Triple P Deutschland
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Triple P Deutschland
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Triple P stärkt Kinder in ihrer Resilienz und wirkt verhaltensbezogenen und emotionalen Problemen von Kindern entgegen, indem es die elterliche Beziehungs- und Erziehungskompetenz fördert. Vor diesem Hintergrund setzt sich Triple P im Dialog mit politischen Entscheidungsträgern für die nachhaltige Sicherung und Verbesserung der Rahmenbedingungen für evidenzbasierte Programme zur Unterstützung bei der Erziehung ein.
Interessenbereiche: Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"
Regelungsvorhaben:
- Stärkung des Präventionsgedankens: Stärkere Berücksichtigung psychischer Gesundheit, insbesondere von Kindern und Jugendlichen in der Gesundheitsprävention z.B. beim Aufbau des BIPAM. Stärkung von wirksamer Verhaltens- und Verhältnisprävention in der Familie sowie in Einrichtungen der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung.
- Priorisierung der frühen Bildung: Stärkere Gewichtung der frühen Bildung bei der Ressourcenallokation der Bundesregierung.
- Ausbau niedrigschwelliger Beratungsangebote für Eltern: Rahmenbedingungen schaffen für den weiteren Ausbau von Frühen Hilfen, Familienzentren und ähnlichen Strukturen an Grundschulen sowie von Präventionsketten unter Berücksichtigung nachweislich wirksamer Beratungs- und Unterstützungsangebote.
- Stärkere Gewichtung von Evidenzbasierung in der Kinder- und Jugendhilfe: Verankerung von Ziel- und Ergebnisorientierung sowie Evidenzbasierung als relevante Kriterien der staatlich finanzierten Angebote der Kinder- und Jugendhilfe.
- Gesundheitsberichterstattung zu psychischer Gesundheit von Kindern und Jugendlichen: Fortführung der KiGGS-Studie inklusive der Komponente der psychischen Gesundheit oder Implementierung einer vergleichbaren Langzeitstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.
- Anregung von Forschung zu evidenzbasierten Präventionsangeboten: Um Angebote in bestehenden Strukturen wirkungsorientiert weiterzuentwickeln, müssen größere Anreize für die Verstärkung der wissenschaftlichen Forschung zu evidenzbasierten Präventionsangeboten und den Transfer der Erkenntnisse in die Praxis geschaffen werden.
- Stärkung der Interaktionsqualität zwischen Erziehenden und Kindern: Stärkere Berücksichtigung der Interaktionsqualität zwischen Erziehenden und Kindern als wesentliches Kriterium der Qualitätsentwicklung in Einrichtungen der Bildung, Betreuung und Erziehung.
- Stärkung der Elternkompetenz zur Begleitung von Kindern im Umgang mit sozialen Medien: Systematische Stärkung der Elternkompetenz zur altersgerechten Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit sozialen Medien durch niedrigschwellige, evidenzbasierte Präventions- und Unterstützungsangebote.
Relationen
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