Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
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Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)
Tätigkeit: Privatrechtliche Organisation
Die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) ist die älteste Friedensorganisation Deutschlands. 1892 in Berlin von den späteren Friedensnobelpreisträger*innen Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried gegründet, setzt sie sich seitdem für Frieden und Abrüstung sowie gegen Krieg und Militär ein. Dazu versucht die DFG-VK Einfluss auf Gesellschaft und Politik zu nehmen: Sie organisiert Informationsveranstaltungen, medienwirksame Aktionen und öffentliche Versammlungen. Auch Treffen mit Entscheidungsträger*innen sind eines ihrer politischen Mittel. Als pazifistische Organisation ist ihr Ziel eine gewaltfreie Gesellschaft und Politik.
Interessenbereiche: Extremismusbekämpfung; Asyl und Flüchtlingsschutz; Terrorismusbekämpfung; Cybersicherheit; Rüstungsangelegenheiten; Strafrecht; Klimaschutz; Politisches Leben, Parteien; Öffentliches Recht; Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU; Internationale Beziehungen; Migration; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Verteidigungspolitik; Parlamentarisches Verfahren; Außenpolitik; Bundeswehrangelegenheiten; Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Menschenrechte; Sonstiges im Bereich "Verteidigung"
Regelungsvorhaben:
- Einführung Rüstungsexportkontrollgesetz: Wir setzen uns für ein restriktives Rüstungsexportkontrollgesetz ein.
- Gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht: Wir setzen uns gegen eine Reaktivierung der Wehrpflicht ein.
Relationen
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