (Pflegepersonalbemessungsverorodnung - PPBV): Der DPR wird und muss als ein Entwickler der PPR 2.0 an politischen Prozessen in Bezug auf die Einführungs- und Konvergenzphase, sowie der Weiterentwicklung und Ausweitung der Personalbememessung einbezogen werden. Der DPR wird dazu aufgefordert einen Beitrag zur Beantwortung fachlicher Fragen aus der Praxis zu leisten. Diese Aufgabe rechtfertigt eine Zuschreibung zusätzlicher personeller/finanzieller Ressorucen. - PG Zukunftspakt Pflege, Nachhaltige Sicherstellung der Versorgung und der Stärkung der ambulanten und häuslichen Pflege am 26.08.2025: AG Versorgung (Pflegeberufsverbände/LPK): Fragen an die Expertinnen und Experten des Workshops Das Papier fordert eine grundlegende Reform des Versorgungssystems mit Pflege im Zentrum. Pflege soll eigenständig, lokal verankert und präventiv wirken. Zentrale Elemente sind der verbindliche Pflegeprozess, Case Management durch Pflegefachpersonen, ein neuer Qualifikationsmix (APN, CHN, Assistenz), Entlastung Angehöriger sowie digitale und interprofessionelle Vernetzung. Ziel ist eine nachhaltige, qualitätsgesicherte und sozial gerechte Versorgung in allen Lebensphasen. - Antworten des DPR zu Leitfragen des BMG-Fachgesprächs: Sicherstellung primärversorgender Strukturen (18.03.2026): Die Primärversorgung wird zu einem interprofessionellen, niedrigschwelligen und dauerhaft verfügbaren System (24/7) weiterentwickelt, das über strukturierte Ersteinschätzung und koordinierte Steuerung die Patientenversorgung organisiert. Dabei übernehmen auch qualifizierte Pflegefachpersonen zentrale Aufgaben im Erstkontakt, in der Koordination sowie in Prävention und Versorgung, mit dem Ziel, Zugänge zu verbessern, Fehlversorgung zu reduzieren und die Qualität der Versorgung zu steigern.

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