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Made in Germany 2030

lobbyregister / register_entry 30.08.2024 · Original ↗

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Made in Germany 2030 Tätigkeit: Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä. Ziel ist es, eine parteiübergreifend verfolgte Strategie für die Finanzierung eines wettbewerbs- und zukunftsfähigen deutschen Industriestandortes zu erarbeiten. Die darin enthaltenen Handlungsempfehlungen sollen eine wichtige Grundlage für den industriepolitischen Diskurs im Hinblick auf den Ausbau widerstandsfähiger und dekarbonisierter Wertschöpfungsketten bilden. Hierfür werden in einem Dialogprozess Akteure aus Politik, Finanzwirtschaft, Industrie und Wissenschaft zusammengebracht und strategische Empfehlungen erarbeitet. Die Arbeit von Made in Germany 2030 wird von der Stiftung Mercator und der Laudes Foundation im Rahmen jeweiliger Förderungen an die The Capital Bridge - Transition Finance Infrastructure gGmbH finanziert. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Staat und Verwaltung"; Kleine und mittlere Unternehmen; Automobilwirtschaft; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Energienetze; Handel und Dienstleistungen; Fossile Energien; Versicherungswesen; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Allgemeine Energiepolitik; Klimaschutz; Staatsorganisation; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; EU-Binnenmarkt; Erneuerbare Energien; Sonstiges im Bereich "Energie"; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; EU-Gesetzgebung; Politisches Leben, Parteien; Industriepolitik; Artenschutz/Biodiversität; Bank- und Finanzwesen Regelungsvorhaben: - Verbesserung SVIKG-Gesetzentwurf um Transparenz, private Kapitalmobilisierung und Einbindung Akteure: Der Entwurf des SVIKG soll hinsichtlich einer klaren Zweckbestimmung zur strategischen Mobilisierung privaten Kapitals zur Zielerreichung verbessert werden. Der Gesetzentwurf soll durch eindeutige und kohärente methodische Grundlagen zur Klimaneutralitätsbewertung gestärkt werden. Die Lücken des Entwurfs im Bereich Governance und Einbindung von Akteuren zur Sicherung des Wirkungserfolgs sollen geschlossen werden. Der Gesetzentwurf ist nicht kohärent mit bestehenden Verpflichtungen etwa aus dem Klimaschutzgesetz, diese Widersprüche sollen geheilt werden. - Entwicklung des Entwurfs zum Gebäudemodernisierungsgesetzt: Impulse für einen effizienten und effektiven Referentenentwurf zu den Eckpunkten GMG mit dem Ziel Transparenz, private Kapitalmobilisierung, Kosteneffizienz für alle betroffenen Akteure, insbesondere Betreiber netzgebundener Versorgungsinfrastrukturen zu sichern, Finanzierungszugänge für Gebäudeeigentümer:innen zu sichern und die Dekarbonisierung des Gebäudebereichs in Deutschland im Sinne des Werterhalts und der Risikominderung zuküngtiger Brennstoff-& CO2-Preisrisiken zu unterstützen.

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