Survivor Deutschland e.V.
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Survivor Deutschland e.V.
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit nach Abgabenordnung
Grundlagen der Arbeit des Vereins sind die Vernetzung, der Erfahrungsaustausch und die Kollaboration zwischen den Mitgliedern und externen Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft,
Wissenschaft und Politik. Um die Rahmenbedingungen für Survivor, die im Kindes- und Jugendalter eine Krebserkrankung überlebt haben, zu verbessern, unterhalten wir einen „interfraktionellen Dialog“. Mithilfe von Positionspapieren informieren wir über Herausforderungen und Potenziale von Survivorn und machen Vorschläge für gesetzliche Regelungen zur Förderung. Des Weiteren vernetzt der Verband seine Mitglieder mit Politikerinnen und Politikern, um den direkten Dialog zu fördern. Es werden Fachveranstaltungen und Podien organisiert, aber auch unmittelbar Stellungnahmen und Gutachten veröffentlicht und/oder an Abgeordnete sowie an die Bundesregierung übermittelt.
Interessenbereiche: Rechte von Menschen mit Behinderung; Rente/Alterssicherung; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Sonstiges im Bereich "Recht"; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Gesundheitsförderung; Krankenversicherung; Zivilrecht; Gesundheitsversorgung
Regelungsvorhaben:
- Recht auf Vergessen werden: Wir fordern gemeinsam mit der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie
(GPOH), der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs (DSfjEmK) und der Deut-
schen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) insbesondere die Umsetzung eines umfänglichen „Rechts auf Vergessenwerden“ für Krebsüberlebende auch in Deutschland nach fünf Jahren Heilungsbewährung.
Relationen
Keine Relationen.