Rede von Ingrid Fischbach (CDU/CSU) – Großen Anfrage der Abgeordneten
Teil von Protokoll der 222. Sitzung des 16. Deutschen Bundestages · TOP 19 a und 19 b: Beratung der Großen Anfrage der Abgeordneten.
Text
Rede von Ingrid Fischbach (CDU/CSU) – Großen Anfrage der Abgeordneten
Die Kollegin Golze hat bereits im Ausschuss sehr
viele Zwischenfragen gestellt und hat gerade erst
geredet. Ich würde daher meine Rede gern fortsetzen.
132 000 Kinder weniger sind im Leistungsbezug des
SGB II verzeichnet. Diese Zahl spricht für sich.
Erwerbslosigkeit der Eltern und ein geringes
Einkommen sind Hauptursachen für Armut. Deshalb werden wir
die gute Familienpolitik, die unter Schwarz-Rot
eingeleitet wurde, fortführen. Ich könnte jetzt noch die
Erhöhung des Kindergeldes und die Einführung des
Elterngelds nennen. Am Pult blinkt es allerdings schon
unaufhörlich. Deshalb möchte ich an dieser Stelle alle
bitten, sich mit den Ursachen und der Bekämpfung der
Ursachen zu beschäftigen und gemeinsam dafür zu
sorgen, dass in unserem Land kein Kind von Armut bedroht
ist.
(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei
Abgeordneten der SPD)