Schriftliche Frage 38 von Dr. Alaa Alhamwi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie definiert die Bundesregierung „Smart Meter Light“, die laut dem „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ kostengünstig für die Kunden…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 24. August eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
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Schriftliche Frage 38 von Dr. Alaa Alhamwi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wie definiert die Bundesregierung „Smart Meter Light“, die laut dem „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ kostengünstig für die Kunden…
Frage 38 (Dr. Alaa Alhamwi, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
Wie definiert die Bundesregierung „Smart Meter Light“, die laut dem „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ kostengünstig für die Kunden eingeführt werden sollen, die nicht dem verpflichtenden Rollout intelligenter Messsysteme (Smart Meter) unterfallen (www.bundesregierung.de/reso urce/blob/2196306/2445592/bc8e5e160d879f0bd d593121a96a45d2/2026-07-02-koaausschuss-dat a.pdf?download=1; bitte nach konkreten technischen Komponenten, vorgesehenen Funktionen, Kommunikationsstandards, Beitrag zur Netzstabilität, Sicherheitsanforderungen, wer ein solches System betreiben und einbauen darf [ grundzuständige und/oder wettbewerbliche Messstellenbetreiber] sowie technischen und funktionalen Unterschieden zu einem regulären Smart Meter aufschlüsseln), und welchen Zeitraum hält die Bundesregierung für die Etablierung sowie die praktische Verfügbarkeit dieser „Smart Meter Light“ für realistisch?
Antwort des Staatssekretärs Frank Wetzel vom 24. August 2026:
In der Energiewirtschaft besteht nach Eindruck der Bundesregierung bislang kein einheitliches Verständnis darüber, wie Smart Meter Light ausgestaltet werden sollten. Daher werden derzeit verschiedene Optionen geprüft.
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