Die Ostsee schützen (Beschlussempfehlung und Bericht zu Drs. 21/6014)
Text
Die Ostsee schützen (Beschlussempfehlung und Bericht zu Drs. 21/6014)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/8203
21. Wahlperiode 24.09.2026
Beschlussempfehlung und Bericht
des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
(16. Ausschuss)
zu dem Antrag der Abgeordneten Steffi Lemke, Dr. Zoe Mayer, Linda Heitmann,
weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– Drucksache 21/6014 –
Die Ostsee schützen
A. Problem
Nach Auffassung der Antragsteller steht das Ökosystem der Ostsee aufgrund
vielfältiger Belastungen unter erheblichem Druck. Hierzu zählen insbesondere die
Folgen des Klimawandels, Überfischung, Nähr- und Schadstoffeinträge,
Vermüllung, Unterwasserlärm, Munitionsaltlasten sowie weitere Nutzungen des
Meeresraums. Die Gewässer der Ostsee seien vollständig eutrophiert; zugleich breiteten
sich sauerstoffarme Gebiete aus und Lebensräume sowie Fischbestände und
Meeressäuger würden zunehmend beeinträchtigt.
Die bisherigen Maßnahmen reichten nach Auffassung der Antragsteller nicht aus,
um einen guten Umweltzustand der Ostsee zu erreichen und ihre Ökosysteme und
biologische Vielfalt dauerhaft zu schützen.
B. Lösung
Ablehnung des Antrags mit den Stimmen der Fraktionen der CDU/CSU, AfD
und SPD gegen die Stimmen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei
Stimmenthaltung der Fraktion Die Linke.
C. Alternativen
Annahme des Antrags.
D. Kosten
Wurden im Ausschuss nicht erörtert.
V
orabfassung – w
ird durch die lektorierte Fassung ersetzt.
Beschlussempfehlung
Der Bundestag wolle beschließen,
den Antrag auf Drucksache 21/6014 abzulehnen.
Berlin, den 23. September 2026
Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare
Sicherheit
Michael Thews
Stellvertretender Vorsitzender
Leif Erik Bodin
Berichterstatter
Dr. Michael Blos
Berichterstatter
Dunja Kreiser
Berichterstatterin
Steffi Lemke
Berichterstatterin
Lorenz Gösta Beutin
Berichterstatter
V
orabfassung – w
ird durch die lektorierte Fassung ersetzt.
Bericht der Abgeordneten Leif Erik Bodin, Dr. Michael Blos, Dunja Kreiser, Steffi
Lemke und Lorenz Gösta Beutin
I. Überweisung
Der Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Drucksache 21/6014 wurde in der 83. Sitzung des
Deutschen Bundestages am 11. Juni 2026 zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie zur Mitberatung an den Ausschuss für Wirtschaft und Energie,
den Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und den Ausschuss für Tourismus überwiesen.
II. Wesentlicher Inhalt der Vorlage
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt in ihrem Antrag fest, dass die Ostsee aufgrund vielfältiger
Belastungen, insbesondere durch den Klimawandel, Überfischung, Nähr- und Schadstoffeinträge, Vermüllung,
Unterwasserlärm und Munitionsaltlasten, unter erheblichem ökologischem Druck stehe. Die Folgen zeigten sich
unter anderem in der Ausbreitung sauerstoffarmer Gebiete, dem Rückgang von Fischbeständen sowie in
Beeinträchtigungen der Lebensräume von Meeressäugern und anderen Meeresorganismen.
Die Bundesregierung soll nach Auffassung der Antragsteller den Schutz der Ostsee in Zusammenarbeit mit den
Anrainerstaaten und den Küstenländern verstärken und sich auf europäischer Ebene für einen ambitionierten
Meeresschutz einsetzen. Gefordert werden unter anderem ein gemeinsamer Aktionsplan für die Ostsee, ein
wirksamerer Schutz der Meeresschutzgebiete einschließlich der Ausweisung von Nullnutzungszonen sowie Maßnahmen
zur Wiederherstellung mariner Ökosysteme und zur Verringerung von Nährstoff-, Schadstoff- und
Plastikeinträgen.
Weitere Forderungen betreffen insbesondere die Begrenzung von Fischerei und Beifang in ökologisch sensiblen
Gebieten, eine ökosystembasierte Meeresraumplanung, die naturverträgliche Ausgestaltung der Offshore-
Windenergie sowie die Verringerung von Unterwasserlärm. Die Bergung und Entsorgung von Munitionsaltlasten und
Geisternetzen soll weiter vorangetrieben werden.
