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Rede von Ingrid Fischbach (CDU/CSU) – Großen Anfrage der Abgeordneten

dip / rede 14.05.2009 · WP 16 · Original ↗

Teil von Protokoll der 222. Sitzung des 16. Deutschen Bundestages · TOP 19 a und 19 b: Beratung der Großen Anfrage der Abgeordneten.

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Text

Rede von Ingrid Fischbach (CDU/CSU) – Großen Anfrage der Abgeordneten Die Kollegin Golze hat bereits im Ausschuss sehr viele Zwischenfragen gestellt und hat gerade erst geredet. Ich würde daher meine Rede gern fortsetzen. 132 000 Kinder weniger sind im Leistungsbezug des SGB II verzeichnet. Diese Zahl spricht für sich. Erwerbslosigkeit der Eltern und ein geringes Einkommen sind Hauptursachen für Armut. Deshalb werden wir die gute Familienpolitik, die unter Schwarz-Rot eingeleitet wurde, fortführen. Ich könnte jetzt noch die Erhöhung des Kindergeldes und die Einführung des Elterngelds nennen. Am Pult blinkt es allerdings schon unaufhörlich. Deshalb möchte ich an dieser Stelle alle bitten, sich mit den Ursachen und der Bekämpfung der Ursachen zu beschäftigen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass in unserem Land kein Kind von Armut bedroht ist. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD)

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