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Verband Deutscher Privatschulen Niedersachsen-Bremen e. V.

lobbyregister / register_entry 21.03.2022 · Original ↗

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Verband Deutscher Privatschulen Niedersachsen-Bremen e. V. Tätigkeit: Berufsverband Der Verband Deutscher Privatschulen Niedersachsen-Bremen e.V. (VDP) vertritt als Berufsverband mit Sitz in Hannover die Interessen der niedersächsischen und bremischen allgemein- und berufsbildenden Schulen in freier Trägerschaft und der Bildungseinrichtungen im Bereich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie im Bereich von Integrations- und Berufssprachkursen. Im Fokus der Tätigkeit liegt die Förderung der gesellschaftspolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Bildungsangebot freier Träger in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen. Der VDP e.V. setzt sich dafür ein, dass das Grundrecht gewahrt wird, zwischen verschiedenen pädagogischen Konzepten, Bildungsangeboten und Bildungsanbietern wählen zu können. Das Ziel besteht darin, das Bildungswesen zum Wohl der Allgemeinheit zu stärken. Regelhaft wird die Interessenvertretung durch Gespräche, Telefonate oder per E-Mail ausgeübt. Stellungnahmen werden i. d. R. durch den Dachverband abgegeben. Interessenbereiche: Migration; Schulische Bildung; Sonstiges im Bereich "Bildung und Erziehung"; Sonstiges im Bereich "Bundestag"; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Arbeitsmarkt; Pflege; Gesundheitsversorgung; Digitalisierung; Berufliche Bildung; Sonstiges im Bereich "Arbeit und Beschäftigung"; Integration; Vorschulische Bildung Regelungsvorhaben: - PT-Ausbildung: Erhalt berufsfachschulischer Ausbildung & Autonomie sichern, Ausbildungsvergütung.: Die Interessenvertretung bzgl. der Reform der Physiotherapieausbildung zielt darauf ab, die Ausbildungsinhalte zu aktualisieren, die Qualität zu sichern, die Autonomie der freien Physiotherapieschulen zu wahren sowie die Einführung einer flächendeckenden Ausbildungsvergütung. Die Interessenvertretung setzt sich ebenfalls dafür ein, dass die Reform die bestehenden Strukturen respektiert sowie die Vielfalt der Ausbildungsanbieter und die regionale Verfügbarkeit der Ausbildungsmöglichkeiten berücksichtigt. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Ausbildungsqualität, um die Patientenversorgung durch kompetente Physiotherapeuten zu gewährleisten. - Einführung einer bundeseinheitlichen Pflegeassistenzausbildung: Der Entwurf sieht die Regelung eines Pflegeassistenzgesetzes, die Umsetzung des dazugehörigen Finanzierungsverfahrens durch Änderung der Pflegeberufe-Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV) sowie Folgeänderungen vor. Mit dem Pflegeassistenzgesetz wird ein eigenständiges und einheitliches Berufsprofil für die Pflegefachassistenz als Heilberuf i.S.d. Art. 74 Absatz 1 Nr. 19 GG geschaffen. Die neue Ausbildung löst die bisherigen landesrechtlich geregelten Pflegehilfe- und Pflegeassistenzausbildungen in diesem Bereich ab. - Formulierungen zum Koalitionsvertrag 2025 der Arbeitsgruppe Bildung, Forschung und Innovation: Der VDP formuliert Forderungen zur Aufnahme im Koalitionsvertrag 2025 im Bereich Investitionen auszubauen, Bundesbildungsprogramme zukunftsorientiert zu gestalten, freie Träger gleichberechtigt zu beteiligen. - Formulierungen zum Koalitionsvertrag 2025 der Arbeitsgruppe Innen, Recht, Migration und Integration: Der VDP formuliert Forderungen zur Aufnahme im Koalitionsvertrag 2025 zur Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen für das Gesamtprogramm Sprache zur erfolgreichen Gestaltung von Integration. - Formulierungen zum Koalitionsvertrag 2025 der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales: Der VDP formuliert Forderungen zur Aufnahme im Koalitionsvertrag 2025 für eine verlässliche Finanzierung und nachhaltige Strukturen für Weiterbildung und Qualifizierung - Formulierungen zum Koalitionsvertrag 2025 der Arbeitsgruppe Gesundheit: Der VDP formuliert gemeinsam mit dem DBSV e.V. und dem VDB Forderungen zur Aufnahme im Koalitionsvertrag 2025 im Bereich der Reform der Gesundheitsfachberufe für eine attraktive und praxisnahe Ausbildung, ein verlässliches Finanzierungssystem und dem Erhalt der Eigenständigkeit der Bildungsträger und Durchlässigkeit der Karrierewege.

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