Darüber hinaus soll sich die Bundesregierung für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände und eine
Weiterentwicklung der Gemeinsamen Fischereipolitik einsetzen, die Empfehlungen der Zukunftskommission
Fischerei umsetzen und alternative, umweltschonende Fangmethoden fördern. Schließlich werden unter anderem
Maßnahmen zum Umgang mit gestrandeten Großmeeressäugern, eine Stärkung der entsprechenden Forschung
sowie die Rücknahme der Abschaffung der Position des Meeresbeauftragten der Bundesregierung gefordert.
III. Stellungnahmen der mitberatenden Ausschüsse
Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat in seiner 46. Sitzung am 23. September 2026 mit den Stimmen
der Fraktionen der CDU/CSU, AfD und SPD gegen die Stimmen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei
Stimmenthaltung der Fraktion Die Linke empfohlen, den Antrag auf Drucksache 21/6014 abzulehnen.
Der Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat hat in seiner 31. Sitzung am 23. September 2026
mit den Stimmen der Fraktionen der CDU/CSU, AfD und SPD gegen die Stimmen der Fraktion BÜNDNIS
90/DIE GRÜNEN bei Stimmenthaltung der Fraktion Die Linke empfohlen, den Antrag auf Drucksache 21/6014
abzulehnen.
Der Ausschuss für Tourismus hat in seiner 36. Sitzung am 23. September 2026 mit den Stimmen der Fraktionen
der CDU/CSU, AfD und SPD gegen die Stimmen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei
Stimmenthaltung der Fraktion Die Linke empfohlen, den Antrag auf Drucksache 21/6014 abzulehnen.
V
orabfassung – w
ird durch die lektorierte Fassung ersetzt.
IV. Beratungsverlauf und Beratungsergebnisse im federführenden Ausschuss
Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat den Antrag auf Drucksache
21/6014 in seiner 42. Sitzung am 23. September 2026 abschließend behandelt.
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN führte aus, die Ostsee leide aufgrund ihres besonders sensiblen
Ökosystems in besonderem Maße unter den kumulierten Belastungen durch zu hohe Nährstoffeinträge, Überfischung,
Rohstoffförderung, Schiffsverkehr und die Folgen der Klimakrise. Angesichts dieser Belastungen seien ein
schnelleres Umsteuern und konkrete Schutzmaßnahmen erforderlich. Die Ankündigung des
Bundesumweltministers, einen Aktionsplan für die Ostsee vorzulegen, wurde begrüßt. Zugleich wurde kritisiert, dass die bislang
bekannt gewordenen Planungen noch zu vage seien. Erforderlich sei insbesondere, stärker von der Ankündigung
von Strategien und Aktionsplänen zur Umsetzung konkreter Maßnahmen überzugehen. Als zentrale
Handlungsfelder hob die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Reduzierung der Nährstoffeinträge sowie die Schaffung
von Nullnutzungszonen auf 10 Prozent der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone hervor. Kritisiert wurde
in diesem Zusammenhang die Abschaffung der Stoffstrombilanz als Instrument zur Verringerung von
Nitrateinträgen. Darüber hinaus wurde die Bundesregierung nach ihrer Haltung zu dem geplanten Gas- und Ölförderprojekt
vor Usedom gefragt.
Die Fraktion der CDU/CSU betonte, dass der Antrag mit dem ökologischen Zustand der Ostsee ein bestehendes
Problem adressiere. Insbesondere die Eutrophierung stelle eines der Hauptprobleme dar. Hinzu kämen weitere
Belastungsfaktoren. Als besonders dringlich wurde die Bergung von Munitionsaltlasten hervorgehoben, bei der
die Koalition bereits vorangehe. Die Zielsetzung des Antrags sei grundsätzlich richtig, der Antrag greife jedoch
zu kurz, zu schnell und sei nicht ausreichend abgestimmt. Beim Schutz der Ostsee müssten unterschiedliche
Interessen berücksichtigt werden. Dies betreffe insbesondere die heimische Küstenfischerei, die trotz ihrer
Bedeutung als Belastungsfaktor erhalten und unterstützt werden solle. Ein vollständiger Ausschluss der Fischerei aus
Meeresschutzgebieten sowie eine Trackerpflicht für Fischernetze würden zusätzliche Probleme und Belastungen
für die Fischerei schaffen. Daneben seien auch die Belange der Energiesicherheit und der erforderlichen
Infrastruktur in den Meeren zu berücksichtigen. Auch bei der Verringerung der Eutrophierung dürfe nicht einseitig
gegenüber der Landwirtschaft vorgegangen werden. Zudem wurde auf das bereits bestehende Engagement der
Kommunen für einen umweltbewussten Tourismus verwiesen. Aus diesen Gründen signalisierte die Fraktion der
CDU/CSU die Ablehnung des Antrags.
