Schriftliche Frage 225 von Julian Schmidt (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, die Deutschland aus dem EU-Hilfspaket zur Abfederung gestiegener Düngemittel- und Energiekosten zugewiesen…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. September 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat.
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Schriftliche Frage 225 von Julian Schmidt (AfD): Beabsichtigt die Bundesregierung, die Deutschland aus dem EU-Hilfspaket zur Abfederung gestiegener Düngemittel- und Energiekosten zugewiesen…
Frage 225 (Julian Schmidt, AfD):
Beabsichtigt die Bundesregierung, die Deutschland aus dem EU-Hilfspaket zur Abfederung gestiegener Düngemittel- und Energiekosten zugewiesenen 60.262.900 Euro durch nationale Haushaltsmittel bis zur unionsrechtlich zulässigen Höhe von insgesamt rund 180,8 Mio. Euro aufzustocken, und wenn ja, aus welchem Haushaltstitel, nach welchen Kriterien sollen die Mittel an welche Betriebszweige ausgezahlt werden, beziehungsweise aus welchen Gründen soll auf eine vollständige Aufstockung verzichtet werden (https://agriculture.ec.europa.eu/media/news/com mission-allocates-eur540-million-support-farmer s-facing-fertiliser-and-energy-crisis-arising-2026- 07-17_de)?
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Silvia Breher vom 8. September 2026:
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat wird die EU-Düngemittelhilfen in Höhe von 60 Mio. Euro als Hektarprämien zielgenau den Betrieben zur Verfügung stellen, bei denen Kosten für Dünger oder Diesel stark gestiegen sind – unbürokratisch und ohne kompliziertes Antragsverfahren. Eine Aufstockung ist angesichts der nationalen Haushaltslage nicht vorgesehen.
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