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Schriftliche Frage 68 von Pierre Lamely (AfD): Welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus der Aussage des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. vom 20. Mai 2025, wonach das Pan…

dip / schriftliche_frage 20.06.2025 · WP 21 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 16. Juni 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Schriftliche Frage 68 von Pierre Lamely (AfD): Welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus der Aussage des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. vom 20. Mai 2025, wonach das Pan… Frage 68 (Pierre Lamely, AfD): Welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus der Aussage des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. vom 20. Mai 2025, wonach das Pandemieabkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „alle Fehlfunktionen bei der Pandemiereaktion der WHO zementieren“ werde und andere Staaten zum Austritt aus der WHO aufgerufen werden (Quelle: www.zeit.de/politik/a usland/2025-05/robert-kennedy-who-ausstieg-us a-gesundheitsminister-pandemie-abkommen), und erwägt die Bundesregierung angesichts dieser Kritik und des bereits erfolgten US-Austritts aus der WHO ebenfalls einen Ausstieg Deutschlands aus der WHO oder eine Neubewertung der deutschen Position zum WHO-Pandemieabkommen? Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Georg Kippels vom 20. Juni 2025: Die Annahme des internationalen Pandemieabkommens im Rahmen der 78. Weltgesundheitsversammlung stellt aus Sicht der Bundesregierung einen wichtigen Zwischenschritt zur Stärkung der globalen Gesundheitsarchitektur dar, wichtige Aspekte müssen noch im Detail weiter ausverhandelt werden. Als völkerrechtliches Abkommen zwischen den Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schafft es eine Grundlage, um zukünftige Pandemien besser zu verhindern, ihre Auswirkungen zu begrenzen und eine schnelle sowie koordinierte Reaktion auf internationaler Ebene zu ermöglichen. Die Bundesregierung betrachtet die WHO als zentrale Institution zur effektiven Bewältigung aktueller und zukünftiger Gesundheitsherausforderungen, einschließlich Pandemien, und wird die Organisation auch weiterhin gezielt unterstützen.

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