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Schriftliche Frage 23 von Dr. Oliver Vogt (CDU/CSU): Wie hoch schätzt die Bundesregierung den Erfüllungsaufwand in Euro für Wirtschaft, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger, der durch den büro…

dip / schriftliche_frage 27.09.2024 · WP 20 · Original ↗

Teil von Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 23. September 2024 eingegangenen Antworten der Bundesregierung · Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

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Schriftliche Frage 23 von Dr. Oliver Vogt (CDU/CSU): Wie hoch schätzt die Bundesregierung den Erfüllungsaufwand in Euro für Wirtschaft, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger, der durch den büro… Frage 23 (Dr. Oliver Vogt, CDU/CSU): Wie hoch schätzt die Bundesregierung den Erfüllungsaufwand in Euro für Wirtschaft, Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger, der durch den bürokratischen Mehraufwand im Zusammenhang mit der unterjährigen Anpassung des Durchschnittssatzes für Pauschallandwirte von 9,0 Prozent auf 8,4 Prozent entsteht (www.bundesfinanzministeri um.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetz esvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/20_Legisl aturperiode/2024-06-05-JStG-2024/2-Regierungs entwurf.pdf?__blob=publicationFile&v=8)? Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Katja Hessel vom 25. September 2024: Der jährliche Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft infolge der erforderlichen Anpassung an den geänderten Durchschnittssatz beträgt 170.000 Euro. Dieser Aufwand geht vollständig auf Bürokratiekosten durch Informationspflichten zurück. Ein Erfüllungsaufwand für die Bürgerinnen und Bürger liegt nicht vor. Für die Verwaltung ergibt sich ein einmaliger Erfüllungsaufwand von ca. 20.000 Euro. Dieser Aufwand entfällt vollständig auf den Bereich der Automation in der Steuerverwaltung der Länder.

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