polradar

Schriftliche Frage 83 von Maik Brückner (DIE LINKE): Wird die Bundesregierung die in dem Schreiben des LSVD – Verband queere Vielfalt e. V. und des Trans-Kinder-Netz e. V. vom 29. Juli 2026 an…

dip / schriftliche_frage 28.08.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 24. August eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Im Graph öffnen

Text

Schriftliche Frage 83 von Maik Brückner (DIE LINKE): Wird die Bundesregierung die in dem Schreiben des LSVD – Verband queere Vielfalt e. V. und des Trans-Kinder-Netz e. V. vom 29. Juli 2026 an… Frage 83 (Maik Brückner, Die Linke): Wird die Bundesregierung die in dem Schreiben des LSVD – Verband queere Vielfalt e. V. und des Trans-Kinder-Netz e. V. vom 29. Juli 2026 an das Bundesministerium für Gesundheit (www.bundes gesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_ Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Stellung nahmen_WP21/SuizidPraevG/LSVD__und_Tran s-Kinder-Netz_Stn_RefE_SuizidPraevG.pdf) formulierten Vorschläge hinsichtlich der Ergänzung der §§ 4, 5 und 9 des Referentenentwurfs für ein Suizidpräventionsgesetz übernehmen, und welche konkreten Maßnahmen leitet die Bundesregierung aus der in dem Referentenentwurf enthaltenen Empfehlung ab, spezifische Hilfsangebote für LSBTIQ* zu schaffen (siehe S. 37 des Referentenentwurfs)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Christiane Schenderlein vom 24. August 2026: Der Referentenentwurf des Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention befindet sich aktuell im Stellungnahmeverfahren. Derzeit werden alle eingegangenen Stellungnahmen von Ressorts, Ländern und Verbänden zu dem Referentenentwurf sorgfältig ausgewertet. Der Entwurf nennt bereits zielgruppenspezifische Informationen, die sich auch speziell an Menschen mit Diskriminierungserfahrungen wie lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche und weitere queere Menschen (LSBTIQ*) richten sollen sowie die Identifikation von Risikogruppen und zielgruppenspezifische Prävention für gefährdete Gruppen. Die Weiterentwicklung oder Empfehlung konkreter Maßnahmen wird Aufgabe der künftigen Bundesfachstelle sein.

Relationen