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VLSP* Fachverband für queere Menschen in der Psychologie e.V.

lobbyregister / register_entry 17.04.2023 · Original ↗

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VLSP* Fachverband für queere Menschen in der Psychologie e.V. Tätigkeit: Nichtregierungsorganisation (NGO) Wir sind ein Verband von Fachkräften mit LSBTIQ-Hintergrund, die in psychologischen Tätigkeitsfeldern arbeiten oder sich dafür ausbilden lassen. Mit unserer Arbeit unterstützen wir: - Menschen, die selbst LSBTIQ sind, - ihre Angehörigen und Freund*innen, - Fachkräfte, die sie beruflich unterstützen, - die interessierte Öffentlichkeit. Interessenbereiche: Vorschulische Bildung; Schulische Bildung; Rechte von Menschen mit Behinderung; Ausländer- und Aufenthaltsrecht; Migration; Gesundheitsversorgung; Kinder- und Jugendpolitik; Familienpolitik; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Geschlechterpolitik; Integration; Diversitätspolitik; Religion/Weltanschauung; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Seniorenpolitik; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Gesundheitsförderung; Asyl und Flüchtlingsschutz Regelungsvorhaben: - Erhalt des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG): Erhalt des SBGG in der jetzigen Form. - Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 Einfügung des Merkmals sexuelle Identität: Einfügung des Merkmals der sexuellen Identität in Artikel 3 Absatz 3 Satz 1 des Grundgesetzes - Verbot von Konversionstherapien für Erwachsene: Der Europarat verweist darauf, dass "Konversionspraktiken" keine wissenschaftliche Grundlage hätten und Betroffenen erheblich schaden würden. Die Menschen würden beispielsweise unter Depressionen und Angststörungen leiden. Die Maßnahmen könnten beispielsweise psychologische Beratung, spirituelle und religiöse Rituale oder verbalen, körperlichen und sexuellen Missbrauch umfassen. Die Abgeordneten kritisieren, dass die Praktiken in Mitgliedstaaten des Europarats weiterhin vorkämen, häufig verdeckt. In Deutschland sind "Konversionsbehandlungen" an Kindern und Jugendlichen seit 2020 verboten. An Erwachsenen sind Maßnahmen unter bestimmten Umständen erlaubt. Die EU-Kommission in Brüssel prüft derzeit eine Initiative von EU-Bürgerinnen und -Bürgern für ein Verbot der Maßnahmen in der EU.

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