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Entwicklung von Gruppenvergewaltigungen bis zum 31. Dezember 2025 (Nachfrage auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/4602)

dip / drucksache 22.06.2026 · WP 21 · 21/6592 · Kleine Anfrage · Original ↗

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Entwicklung von Gruppenvergewaltigungen bis zum 31. Dezember 2025 (Nachfrage auf die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/4602) Deutscher Bundestag Drucksache 21/6592 21. Wahlperiode 22.06.2026 Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Brandner, Martin Hess, Sascha Lensing, Dr. Christian Wirth und der Fraktion der AfD Entwicklung von Gruppenvergewaltigungen bis zum 31. Dezember 2025 (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/4602) Mit der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 21/4351 sollte erfragt werden, wie sich die Anzahl der Gruppenvergewaltigungen im Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2025 entwickelt hat. Da die erfragten Daten zum Zeitpunkt der Einreichung der Kleinen Anfrage jedoch noch nicht vorlagen, sollen diese nun mit der vorliegenden Kleinen Anfrage erfragt werden. Wir fragen die Bundesregierung:  1. Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl an Gruppenvergewaltigungen in den Ländern seit dem 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2025 entwickelt (bitte nach Bundesländern und Jahresscheiben auflisten sowie auch die Gesamtzahl für ganz Deutschland angeben)?  2. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an den in Frage 1 erfragten Taten (bitte nach Jahresscheiben auflisten)?  3. Welche fünf Staatsangehörigkeiten wurden nach Kenntnis der Bundesregierung bei den Tatverdächtigen seit dem 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2025 am häufigsten registriert (bitte nach Jahresscheiben auflisten)?  4. Wie groß war nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils der Anteil der nicht aufgeklärten Fälle an den in Frage 1 erfragten Taten (bitte nach Jahresscheiben auflisten)?  5. Wie viele Opfer von Gruppenvergewaltigungen gab es nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils seit dem 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2025 in Deutschland insgesamt (bitte zusätzlich nach Ländern aufschlüsseln)?  6. Wie viele Tatverdächtige wurden nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils seit dem 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2025 zu den in Frage 1 erfragten Fällen ermittelt?  7. In wie vielen Fällen waren die Opfer nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils a) Deutsche, b) Nichtdeutsche, c) Zuwanderer (bitte nach Geschlecht auflisten), und wie hoch war jeweils ihr Anteil  8. In wie vielen Fällen waren die Täter nach Kenntnis der Bundesregierung jeweils a) Deutsche, b) Nichtdeutsche, c) Zuwanderer (bitte nach Geschlecht auflisten), und wie hoch war jeweils ihr Anteil?  9. In wie vielen Fällen waren die Tatverdächtigen nach Kenntnis der Bundesregierung bereits zuvor als Tatverdächtige in Erscheinung getreten (bitte nach Jahren seit 2010 auflisten), und wie hoch war jeweils der Anteil? 10. Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil der Fälle, in denen die Tatverdächtigen Konsumenten harter Drogen waren (bitte nach Jahren seit 2010 auflisten)? Berlin, den 17. Juni 2026 Dr. Alice Weidel, Tino Chrupalla und Fraktion Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333

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