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Registereintrag R007511 (natürliche Person)

lobbyregister / register_entry 26.07.2025 · Original ↗

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Registereintrag R007511 (natürliche Person) Tätigkeit: Privatperson Ich setzte mich für , einen einfachen Zugang zu Cannabis als Medizin auch im ländlichen Raum ohne gute ärztliche Versorgung ein, da ich als Patient auf dem Land merke wie schwer der Zugang ohne Telemedizin ist. Auch muss eine Flächendeckende Versorgung mit Cannabis über Apotheken gedeckt sein . Bis dies geschehen ist, setzte ich mich für den Erhalt und die Verbesserung des Systems ein, um als Patient im Ländlichen Raum Versorgung zu erhalten. Hier sehe ich vor allem Bedarf, an der Umsetzung der Telemedizin etwas zu ändern. So wie dies gegenwärtig der Fall ist, ist die Gefahr, dass der Medizinische Weg durch Freizeitkonsumenten missbraucht wird, zu groß. Ich würde mir für den ländlichen Raum eine Telemedizin wünschen, die mit vor Ort niedergelassenen (Fach)ärzten zusammen arbeitet. Z.b. gebe ich wie in meinem Fall Chronische Rückenschmerzen an, schickt mich der Telemediziner vor Ausstellung des Rezeptes in die nächste Klinik zum aufnehmen eines Röntgenbildes. An Hand diesen stellt der Telemediziner die Diagnose und stellt bei Bedarf das Rezept aus. Desweiteren setzte ich mich für bewussten Umgang mit Cannabis im Freizeitbereich und besseren Jugendschutz bei allen legalen und Teillegalen Substanzen ein. Bei Cannabis sehe ich Bedarf der Nachbesserung bei den Pflanzen und der legalen Menge die zu Hause sein darf. Je nach geschick und Equipment muss man mehr wegwerfen als man behalten kann. Hier muss die Menge nach oben gesetzt werden um recourcenschonend zu agieren. Hier könnte als Regelung gelten, alles was von 3 Pflanzen an Ertrag kommt darf man auch behalten, jedoch erst wieder neu anpflanzen wenn man bei 50g ist. So kann jeder Mensch der selbst anpflanzt den Ertrag seiner ernte behalten. Im öffentlichen Raum finde ich 25g zu viel hier könnte eine Regelung wie in den Niederlanden greifen und im öffentlichen Raum 5g erlauben, mit der Ausnahme von der Abgabestelle der Anbauvereinigung auf dem Weg zum Wohnsitz hier könnten 25g im versiegelten Beutel weiterhin erlaubt bleiben. Diese Regelung würde den Schwarzmarkt eindämmen, da Dealer nicht mehr mit 25g im Öffentlichen Raum unterwegs sein können. Auch sollte es eine Bundeseinheitliche Regelung im Konsumcannabisgetz und dessen Auslegung auf Länderebene geben. Hier mache ich mich Bundesweit für den Niedersächsischen Weg stark. Konsequent gegen Dealer vorgehen und Endkonsumenten sowie Patienten nicht stigmatisieren. Bei Alkohol und Nikotin möchte ich eine ähnlich strenge Regulierung zum Konsum im Öffentlichen Raum sowie vor Kindern und Jugendlichen wie beim Cannabis erreichen, denn auch im Bezug auf Alkohol und Nikotin entwickelt sich das Gehirn und die Organe bis 25. Somit geht auch von diesen Substanzen bei zu frühem und regelmäßigen Konsum ein erhöhtes Gesundheitsrisiko aus. Dies wird im Vergleich zu Cannabis jedoch verharmlost und muss grundlegend in der gesellschaftlichen und politischen Diskussion geändert werden um einen Jugendschutz zu gewährleisten der Kinder und Jugendliche auch schützt. Interessenbereiche: Gesundheitsversorgung; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Arzneimittel Regelungsvorhaben: - Zugang zu Cannabis als Medizin online im ländlichen Raum beibehalten: Cannabis als Medizin im ländlichen Raum einachher zugänglich machen. Cannabis als natürliches Heilmittel anzuerkennen und dies weiterhin auf e Rezept zu erhalten. Auch soll die übernahme der Kosten bei gesetzlich Versicherten so geschehen wie bei jedem Arzneimittel welches ein Arzt verschreibt und nicht gesondert behandelt werden.

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