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Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e.V.

lobbyregister / register_entry 20.02.2026 · Original ↗

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Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e.V. Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung zu Fragen der Suizidprävention. Dies umfasst die fachliche Beratung von Abgeordneten und Ministerien, die Abgabe von Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen und politischen Initiativen im Bereich psychische Gesundheit und Suizidprävention sowie die Teilnahme an Anhörungen und Fachgesprächen. Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention e. V. (DGS) vertritt die fachlichen Interessen der Suizidprävention und Suizidforschung in Deutschland gegenüber politischen Entscheidungsträgern, staatlichen Institutionen und relevanten Gremien. Dazu gehört insbesondere die fachliche Beratung bei Gesetzgebungs- und Entwicklungsprozessen, beispielsweise im Kontext der aktuellen Regelungen zum assistierten Suizid. Die DGS bringt evidenzbasierte Perspektiven ein, um sicherzustellen, dass Aspekte der Suizidprävention, der Versorgung suizidgefährdeter Menschen sowie der wissenschaftlichen Weiterentwicklung angemessen berücksichtigt werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Professionalisierung der Suizidprävention in Deutschland. Die DGS setzt sich dafür ein, Strukturen und Angebote zu stärken, Qualitätsstandards zu fördern und Forschungslücken sichtbar zu machen. In diesem Rahmen werden auch Empfehlungen zur Verbesserung der Versorgung, zur Förderung öffentlicher Aufklärung sowie zur Umsetzung nationaler Präventionsstrategien eingebracht. Die DGS arbeitet seit vielen Jahren eng mit Fachgesellschaften, öffentlichen Einrichtungen, gemeinnützigen Organisationen und engagierten Einzelpersonen zusammen – sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Diese Kooperationen fließen in die politische Interessenvertretung ein und tragen dazu bei, wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Expertise und gesellschaftliche Bedarfe in politische Entscheidungen einzubringen. Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Medien, Kommunikation und Informationstechnik"; Seniorenpolitik; Kinder- und Jugendpolitik; Massenmedien; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Gesundheitsförderung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Geschlechterpolitik; Familienpolitik; Gesundheitsversorgung; Kultur; Sonstiges im Bereich "Gesellschaftspolitik und soziale Gruppen"; Sonstiges im Bereich "Bundestag" Regelungsvorhaben: - Verabschiedung eines Suizidpräventionsgesetzes: Wir setzen uns dafür ein, dass der Entschließungsantrag in eine nationale Suizidpräventionsstrategie mit einer gesetzliche Verankerung überführt wird. Unser Anliegen ist sowohl die Einführung und Verstetigung von niedrigschwelligen Hilfsangeboten, als auch die Finanzierung von Forschungs- und Präventionsprojekten im Bereich der Suizidprävention.

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