BVCM, Bundesverband Carbon Management
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BVCM, Bundesverband Carbon Management
Tätigkeit: Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein
Der BVCM, Bundesverband Carbon Management ist die Stimme der CO2-Wirtschaft in Deutschland und steht dafür, Klimaschutz und Wertschöpfung miteinander zu verbinden. Er unterstützt Maßnahmen, damit CCS, CCU und technologieoffene Lösungen für den Umgang mit CO" vorangebracht werden. Hierzu gehört insbesondere, die Infrastrukturentwicklung voranzubringen sowie verlässlichen Rahmenbedingungen für Investitionen in die CO2-Wirtschaft zu schaffen. Der BVCM setzt sich für die Erreichung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens ein. Dabei auch gesellschaftliche Akzeptanz für den Klimaschutz durch geeignete Carbon Management Lösungen zu stärken.
Der BVCM steht im Dialog mit der Bundesregierung, Ministerien, Bundestag, Bundesrat, den Landesparlamenten und Landesregierung sowie EU-Institutionen, Parteien und Verbänden, damit die Rahmenbedingungen für die CO2-Wirtschaft verbessert werden.
Die Interessenvertretung erfolgt auch durch den direkten Austausch und Gespräche mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages sowie durch die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, wie etwa parlamentarische Frühstücke und vergleichbarer Veranstaltungsformate zu den genannten Themenfeldern.
Interessenbereiche: Luft- und Raumfahrt; Erneuerbare Energien; Industriepolitik; Automobilwirtschaft; Schifffahrt; Sonstiges im Bereich "Energie"; Sonstiges im Bereich "Verkehr"; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; EU-Gesetzgebung; Klimaschutz; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Allgemeine Energiepolitik
Regelungsvorhaben:
- Carbon Management Strategie, Kohlenstoffspeichergesetz, London Protokoll: Einführung eines Kohlenstoffspeichergesetzes als Teil der Carbon Management Strategie
- Referentenentwurf KSP(T))G: Das Referentenentwurf KSP(T))G schafft die Grundlagen für die Nutzung und den Transport von Kohlendioxid
Relationen
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