Bundesverband Promovierende
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Bundesverband Promovierende
Tätigkeit: Wissenschaft, Hochschule oder Forschungseinrichtung
Der Bundesverband Promovierenden vertritt die Interessen der Promovierenden an deutschen
promotionsberechtigten Einrichtungen gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung.
Er setzt sich dafür ein, dass die Promovierenden für ein Prosperieren des Wissenschaftsstandorts
Deutschland ihre Aufgaben und Anliegen in Gegenwart und Zukunft wirksam wahrnehmen und
verwirklichen können.
Kern seines Selbstverständnisses ist die Förderung der Wissenschaft durch Förderung Ihrer
einzigartigsten und wertvollsten Ressource - Ihrer Forschenden. Der Großteil dieser
Forschenden an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen sind Promovierende. Wir sind
der festen Überzeugung, dass wir als Standort Deutschland mit den weltbesten, ganzheitlich
gedachten Forschungsbedingungen auch die weltweit schlausten Köpfe anziehen und halten
können. Dazu möchten wir konstruktiv beitragen.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Hochschulbildung; Staatsorganisation; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Berufliche Bildung; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung; Wissenschaft, Forschung und Technologie
Regelungsvorhaben:
- Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG): Unser Ziel ist primär die Rechte der Promovierenden in der Reform des WissZeitVG zu stärken. Konkret fordern wir Folgendes ein:
- 6 Jahre regelmäßige Anstellungsdauer statt systematische Kettenverträge
- Muss-Regelungen für Mindestbefristungen, Ausnahmen nur bei Konsens mit der
Promovierendenvertretung
- Prozentual entsprechende Verlängerung der Befristungsdauer bei Teilzeitstellen
- Klare Definition des Qualifikationsbegriffs und Schutz vor qualifikationsunabhängiger
Mehrbelastung durch Garantie von 75% der bezahlten Arbeitszeit für eigene Forschung
Relationen
Keine Relationen.