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Bundesverband grabenlose Technologien e. V. (BGT)

lobbyregister / register_entry 28.07.2022 · Original ↗

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Bundesverband grabenlose Technologien e. V. (BGT) Tätigkeit: Berufsverband Gemäß Satzung: Zweck des Verbands ist es, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für das grabenlose Bauen und Instandhalten von Rohrleitungen regional, national und international zu fördern, weiterzuentwickeln und zu kommunizieren. Die Verfolgung der auf politischer Ebene beschlossenen Klimaziele sind besonderer Bestandteil der Verbandstätigkeit. Zur Verwirklichung des Verbandszwecks dienen folgende Maßnahmen: Publikation praxisbasierter Empfehlungen zu Technologien und Verfahren als Impulsgeber für Regelwerke auf nationaler und internationaler Ebene, Aufbau und Pflege von Informationsangeboten für Netzbetreiber, Industrie, Gewerbetreibende sowie Grundstücks- und Hauseigentümer, Schaffung von Präsenz- und Vernetzungsmöglichkeiten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene sowie Förderung von Geschäftsanbahnungen auf Kongressen, Messen und Veranstaltungen sowie Förderung der Ausbildung und Weiterbildung von Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften durch Mitwirkung in Gremien und eigene Aktivitäten. Der Nachhaltigkeit von Technologien wird ein besonderes Augenmerk in der gesamten Verbandsarbeit gewidmet, um einen Beitrag zum Erreichen der EU-weit festgelegten Klimaziele zu leisten sowie den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Interessenbereiche: Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Klimaschutz; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Öffentliches Recht; Bauwesen und Bauwirtschaft; Wohnen; Immissionsschutz; Hochschulbildung; Parlamentarisches Verfahren; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Industriepolitik; Stadtentwicklung; Verkehrsinfrastruktur; Straßenverkehr; Ländlicher Raum; Verkehrspolitik; Berufliche Bildung; Kleine und mittlere Unternehmen Regelungsvorhaben: - Bewertung der Neufassung des § 3 Absatz 1 BBPlG-E: Der BGT sieht in der vorgesehenen Neufassung des § 3 Absatz 1 BBPlG-E das Risiko, die bislang erreichte Planungs- und Investitionssicherheit zu schwächen und zentrale Erfolgsfaktoren des Netzausbaus unzureichend zu berücksichtigen. Für einen erfolgreichen Netzausbau ist es erforderlich, dass der gesetzliche Rahmen: verlässliche und konsistente Ausbaupfade gewährleistet Akzeptanz und Genehmigungsfähigkeit berücksichtigt Sicherheit und Resilienz einbezieht Umsetzungskapazitäten realistisch adressiert Der BGT regt daher an, die vorgesehene Neuregelung zu überprüfen und um eine differenzierte Betrachtung der Bauweisen zu ergänzen. Ziel sollte ein technologieoffener Ansatz sein, der sowohl Kosten als auch Umsetzbarkeit und langfristige Systemstabilität berücksichtigt.

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