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Lhoist Germany Rheinkalk GmbH

lobbyregister / register_entry 15.03.2022 · Original ↗

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Lhoist Germany Rheinkalk GmbH Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen Die Lhoist Germany (LGE) | Rheinkalk GmbH ist die deutsche Tochter der Lhoist Gruppe, einem weltweit tätigen Kalk- und Kalksteinproduzenten mit Hauptsitz in Belgien. Seit 1999 gehört die Rheinkalk GmbH mit ihren 13 Standorten und 1.300 Mitarbeitenden in Deutschland zur Lhoist Gruppe. Lhoist Germany Rheinkalk nimmt seine Verantwortung gegenüber Mensch und Natur ernst und verbindet jahrhundertelange Erfahrung und das tiefgreifende Know-how der Gründerfirmen im Umgang mit Kalkstein mit modernster Abbau-, Produktions- und Rekultivierungstechnologie. Die Erzeugnisse kommen sowohl in der Stahl- & Eisenproduktion, der Umwelt, der Chemischen Industrie, der Bauwirtschaft, der Wasser- & Abwasserbehandlung als auch der Land- & Forstwirtschaft zum Einsatz. Zum Zwecke der Interessenvertretung werden Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes und der Bundesministerien sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages geführt zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern, die als Rahmenbedingungen für die unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Dabei geht es unter anderem um den Fachkräftemangel, den Wert der dualen Ausbildung, Lieferketten und Nachhaltigkeit bis hin zum Bürokratieabbau. Im Fokus der Interessenvertretung stehen jedoch insbesondere Themen zur Transformation der energieintensiven Industrie im Zuge des Klimaschutzes. Vor dem Hintergrund der außergewöhnlichen Bedingungen für die Kalkindustrie, welche als CO2-intensive Industrie mit unvermeidbaren Emissionen vor besonderen Herausforderungen steht, liegt der Zweck der Interessenvertretung vor allem darin, dass die regulatorischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen so ausgestaltet werden, dass die Transformation der Kalkindustrie rechtlich, technisch und unternehmerisch überhaupt umgesetzt werden kann. Im Zuge dessen werden u.a. Werkführungen, Diskussionsveranstaltungen und andere dialogische Formate durchgeführt, zu denen unter Umständen auch Regierungsmitglieder, Abgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden. Darüber hinaus werden in Einzelfällen auch Stellungnahmen zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt. Interessenbereiche: Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Tierschutz; Klimaschutz; Artenschutz/Biodiversität; Schifffahrt; Fossile Energien; Straßenverkehr; Güterverkehr; Allgemeine Energiepolitik; Energienetze; Industriepolitik; Schienenverkehr; Immissionsschutz; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Verkehrsinfrastruktur; Erneuerbare Energien Regelungsvorhaben: - Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes zur Einführung von CCS-Technologien: Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes, um Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid in tiefen geologischen Gesteinsschichten (Englisch: Carbon Dioxide Capture and Storage, im Folgenden „CCS“) in Deutschland (Offshore und Onshore) zeitnah zu ermöglichen und zu fördern.

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