Die Fraktion der AfD stellte fest, dass die Ostsee als hochsensibles Binnenmeer geschützt werden müsse. Der
Antrag benenne mit Nährstoff- und Schadstoffeinträgen, Vermüllung, Geisternetzen und Munitionsaltlasten reale
Probleme. Insbesondere bei der Bergung von Munitionsaltlasten bestehe dringender Handlungsbedarf. Kritisiert
wurde, dass hierfür keine dauerhaft gesicherte Finanzierung zur Verfügung stehe. Zugleich sah die Fraktion der
AfD Widersprüche in den Forderungen des Antrags. Dies betreffe insbesondere den weiteren Ausbau der
Offshore-Windenergie, der mit Eingriffen in den Meeresraum und Auswirkungen auf die dortigen Ökosysteme
verbunden sei, obwohl der Antrag selbst auf die erreichten Belastungsgrenzen der Ostsee hinweise. Auch hinsichtlich
der militärischen Nutzung des Ostseeraums seien die Forderungen widersprüchlich. Der Antrag benenne diese als
Belastungsfaktor für die Ostsee, während die militärische Unterstützung der Ukraine nach Auffassung der
Fraktion zu einer zunehmenden militärischen Präsenz und Aufrüstung an der NATO-Ostflanke und damit auch im
Ostseeraum führe. Einen weiteren Widerspruch sah die Fraktion hinsichtlich der Küstenfischerei. So stünden die
geforderten Einschränkungen der Stellnetzfischerei dem zugleich formulierten Ziel gegenüber, die wirtschaftliche
Stabilität der Küstenfischerei zu sichern. Erforderlich seien stattdessen konkrete Maßnahmen zur Bergung von
Munitionsaltlasten, zur Reduzierung von Schadstoff- und Nährstoffeinträgen und zur Beseitigung von Plastik und
Geisternetzen sowie die Berücksichtigung ökologischer Folgen bei zusätzlichen Nutzungen der Ostsee. Die
Fraktion der AfD kündigte schließlich an, den Antrag ablehnen zu wollen.
Die Fraktion der SPD hob hervor, dass der Meeresschutz für die Bundesregierung eine hohe Priorität habe und
der Schutz der Ostsee ausdrücklich im Koalitionsvertrag verankert sei. Das Bundesumweltministerium erarbeite
gemeinsam mit anderen Ressorts einen Aktionsplan, dessen Eckpunkte der Bundesumweltminister im Sommer
vorgelegt habe. Die darin vorgesehenen Maßnahmen sollten mit bereits bestehenden Programmen im Umwelt-
und Naturschutz zusammenwirken und zur Erreichung nationaler, europäischer und internationaler Ziele
beitragen. Die Fraktion der SPD verwies auf das internationale Engagement Deutschlands für den Meeresschutz sowie
V
orabfassung – w
ird durch die lektorierte Fassung ersetzt.
auf Maßnahmen zur Vermeidung von Verschmutzungen und Einträgen in die Ostsee. Hervorgehoben wurden
zudem die Ratifizierung des Hochseeschutzabkommens, der Ausschluss der Öl- und Gasförderung in
Schutzgebieten der ausschließlichen Wirtschaftszone sowie die Beauftragung der Munitionsbergung. Der nun mögliche
Bau der hierfür vorgesehenen Plattform sei ein wichtiger Schritt, um zunächst in der Ostsee und anschließend in
der Nordsee Munitionsaltlasten zu bergen und damit weitere Verschmutzungen zu verhindern.
Die Fraktion Die Linke begrüßte den Antrag und teilte die darin enthaltene Beschreibung der kritischen Lage
der Ostsee. Aus ihrer Sicht sei eine Konversion in diesem Bereich dringend erforderlich. Eine Leerstelle des
Antrags bestehe jedoch hinsichtlich der sozialen Folgen der vorgesehenen Einschränkungen für die Fischerei.
Insbesondere für kleine Fischereibetriebe seien staatliche Unterstützung, Strukturhilfen sowie soziale Standards
erforderlich. Es fehlten entsprechende Arbeitsplatz- und Einkommensgarantien. Kritisch bewertete die Fraktion
Die Linke zudem, dass der Antrag zwar die Munitionsaltlasten thematisiere, die gegenwärtige militärische
Nutzung der Ostsee jedoch ausblende. Auch deren Auswirkungen auf Meereslebewesen, etwa durch
Ansprengversuche und militärische Manöver, sowie neu entstehende Munitionsrückstände müssten berücksichtigt werden.
