Schriftliche Frage 11 von Christian Leye (Gruppe BSW): Gab es im Zusammenhang mit der möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 Kontakte von Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordnete…
Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 17. Februar 2025 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.
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Schriftliche Frage 11 von Christian Leye (Gruppe BSW): Gab es im Zusammenhang mit der möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 Kontakte von Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordnete…
Frage 11 (Christian Leye, Gruppe BSW):
Gab es im Zusammenhang mit der möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 Kontakte von Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordneter Behörden mit potenziellen Investoren (falls ja, bitte mit Angabe der letzten neun Kontakte, aufgeschlüsselt nach Teilnehmern und Datum), und gab es im Vorfeld der Entscheidung zur Vertagung der Entscheidung über einen Konkurs der Nord Stream 2 AG bis zum 9. Mai 2025 durch ein schweizerisches Kantonsgericht Kontakte zwischen der Bundesregierung und schweizerischen Behörden (siehe www. h a n d e l s b l a t t.com/politik/deutschland/energieversorgung-nor d-stream-2-koennte-ein-ueberraschendes-comeba ck-vor-sich-haben/100105460.html)?
Antwort des Staatssekretärs Dr. Philipp Nimmermann vom 18. Februar 2025:
Seitens Vertretern der Bundesregierung inklusive nachgeordneter Behörden wurden im Zusammenhang mit einer möglichen Versteigerung von Nord Stream 2 keine Gespräche mit potenziellen Investoren geführt. Im Kontext der Entscheidung des Kantonsgerichts Zug, die Frist zur definitiven Nachlassstundung bis zum 9. Mai zu verlängern, gab es im Vorfeld keine Kontakte zwischen der Bundesregierung und schweizerischen Behörden.
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