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Schriftliche Frage 116 von Dr. Christina Baum (AfD): Ist der Bundesregierung das Schreiben des Direktors des CBER bei der US-amerikanischen FDA, Dr. Vinay Prasad, bekannt, das dieser an seine M…

dip / schriftliche_frage 02.01.2026 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Zeit vom 22. Dezember 2025 bis 02. Januar 2026 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Schriftliche Frage 116 von Dr. Christina Baum (AfD): Ist der Bundesregierung das Schreiben des Direktors des CBER bei der US-amerikanischen FDA, Dr. Vinay Prasad, bekannt, das dieser an seine M… Frage 116 (Dr. Christina Baum, AfD): Ist der Bundesregierung das Schreiben des Direktors des CBER bei der US-amerikanischen FDA, Dr. Vinay Prasad, bekannt, das dieser an seine Mitarbeiter geschrieben hat, und wenn ja, welche Schlussfolgerungen zieht sie aus den diesem Schreiben zugrundeliegenden Informationen (u. a. zehn Todesfälle infolge der Coronaimpfung, impfstoffbedingte Myokarditis vor allen Dingen bei jungen, gesunden Jungen und Männern, keine Impfung schützt vor COVID-Erkrankung, keine Marktzulassung für Impfstoffe an Schwangere; https://edition.cnn.com/2025/11/29/politics/vaccin e-approval-process-fda-official)? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Tino Sorge vom 22. Dezember 2025: Die Bundesregierung äußert sich grundsätzlich nicht zu behördeninternem Schriftverkehr. Es wird im Übrigen auf den in der Europäischen Union (EU) harmonisierten Rechtsrahmen für die Arzneimittelzulassung und die Pharmakovigilanz sowie auf die durchgeführten europäischen zentralen Zulassungsverfahren für COVID-19-Impfstoffe und auf die öffentlichen Bewertungsberichte und Produktinformationstexte verwiesen, die die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) auf ihrer Internetseite bereitstellt. Die EMA und die zuständigen Behörden in den Mitgliedstaaten der EU überwachen kontinuierlich die Sicherheit aller COVID-19-Impfstoffe. Die Anwendung der Impfstoffe sollte, wie in den Produktinformationstexten beschrieben, gemäß den offiziellen Empfehlungen erfolgen. Die Ständige Impfkommission (STIKO), die als unabhängige Kommission von Expertinnen und Experten die Impfempfehlungen in Deutschland entwickelt, bewertet nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin unter anderem die Wirksamkeit, Sicherheit und den Nutzen der COVID-19-Impfungen. Um schwere COVID-19-Verläufe bis hin zu Todesfällen zu verhindern, empfiehlt die STIKO besonders gefährdeten Personengruppen – insbesondere Menschen ab 60 Jahren und Personen ab dem Alter von 6 Monaten mit bestimmten Grunderkrankungen – eine jährliche COVID-19-Auffrischimpfung. Ergänzend wird auf die letzte Veröffentlichung des Paul-Ehrlich- Institutes im März 2025 verwiesen, welche die in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung zusammenfasst: www.pei.de/SharedDocs/Downloa ds/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2025/1-2025.pdf.

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