Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE
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Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE
Tätigkeit: Plattform, Netzwerk, Interessengemeinschaft, Denkfabrik, Initiative, Aktionsbündnis o. ä.
Organisation von parlamentarischen Events zur Vorstellung von Projektergebnissen gegenüber Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie künftig ggf. politische Informationsveranstaltungen zur Vorstellung von Projektergebnissen gegenüber MinisterialvertreterInnen.
Erstellung von Analysen/Kurzstudien zu Projektergebnissen und Versendung an Ministerialvertreter.
Aufbau und Pflege von Kontakten zu Ministerialvertretern zur Sicherung von direkten Kommunikationswegen und Begleitung von Projektvorhaben.
Das Wasserstoff-Leitprojekt TransHyDE setzt sich aus etwa 90, individuell im Rahmen separater Projekte, geförderter Partner zusammen. Die Koordination des Leitprojekts, repräsentiert durch Mitarbeitende des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion, der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG sowie cruh21 GmbH - Part of Drees & Sommer, übernimmt hierbei unter anderem verschiedene Funktionen in der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Vernetzung mit der Politik. In diesem Rahmen können sowohl Personalmittel als auch weitere Gelder für Parlamentarische Abende oder weitere Informationsaustauschformate mit Ministerialbeamten oder Abgeordneten aufgewendet werden. Detaillierte konsolidierte Aufzeichnungen der aggregierten Aufwendungen der Partner der Koordination von TransHyDE sowie darüber hinaus der weiteren in TransHyDE beteiligten Partner liegen nicht vor. Geschätzt liegen die Aufwendungen der genannten Institutionen im Rahmen von TransHyDE aggregiert bei 50.000 - 60.000 € pro Jahr für die Jahre 2023, 2024 und 2025. Ein Großteil dieser Mittel sind den Partner durch ihre individuelle öffentliche Förderung zugeflossen.
Interessenbereiche: Erneuerbare Energien; Industriepolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Energienetze
Regelungsvorhaben:
- WassBG; Verordnung gem. § 96 (9) WindSeeG.: Für das WassBG sollte durch eine Kurzanalyse ein Impuls zum beschleunigten Aufbau von Wasserstoffimportterminals gegeben werden. Hierzu wurde das LNGG als Vorbild zur Einkürzung von Planungs- und Genehmigungsverfahren herangezogen.
Durch eine weitere Kurzanalyse zur systemdienlichen Erzeugung von grünem Wasserstoff sollten Ausgestaltungsmöglichkeiten und grundlegende Wirkweisen einer noch zu erarbeitenden Verordnung auf Grundlage des § 96 Abs. 9 WindSeeG aufgezeigt werden.
- Umrüstung von LNG-Terminals: Im Rahmen eines parlamentarischen Abends am 08.11.24 wurden die Ergebnisse des vom BMBF geförderten TransHyDE-Projektes LNG2Hydrogen vorgestellt. Dabei ging es um die technologischen, ökonomischen und rechtlichen Bedingungen der Umrüstbarkeit der vorhandenen LNG-Terminals.
- Systemdienliche Elektrolyseure: Im Rahmen eines Parlamentarischen Abends am 25.03.2025 führte ein Redner der EWE (eingeladener Redner, kein direkter Projektpartner) aus: Systemdienliche Standortvorteile unzureichend angereizt und finanziell nicht planbar (bspw. Nutzen-statt-Abregeln)
Relationen
Keine Relationen.