Aufgrund dieser beiden Leerstellen signalisierte die Fraktion Die Linke ihre Enthaltung bei der Abstimmung.
Zugleich unterstütze sie die Forderung, dass die Bundesregierung den angekündigten Aktionsplan vorlege und beim
Schutz der Ostsee tätig werde.
Die Bundesregierung verwies auf die Hinterlegung der Ratifizierungsurkunde zum UN-
Hochseeschutzabkommen bei den Vereinten Nationen. Zum vom Bundesumweltministerium angekündigten Aktionsplan Meer mit
mehreren Maßnahmen für den Meeresschutz seien im Sommer Eckpunkte vorgelegt worden; an dessen
Ausarbeitung werde derzeit gearbeitet. Effektiv gemanagte und qualitativ hochwertige Schutzgebiete seien für den
Meeresschutz von zentraler Bedeutung. Hier seien in Nord- und Ostsee bereits Fortschritte erzielt worden, das
Management dieser Gebiete müsse jedoch weiter verbessert werden. Dazu befinde sich das
Bundesumweltministerium im Austausch mit den anderen verantwortlichen Bundesressorts. Die Bundesregierung habe z.B. ein Gesetz
vorgelegt, das Öl- und Gasbohrungen in Schutzgebieten der ausschließlichen Wirtschaftszone ausschließe. Das
geplante Vorhaben vor Usedom und Wolin befinde sich noch in einem frühen Stadium und die Bundesregierung
befinde sich hier in einem engen Austausch mit Polen. Bei einer möglichen grenzüberschreitenden
Umweltverträglichkeitsprüfung werde sich Deutschland kritisch einbringen. Für die Bergung von Munitionsaltlasten seien
die erforderlichen Mittel für eine erweiterte Pilotphase bereitgestellt worden, der Auftrag zur Entwicklung einer
mobilen Entsorgungsanlage auf See sei erteilt worden. Die Anlage soll, die nach den Weltkriegen in Nord- und
Ostsee verklappte Altmunition bergen und unschädlich machen. Die Nährstoffeinträge in die Nord- und Ostsee
müssten weiter reduziert werden. Die Bundesregierung verwies auf die anstehenden Arbeiten am Düngerecht zur
besseren Umsetzung der Nitratrichtlinie und auf die Umsetzung der neuen EU-Kommunalabwasserrichtlinie,
welche für bestimmte Kläranlagen niedrige Ablaufwerte für Stickstoff und Phosphor vorsehe. Darüber hinaus seien
im Sinne eines „Source-to-Sea“-Ansatzes weitere landseitige Einträge, etwa von Plastikmüll, in den Blick zu
nehmen.
In ihrer Replik führte die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus, dass es nicht ausreiche, sich auf den
Erfolgen der Vorgängerregierung beim BBNJ-Abkommen und bei der Munitionsbergung auszuruhen. Wenn Einigkeit
darüber bestehe, dass Überdüngung und Überhitzung zu den Kernproblemen der Ostsee gehörten, müsse der
angekündigte Aktionsplan des Bundesumweltministers hierauf Antworten geben. Kritisiert wurde, dass eine von der
Vorgängerregierung beschlossene Regelung im Düngerecht zu Beginn der laufenden Wahlperiode abgeschafft
worden sei und eine neue Regelung zur Einschränkung der Nitrateinträge bislang ausstehe. Der Aktionsplan werde
sich daran messen lassen müssen, ob er Antworten auf die Erhitzung, die Überfischung und insbesondere die
Überdüngung der Ostsee gebe.
Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit beschloss mit den Stimmen
der Fraktionen der CDU/CSU, AfD und SPD gegen die Stimmen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei
Stimmenthaltung der Fraktion Die Linke, den Antrag auf Drucksache 21/6014 abzulehnen.
V
orabfassung – w
ird durch die lektorierte Fassung ersetzt.
Berlin, den 23. September 2026
Leif Erik Bodin
Berichterstatter
Dr. Michael Blos
Berichterstatter
Dunja Kreiser
Berichterstatterin
Steffi Lemke
Berichterstatterin
Lorenz Gösta Beutin
Berichterstatter
V
orabfassung – w
ird durch die lektorierte Fassung ersetzt.
Relationen
- authored ← Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
- authored ← Dunja Kreiser (Berichterstattung)
- authored ← Leif Erik Bodin (Berichterstattung)
- authored ← Lorenz Gösta Beutin (Berichterstattung)
- authored ← Michael Blos (Berichterstattung)
- authored ← Steffi Lemke (Berichterstattung)
- part_of_vorgang → Die Ostsee schützen (Beschlussempfehlung und Bericht)