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Swiss Steel Holding AG

lobbyregister / register_entry 27.04.2022 · Original ↗

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Swiss Steel Holding AG Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Die Interessenvertretung der Swiss Steel Group umfasst die Kontaktaufnahme, inhaltliche Vorbereitungen und Durchführung von Gesprächen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, mit Vertretern der Bundesregierung sowie mit Kontakten mit der Bundespolitik über Plattformen der Wirtschaftsverbände wie der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Dabei geht es neben der allgemeinen Positionierung des Unternehmens um den Einsatz für die spezifischen Belange der Elektrostahlproduktion in der Industrie-, Klima- und Energiepolitik, etwa mit Blick auf das Strompreisniveau und die Verfügbarkeit von Stahlschrott. Interessenbereiche: Handel und Dienstleistungen; Industriepolitik; Immissionsschutz; Klimaschutz; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Sonstige Interessenbereiche; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Außenwirtschaft; Energienetze; Allgemeine Energiepolitik; EU-Gesetzgebung; Erneuerbare Energien; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"; Automobilwirtschaft; Wettbewerbsrecht; Wissenschaft, Forschung und Technologie Regelungsvorhaben: - Verbesserung der EU Safeguard-Maßnahmen zum Schutz der deutschen Stahl-Industrie: Die EU Safeguard-Maßnahmen schützen den Stahlsektor vor unlauteren Auswirkungen globaler Überkapazitäten. Die Interessenvertretung zielt zum einen darauf ab, diese Maßnahmen beizubehalten und zum anderen dabei die Einfuhr von Produkten aus der Schweiz als Drittland nicht zu beeinträchtigen. - Verbesserte Ausgestaltung des EU-Grenzausgleichs (CBAM): Die Interessenvertretung zielt auf Verbesserungen bei der Gestaltung und Wirkungsweise der geplanten EU-Grenzausgleichsmaßnahmen (CBAM). - Entlastung bei Energiepreisen für die energieintensive Industrie: Einführung eines Industriestrompreises sowie Senkung der Netzentgelte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Stahlbranche. - Einführung grüner Leitmärkte für klimafreundlichen Stahl: Einführung von grünen Leitmärkten, um eine verlässliche Nachfrage nach CO2-reduziertem Stahl mit Hilfe regulatorischer Anreize zu schaffen. - Überarbeitung der CO2-Preissignale im Rahmen Reform des EU-Emissionshandelssystems: Die Überarbeitung der geltenden ETS-Regeln soll sicherstellen, dass in den kommenden Jahren der Transformation der CO2-Preis und damit einhergehende Dekarbonisierungsmassnahmen vereinbar bleiben mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Stahlindustrie zu stärken.

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