Merck KGaA
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Merck KGaA
Tätigkeit: Sonstiges Unternehmen
Merck KGaA vertritt seine Interessen gegenüber Organen, Mitgliedern, Fraktionen und Gruppen des Deutschen Bundestages sowie gegenüber der Bundesregierung und deren Bundesministerien, insbesondere dem Kanzleramt, Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Die Interessenvertretung erfolgt mit dem Ziel, Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung, Produktion und Vermarktung innovativer Produkte in den Bereichen Healthcare, Life Science und Electronics zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Hierzu zählen insbesondere regulatorische, industrie- und innovationspolitische sowie umwelt- und chemikalienrechtliche Fragestellungen.
Die Tätigkeit umfasst insbesondere die Erstellung und Übermittlung von Stellungnahmen, Positionspapieren und Fachinformationen, die Teilnahme an Anhörungen und Fachgesprächen sowie den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern und Verwaltung auf nationaler und europäischer Ebene. Zudem erfolgt die Interessenvertretung auch über Mitgliedschaften in Verbänden und Branchenorganisationen, in denen gemeinsame Positionen erarbeitet und eingebracht werden.
Ziel ist eine sachgerechte, wissenschaftsbasierte und international wettbewerbsfähige Ausgestaltung gesetzlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen.
Interessenbereiche: Allgemeine Energiepolitik; Terrorismusbekämpfung; Verbraucherschutz; Wettbewerbsrecht; EU-Binnenmarkt; Gesundheitsversorgung; Tierschutz; Außenpolitik; Handel und Dienstleistungen; Klimaschutz; Sonstiges im Bereich "Gesundheit"; Internationale Beziehungen; Berufliche Bildung; Immissionsschutz; Wissenschaft, Forschung und Technologie; Gesundheitsförderung; Außenwirtschaft; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; EU-Gesetzgebung; Bauwesen und Bauwirtschaft; Arbeitsrecht/Arbeitsbedingungen; Industriepolitik; Menschenrechte; Entwicklungspolitik; Cybersicherheit; Kultur; Rechtspolitik; Diversitätspolitik; Arzneimittel
Regelungsvorhaben:
- Bundesimmisssionsschutzgesetz - Genehmigung modularer Anlagen: Aufnahme modularer Anlagen/Produktion ins BImSchG
- GKV-Finanzstabilisierungsgesetz - Rücknahme der Regelungen zu den sogenannten "AMNOG-Leitplanken": Rücknahme der Regelungen zu den sogenannten "AMNOG-Leitplanken" und dem Kombinationsrabatt.
- Medizinforschungsgesetz - Rücknahme der sogenannten "AMNOG-Leitplanken: Ergänzung des MFG um die Rücknahme der sogenannten "AMNOG-Leitplanken" und des Kombinationsrabatts gemäß GKV-FinAtG
- GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG): Regelungen zur Einführung eines zusätzlichen dynamischen Herstellerabschlags, Abschlag für Impfstoffe mit Patent- und Unterlagenschutz, Änderungen beim Preismoratorium, Preis-Mengen-Regelungen, Praxisbesonderheiten und Wirtschaftlichkeit, Abschaffung der Leitplanken, Verordnungssteuerung für Patentarzneimittel, Wegfall des Kombinationsabschlages sowie die Erweiterung der DiGA-Rahmenvereinbarung betreffen uns. Der vfa setzt sich für die Stärkung flexibler Preisverhandlungen und eine strikt nutzenbasierter Preisfindung als Grundlage für eine innovative Arzneimittelversorgung. Außerdem weist der vfa auf die Notwendigkeit von verlässlichen Rahmenbedingungen für den Pharmastandort Deutschland hin.
Relationen
Keine Relationen.