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Ostdeutscher Bankenverband e.V.

lobbyregister / register_entry 17.02.2022 · Original ↗

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Ostdeutscher Bankenverband e.V. Tätigkeit: Wirtschaftsverband oder Gewerbeverband/-verein Der Ostdeutsche Bankenverband e.V. vertritt Banken in privater Rechtsform und weitere Unternehmen der Finanzbranche, die ihren Sitz oder Geschäftsstellen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen haben. Zu seinen Mitgliedern zählen Groß-, Regional- und Spezialbanken, Privatbankiers sowie FinTechs. Insgesamt beschäftigen sie rund 12.000 Mitarbeiter/innen in der Region. Der Verband setzt sich zum Ziel, Impulse für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik in Ostdeutschland zu erarbeiten. Dazu nutzt er Meinungsbeiträge, wirtschaftspolitische Positionierungen, Analysen und Umfragen sowie ausgewählte Veranstaltungen (online sowie vor Ort), um über die Herausforderungen und Potentiale der regionalen Finanzwirtschaft, aber vor allem auch des breiteren Mittelstandes zu informieren sowie Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Grundlage der Arbeit sind ebenfalls die Vernetzung, der Erfahrungsaustausch und die Kollaboration zwischen den Mitgliedern, weiteren relevanten Stakeholdern aus Wirtschaft, Kammern und Verbänden in der Region sowie Politiker/innen (darunter auch an Landes- und Bundestagsabgeordnete), um den direkten Dialog zu fördern. Dazu werden Fachveranstaltungen und Podien zu relevanten Themen in Bezug auf die wirtschaftspolitischen und finanzwirtschaftlichen Rahmenbedingungen organisiert. Nicht zuletzt richten sich Positionierungen und Meinungsbeiträge an die interessierte Öffentlichkeit. Interessenbereiche: EU-Binnenmarkt; Rente/Alterssicherung; EU-Gesetzgebung; Digitalisierung; Verbraucherschutz; Gewährleistung gleichwertiger Lebensverhältnisse; Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben; Kleine und mittlere Unternehmen; Bank- und Finanzwesen Regelungsvorhaben: - Impulse für Wachstum und Wohlstand - BdB-Positionen zur Bundestagswahl 2025: In einem Positionspapier setzt sich der Bankenverband im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 dafür ein, die Investitionsbedingungen in Deutschland zu verbessern und damit das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu fördern. Konkret schlägt er Anpassungen in folgenden Handlungsfeldern vor: 1. Bankenregulierung überprüfen, Komplexität reduzieren; 2. International vergleichbare Wettbewerbsbedingungen sicherstellen; 3. Kapitalmarktunion ausbauen und Verbriefungsmarkt stärken; 4. Kreditkosten für Kunden senken; 5. Private Altersvorsorge reformieren und Finanzbildung stärken; 6. Chancen der Digitalisierung im Finanzbereich nutzen; 7. Wirtschafts- und Finanzstandort steuerlich attraktiver machen. Diese - Weiterentwicklung der Finanzbildung und Altersvorsorge: Wir setzen uns für bessere Rahmenbedingungen für den privaten Vermögensaufbau ein, u. a. durch eine kapitalmarktorientierte Frühstart-Rente, eine nationale Finanzbildungsstrategie und die flächendeckende Verankerung von Wirtschaftsunterricht an Schulen.

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