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Wirtschaftsvereinigung Groß- und Außenhandel Hamburg e.V. I WGA

lobbyregister / register_entry 14.03.2022 · Original ↗

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Wirtschaftsvereinigung Groß- und Außenhandel Hamburg e.V. I WGA Tätigkeit: Berufsverband Zweck der WGA ist die Wahrnehmung und Förderung der gemeinsamen, branchenbezogenen und branchenübergreifenden Belange der ihr angeschlossenen Verbände und Unternehmen des Groß- und Außenhandels. Ein wesentliches Anliegen im Bereich der gesetzlichen Rahmenbedingungen ist die Sicherstellung des einheitlichen Vollzugs von Regelungen – beispielsweise bei Zollfragen, bei der Lebensmittelüberwachung oder bei länder- oder europaübergreifenden Themen. Die WGA vertritt so wirksam die fachlichen Interessen des Groß- und Außenhandels regional und national, europa- und weltweit. Zur Erreichung dieser Ziele verfasst der Verband Stellungnahmen, Positionspapiere und sucht das Gespräch mit zuständigen Vertretern aus Ministerien und aus dem Bundestag. Interessenbereiche: Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; EU-Binnenmarkt; Verbraucherschutz; Internationale Beziehungen; Menschenrechte; Handel und Dienstleistungen; Sonstiges im Bereich "Europapolitik und Europäische Union"; Klimaschutz; E-Commerce; Kleine und mittlere Unternehmen; Sonstiges im Bereich "Wirtschaft"; Zivilrecht; Öffentliches Recht; EU-Gesetzgebung; Lebens- und Genussmittelindustrie; Arzneimittel; Sonstiges im Bereich "Umwelt"; Außenpolitik; Sonstiges im Bereich "Landwirtschaft und Ernährung"; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Lebensmittelsicherheit; Außenwirtschaft; Artenschutz/Biodiversität Regelungsvorhaben: - EU-Maßnahmen zu MOAH in Lebensmittelzusatzstoffen und ätherischen Ölen: Die WGA kritisiert das Working Document der Kommission als unverhältnismäßig, nicht risikoorientiert und vor dem Hintergrund der aktuellen EFSA-Stellungnahme von September 2023 als nichts wissenschaftsbasiert und bittet das BMEL seine Ausführungen bei den weiteren Beratungen auf EU-Ebene zu berücksichtigen. - Importabfertigung kontrollpflichtiger Waren: Positionspapier mit Vorschlägen zur Verbesserung der europäischen Importabfertigung kontrollpflichtiger Waren. Die Beiträge basieren auf praktischen Erfahrungen aus der Importabwicklung im Hamburger Hafen und betreffen insbesondere die Weiterentwicklung des digitalen Kontrollsystems TRACES NT sowie risikobasierte Vereinfachungen veterinärrechtlicher Importkontrollen für nachweislich zuverlässige Wirtschaftsbeteiligte, unter Wahrung des bestehenden Schutzniveaus der Lebensmittelsicherheit.

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